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Band 1

Die Apollo-Morde Thriller

Aus der Reihe Kaz Zemeckis
42

13,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/4 cm

Gewicht

467 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22010-1

Beschreibung

Rezension

Die Apollo-Morde ist ein solider Thriller an dem Fans von "Alternative History", dem goldenen Zeitalter der Raumfahrt und der Geschichte des kalten Krieges ihren Spaß haben werden. ("Zeit Wissen")
So erfunden die Geschichte ist viele Fakten und Vorgänge liegen ganz nah an der Wirklichkeit. ("dpa-Dossier Wissen")
Unglaubliches Kopfkino, voller Überraschungen, rasend spannend und der wohl einzige Thriller, der zum großen Teil auf dem Mond spielt. ("BR24, Kulturnachrichten")
Unglaubliches Kopfkino, voller Überraschungen, rasend spannend und der wohl einzige Thriller, der zum großen Teil auf dem Mond spielt. ("BR")
Ein packender Thriller, detailliert und überaus authentisch geschildert. ("Bremen Zwei")
Ein packender Thriller, detailliert und überaus authentisch geschildert. ("Bremen Zwei")
Das vermittelte Wissen über die Abläufe bei Weltraumexpeditionen übt neben der Spannung einen zusätzlichen Reiz aus, Hadfields sehr empfehlenswertes Romandebüt zu lesen. ("Geek!")
Denn es ist ein wirklich filmreifer Weltraum-Thriller, den frühere Kommandant der ISS und Capcom von 25 Shuttle-Missionen erzählt. ("wienerzeitung.at")
Präzise, spannend und auch beklemmend schildert Chris Hadfield in ›Die Apollo-Morde‹ kriminelle Machenschaften und thrillige Situationen weitab von Mutter Erde. Man sieht: Auch im All ist das Verbrechen zu Hause. ("Börsenblatt")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/4 cm

Gewicht

467 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22010-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Eliza

    5/5

    14.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Thriller im All

    Mitreißend und mit einem rasanten Ende war dieser Science-Fiction Thriller eines der spannendsten Bücher, welches ich bisher in diesem Jahr lesen durfte. Ich war fasziniert von den vielen technischen Details, welche die bemannte Raumfahrt immer begleiten. In der wesentlichen Handlung geht es um eine Auswahl von drei Astronauten, welche mit der Apollo Mission 18 zu einer erneuten Mondmission aufbrechen. Dabei ist jedoch die Landung auf dem Mond gekoppelt mit der „Sabotage“ des russischen Spionagesatteliten Almaz. Dieser befindet sich zwischen Erde und Mond. Im Verlaufe der Mission passiert so einiges was nicht vorhersehbar ist. Wird es dem Team gelingen die Mission erfolgreich zu Ende zu bringen? Als wesentliche Protagonisten sind die Astronauten Chad und Michael, sowie der Leiter der Raumfahrtmission „Kaz“, ein ehemaliger Kampfpilot, zu nennen. Dabei sind gerade Chad und Kaz die beiden treibenden Persönlichkeiten der Handlung. Kaz, ein ehemaliger Pilot und sehr gebildeter Mann, ist der „Denker und Lenker“ der Mission. Er ist zielstrebig und sehr stressresistent und behält in nahezu jeder Situation einen „kühlen Kopf“. Chad ist eine Person mit Ecken und Kanten. Herausragend in seinen Fähigkeiten trägt er mehrere große Geheimnisse mit sich herum. Der Aufbau der Story ist sehr stringent und wird durch keinerlei größere Zeitsprünge unterbrochen. Die Handlung spielt Anfang der 70iger Jahre und ist somit für die Leser sehr gut einordbar. Die Spannung der Geschichte entwickelt sich stetig und findet mit einem fulminanten Ende ihren Höhepunkt. Der Schreibstil des Autors ist dialogorientiert und mit einigen technischen Begriffen aus der Raumfahrt versehen. Diese Begriffe wurden aber sehr gut von der deutschen Übersetzung in eine verständliche Sprache übersetzt. Als Zielgruppe kommen sowohl Science-Fiction Fans als auch Anhänger von Krimis, sowie von politischen Thrillern in Frage. Das Fazit ist sehr positiv. Spannend und sehr detailreich erklärt ist dieser besondere Science-Fiction Thriller eine der positivsten Überraschungen meines bisherigen Lesejahres. Eine klare Leseempfehlung für alle Freunde von etwas anderen „Thrillern“.

  • Bewertung

    aus Netzschkau

    5/5

    18.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender literarischer Ausflug zum Mond

    „Das Mondauto ist kaputt.“ Vage erinnere ich mich daran, wie meine Mutter mir von dieser Nachricht, die im Radio kam, erzählte. Ich war damals noch ein Kind und wenn damals ein Satellit oder gar ein bemanntes Raumschiff seinen Weg über das Firmament zog, war das noch einen staunenden Blick zum Sternenhimmel wert. In dieser Zeit, 1973, spielt die Handlung des Buches. Zur Zeit des Kalten Krieges ist an eine internationale Zusammenarbeit in der Weltraumforschung noch nicht zu denken. Die NASA bereitet einen letzten, streng geheimen Flug zum Mond vor. Doch der Mond ist nicht das einzige Ziel von Apollo 18 … Das Geschehen eskaliert, und es kommt notgedrungen zu einer nicht konfliktfreien sowjetisch-amerikanischen Zusammenarbeit. Der Autor Chris Hadfield ist selbst Astronaut und seine authentischen Schilderungen vom Geschehen an Bord eines Raumschiffs haben mir sehr gut gefallen. Ich muss zugeben, dass zunächst die vielen Fachbegriffe, Abkürzungen, Zahlen und technischen Details meinen Lesefluss verlangsamten; doch mit dem Start ins All und den dramatischen Ereignissen an der sowjetischen Almaz Raumstation wurde das Buch für mich so spannend, dass die reichlich 600 Seiten dann doch schnell gelesen waren. Die fiktive Handlung ist geschickt mit Tatsachen und wirklich existierenden Personen verknüpft. Auf spannende Weise bietet das Buch einen interessanten Einblick in die Weltraumforschung in Ost und West. Der Autor ist nicht nur Fachmann, sondern auch ein Meister anschaulicher Schilderungen. Interessant fand ich auch das Register am Ende des Buches. Das Buch hat mir spannende Unterhaltung und einen Blick hinter die Kulissen der NASA beschert.

  • Bewertung

    5/5

    10.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Apollo 18 und der Kalte Krieg im All

    1973 startet Apollo 18 - streng geheim und nur auf indirektem Kurs zum Mond. Zuerst soll nämlich die unbemannte russische Raumstation im Orbit, "Almaz" ausspioniert und sabotiert werden. Nach einem erfolgreichen Start der Saturn V scheint die Mission nach Plan abzulaufen, schnell wird jedoch klar, dass einer der drei Astronauten seine ganz eigenen Pläne verfolgt - verkompliziert durch die Begegnung mit russischen Kosmonauten kurz vor dem Weiterflug zum Mond. Ein wunderbares Romandebüt von Astronaut Chris Hadfield, der gekonnt die Balance zwischen historischen und wissenschaftlichen Fakten sowie den Thrillerelementen hält. Wer auf der Suche nach einem spannenden Pageturner und einer Mischung aus leichter Science Fiction und (historischem) Thriller ist, wird hier nicht enttäuscht!

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    03.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung im Weltraum

    Im Jahre 1973 startet eine letzte Apollo-Raumfahrt, die höchster Geheimhaltung untersteht. Es sollen vielversprechende Gesteinsproben vom Mond gesichert werden, was aber nicht nur das Interesse der USA hervorgerufen hat, sondern auch das der Sowjetunion, so dass die Reise ein Wettlauf mit der Zeit wird. Erschwerend kommt hinzu, dass die Crew der Apollo 18 nicht die zu sein scheint, die es sein sollte. Mit "Die Apollo Morde" hat Chris Hadfield einen aus meiner Sicht mehr als gelungenen und zugleich ungewöhnlichen Thriller veröffentlicht. Das Szenario ist mit dem Weltraum mehr als außergewöhnlich und erhöht die Spannung durch die räumliche Begrenzung. Hadfield erzählt die Geschichte in einem temperamentvollen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil, der mir die völlig andere Welt bildreich vor Augen führte. Gekonnt lässt der ehemalige Astronaut auch sein Fachwissen mit einfließen, was zu keinem Zeitpunkt der Spannung einen Abbruchtat, sondern dem Ganzen einen ordentlichen Schub an Authentizität verlieh. Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und über die große Ungewissheit auf einem hohen Niveau gehalten, so dass das Buch für mich trotz der über 600 Seiten keinen Durchhänger hatte. Das fulminante Finale schließt das Buch für mich gelungen ab. Insgesamt ist "Die Apollo Morde" aus meiner Sicht ein bemerkenswerter Thriller, der allein durch sein außergewöhnliches Szenario aus der Masse des Genres heraussticht. Das Erzähltalent des Autors macht das Buch dann äußerst lesenswert, so dass ich es gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

  • Bewertung

    5/5

    02.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spione, Raumfahrer und ein Mörder

    Die Geschichte spielt in den 70er Jahren. Hauptsächlich steht Kaz hier im Mittelpunkt, der eine Art Verbindungsmann ist für die Apollo 18 Mission zum Mond, welche unter militärischer Führung steht. Sowohl die USA also auch die Sowjetunion ist hinter Gesteinsproben her und es gilt immer einen Schritt seinem Gegner vorauszusein. Dabei muss nicht nur mit technischen Schwierigkeiten gekämpft werden, sondern auch immer das politische Gefüge beachtet werden. Natürlich ist dabei nicht jeder der, der er zu sein scheint, und sogar ein Mörder wird unter ihnen gesucht. Viel mehr will ich nicht verraten, um nicht zu spoilern. Ich fand den Mix aus Spionagethriller im Setting des kalten Krieges und wissenschaftlichen und technischen Fakten zum Raumflug - man merkt einfach, dass der Autor weiß, wovon er spricht - unglaublich spannend und toll zu lesen. Alles ist miteinander verstrickt und es macht Spaß, mitzurätseln, wer hier eigentlich was vorhat bzw. getan hat und wie das ohne Eskalation über die Bühne gehen soll. Die Charaktere sind toll dargestellt und verwischen nicht. Jeder hat so seine eigenen Macken und Schwächen, diverse Charaktere sind nicht gerade sympathisch dafür aber umso glaubwürdiger. Der Schreibstil ist flüssig und direkt. Wer Spionagethriller mag und sich für Raumfahrt interessiert, ist hier genau richtig.

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