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Band 4

Die Wege der Söhne

Aus der Reihe Die Falkenbach-Saga
22

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,1 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Altweiß / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70508-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

301

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,1 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Altweiß / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70508-9

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    14.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Geschichte, die mich bewegt und zu Tränen gerührt hat!

    Dieses Buch erschien 2021 im Verlag Tinte & Feder und beinhaltet 296 Seiten. „Die Lage spitzt sich zu für die Familien von Falkenbach und Lehmann.“ Wieder befinden wir uns in Bernried am Starnberger See, dieses Mal im Jahr 1938. Ferdinand, Elisabeth Lehmanns Mann darf endlich vom Stützpunkt der Wehrmacht heimkehren. Elisabeth könnte kaum glücklicher sein. Doch es wird klar, dass er nur aufgrund seines Plans, die Waffenproduktion zu erhöhen, vom Dienst freigestellt wurde. Seine Mutter ist erbost und fragt sich, ob ihr eigener Sohn vom Mitläufer zu einem aktiven Förderer der Nazis wurde. Durch ihre Liebe zum Widerstandskämpfer Martin kommt Wilhelmine von Falkenbach immer weiter in Bedrängnis. Auch ihrem Bruder Gustav, der heimlich jüdische Patienten in seiner Praxis behandelt, geht es nicht anders. Wie lange noch können diese beiden Geheimnisse bewahrt werden? Die jahrelange Freundschaft zwischen Paul-Friedrich von Falkenbach und Heinrich Lehmann scheint zu bröckeln. Paul-Friedrich erfährt von einer Sabotage in der Waffenproduktion und ahnt sofort, dass diese Entdeckung das Schicksal beider Familien besiegeln könnte. Dies ist bereits der vierte Teil der Falkenbach-Saga aus der Feder der Autorin Ellin Carsta. Ihr Schreibstil begeistert mich. Was war das nur für eine Zeit? Am Ende des Buches kann man erfahren, dass die Autorin mit vielen Menschen gesprochen hat, die bereit waren, ihre Erlebnisse der damaligen Zeit zu erzählen. Und ich kann es mir sehr gut vorstellen, wie schwer es ihnen gefallen sein muss. Ja, es geht hier hauptsächlich um die Familien von Falkenbach und Lehmann. Diese stehen aber für viele Menschen der damaligen Zeit. Ich bin echt bedrückt und konnte mir aufgrund des tollen Schreibstils der Autorin alles sehr klar vorstellen, ja, ich hatte Bilder im Kopf! Und ich habe so mitgelitten, mit Inge ganz besonders, mit Martin, mit Wilhelmine… und vielen anderen. Wie muss es sein, wenn du nicht weißt, wem du noch vertrauen kannst? Gestern waren sie noch deine Freunde und heute sind sie deine Feinde. Diese Geschichte geht zu Herzen und mir kullerten oft die Tränen. Ich habe mitgelitten, gebangt, gehofft und mein Herz schlug bis zum Hals! Die Geschichte ist spannend, aufregend, fesselnd und packend. Es gibt einige Personen, die mir mittlerweile echt ans Herz gewachsen sind. Und dann gibt es auch welche, die ich zutiefst verurteile. Und den Mut von Gustav bewunderte ich über alles. Ich finde es toll, wie die Autorin über jedem Kapitel einen Spruch der entsprechenden Person als Überschrift nimmt, sodass ich immer sofort weiß, aus wessen Perspektive dieses Kapitel erzählt wird. Die Geschichte berührt mein Herz und regt. mich zum Nachdenken an. Wilhelmine ist und bleibt meine persönliche Heldin. Warum? Das verrate ich nicht! Lest einfach selbst! Ich bin jetzt schon gespannt, wie es weitergehen wird. Diese Saga empfehle ich sehr gern weiter. Mich konnte die Autorin Ellin Carsta, die alles so wunderbar beschreibt, dass ich das Gefühl hatte, alles selbst mitzuerleben, wieder einmal komplett begeistern, faszinieren und überzeugen. Eine tolle Reihe, die ich mir auch als Verfilmung gut vorstellen könnte. Ein absolutes Lesehighlight!!! Ich hoffe, ich konnte euch überzeugen. Eine Hommage an eine Zeit, die man nie vergessen darf und an die man unbedingt erinnern muss!

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    08.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Weg der Söhne

    .Ich bin ein sehr großer Fan von den von Falkenbachs/Lehmanns und freue und leide mit ihnen, fast als ob es meine Familie wäre. Inzwischen schreiben wir das Jahr 1938 und Hitler und seine Schergen sind auf der Höhe der Macht. In Bernried haben Gutav und Wilhelmine den Widerstanskämpfer Martin heimlich in einer alten Villa versteckt und er ist Wilhelmines große Liebe. Ferdinand kommt von der Wehrmacht endlich nachhause, er wurde sogar befördert, hat aber einen hohen Preis dafür bezahlt. Die Porzellanfabrik soll Waffen herstellen, was nicht alle Familienmitglieder für gut befinden. Aber Paul Friedrich hat wie immer einen Plan, wie das am günstigen für ihn ausfallen kann. Wilhelm will langsam wieder sich in der Fabrik engagieren. Wie wird das aber Leopold auffassen. Und wird Gustav endlich hinter Claras Geheimnis kommen? Die Nazigrößen haben aber inzwischen die Falkenbachs immer mehr im Visier. Sie trauen ihnen nicht mehr. Man daf gespannt sein, wie lange sie noch produzieren dürfen. Eine schlimme Zeit. Jeder belauscht jeden, man darf kein unbedachtes Wort sagen. Der Hass gegen de Juden und deren Deprotation nimmt immer mehr zu. Die Autorin, die unter einem Pseudonym schreibt, hat mit ihrem vierten Band die Familiengeschichte sehr eindrucksvoll weitererzählt. Ihre Schreibweise ist derart lebensnah und identisch, man meint, selbst mit den Familientich beim gemneinsamen Mittagessen zu sitzen. Jede der Protagonisten hat einen besonderen Part, der sich bisher durch alle vier Bände gezogen hat. Es tut einem leid, wenn man auf der letzen Seite angelangt ist, denn sie endet mit einem Pageturner und man möchte unbedingt erfahren, wie es jetzt weitergeht. Dem Buch ist ein Einmerker beigefügt, auf dem der Stammbaum der Familien zu sehen ist. Auch der Einband ist wieder sehr gut gewählt. Es zeigt das Werk der Familie und alles sieht wie ein Foto aus dieser Zeit aus, in sepiafarben.

  • Gina1627

    5/5

    05.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Leseempfehlung! Dramatik und Spannung vom Feinsten!

    Wer Familiengeschichten mit historischem Hintergrund liebt ist bei der Falkenbach-Saga sehr gut aufgehoben. Mit dem nunmehr 4. Buch der Reihe, das voller Dramatik und Spannung steckt, hat mich Ellin Carsta wieder einmal begeistert. Die Zuspitzung der beängstigenden politischen Entwicklung in Deutschland im Jahr 1938 bekommen auch die Falkenbachs und Lehmans zu spüren. Als Unternehmer können sie ihre Neutralität nicht bewahren und werden von außen und innerhalb der Familie dazu gezwungen mit dem Regime und den ausführenden Organen zu kooperieren. Durch ihren fesselnden und emotionsvollen Schreibstil schafft Ellin Carsta die dazu passende düstere und beklemmende Atmosphäre, die ihre facettenreichen und mitunter polarisierenden Charaktere umgibt. Die Geschichte wird, wie auch in den vorhergehenden Bänden, aus der sich abwechselnden Sicht der verschiedenen Familienmitglieder erzählt, wodurch eine sehr große Sogkraft beim Lesen erzeugt wird. Themen wie die Verfolgung politisch Abtrünniger und der Umgang mit behinderten Familien in der NS-Zeit bindet die Autorin sehr glaubwürdig mit in die Geschichte hinein. Ich habe mich gefreut, dass Ferdinand Lehmann wieder von der Wehrmacht zurück in den Schoß der Familie kehrt, doch der Preis, den er dafür bezahlen muss ist sehr groß. Richtig mitgefiebert habe ich mit Wilhelmine, die endlich einen Sinn in ihrem Leben findet und sich dadurch bewusst auch in Gefahr bringt. Paul Friedrich hat wieder mal bewiesen, was für ein Schlitzohr und ein gewiefter Geschäftsmann er ist. Eine große Überraschung war für mich das Auftauchen einer Person, die lange als verschollen galt und ich bin gespannt darauf, wie und ob diese in dem nächsten Roman stärker mit eingebunden wird. Seine Rolle als Bösewicht und Antisympathisant in der Geschichte hat Leonhard Lehmann wieder vortrefflich verkörpert und ich ahne Schlimmes, wenn ich an den Epilog denke, der mich schon auf den nächsten Band hin fiebern lässt. Mein Fazit: Als Fan der Falkenbach-Saga habe ich mit „Die Wege der Söhne“ sehr unterhaltsame Lesestunden genießen dürfen, kann aber jedem Leser nur empfehlen die Reihe von vorne weg zu lesen um die Zusammenhänge und die Charaktere besser verstehen zu können. Vor mir erhält der Roman hochverdiente 5 Sterne!

  • Gina1627

    5/5

    05.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Leseempfehlung! Dramatik und…

    Leseempfehlung! Dramatik und Spannung vom Feinsten! Wer Familiengeschichten mit historischem Hintergrund liebt ist bei der Falkenbach-Saga sehr gut aufgehoben. Mit dem nunmehr 4. Buch der Reihe, das voller Dramatik und Spannung steckt, hat mich Ellin Carsta wieder einmal begeistert. Die Zuspitzung der beängstigenden politischen Entwicklung in Deutschland im Jahr 1938 bekommen auch die Falkenbachs und Lehmans zu spüren. Als Unternehmer können sie ihre Neutralität nicht bewahren und werden von außen und innerhalb der Familie dazu gezwungen mit dem Regime und den ausführenden Organen zu kooperieren. Durch ihren fesselnden und emotionsvollen Schreibstil schafft Ellin Carsta die dazu passende düstere und beklemmende Atmosphäre, die ihre facettenreichen und mitunter polarisierenden Charaktere umgibt. Die Geschichte wird, wie auch in den vorhergehenden Bänden, aus der sich abwechselnden Sicht der verschiedenen Familienmitglieder erzählt, wodurch eine sehr große Sogkraft beim Lesen erzeugt wird. Themen wie die Verfolgung politisch Abtrünniger und der Umgang mit behinderten Familien in der NS-Zeit bindet die Autorin sehr glaubwürdig mit in die Geschichte hinein. Ich habe mich gefreut, dass Ferdinand Lehmann wieder von der Wehrmacht zurück in den Schoß der Familie kehrt, doch der Preis, den er dafür bezahlen muss ist sehr groß. Richtig mitgefiebert habe ich mit Wilhelmine, die endlich einen Sinn in ihrem Leben findet und sich dadurch bewusst auch in Gefahr bringt. Paul Friedrich hat wieder mal bewiesen, was für ein Schlitzohr und ein gewiefter Geschäftsmann er ist. Eine große Überraschung war für mich das Auftauchen einer Person, die lange als verschollen galt und ich bin gespannt darauf, wie und ob diese in dem nächsten Roman stärker mit eingebunden wird. Seine Rolle als Bösewicht und Antisympathisant in der Geschichte hat Leonhard Lehmann wieder vortrefflich verkörpert und ich ahne Schlimmes, wenn ich an den Epilog denke, der mich schon auf den nächsten Band hin fiebern lässt. Mein Fazit: Als Fan der Falkenbach-Saga habe ich mit „Die Wege der Söhne“ sehr unterhaltsame Lesestunden genießen dürfen, kann aber jedem Leser nur empfehlen die Reihe von vorne weg zu lesen um die Zusammenhänge und die Charaktere besser verstehen zu können. Vor mir erhält der Roman hochverdiente 5 Sterne!

  • Sannysbuchwelten

    aus Hamburg

    5/5

    21.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Stimmung verändert sich...

    ...sowie auch die Richtungen von Ferdinand, Gustav und Leopold könnten nicht unterschiedlicher sein. Ferdinand kommt zurück vom Militär. Die gesamte Familie freut sich, bis offensichtlich ist dass er nicht ,,ganz freiwillig" zurück gekommen ist. Gustav hat selbst Geheimnisse vor seiner Frau Clara, nur seine Schwester Wilhelmine kennt die Gründe. Dadurch wird Clara natürlich sehr misstrauisch. Auch Gustavs und Wilhelmines Vater spürt, dass seine Kinder etwas verbergen. Bei einem anderen Sohn ist mir das Sprichwort eingefallen: ,,Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein". Auch dieses Buch verbirgt noch Überraschungen, die ich mir bereits selbst gedacht habe, nachdem ich die von Falkenbach/Lehmann Saga seit dem ersten Buch gelesen habe. Ausserdem spürte ich beim Lesen, wie sich die Stimmung in der Bevölkerung verändert, besonders in den Städten. Auf dem Lande ist der Zusammenhalt um vieles höher. Ab 1938 wird es für die jüdische oder andersgläubige Bevölkerung immer bedrohlicher. Die Männer die im 1. Weltkrieg .gekämpft haben, spüren worauf Hitler tendiert. Auch wenn viele Menschen es nicht sehen wollen...

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