Produktbild: Die Euphonomicon-Enthüllungen

Die Euphonomicon-Enthüllungen Ein Homöopathie-Weltuntergangskrimi

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22,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

28.09.2021

Verlag

Polarise

Seitenzahl

524 (Printausgabe)

Dateigröße

31290 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783949345135

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Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

28.09.2021

Verlag

Polarise

Seitenzahl

524 (Printausgabe)

Dateigröße

31290 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783949345135

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  • Bewertung

    3/5

    31.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Idee zu einer Homöopathie-Dystopie mit Schwächen in der Umsetzung

    Es ist das Jahr 2048. Die Firma Koksa hat eine grünliche Flüssigkeit entwickelt, die Menschen süchtig macht, aber chemisch nur Wasser enthält ! Im Gegensatz zu anderen Weltuntergangs-Szenarien steht hier nicht die globale digitale Überwachung im Fokus, sondern ausgerechnet die Homöopathie. Die Grundlage der suchtmachenden Substanz ist die im Wasser enthaltene Information. Der Autor mixt für seine These der Homöophorie und morphogenetischen Felder all die bereits bekannten „ Naturheil“-Methoden zusammen: die klassische Hahnemann`sche Homöopathie , die Bachblütentherapie, Grander-Wasser (belebtes Wasser), Emoto`s Kristallformationen des gefrorenen Wassers und Praani Sangh`s Totem-Tierblut-Therapie (Gleiches mit Gleichem fördern). Dann kommen in diese Melange noch die Horrorvisionen von Lovecraft hinein, gewürzt mit einer Prise Cthulhu-Mythos. Information im Wasser als relevante, existentielle Bedrohung der Menschheit. Teilt man die Überzeugungen der Homöopathiegemeinde, so ist das phantastische Szenario durchaus möglich und damit angsteinflößend. Den gegenüber der Homöopathie etwas kritischer eingestellten Lesern mutet der als Buch im Buch aufgebaute Scifi-Krimi eindeutig zu viel zu und es bleibt die Frage, ob es sich nicht um eine Persiflage auf die Homöopathie handelt. Der sterbenskranke Kommissar und die Justizreferendarin als Super-Blondine mit perfektem Körper und High Heels sind sehr klischeehaft beschrieben. Sie stolpern durch den Plot und lösen den Fall durch eher zufällige Entdeckungen als durch zielgerichtete Ermittlung. Die Dialoge überzeugen leider nicht. Das Prinzip der Homöophorie wird auch nach dem Untergang der Firma Koksa weiterverfolgt und mit Hilfe von Apps die Menschheit in gute und willige Follower verwandelt. Das Buch liest sich gut, ist flüssig geschrieben und in den "weißen" Teilen streckenweise durchaus spannend. Allerdings sind die „ grünen“ Erklärungen und Definitionen zur Homoöphorie deutlich zu lang geraten.

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