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Dreizehnfurcht Longlist Phantastik-Preis 2024

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.09.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,5/14,6/3,9 cm

Gewicht

620 g

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98658-7

Beschreibung

Rezension

»Wieland Freund […] bietet eine faszinierende Parallelwelterzählung, gewitzt und voller Sprachfantasie und subtiler Spannung. Wer will, findet in Dreizehneichen, wo die Philosophia Perennis herrscht, der Glaube an ewige Wahrheiten, manche Anspielung auf Esoterik und Querdenkertum. Da wird schon mal Heideggers Jargon persifliert, man wehrt sich gegen „fremdes Blut“ und „zersetzende Kunst“, und einer der Drahtzieher verteidigt die Legion als „gärigen Haufen“ wie einst Alexander Gauland die AfD.« Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger, 29. Januar 2024 ("Westfälischer Anzeiger")
»›Dreizehnfurcht‹ entführt die Leser in eine faszinierende Welt, in der Realität und Surrealität aufeinandertreffen. Mit einer gekonnten Mischung aus Spannung, Intrigen und der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen entfaltet der Roman eine einzigartige Erzählung, die den Leser bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht.« Tina Würz, Magie der Bücher, 20. Januar 2024 ("Magie der Bücher")
»Das Buch […] liest sich sehr unterhaltsam, lebt von skurrilen Ideen und einem bunten Personal. Es ist ein interessanter Gedanke, was wäre, wenn ein Teil der Gesellschaft sich dem Fortschritt verweigert. […] Dieses Gedankenspiel und viele kreative Einfälle entwickeln einen Sog, dem sich der Leser gerne hingibt.« Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 06. Januar 2024 ("Passauer Neue Presse")
»Wieland Freund [erzählt] die Geschichte und Erlebnisse seines Helden, eines „magischen Denkers“, wie der Autor seine Figur selbst bezeichnet, auf sehr spannende und auch in angsterfüllten Momenten, nie bloß stellende Art und Weise.« David Wienand, Bochum macht Spaß, Ausgabe 51/2023 ("Bochum macht Spaß")
»›Dreizehnfurcht‹ ist eine klug getarnte, knallharte Gesellschaftsstudie« Silke Arning, SWR2, 03. November 2023 ("SWR 2")
»Die Geschichte entwickelt ihren ganz eigenen Sog und man will auf jeden Fall wissen, wie es ausgeht.« Birgit Schwenger, Planet Trek, 26. September 2023 ("Planet Trek")
»Die Einwohnerinnen und Einwohner Berlins sollten ganz besonders gut hinschauen und besondere Aufmerksamkeit walten lassen: Mit diesen Augen haben sie ihre Stadt garantiert noch nicht gesehen.« Daniel Bauerfeld, Nautilus, 18. September 2023 ("Nautilus")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.09.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

22,5/14,6/3,9 cm

Gewicht

620 g

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98658-7

Herstelleradresse

Cotta'sche, J. G., Buchhandlung Nachfolger GmbH
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
Deutschland
Email: info@klett-cotta.de
Telephone: +49 711 66721519
Fax: +49 711 66722031

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Dreizehnfurcht Von: Wieland…

Dani12143 aus Oldenburg am 20.01.2024

Bewertungsnummer: 2836808

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dreizehnfurcht Von: Wieland Freund Titel: Dreizehnfurcht Autor: Wieland Freund VÖ: 16. September 2023 Einband: gebunden Hardcover Verlag: Klett-Cotta Verlag Hobbit Presse Seitenzahl: 448 Seiten Sprache: Deutsch Auflage: 1. Preis: 25,00 € Genre: Fantasy Hobbit Presse ISBN: 978-3608986587 Klapptext des Buches: Momme Bang hat panische Angst vor der Zahl 13. Dann wird er ausgerechnet in einen verborgenen 13. Bezirk Berlins gelotst und landet in einer merkwürdigen Zeit, in der alle Errungenschaften der Moderne abgelehnt werden. Doch hinter der traditionalistischen Fassade dieses bizarren in der Zeit eingefrorenen Berliner Stadtteils tobt ein Machtkampf, und Momme findet sich im Zentrum einer Verschwörung wieder … Ein verlassenes Gästehaus ist seine letzte Chance: Auf der Flucht vor seinen krankhaften Zwängen kommt Momme in dem Gemäuer als Haushüter unter. Seiner Angst vor der 13 aber entkommt er nicht: Momme entdeckt ein 13. Zimmer, das es angeblich nicht gibt. Auch scheint im Haus das Gespenst einer weißen Frau umzugehen. Auf ihrer Spur gelangt Momme in einen geheimen Stadtteil Berlins, der das Gegenteil der modernen Metropole ist: Elektrizität ist dort verboten, gegen den Fortschritt hat man die Rückkehr zu einer ewigen Wahrheit gestellt. Mommes Eindringen aber bringt die Verhältnisse ins Rutschen. Oberst Secundus Falke etwa, der den Fall Bang untersucht, spielt ebenso ein doppeltes Spiel wie ein gewisser Hinckeldey, der die radikale »Legion des Heiligen Uriel« befehligt. Und das Schicksal des Mannes, der Momme eingeschleust hat, scheint eng verknüpft mit dem Widerstand einer Organisation namens »Die Schwestern«. Bald geht es um Leben und Tod. Zwischen Tradition und Moderne: Eine Reise durch den 13. Bezirk Berlins in "Dreizehnfurcht" von Wieland Freund In Wieland Freunds Roman "Dreizehnfurcht" taucht der Protagonist Momme Bang in eine surreale Welt ein, in der die Zahl 13 eine zentrale Rolle spielt. Seine panische Angst vor dieser Zahl wird auf die Probe gestellt, als er in einen verborgenen 13. Bezirk Berlins gelotst wird, der eine eigenartige Mischung aus Tradition und Ablehnung der Moderne darstellt. Die Geschichte beginnt damit, dass Momme als Haushüter in einem verlassenen Gästehaus Zuflucht sucht, um seinen krankhaften Zwängen zu entkommen. Doch die Ruhe, die er dort sucht, wird schnell durch die Entdeckung eines mysteriösen 13. Zimmers gestört, das offiziell nicht existiert. Dieser Fund führt Momme in einen geheimen Stadtteil Berlins, in dem die Zeit scheinbar stehen geblieben ist. Hier werden alle Errungenschaften der Moderne abgelehnt, Elektrizität ist verboten, und eine traditionalistische Fassade verdeckt einen tobenden Machtkampf. Im Mittelpunkt dieser surrealen Welt entfaltet sich eine Verschwörung, bei der Momme ungewollt eine zentrale Rolle spielt. Während er versucht, den Geheimnissen des 13. Bezirks auf den Grund zu gehen, gerät er in einen Sog aus Machtkämpfen und Intrigen. Momme wird mit Figuren wie Oberst Secundus Falke und dem Anführer der »Legion des Heiligen Uriel«, Hinckeldey, konfrontiert, die beide ein doppeltes Spiel spielen. Gleichzeitig tauchen die »Schwestern« auf, eine geheimnisvolle Organisation, deren Handeln eng mit dem Schicksal des Mannes verknüpft ist, der Momme in diese Welt eingeschleust hat. Das Buch erkundet nicht nur Mommes persönliche Ängste, sondern auch die Spannung zwischen Tradition und Fortschritt. Die Ablehnung der Moderne und die Rückkehr zu einer vermeintlichen ewigen Wahrheit prägen das Leben im 13. Bezirk. Durch Mommes Eindringen geraten die festgefahrenen Verhältnisse ins Wanken, und die Geschichte entwickelt sich zu einem fesselnden Kampf um Leben und Tod. "Dreizehnfurcht" entführt die Leser in eine faszinierende Welt, in der Realität und Surrealität aufeinandertreffen. Mit einer gekonnten Mischung aus Spannung, Intrigen und der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen entfaltet der Roman eine einzigartige Erzählung, die den Leser bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht. Rezension von: Die Magie der Bücher

Dreizehnfurcht Von: Wieland…

Dani12143 aus Oldenburg am 20.01.2024
Bewertungsnummer: 2836808
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dreizehnfurcht Von: Wieland Freund Titel: Dreizehnfurcht Autor: Wieland Freund VÖ: 16. September 2023 Einband: gebunden Hardcover Verlag: Klett-Cotta Verlag Hobbit Presse Seitenzahl: 448 Seiten Sprache: Deutsch Auflage: 1. Preis: 25,00 € Genre: Fantasy Hobbit Presse ISBN: 978-3608986587 Klapptext des Buches: Momme Bang hat panische Angst vor der Zahl 13. Dann wird er ausgerechnet in einen verborgenen 13. Bezirk Berlins gelotst und landet in einer merkwürdigen Zeit, in der alle Errungenschaften der Moderne abgelehnt werden. Doch hinter der traditionalistischen Fassade dieses bizarren in der Zeit eingefrorenen Berliner Stadtteils tobt ein Machtkampf, und Momme findet sich im Zentrum einer Verschwörung wieder … Ein verlassenes Gästehaus ist seine letzte Chance: Auf der Flucht vor seinen krankhaften Zwängen kommt Momme in dem Gemäuer als Haushüter unter. Seiner Angst vor der 13 aber entkommt er nicht: Momme entdeckt ein 13. Zimmer, das es angeblich nicht gibt. Auch scheint im Haus das Gespenst einer weißen Frau umzugehen. Auf ihrer Spur gelangt Momme in einen geheimen Stadtteil Berlins, der das Gegenteil der modernen Metropole ist: Elektrizität ist dort verboten, gegen den Fortschritt hat man die Rückkehr zu einer ewigen Wahrheit gestellt. Mommes Eindringen aber bringt die Verhältnisse ins Rutschen. Oberst Secundus Falke etwa, der den Fall Bang untersucht, spielt ebenso ein doppeltes Spiel wie ein gewisser Hinckeldey, der die radikale »Legion des Heiligen Uriel« befehligt. Und das Schicksal des Mannes, der Momme eingeschleust hat, scheint eng verknüpft mit dem Widerstand einer Organisation namens »Die Schwestern«. Bald geht es um Leben und Tod. Zwischen Tradition und Moderne: Eine Reise durch den 13. Bezirk Berlins in "Dreizehnfurcht" von Wieland Freund In Wieland Freunds Roman "Dreizehnfurcht" taucht der Protagonist Momme Bang in eine surreale Welt ein, in der die Zahl 13 eine zentrale Rolle spielt. Seine panische Angst vor dieser Zahl wird auf die Probe gestellt, als er in einen verborgenen 13. Bezirk Berlins gelotst wird, der eine eigenartige Mischung aus Tradition und Ablehnung der Moderne darstellt. Die Geschichte beginnt damit, dass Momme als Haushüter in einem verlassenen Gästehaus Zuflucht sucht, um seinen krankhaften Zwängen zu entkommen. Doch die Ruhe, die er dort sucht, wird schnell durch die Entdeckung eines mysteriösen 13. Zimmers gestört, das offiziell nicht existiert. Dieser Fund führt Momme in einen geheimen Stadtteil Berlins, in dem die Zeit scheinbar stehen geblieben ist. Hier werden alle Errungenschaften der Moderne abgelehnt, Elektrizität ist verboten, und eine traditionalistische Fassade verdeckt einen tobenden Machtkampf. Im Mittelpunkt dieser surrealen Welt entfaltet sich eine Verschwörung, bei der Momme ungewollt eine zentrale Rolle spielt. Während er versucht, den Geheimnissen des 13. Bezirks auf den Grund zu gehen, gerät er in einen Sog aus Machtkämpfen und Intrigen. Momme wird mit Figuren wie Oberst Secundus Falke und dem Anführer der »Legion des Heiligen Uriel«, Hinckeldey, konfrontiert, die beide ein doppeltes Spiel spielen. Gleichzeitig tauchen die »Schwestern« auf, eine geheimnisvolle Organisation, deren Handeln eng mit dem Schicksal des Mannes verknüpft ist, der Momme in diese Welt eingeschleust hat. Das Buch erkundet nicht nur Mommes persönliche Ängste, sondern auch die Spannung zwischen Tradition und Fortschritt. Die Ablehnung der Moderne und die Rückkehr zu einer vermeintlichen ewigen Wahrheit prägen das Leben im 13. Bezirk. Durch Mommes Eindringen geraten die festgefahrenen Verhältnisse ins Wanken, und die Geschichte entwickelt sich zu einem fesselnden Kampf um Leben und Tod. "Dreizehnfurcht" entführt die Leser in eine faszinierende Welt, in der Realität und Surrealität aufeinandertreffen. Mit einer gekonnten Mischung aus Spannung, Intrigen und der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen entfaltet der Roman eine einzigartige Erzählung, die den Leser bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht. Rezension von: Die Magie der Bücher

Bin begeistert

Bewertung am 16.10.2023

Bewertungsnummer: 2045308

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses war mein erstes Buch aus dem Fantasy Genre und ich wusste nicht recht, was mich erwartet. Ich spare mir was den Inhalt angeht, denn das kann man ja googeln. Was für ein interessantes Buch: Ich mag Momme, Spitzname für Moritz, total gerne. Er ist etwas schräg mit seinem Zwang und der daraus resultierenden Angst , aber absolut sympathisch. Es gibt Einschübe des “Diariums”, die zum Anfang etwas verwirren, später aber verständlicher werden. Ich muss aber dazu sagen, dass man schon konzentriert lesen muss, es ist kein Buch für “mal eben zwischendurch”. Da dieses mein erstes Buch aus dem Fantasy Genre ist und ich es besser fand als ich dachte, vergebe ich 4.5 Sterne. Den halben Stern, den ich abgezogen habe, ist dem Schreibstil zu verdanken, der nicht so ganz einfach ist.

Bin begeistert

Bewertung am 16.10.2023
Bewertungsnummer: 2045308
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses war mein erstes Buch aus dem Fantasy Genre und ich wusste nicht recht, was mich erwartet. Ich spare mir was den Inhalt angeht, denn das kann man ja googeln. Was für ein interessantes Buch: Ich mag Momme, Spitzname für Moritz, total gerne. Er ist etwas schräg mit seinem Zwang und der daraus resultierenden Angst , aber absolut sympathisch. Es gibt Einschübe des “Diariums”, die zum Anfang etwas verwirren, später aber verständlicher werden. Ich muss aber dazu sagen, dass man schon konzentriert lesen muss, es ist kein Buch für “mal eben zwischendurch”. Da dieses mein erstes Buch aus dem Fantasy Genre ist und ich es besser fand als ich dachte, vergebe ich 4.5 Sterne. Den halben Stern, den ich abgezogen habe, ist dem Schreibstil zu verdanken, der nicht so ganz einfach ist.

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