Produktbild: Die Möglichkeit eines Wunders

Die Möglichkeit eines Wunders Roman | 'Mehr als ein Roman: ein Trip!' Denis Scheck

2

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1393 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423440929

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1393 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423440929

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  • Jessy1968

    aus Antdorf

    5/5

    06.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Sind Wunder möglich?

    Wie gerne würde man an Wunder glauben, wie leicht und schwierig zugleich ist das. Darüber erzählt Jan Schomburg in seinem Abenteuerroman „Die Möglichkeit eines Wunders“. Einerseits faszinierend, in einzelnen Slots, die einem Drehbuch gleichen. Andrerseits werden die okkulten Séancen so oft und ausführlich beschrieben, dass man zwischendrin lieber weiterblättert. Dennoch eine spannende Geschichte zwischen Realität und lustvoll erzählter Fiktion. Als Protagonist hat sich der bekannte Drehbuchautor Schomburg (Ich bin Dein Mensch) den Freiherrn Albert von Schrenck-Notzing gewählt, einen heute nahezu vergessenen Arzt und Hypnotiseur der Münchner Bohème, der auch als „Geisterbaron“ in Thomas Manns Zauberberg verewigt ist. Der Roman spielt in München zu Beginn des 20. Jahrhunderts, führt über die Bohème und den ersten Weltkrieg bis in den Nationalsozialismus – und dann sogar zum „Petersilien-Massaker“ und seinen Folgen nach Haiti. Schrenk-Notzing, der als junger Mediziner eher zufällig seine Gabe zur Hypnose entdeckt und renommierter Heiler diverser „Abartigkeiten“ wird, begegnet dem Okkultismus. Mit anderen Wissenschaftlern versucht er, die Glaubwürdigkeit menschlicher Medien und ihrer schwebenden Taschentücher, rückender Tische und Figuren aus Elektroplasma festzustellen – und dadurch noch mehr Achtung zu erfahren. Keine einfache Sache, bei aller Skepsis erliegt der Geist doch gerne dem, was er sehen, wissen möchte. Das ist ein zentrales Thema des Romans, der irgendwann den biografischen Rahmen verlässt und die Titelfigur nach dem fiktiven Tod seiner geliebten Frau bis nach Haiti führt. Ebenso plastisch wie die Geisterstunden in den Münchner Salons beschreibt Schomburg die Voodoo-Rituale in den karibischen Hütten und ihre Wirkung auf den Weißen. Er glaube nicht daran, versichert er.“ Und möchten Sie denn nicht, …, in einer Welt leben, in der das Wunder wenigstens eine Möglichkeit ist?“ ist die Antwort. Eine Hoffnung, die sich bis heute erhält, weltweit. Wie schön eigentlich. Auch wenn alles andere sich als Budenzauber erweist, ist ein Wunder wunderbar glaubhaft in diesem Roman: Die spontane, bedingungslose, lebenslange Liebe Schrenk-Notzings zu seiner Frau Ella, die wundersamerweise auch noch erwidert wird. (Fü)

  • soulbooks_forever

    4/5

    10.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    was sind Wunder?

    Süddeutschland, im frühen 20. Jahrhundert. Der Arzt Albert von Schrenck-Notzingen erkennt, dass er ein gewisses Talent als Hypnotiseur hat und setzt diese Gabe auch immer wieder ein. Und das zu einer Zeit, wo eben genau das noch völlig neu, geradezu abenteuerlich und verrückt erscheint. Er erforscht die Auswirkungen geradezu und begegnet dabei verschiedenen anderen Dingen, die zum Zeitpunkt seines Lebens seinen Patienten und Mitmenschen übernatürlich und auch wirr erscheinen. Während wir Leser also sein berufliches Wirken begleiten, sehen wir gleichzeitig sein Leben als Privatmann, das unterschiedlicher nicht sein könnte. Zumindest macht es den Anschein. Jan Schomburg hat sich für seinen Roman eine Hauptfigur gewählt, die es tatsächlich gab, die schlicht in Vergessenheit geraten ist. Es stellt sich hier nur die Frage: was von all dem ist Realität und was ist Fiktion? Eine Antwort darauf bekomme ich nicht, aber das spielt hier auch keine Rolle, denn mein Fazit zu diesem Roman ist doch recht eindeutig: wer sich für die Welt des frühen 20. Jahrhunderts und Hypnose interessiert und einen Arzt kennenlernen möchte, den bereits Thomas Mann in seinem Zauberberg als „Geisterbaron“ verewigte, der sollte nach diesem Buch greifen. Der Schreibstil ist anfangs etwas anders, als erwartet, aber ich war ganz schnell „drin“ und mochte die Art, wie der Autor Figuren zeichnet. Man ist quasi angezogen und abgestoßen gleichzeitig, zumindest ging es mir so. Es schien alles etwas anders, was sicher der Zeit geschuldet ist, und dennoch bekannt. Eine spannende Mischung, anders kann ich es nicht sagen.

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