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Band 5

Bridgerton - In Liebe, Ihre Eloise

Band 5 | Die Vorlage zum NETFLIX-Welterfolg - Staffel 3 erscheint ab Mai 2024!

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Bridgerton - In Liebe, Ihre Eloise

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1062

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,7/12,7/3,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1062

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2021

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,7/12,7/3,2 cm

Gewicht

338 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

To Sir Phillip, with Love

Übersetzt von

  • Petra Lingsminat
  • Ira Panic

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0402-0

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Für mich bisher der beste Band

@_reading.lou aus Damme am 02.11.2023

Bewertungsnummer: 2059350

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„ 1823 , , .“ - Bridgerton ( 5) • In diesem Band erfährt man, wie Eloise ihren Ehemann kennenlernt und wie ihre Verbindung zu Stande kommt. Ich habe oft schmunzeln müssen und finde die Geschichte so authentisch. In diesem Buch werden auch etwas schwierigere Themen behandelt. Jedoch tut dies der Geschichte sogar sehr gut und lässt einen noch mehr Einblicke in diese tolle und doch etwas ungewöhnliche Vereinigung eintauchen. • Ich mochte diese Geschichte echt gerne, da sie nicht wie bei den anderen Bridgerton Geschwistern diesen Hauch des Cinderella-Effektes hat. Diese Geschichte ist so echt und nicht perfekt! Und doch hat sie sich perfekt angefühlt. Ich würde schon sagen das dies mein bisheriger Favorit ist • Eine perfekt unperfekte Liebesgeschichte, die sich von den vorherigen Bänden absetzt! :
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Für mich bisher der beste Band

@_reading.lou aus Damme am 02.11.2023
Bewertungsnummer: 2059350
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„ 1823 , , .“ - Bridgerton ( 5) • In diesem Band erfährt man, wie Eloise ihren Ehemann kennenlernt und wie ihre Verbindung zu Stande kommt. Ich habe oft schmunzeln müssen und finde die Geschichte so authentisch. In diesem Buch werden auch etwas schwierigere Themen behandelt. Jedoch tut dies der Geschichte sogar sehr gut und lässt einen noch mehr Einblicke in diese tolle und doch etwas ungewöhnliche Vereinigung eintauchen. • Ich mochte diese Geschichte echt gerne, da sie nicht wie bei den anderen Bridgerton Geschwistern diesen Hauch des Cinderella-Effektes hat. Diese Geschichte ist so echt und nicht perfekt! Und doch hat sie sich perfekt angefühlt. Ich würde schon sagen das dies mein bisheriger Favorit ist • Eine perfekt unperfekte Liebesgeschichte, die sich von den vorherigen Bänden absetzt! :

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Wenn aus Brieffreundschaft mehr wird ...

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023

Bewertungsnummer: 1993836

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philip Crane hat gerade seine Frau verloren, als er Post von ihrer Verwandten Eloise Bridgerton erhält. Schnell wird daraus eine Brieffreundschaft. Und Phillip bittet Eloise, seine Frau zu werden. Sie beschließt, alles stehen und liegen zu lassen, um Phillip zu kennenzulernen und taucht plötzlich persönlich bei ihm auf. Doch dort wird sie nicht so freudig empfangen wie erwartet, denn sie erfährt, dass er Kinder hat, die zunächst gar nicht begeistert von ihr sind. Sie versuchen alles, um sie loszuwerden, aber Eloise hat selbst so viele Geschwister und weiß sich zu helfen. Nach und nach merkt Phillip, dass sie vielleicht doch die Richtige ist. Der fünfte Band der „Bridgerton“-Reihe ist der erste Band, der sich nicht mit der prunkvollen Gesellschaft Londons beschäftigt und auch in seiner Handlung einzigartig ist. Das bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass der Handlungsbogen sich zeitlich in den Rest der Reihe einfügt. Hier gibt es einige logische Lücken; einige Handlungsstränge wurden zu holprig behandelt und passen vor allem nicht zu der teilweise parallel verlaufenden Handlung des vierten und sechsten Bandes. Es gibt auch eine grundlegende Änderung im Stil: Am Anfang der Kapitel stehen keine Auszüge aus Lady Whistledowns Kolumnen mehr. Stattdessen finden sich nun Auszüge aus dem Briefwechsel zwischen den beiden Hauptfiguren. Was die Charaktere anbelangt, so sind diese wie zu erwarten. Eloise ist – wie man sie aus der Serie und den vorherigen Bänden kennt – eine ziemliche Quasselstrippe, die es wagt, anderen die Stirn zu bieten und definitiv ihren eigenen Kopf hat. Sir Phillip hingegen ist ein typischer, vom Schicksal gebeutelter Exzentriker, der Pflanzen einfach lieber mag als Menschen. Man erlebt ihn vor allem als verschlossenen Mann, der natürlich auch ein Problem mit Wutanfällen hat. Diese werden – anders als bei den Bridgerton-Brüdern – zumindest schlüssig damit begründet, dass sein Vater ihn als Kind misshandelt hat. Leider projiziert er das Verhalten seines Vaters auf seine Kinder und weiß nicht, wie er mit ihnen umgehen soll. Das ist auch einer der Kernkonflikte des Buches. Als wären seine Wutausbrüche nicht schon problematisch genug, verhält er sich, kaum, dass er Eloise geehelicht hat, wie ein Tier; es geht nur noch um körperliche Zuwendung, auch wenn diese völlig unangemessen ist. Die übliche, schlechte Kommunikation zwischen den beiden bestärkt das Problem nur. Dabei ist anzumerken, dass Eloise durchaus kommunizieren will; Sir Phillip sie aber lieber begatten möchte. Reden ist bekanntlich Lava. Es war allerdings erfrischend, ein Buch zu lesen, in dem es nicht um einen Ball oder eine andere Gesellschaft geht, so sehr ich sie auch liebe. Mir hat auch gefallen, dass Phillip Crane ein Witwer mit Kindern ist. So etwas gab es bisher noch nicht. Es war auch sehr spannend zu sehen, dass Eloise, nachdem sie jahrelang ledig und schon eine alte Jungfer war, doch noch ihre Erfüllung findet. Diejenigen, die vor allem für die hiesigen Gesellschaften des ton am Ball geblieben sind, könnten von Eloises Geschichte enttäuscht werden. Für Eloise-Fans auf jeden Fall ein Muss!
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Wenn aus Brieffreundschaft mehr wird ...

Caine @drachenbuecherhort am 04.08.2023
Bewertungsnummer: 1993836
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Philip Crane hat gerade seine Frau verloren, als er Post von ihrer Verwandten Eloise Bridgerton erhält. Schnell wird daraus eine Brieffreundschaft. Und Phillip bittet Eloise, seine Frau zu werden. Sie beschließt, alles stehen und liegen zu lassen, um Phillip zu kennenzulernen und taucht plötzlich persönlich bei ihm auf. Doch dort wird sie nicht so freudig empfangen wie erwartet, denn sie erfährt, dass er Kinder hat, die zunächst gar nicht begeistert von ihr sind. Sie versuchen alles, um sie loszuwerden, aber Eloise hat selbst so viele Geschwister und weiß sich zu helfen. Nach und nach merkt Phillip, dass sie vielleicht doch die Richtige ist. Der fünfte Band der „Bridgerton“-Reihe ist der erste Band, der sich nicht mit der prunkvollen Gesellschaft Londons beschäftigt und auch in seiner Handlung einzigartig ist. Das bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass der Handlungsbogen sich zeitlich in den Rest der Reihe einfügt. Hier gibt es einige logische Lücken; einige Handlungsstränge wurden zu holprig behandelt und passen vor allem nicht zu der teilweise parallel verlaufenden Handlung des vierten und sechsten Bandes. Es gibt auch eine grundlegende Änderung im Stil: Am Anfang der Kapitel stehen keine Auszüge aus Lady Whistledowns Kolumnen mehr. Stattdessen finden sich nun Auszüge aus dem Briefwechsel zwischen den beiden Hauptfiguren. Was die Charaktere anbelangt, so sind diese wie zu erwarten. Eloise ist – wie man sie aus der Serie und den vorherigen Bänden kennt – eine ziemliche Quasselstrippe, die es wagt, anderen die Stirn zu bieten und definitiv ihren eigenen Kopf hat. Sir Phillip hingegen ist ein typischer, vom Schicksal gebeutelter Exzentriker, der Pflanzen einfach lieber mag als Menschen. Man erlebt ihn vor allem als verschlossenen Mann, der natürlich auch ein Problem mit Wutanfällen hat. Diese werden – anders als bei den Bridgerton-Brüdern – zumindest schlüssig damit begründet, dass sein Vater ihn als Kind misshandelt hat. Leider projiziert er das Verhalten seines Vaters auf seine Kinder und weiß nicht, wie er mit ihnen umgehen soll. Das ist auch einer der Kernkonflikte des Buches. Als wären seine Wutausbrüche nicht schon problematisch genug, verhält er sich, kaum, dass er Eloise geehelicht hat, wie ein Tier; es geht nur noch um körperliche Zuwendung, auch wenn diese völlig unangemessen ist. Die übliche, schlechte Kommunikation zwischen den beiden bestärkt das Problem nur. Dabei ist anzumerken, dass Eloise durchaus kommunizieren will; Sir Phillip sie aber lieber begatten möchte. Reden ist bekanntlich Lava. Es war allerdings erfrischend, ein Buch zu lesen, in dem es nicht um einen Ball oder eine andere Gesellschaft geht, so sehr ich sie auch liebe. Mir hat auch gefallen, dass Phillip Crane ein Witwer mit Kindern ist. So etwas gab es bisher noch nicht. Es war auch sehr spannend zu sehen, dass Eloise, nachdem sie jahrelang ledig und schon eine alte Jungfer war, doch noch ihre Erfüllung findet. Diejenigen, die vor allem für die hiesigen Gesellschaften des ton am Ball geblieben sind, könnten von Eloises Geschichte enttäuscht werden. Für Eloise-Fans auf jeden Fall ein Muss!

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von Julia Quinn

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