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Die Singuläre Frau

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24,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24765

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/3,3 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Schwarz

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26939-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24765

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/3,3 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Schwarz

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26939-2

Herstelleradresse

Hanser Berlin
Lehrter Straße 57 Haus 4
10557 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    04.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die singuläre Frau - ein Lesegenuss

    Ein großartiges, ehrliches, differenziertes und wunderbar humorvoll geschriebenes Buch, frei von jedem Moralisieren und Schönreden. Katja Kullmann ist eine Frau die in der Jetztzeit lebt und davon braucht es viel(e) mehr. Mit Witz und Selbstironie, mit Haltung und Stärke knöpft sie sich die alten Hüte vor, ohne zu verheimlichen, dass auch sie nicht davor gefeit ist, sich hin und wieder so einen Hut aufzusetzen bzw. aufgesetzt zu haben. Spritzig, ausgezeichnet recherchiert und mit sehr interessanten geschichtlichen Bezügen. Dieses Buch hat mich inspiriert, noch mehr meine "alten Hüte" mit Genuss auszusortieren. Den Begriff "Solistin", habe ich in mein Vokabular aufgenommen. Eine Bereicherung dieses Buch gelesen zu haben.

  • oOoLeoOo

    aus Münster

    5/5

    24.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Ovation an die Sing(u)l(ä…

    Eine Ovation an die Sing(u)l(är)e Frau In diesem Essay, ihrem 5. Buch, widmet Katja Kullmann der alleinstehenden Frau ein Buch voller Witz, Scharfsinn und Wiedererkennungsmomenten und gibt ihr einen neuen Namen: „die singuläre Frau“. Unabhängig, missachtet, oft ärmer als der Durchschnitt aber auch zufriedener und in den meisten Fälle überhaupt nicht einsam, so beschreibt sie die singuläre Frau heutzutage. Mit vielen Quellenbelägen schreibt sie über die Entstehung des Phänomens der alleinstehenden Frau und über ihren Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft. Es geht ihr dabei nicht um die Verteufelung des Mannes sondern um eine kritische Haltung gegen die gesellschaftliche Erwartung, dass nur eine vergebene Frau eine glückliche (und in manchen Auffassungen auch vollwertige) Frau sein kann. Nachdem man dieses Buch gelesen hat sollte jedem klar sein, dass es in den meisten Fällen kein Grund dazu gibt, die Singles im Bekanntenkreis mit der Monsterfrage, wie Frau Kullman sie taufte, „Wieso bist du nicht verheiratet?“ zu belästigen. Frau Kullmann schlägt als Antwort die Gegenfrage „Wieso bist du nicht schlank?“ vor oder alternativ, an eine Pärchen gerichtet und mit viel Erstaunen vorgetragen: „Was mich die ganze Zeit schon interessiert, ich hoffe, ich trete Ihnen nicht zu nah, aber: Sind Sie fest zusammen? Ehrlich? Wie kommt das denn? Das passt gar nicht zu Ihnen. Was glauben Sie denn woran es liegt? Man wird ja wohl noch fragen dürfen, wer wird denn gleich einschnappen?“ Empfehlenswert für alle Singles, die doch ab und zu mit dem Singledasein hadern, wenn auch nur auf Grund der gesellschaftlichen Erwartungen und nicht aus sich selbst heraus, sowie für alle Männer die glauben, sie wären ein Must-Have für jede Frau.

  • Bewertung

    5/5

    24.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Ovation an die Sing(u)l(är)e Frau

    In diesem Essay, ihrem 5. Buch, widmet Katja Kullmann der alleinstehenden Frau ein Buch voller Witz, Scharfsinn und Wiedererkennungsmomenten und gibt ihr einen neuen Namen: „die singuläre Frau“. Unabhängig, missachtet, oft ärmer als der Durchschnitt aber auch zufriedener und in den meisten Fälle überhaupt nicht einsam, so beschreibt sie die singuläre Frau heutzutage. Mit vielen Quellenbelägen schreibt sie über die Entstehung des Phänomens der alleinstehenden Frau und über ihren Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft. Es geht ihr dabei nicht um die Verteufelung des Mannes sondern um eine kritische Haltung gegen die gesellschaftliche Erwartung, dass nur eine vergebene Frau eine glückliche (und in manchen Auffassungen auch vollwertige) Frau sein kann. Nachdem man dieses Buch gelesen hat sollte jedem klar sein, dass es in den meisten Fällen kein Grund dazu gibt, die Singles im Bekanntenkreis mit der Monsterfrage, wie Frau Kullman sie taufte, „Wieso bist du nicht verheiratet?“ zu belästigen. Frau Kullmann schlägt als Antwort die Gegenfrage „Wieso bist du nicht schlank?“ vor oder alternativ, an eine Pärchen gerichtet und mit viel Erstaunen vorgetragen: „>>Was mich die ganze Zeit schon interessiert, ich hoffe, ich trete Ihnen nicht zu nah, aber: Sind Sie fest zusammen? Ehrlich? Wie kommt das denn? Das passt gar nicht zu Ihnen. Was glauben Sie denn woran es liegt? << Man wird ja wohl noch fragen dürfen, wer wird denn gleich einschnappen?“ Empfehlenswert für alle Singles, die doch ab und zu mit dem Singledasein hadern, wenn auch nur auf Grund der gesellschaftlichen Erwartungen und nicht aus sich selbst heraus, sowie für alle Männer die glauben, sie wären ein Must-Have für jede Frau.

  • Hornita

    aus Augsburg

    4/5

    22.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Analytisch, fundiert und…

    Analytisch, fundiert und unterhaltsam; Als Frau und da man meist zwischen Beziehungen auch mal eine Zeit lang alleinstehend ist, hat mich das Thema gereizt. Der neu geschaffene Begriff „singuläre Frau“ gefällt mir gut und trifft ins Schwarze. Der Schreibstil ist angenehm, man kommt gut und flüssig durch. Die Autorin beschreibt eigene Erfahrungen und Erlebnisse mit viel Witz, Humor und Selbstironie. Diese Geschichten wechseln sich ab mit Zitaten und wissenschaftlichen Studien und Forschungsergebnissen. Die Zusammenstellung hat mir gut gefallen, vor allem die ausführlichen Quellenangaben sind ein Gewinn, um das ein oder andere Interessante nachlesen zu können. Gerade im mittleren Teil gibt es sehr viele historische und soziologische Hintergrundinformationen. Die Struktur hat mir nicht so gut gefallen, d.h. man kann anhand der Kapitelüberschriften kaum erahnen, um was es in welchem Teil geht. Das Buch gibt aber einige Denkanstoße und erweitert den Horizont, daher fand ich es recht unterhaltsam.

  • Hornita

    aus Augsburg

    4/5

    22.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Analytisch, fundiert und unterhaltsam

    Als Frau und da man meist zwischen Beziehungen auch mal eine Zeit lang alleinstehend ist, hat mich das Thema gereizt. Der neu geschaffene Begriff „singuläre Frau“ gefällt mir gut und trifft ins Schwarze. Der Schreibstil ist angenehm, man kommt gut und flüssig durch. Die Autorin beschreibt eigene Erfahrungen und Erlebnisse mit viel Witz, Humor und Selbstironie. Diese Geschichten wechseln sich ab mit Zitaten und wissenschaftlichen Studien und Forschungsergebnissen. Die Zusammenstellung hat mir gut gefallen, vor allem die ausführlichen Quellenangaben sind ein Gewinn, um das ein oder andere Interessante nachlesen zu können. Gerade im mittleren Teil gibt es sehr viele historische und soziologische Hintergrundinformationen. Die Struktur hat mir nicht so gut gefallen, d.h. man kann anhand der Kapitelüberschriften kaum erahnen, um was es in welchem Teil geht. Das Buch gibt aber einige Denkanstoße und erweitert den Horizont, daher fand ich es recht unterhaltsam.

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