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Produktbild: Die schwarze Frau
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Simone St. James

1. Die schwarze Frau

Die schwarze Frau

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

837

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandra Voss

Spieldauer

13 Stunden und 30 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

29.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

265

Verlag

Ronin-Hörverlag, ein Imprint von Omondi GmbH

Originaltitel

The broken Girls

Übersetzt von

Anne Fröhlich

Sprache

Deutsch

EAN

9783961542567

Beschreibung

Rezension

»Gespenstisch und eindringlich – ein Meisterwerk von hypnotischer Kraft!« - Karen Dionne, Bestsellerautorin
»Verstörend und fesselnd: Diese Geschichte rührt an unsere dunkelsten Ängste.« - Tessa Harris, Gruselautorin
»Die perfekte Mischung aus Gruselgeschichte, Thriller und Krimi« - lovelybooks Rezension von MademoiselleMeow

Produktdetails

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Verkaufsrang

837

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Sandra Voss

Spieldauer

13 Stunden und 30 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

29.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

265

Verlag

Ronin-Hörverlag, ein Imprint von Omondi GmbH

Originaltitel

The broken Girls

Übersetzt von

Anne Fröhlich

Sprache

Deutsch

EAN

9783961542567

Herstelleradresse

Ronin-Hörverlag
Heusteg 47
91056 Erlangen
Deutschland
Email: info@ronin-hoerverlag.de
Url: www.ronin-hoerverlag.de
Telephone: +49 9131 9405651

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Freundinnen

Bewertung aus Madetswil am 25.10.2022

Bewertungsnummer: 1812476

Bewertet: eBook (ePUB)

»Die schwarze Frau« ist ein großartiger Mystery-Krimi. Spannend, vielschichtig und ein bisschen unheimlich. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Das Buch hat mich einfach von A bis Z hervorragend unterhalten, gefesselt und begeistert!

Freundinnen

Bewertung aus Madetswil am 25.10.2022
Bewertungsnummer: 1812476
Bewertet: eBook (ePUB)

»Die schwarze Frau« ist ein großartiger Mystery-Krimi. Spannend, vielschichtig und ein bisschen unheimlich. Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Das Buch hat mich einfach von A bis Z hervorragend unterhalten, gefesselt und begeistert!

Eine spannende Mischung aus Thriller und Mystikroman

Ricarda Heeskens am 27.03.2019

Bewertungsnummer: 1197586

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt Vor zwanzig Jahren wurde die Leiche von Fiona Sheridans Schwester auf dem Gelände des ehemaligen Mädcheninternats Idlewild Hall gefunden. Das Gebäude ist nur noch eine Ruine, soll nun aber restauriert und wieder als Internat genutzt werden. Doch während der Baumaßnahmen wird in einem Brunnenschacht auf dem Internatsgelände die Leiche eines Mädchens entdeckt. Fiona, die als freischaffende Journalistin arbeitet, möchte unbedingt herausfinden, was mit dem Mädchen passiert und wie seine Leiche in dem Brunnen gelandet ist. Meine Meinung In Die schwarze Frau gibt es zwei Zeitebenen. Zum einen erleben wir aus der Sicht der Freundinnen Katie, CeCe, Roberta und Sonia die Ereignisse, die im Jahr 1950 in dem Mädcheninternat Idlewild Hall stattgefunden haben. In dem Internat kursiert das Gerücht von der Schwarzen Mary, dem Geist eines verstorbenen Mädchens, das zusammen mit seinem Baby in dem Garten des Internats vergraben sein soll. Immer wieder gibt es Hinweise darauf, dass der Geist auf dem Internatsgelände spukt, und die Mädchen, die dort untergebracht sind, leben in ständiger Angst vor diesem Geist. Der Autorin gelingt es wunderbar, die schaurige, trostlose Atmosphäre dieser Zeit zu transportieren, ich konnte mich gut in die vier Mädchen hineinversetzen und es war spannend, nach und nach mehr über die Vergangenheiten der Freundinnen zu erfahren. Auch wenn ich selbst nicht an Geister glaube, hat mir dieser Aspekt der Geschichte wirklich gut gefallen. Geistergeschichten sind irgendwie etwas zutiefst ursprüngliches, sie sind etwas, das tief in unserer Kindheit verwurzelt ist und mit dem jeder von uns wohl schon mal in Berührung gekommen ist. Die Vorstellung, dass in dem Garten des Internats die Leichen einer jungen Frau und ihrem Säugling liegen, fand ich extrem schaurig und es hat mir die ein oder andere Gänsehaut beschert. Die zweite Zeitebene spielt im Jahr 2014 und der Fokus liegt hierbei auf der Journalistin Fiona Sheridan, die unbedingt mehr über den Mord an ihrer Schwester und die Vorkommnisse auf Idlewild Hall herausfinden möchte. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, warum der Tod ihrer Schwester ihr keine Ruhe lässt und dass sie deshalb Nachforschungen anstellt. Obwohl ich ihre Entscheidungen nicht immer zu 100% nachvollziehen konnte, war Fiona mir grundsätzlich sehr sympathisch und ich habe sie für ihren Ehrgeiz bewundert. Auch in diesem Handlungsstrang spielt die Legende um die Schwarze Mary eine Rolle, nach und nach verbinden sich beide Handlungsstränge und es wird ein immer deutlicherer Zusammenhang zwischen den Vorkommnissen von 1950 und dem zweiten Leichenfund erkennbar. Fazit Mit Die schwarze Frau hat Simone St. James einen Roman geschrieben, den ich irgendwo zwischen Thriller und Mystik einordnen würde. Er besticht durch eine spannende, schaurige Atmosphäre und der geschickten Verknüpfung von zwei Handlungssträngen auf zwei Zeitebenen. Ich vergebe vier von fünf Sterne.

Eine spannende Mischung aus Thriller und Mystikroman

Ricarda Heeskens am 27.03.2019
Bewertungsnummer: 1197586
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt Vor zwanzig Jahren wurde die Leiche von Fiona Sheridans Schwester auf dem Gelände des ehemaligen Mädcheninternats Idlewild Hall gefunden. Das Gebäude ist nur noch eine Ruine, soll nun aber restauriert und wieder als Internat genutzt werden. Doch während der Baumaßnahmen wird in einem Brunnenschacht auf dem Internatsgelände die Leiche eines Mädchens entdeckt. Fiona, die als freischaffende Journalistin arbeitet, möchte unbedingt herausfinden, was mit dem Mädchen passiert und wie seine Leiche in dem Brunnen gelandet ist. Meine Meinung In Die schwarze Frau gibt es zwei Zeitebenen. Zum einen erleben wir aus der Sicht der Freundinnen Katie, CeCe, Roberta und Sonia die Ereignisse, die im Jahr 1950 in dem Mädcheninternat Idlewild Hall stattgefunden haben. In dem Internat kursiert das Gerücht von der Schwarzen Mary, dem Geist eines verstorbenen Mädchens, das zusammen mit seinem Baby in dem Garten des Internats vergraben sein soll. Immer wieder gibt es Hinweise darauf, dass der Geist auf dem Internatsgelände spukt, und die Mädchen, die dort untergebracht sind, leben in ständiger Angst vor diesem Geist. Der Autorin gelingt es wunderbar, die schaurige, trostlose Atmosphäre dieser Zeit zu transportieren, ich konnte mich gut in die vier Mädchen hineinversetzen und es war spannend, nach und nach mehr über die Vergangenheiten der Freundinnen zu erfahren. Auch wenn ich selbst nicht an Geister glaube, hat mir dieser Aspekt der Geschichte wirklich gut gefallen. Geistergeschichten sind irgendwie etwas zutiefst ursprüngliches, sie sind etwas, das tief in unserer Kindheit verwurzelt ist und mit dem jeder von uns wohl schon mal in Berührung gekommen ist. Die Vorstellung, dass in dem Garten des Internats die Leichen einer jungen Frau und ihrem Säugling liegen, fand ich extrem schaurig und es hat mir die ein oder andere Gänsehaut beschert. Die zweite Zeitebene spielt im Jahr 2014 und der Fokus liegt hierbei auf der Journalistin Fiona Sheridan, die unbedingt mehr über den Mord an ihrer Schwester und die Vorkommnisse auf Idlewild Hall herausfinden möchte. Ich konnte sehr gut nachvollziehen, warum der Tod ihrer Schwester ihr keine Ruhe lässt und dass sie deshalb Nachforschungen anstellt. Obwohl ich ihre Entscheidungen nicht immer zu 100% nachvollziehen konnte, war Fiona mir grundsätzlich sehr sympathisch und ich habe sie für ihren Ehrgeiz bewundert. Auch in diesem Handlungsstrang spielt die Legende um die Schwarze Mary eine Rolle, nach und nach verbinden sich beide Handlungsstränge und es wird ein immer deutlicherer Zusammenhang zwischen den Vorkommnissen von 1950 und dem zweiten Leichenfund erkennbar. Fazit Mit Die schwarze Frau hat Simone St. James einen Roman geschrieben, den ich irgendwo zwischen Thriller und Mystik einordnen würde. Er besticht durch eine spannende, schaurige Atmosphäre und der geschickten Verknüpfung von zwei Handlungssträngen auf zwei Zeitebenen. Ich vergebe vier von fünf Sterne.

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