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Band 2

Das Geheimnis des Pilgers Roman

Aus der Reihe Pilger-Reihe
57

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.08.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/3,2 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0381-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.08.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/3,2 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0381-8

Herstelleradresse

HarperCollins
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    11.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    toller historischer Roman

    Klapptext: Adel verpflichtet - Handel errichtet Koblenz 1379: Erst seit Kurzem trägt Conlin den Titel Graf vom Langenreth, der für ihn mehr Pflicht als Ehre bedeutet, denn nun ist es an ihm, den guten Ruf und den Wohlstand der Familie zu retten, die sein Bruder zugrunde gerichtet hat. Doch um als Händler von Sicherheiten erfolgreich zu sein, braucht er Kapital. Als ausgerechnet seine Verlobte Reinhild ihn finanziell unterstützen will und dann auch noch ihr lang gehütetes Geheimnis ans Licht kommt, droht die noch junge Liebe zu scheitern. Meine Meinung: Dies ist der 2.Band der Pilger-Buchreihe von Petra Schier.Ich kannte den 1.Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich wurde nicht enttäuscht.Wieder einmal hat mich die Autorin in den Bann gezogen. Ich wurde in das mittelalterliche Koblenz im Jahr 1379 entführt.Dort freute ich mich Reinhild,Conlin und Palmiro wieder zu treffen.Natürlich begleitete ich sie eine Weile und erlebte viele interessante Momente. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Die mir schon bekannten Charaktere wurden wieder bestens beschrieben und ich habe sie sofort wieder in mein Herz geschlossen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Es gab so viele aufregende und mitreissende Ereignisse und ich durfte hautnah dabei sein.Unvorhersehbare Wendungen liesen keine Langeweile aufkommen.Die Handlung blieb durchweg einfach wahnsinnig interessant.Faszinert haben mich zudem die tollen ,bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mitzuerleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Wieder einmal hatte ich viele lesenswerte und interessante Stunden mit dieser Lektür und vergebe glatte 5 Sterne.Und nun freue ich mich schon auf den 3.Teil.

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    11.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Klapptext: Adel verpflichtet…

    Klapptext: Adel verpflichtet - Handel errichtet Koblenz 1379: Erst seit Kurzem trägt Conlin den Titel Graf vom Langenreth, der für ihn mehr Pflicht als Ehre bedeutet, denn nun ist es an ihm, den guten Ruf und den Wohlstand der Familie zu retten, die sein Bruder zugrunde gerichtet hat. Doch um als Händler von Sicherheiten erfolgreich zu sein, braucht er Kapital. Als ausgerechnet seine Verlobte Reinhild ihn finanziell unterstützen will und dann auch noch ihr lang gehütetes Geheimnis ans Licht kommt, droht die noch junge Liebe zu scheitern. Meine Meinung: Dies ist der 2.Band der Pilger-Buchreihe von Petra Schier.Ich kannte den 1.Teil schon und war total begeistert.Deshalb hatte ich auch große Erwartungen an diese Lektüre.Und ich wurde nicht enttäuscht.Wieder einmal hat mich die Autorin in den Bann gezogen. Ich wurde in das mittelalterliche Koblenz im Jahr 1379 entführt.Dort freute ich mich Reinhild,Conlin und Palmiro wieder zu treffen.Natürlich begleitete ich sie eine Weile und erlebte viele interessante Momente. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Die mir schon bekannten Charaktere wurden wieder bestens beschrieben und ich habe sie sofort wieder in mein Herz geschlossen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Es gab so viele aufregende und mitreissende Ereignisse und ich durfte hautnah dabei sein.Unvorhersehbare Wendungen liesen keine Langeweile aufkommen.Die Handlung blieb durchweg einfach wahnsinnig interessant.Faszinert haben mich zudem die tollen ,bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mitzuerleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Wieder einmal hatte ich viele lesenswerte und interessante Stunden mit dieser Lektür und vergebe glatte 5 Sterne.Und nun freue ich mich schon auf den 3.Teil.

  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    14.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichte wird lebendig

    Buchmeinung zu Petra Schier – Das Geheimnis des Pilgers „Das Geheimnis des Pilgers“ ist ein Historischer Roman von Petra Schier, der 2022 bei Harper Collins erschienen ist. Zum Autor: Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit Mann und Hund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur an der Fernuniversität Hagen, und seit 2003 arbeitet sie als freie Autorin. Klappentext: Koblenz 1379: Erst seit Kurzem trägt Conlin den Titel Graf vom Langenreth, der für ihn mehr Pflicht als Ehre bedeutet, denn nun ist es an ihm, den guten Ruf und den Wohlstand der Familie zu retten, die sein Bruder zugrunde gerichtet hat. Doch um als Händler von Sicherheiten erfolgreich zu sein, braucht er Kapital. Als ausgerechnet seine Verlobte Reinhild ihn finanziell unterstützen will und dann auch noch ihr lang gehütetes Geheimnis ans Licht kommt, droht die noch junge Liebe zu scheitern. Meine Meinung: Auch in diesem Buch zeigt die Autorin, dass Frauen im Mittelalter durchaus ihre Möglichkeiten hatten, gerade im Adel und im Handel. Reinhild, ihre Mutter Elisabeth und die Geldverleiherin Reynette demonstrieren dies eindrucksvoll. Doch das Hauptthema bleibt die gleichgeschlechtliche Liebe zwischen Männern, dargestellt am Beispiel Palmiros. Als er sich im Bekanntenkreis outet stürzt er seinen besten Freund Conlin in arge Verlegenheit. Conlins Erziehung sagt, Palmiro ist ein ganz Übler, aber seine Erfahrungen sagen etwas anderes. Benedikt, der neue Spion der Inquisition, bringt neue Gefahren für die Bewahrer der Kreuzreliquie. Erstaunlicherweise hat mir diese Figur trotz ihres Vorhabens gut gefallen. Überhaupt gibt es sehr viele Figuren, die für Überraschungen und unerwartete Wendungen gut sind. Es gibt tragische Momente aber auch Zeiten des Glücks. Palmiro, Reinhild und Conlin suchen und finden ihren Weg, wenn auch nicht immer auf einer geraden Strecke. Es ist Platz für romantische Gefühle und auch für humorvolle Einschübe. Mit der Familie Boos bahnt sich ein ernsthafter Widersacher für den Manthen-Clan an. Der Schreibstil ist empathisch und die historischen Gegebenheiten sind vorzüglich recherchiert. So gewinnen die Figuren an Leben und laden zum Mitfiebern ein. Die Figuren selbst sind mit vielen Grautönen durchsetzt. Die Handlung ist überaus komplex, doch der rote Faden bleibt erkennbar. Fazit: Ein historischer Roman der Spitzenklasse, der mit interessanten Figuren, einer komplexen Handlung und einem ungewohnten Hauptthema punktet. Mich hat dieser Titel bestens unterhalten und deshalb bewerte ich ihn mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine klare Leseempfehlung für die Freunde lebendiger Geschichten aus.

  • rallewu

    aus Niedersachsen

    5/5

    01.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender zweiter Teil der Pilger-Reihe

    Historische Romane von Petra Schier zeichnen sich vor allem durch drei Dinge aus: 1. hochinteressante, teils sympathische, teil sehr unsympathische Protagonisten, die in ihrer Gesamtheit jedoch immer ein rundes "Ensemble" für die vielen einzelnen Handlungsstränge innerhalb der Geschichten bilden - jeder spielt seine Rolle und es gibt immer einen Grund, aus dem die unscheinbarste Person nochmal wichtig werden kann, 2. spannende Handlungen und viele unerwartete Wendungen, die nie Langeweile aufkommen lassen, 3. akribisch recherchierte, detailgenaue Beschreibungen der historischen Rahmenbedingungen, die den Leser in die Zeit der Handlung zurückversetzen und - obwohl Romane natürlich Fiktion sind - einen hervorragenden Einblick in die tatsächlich üblichen Gegebenheiten oder gesellschaftlichen Vorstellungen bieten. All diese Faktoren findet der Leser auch in "Das Geheimnis des Pilgers", dem zweiten Band der Pilger-Reihe rund um Conlin vom Langenreth, seine Verlobte Reinhild und den jungen ungestümen Pelz- und Geschmeidehändler Don Palmiro im Koblenz des Jahres 1379. Neben den vielen persönlichen Geschichten, Entwicklungen und Unwägbarkeiten mit denen vor allem die drei Hauptpersonen in der Geschichte zu kämpfen haben, bietet Petra Schier ihren Lesern auch eine Art "Einweisung" in die gesellschaftlichen Vorstellungen des späten 14. Jahrhundert, und - erschreckend aber wahr - viele dieser Vorurteile sind auch heute noch (wenn auch größtenteils aus anderen Beweggründen) hochaktuell. Auf jeden Fall eine sehr lesenswerte Fortsetzung des ersten Teils der Pilger-Reihe "Das Kreuz des Pilgers", das große Lust auf den dritten Teil mit wahrscheinlich noch viel mehr außergewöhnlichen Wendungen weckt.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    13.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Conlin bekommt von seinem…

    Conlin bekommt von seinem Bruder den Titel des Grafen von Langenreth übertragen und damit jede Menge Verantwortung übertragen. Dann steht auch noch die Hochzeit mit Reinhild vor der Tür. Eine Hochzeit, die er eigentlich nicht wollte, aber aufgrund seiner finanziellen Situation nicht ausschlagen kann. Reinhild dagegen merkt, dass ihr Drängen vielleicht doch eher davon ausging, was sie für Conlin empfindet, und nicht, um ihm finanziell zu helfen. Währenddessen kommt Palmiro unverhofft zu einem neuen Wachmann, der sich mit seinem losen Mundwerk so einiges erlaubt und Palmiro mehrmals so dastehen lässt, als wäre dieser ein kleines Kind. Und doch kann Palmiro Benedikt vom Heidenstein nicht wegschicken, denn irgendetwas an diesem Mann reizt ihn unbändig. Über allem droht jedoch immer noch, dass Palmiros Geheimnis gelüftet wird und die Freundschaft von Palmiro, Conlin und Reinhild wird auf die Probe gestellt. Der zweite Teil der Pilger-Reihe knüpft direkt an den ersten an. Wir stehen vor der Ausrichtung einer Hochzeit zwischen Conlin und Reinhild, Palmiro baut sein Kontor mithilfe seines neuen Gehilfen Mathys auf und es wird ein neuer Charakter ausgeführt. Benedikt vom Heidenstein wird als Spion der Inquisition eingeschleust, um das fortzuführen, was Mathys zwar herausgefunden hat, aber nie gemeldet hat. Benedikt soll nun herausfinden, was in Koblenz vorgeht und wird auch gleich in Palmiros Haus als Wachmann eingestellt. Durch seine rechthaberische und forsche Art eckt er aber ständig bei Palmiro an und die beiden führen so manchen wortreichen Schlagabtausch durch. Reinhild und Conlin jedoch kommen sich langsam aber sicher näher. Nicht freundschaftlich, sondern als zukünftiges Ehepaar. Beide merken, dass sie mehr empfinden und Conlin findet dabei etwas heraus, was Reinhild jahrelang als Geheimnis gehütet hat. Doch hält ihn dies nicht davon ab, weiter an der Ehe festzuhalten. Besonders gut hat mir in diesem Buch die Köchin Minta gefallen, die mich von ihrer Art her an eine andere Person aus einem anderen Buch der Autorin erinnert hat. Minta redet sehr gerne und viel, dabei kommt sie von Punkt A auf Punkt B auf Punkt C. Ich musste mehrmals an den Charakter Janna aus der Reihe "Spionin wider Willen" denken, die auch - vor allem wenn sie nervös ist - ohne Punkt und Komma redet. Ob Minta wohl eine Vorfahrin von Janna ist? Dies jedoch nur am Rande. Ich habe eine Lieblingsszene in dem Buch, als Benedikt vom Heidenstein mit Reinhilds 5jährigem Sohn Hannes ein Gespräch führt. Hannes fragt Benedikt Löcher in den Bauch und dieser beantwortet sehr geduldig eine Frage nach der anderen. Die Fragen werden jedoch immer tiefgründiger, was für ein kleines Kind schon sehr gewöhnungsbedürftig ist. Benedikt jedoch behandelt Hannes nicht wie ein Kind, sondern gleichwertig und wird am Ende fast sogar schon philosophisch, was bei Hannes einen kleinen Sinneswandel herbeiführt. Diese Szene habe ich gleich mehrmals lesen müssen, weil sie mich einfach sehr berührt hat. Benedikt habe ich sowieso gleich ins Herz geschlossen. Auch wenn er etwas brummelig ist, ist er doch eine treue Seele. Was sich am Ende auch beweist, weil er etwas tun muss, was er eigentlich nicht will. Er aber treu ergeben ist. Ich bin sehr gespannt, wo dies dann im dritten Teil der Reihe noch hinfahren wird. Reinhild ist mir in diesem Teil auch sympathischer geworden, obwohl ich sie im ersten Teil noch etwas kalt fand. Aber hier kommt sie etwas aus sich heraus und zeigt, dass man auf sie zählen kann. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer sehr fesselnd und ihre Beschreibung der Szenen hat mich auch hier wieder gefangen nehmen können. Koblenz im Jahre 1379 wird wunderbar beschrieben, die Charaktere sind sehr gut gewählt und haben Tiefe. Denn sie sind nicht perfekt, machen Fehler, lieben, leiden und wollen nur eins: eine Zukunft, in der sie sich auf einander verlassen können. Ich freue mich sehr auf den dritten und letzten Teil der Reihe und bin gespannt, wie es vor allem Palmiro ergehen wird, der mit seinem Geheimnis wohl die schwerste Bürde trägt. Meggies Fussnote: Ein Geheimnis, dass nicht öffentlich werden darf.

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