Produktbild: Wir müssen über Geld sprechen

Wir müssen über Geld sprechen Nie war es so spannend, über Geld zu lesen: Ein Muss für jede Frau! — Frauen, Finanzen und Freiheit

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2022

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,9/13,8/3,5 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Yezenia León Mezu

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01325-2

Beschreibung

Rezension

»Eine Stimme, der wir unbedingt zuhören sollten.« ("Emotion.de")
»Die Londonerin Othega Uwagba [...] schreibt über persönliche Erfahrungen wie universelle Fakten, und das in einem sehr angenehmen, unaufgeregten Stil.« ("Brigitte")
»Dieses Buch ist gleichermaßen bildend und unterhaltsam, mit vielen Aha-Momenten, eine unbedingte Empfehlung.« ("weiberdiwan.at")
»[...] sehr angenehme[r], unaufgeregte[r] Stil.« ("brigitte.de")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2022

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,9/13,8/3,5 cm

Gewicht

500 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Yezenia León Mezu

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01325-2

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Interessant zu lesen

Bewertung aus Bad Liebenwerda am 24.05.2024

Bewertungsnummer: 2208154

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wir müssen über Geld sprechen- Frauen, Finanzen und Freiheit" von Otegha Uwagba. In den letzten Jahren mit der Inflation und der Gender Pay Gap rückt das Thema Finanzen immer mehr in den Vordergrund jedoch reden wenige darüber bzw. haben manche Berührungsängste damit. In diesem Buch erzählt die Tochter nigerianischer Einwanderer in London über ihren Lebensweg und Werdegang. Das Buch liefert einen biografischen Einblick was man gerne lesen mag. Hier mag ich den Schreibstil, welcher authentisch ist und sympathisch. Hier ist die ISBN 978-3455013252.

Interessant zu lesen

Bewertung aus Bad Liebenwerda am 24.05.2024
Bewertungsnummer: 2208154
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Wir müssen über Geld sprechen- Frauen, Finanzen und Freiheit" von Otegha Uwagba. In den letzten Jahren mit der Inflation und der Gender Pay Gap rückt das Thema Finanzen immer mehr in den Vordergrund jedoch reden wenige darüber bzw. haben manche Berührungsängste damit. In diesem Buch erzählt die Tochter nigerianischer Einwanderer in London über ihren Lebensweg und Werdegang. Das Buch liefert einen biografischen Einblick was man gerne lesen mag. Hier mag ich den Schreibstil, welcher authentisch ist und sympathisch. Hier ist die ISBN 978-3455013252.

Über den Umgang mit Geld und Privilegien

Thala am 27.01.2024

Bewertungsnummer: 2117704

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ehrlich gesagt, hatte ich gehofft, dass ich mit Hilfe des Buches lerne, reich zu werden. Darum geht es jedoch in diesem Buch nicht. Stattdessen beschreibt die Autorin ihren bisherigen Werdegang. Als Kind nigerianischer Einwanderer in London hatte sie es nicht einfach. Dank ihrer hartnäckigen Eltern und extremen Fleißes schafft es Uwagba, ein Stipendium für eine Privatschule zu bekommen. Sie lernt, das vornehme Englisch der Privatschüler zu sprechen und bekommt nach der Schule einen Studienplatz in Oxford. Dort fühlt sie sich oft aufgrund ihrer Herkunft als Außenseiterin- Schwarz und ohne reiche Eltern. Uwagba beschreibt auch, wie ihre ersten beruflichen Schritte nach der Uni aussehen. Das Problem, welche viele unserer Generation haben- ein unbezahltes Praktikum nach dem nächsten oder schlecht bezahlte Einstiegsjobs. Der Autorin gelingt es, einen relativ gut bezahlten Einstiegsjob zu ergattern. Erst nach einem Jobwechsel bemerkt sie den Gender Pay Gap und wie wichtig es ist, nicht über Geld zu schweigen, sondern sich mit anderen über Gehälter auszutauschen. Sie geht auch auf die Ära des Girlboss ein, über das Schwarzsein in einer weißen Mehrheitsgesellschaft und die Zeit, die Frauen in die Erhaltung und Pflege ihrer Schönheit investieren. Ich fand das Buch sehr informativ und konnte mich an einigen Stellen selbst wiedererkennen. Es ist schön, mehr über die Gen Y aus einer BIPoC-Perspektive zu lesen. Teilweise sind alte Erinnerungen aufgetaucht und trotz der Tatsache, dass dies ein Sachbuch ist, schreibt die Autorin sehr unterhaltsam. Es war ein bisschen so, als würde man einer Freundin zuhören, die von ihrem Werdegang erzählt. Gleichzeitig vermittelt das Buch die schöne Botschaft, dass man vieles im Leben schaffen kann, auch wenn man keine reichen Eltern hat.

Über den Umgang mit Geld und Privilegien

Thala am 27.01.2024
Bewertungsnummer: 2117704
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ehrlich gesagt, hatte ich gehofft, dass ich mit Hilfe des Buches lerne, reich zu werden. Darum geht es jedoch in diesem Buch nicht. Stattdessen beschreibt die Autorin ihren bisherigen Werdegang. Als Kind nigerianischer Einwanderer in London hatte sie es nicht einfach. Dank ihrer hartnäckigen Eltern und extremen Fleißes schafft es Uwagba, ein Stipendium für eine Privatschule zu bekommen. Sie lernt, das vornehme Englisch der Privatschüler zu sprechen und bekommt nach der Schule einen Studienplatz in Oxford. Dort fühlt sie sich oft aufgrund ihrer Herkunft als Außenseiterin- Schwarz und ohne reiche Eltern. Uwagba beschreibt auch, wie ihre ersten beruflichen Schritte nach der Uni aussehen. Das Problem, welche viele unserer Generation haben- ein unbezahltes Praktikum nach dem nächsten oder schlecht bezahlte Einstiegsjobs. Der Autorin gelingt es, einen relativ gut bezahlten Einstiegsjob zu ergattern. Erst nach einem Jobwechsel bemerkt sie den Gender Pay Gap und wie wichtig es ist, nicht über Geld zu schweigen, sondern sich mit anderen über Gehälter auszutauschen. Sie geht auch auf die Ära des Girlboss ein, über das Schwarzsein in einer weißen Mehrheitsgesellschaft und die Zeit, die Frauen in die Erhaltung und Pflege ihrer Schönheit investieren. Ich fand das Buch sehr informativ und konnte mich an einigen Stellen selbst wiedererkennen. Es ist schön, mehr über die Gen Y aus einer BIPoC-Perspektive zu lesen. Teilweise sind alte Erinnerungen aufgetaucht und trotz der Tatsache, dass dies ein Sachbuch ist, schreibt die Autorin sehr unterhaltsam. Es war ein bisschen so, als würde man einer Freundin zuhören, die von ihrem Werdegang erzählt. Gleichzeitig vermittelt das Buch die schöne Botschaft, dass man vieles im Leben schaffen kann, auch wenn man keine reichen Eltern hat.

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Wir müssen über Geld sprechen

von Otegha Uwagba

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    Verlagslogo
    Titelseite
    Widmung
    Kapitel 1 Das Stipendiumkind
    Kapitel 2 Oxford – Stadt der träumenden Türme
    Kapitel 3 »Verzeihung, Sir, kann ich etwas mehr bekommen?«
    Kapitel 4 Jungsklub
    Kapitel 5 Die »richtige« Art von Schwarzsein
    Kapitel 6 Die Schönheitssteuer
    Kapitel 7 Unsichtbare Arbeit
    Kapitel 8 Der Tod des Girlboss
    Kapitel 9 Zeit des »Rumspringa«
    Kapitel 10 Ein Zimmer für sich allein
    Kapitel 11 Nach Hause kommen
    Dank
    Bibliographie
    Anmerkung zur Übersetzung
    Endnoten
    Biographien
    Impressum