Mit dem Fallschirm den Sprung ins wahre Leben wagen, das war Edies Plan. Doch als ein Schlaganfall all ihre Pläne über den Haufen wirft, bekommt das Wort Neuanfang eine völlig andere Bedeutung. Plötzlich muss sie um ihre Zukunft kämpfen, und wo könnte sie das besser als im zauberhaften Periwinkle Cottage an der Küste Cornwalls mit der Unterstützung der besten Freunde, die sie sich wünschen kann? Hier schöpft sie Hoffnung auf das große Glück.
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Ivonne
5/5
02.05.2022
Buch (Taschenbuch)
Eine Geschichte mit Herz
Das kleine Cottage in Cornwall
von Jane Linfoot ist ein tolles Buch
Ein tolles Cover und so wie soll ich sagen. , .
Erzähl du es mir
Eine tolle Geschichte über einen Neuanfang von wahre Freundschaft
Der schreibstil heute mir sehr gut gefallen ,die Autorin schafft es dem Leser von Seite zu Seite sich wohlfühlen zu lassen
Es wird emotional aber das liebe ich ja
Die settings sind traumhaft
Die kapitel länge und Aufbau der Geschichte haben mir sehr gut gefallen ,ein Buch sich sehr gut lesen läßt
Das ist das erste Buch was ich von der Autorin gelesen habe,eins liegt noch im Regal was auf Grund das dieses Buch super war bald gelesen wird
Ein traumhaftes Cover es ist so schön,lädt direkt zum lesen ein und es wirkt irgendwie echt
Jasika
4/5
12.05.2022
Buch (Taschenbuch)
Eine Geschichte voller Mut und Hoffnung
Zum Inhalt (übernommen):
Mit dem Fallschirm den Sprung ins wahre Leben wagen, das war Edies Plan. Doch als ein Schlaganfall all ihre Pläne über den Haufen wirft, bekommt das Wort Neuanfang eine völlig andere Bedeutung. Plötzlich muss sie um ihre Zukunft kämpfen, und wo könnte sie das besser als im zauberhaften Periwinkle Cottage an der Küste Cornwalls mit der Unterstützung der besten Freunde, die sie sich wünschen kann? Hier schöpft sie Hoffnung auf das große Glück.
Meine Meinung:
Die Bücher von Jane Linfoot fallen mir immer direkt auf, auch dieses Cover ist wieder wunderschön gestaltet und schafft direkt eine Wohlfühlatmosphäre.
Die Autorin schreibt flüssig und anschaulich, das Thema ist natürlich ernst, aber Jane Linfoot schreibt voller Optimismus und hat die Protagonisten authentisch dargestellt.
Edie hatte einen Schlaganfall und vor ihr liegt noch ein steiniger Weg voller Höhen und Tiefen. Sie hat einiges vergessen und möchte bei ihrer verwitweten Tante Josie in St Aidan wieder zu Kräften kommen und ihr im Gegenzug bei der Renovierung des "Periwinkle Cottage" zur Seite stehen.
Der Aufenthalt in Cornwalls wild-rauer Landschaft lässt sie neue Hoffnung schöpfen und Barney lässt schon bald Edies Herz höher schlagen.
"Wir kamen an Häusern vorbei mit kleinen Fenstern und bunt gestrichenen Haustüren, und hinter jeder Kurve bot sich eine neue Aussicht aufs Meer zwischen den Hausdächern." (Zitat S. 16)
Fazit:
Realitätsnaher Roman über Mut, Hoffnung, Freundschaft, Liebe und den Weg zurück ins Leben!
Lesegenuss
aus Freiburg
4/5
23.04.2022
Buch (Taschenbuch)
Da ich nun schon einige…
Da ich nun schon einige Romane der Autorin Jane Linfoot gelesen habe, interessierte mich natürlich auch ihr neuestes Buch. Das Cover geht in die Richtung ihrer vorherigen Bücher, es könnte einen eine schöne Wohlfühlgeschichte erwarten, was aber durch den Infotext widerlegt wird. Am Tag 1 will Edi B. durch einen Fallschirmsprung in ihr "neues Leben" starten. Ihre Beziehung war in die Brüche gegangen. Einen neuen Job wollte sie auch anfangen und in eine neue Wohnung. Wenige Tage nach dem Sprung ändert sich ihr Leben drastisch. Sie hatte einen Schlaganfall und somit etliche Probleme. Vor allem die Erinnerung an Worte fielen ihr sehr schwer. Für Edi hieß es nun Schritt für Schritt vorwärts gehen und sich darauf zu konzentrieren, wieder der Mensch von vorher zu werden. Irgendwie. Tag 133: Es geht nach St. Aidan, Cornwall. Dort lebt Edis Tante Josie. Ihr Haus hatte einen tollen Namen: Periwinkle Cottage. Hier wollte sie die nötige Ruhe finden, sich zu entspannen und dem Körper und Geist Zeit geben zu heilen. Gleichzeitig war ihre Gesellschaft auch gut für Tante Josie, die vor wenigen Monaten ihren Mann verloren hatte. Diese trauerte sehr um ihn, aber dennoch trägt sie dies nicht nach außen. Bei diesem Roman hat es für mich doch einige Kapitel gebraucht, um in einen Lesefluss zu kommen. In die Geschichte voll einzutauchen. Jedes Kapitel beginnt mit dem fortlaufenden Tag seit Tag X. Und dem dazugehörigen Handlungsort. St. Aidan wäre nicht das Dorf, was man kennt, denn durch die Unterstützung, der Herzlichkeit der Mitmenschen schaffen es beide, neue Wege zu beginnen. Und natürlich darf auch eine Prise Romantik nicht fehlen. "Das kleine Cottage in Cornwall" ist eine wunderbare Lektüre über Freundschaft, Liebe, Hoffnung und die Wertschätzung auch von so manch kleinen, einfachen Dingen.
J. Kaiser
4/5
14.04.2022
Buch (Taschenbuch)
Eine starke Frau die kämpft
Klapptext: Den Neuanfang hat sich Edies doch etwas anders vorgestellt.
Fazit: Das Cover hat meine Neugierde geweckt. Von dieser Autorin habe ich schon einige Bücher gelesen und bin jedes Mal hellauf begeistert. In dieser Geschichte dreht sich fast alles um Edie. Sie ist am Tiefpunkt ihres Lebens angelangt. Dies nach einem Schlaganfall. Um der Familie zu entkommen, zieht sie nach Cornwall in das Cottage ihrer Tante. Die beiden beginnen das Cottage zu renovieren. Ihre Tante möchte es verkaufen. Zu verfolgen, wie sich Edie ins Leben zurück kämpft habe ich gut gefunden. Die Beschreibung wie sie neue Freundschaften und auch eine Liebe findet ist sehr schön zu lesen. Was mich nicht so gefreut hat ist, dass die Autorin bei einigen Dingen Klischees anführt. Gleichwohl muss ich sagen, dass mich das Lesen sehr unterhalten hat. Das Buch sollte man trotz einiger Kleinigkeiten an Klischees lesen.
bookish.life.lines
aus Offenbach
4/5
02.04.2022
Buch (Taschenbuch)
manchmal braucht es Wunder und Freunde
Vor drei oder vier Jahren habe ich die Autorin mit ihrer „Brautladen am Strand“-Reihe für mich entdeckt. Bis auf den zuletzt erschienen Band habe ich die Bücher alle gelesen und durchweg geliebt. Umso mehr habe ich mich natürlich gefreut, dass die Autorin mit „Das kleine Cottage in Cornwall“ ein neues Buch herausgebracht hat, welches nach „Ein verschneites Weihnachtsfest in Cornwall“ und „Die kleine Traumküche in Cornwall“ das dritte für sich alleinstehende Buch ist, welches in Cornwall spielt. Dabei hat die Autorin ein ganz besonderes Talent dafür das Setting so bildlich zu beschreiben, dass man als Leser oft das Gefühl bekommt selbst gerade vor Ort zu sein.
Auch der Schreibstil der Autorin begeistert mich jedes Mal aus neue. Er ist flüssig und lässt sich dementsprechend sehr gut lesen. Die Kapitel sind an sich eher kurz gehalten und so hat man doch noch das ein oder andere Kapitel angehängt auch wenn man sich am Abend sagt: „Ach komm, nur noch ein Kapitel…“
Auch die Cover der Bücher überzeugen mich jedes Mal aufs Neue. Auch wenn dieses Buch für sich allein steht so erkennt man doch eindeutig, dass es sich um ein Buch von Jane Linfoot handelt, da es einfach mit den bereits erschienen Büchern sehr gut zusammen passt.
Leider ging es mir bei dem Buch dann aber wie bei „Ein verschneites Weihnachtsfest in Cornwall“, am Ende konnte es mich leider nicht zu 100% von sich überzeugen. Dabei hat mir die Grundidee des Buches und die Thematik durchaus zugesagt.
Als Leser lernt man die Protagonistin Edie kennen als sie mehr oder weniger am Tiefpunkt ihres Lebens steht. Nach einem erlittenen Schlaganfall, steht Edie nun an einem Punkt, an dem sie sich zurück ins Leben kämpfen muss. Die Art und Weise wie die das versucht gefiel mir in soweit auch noch sehr gut. Um aus den „Fängen“ ihrer Eltern zu kommen, verschlägt es Edie nach Cornwall in das zauberhafte Periwinkle Cottage ihrer Tante, welches aber zu Beginn eher nicht so zauberhaft ist. Viel eher ist es eine „Baustelle“, welche Edie nun gemeinsam mit ihrer Tante herrichten will um es dann später verkaufen zu können, denn ihre Tante Josie möchte allmählich näher zu ihrer Familie ziehen, also demzufolge in die Nähe von Edie und ihren Eltern, da dies die einzige Familie ist, welche Josie noch hat. Der Umzug zu Tante Josie, ist für Edie eher wie der Sprung vom Regen in die Traufe, denn ihren Eltern möchte sie an sich nicht weiter zu Last fallen, gänzlich allein bleiben kann Edie nach ihrer Erkrankung jedoch auch nicht, da sie aktuell nicht in der Lage gänzlich für sich allein zu sorgen.
So kann Edie aktuell weder lesen noch schreiben. Ihr Gehirn kann sich an vieles Vergangene nicht erinnern und so stolpert Edie zeitweise von einem Fettnäpfchen ins andere, das allein würde ja an sich schon reichen um aus der Geschichte eine humorvolle Geschichte zu machen, welche Edie dabei begleitet wie sie sich ins Leben zurück kämpft. Leider bediente die Autorin sich dann aber gleich an mehreren Klischees, welche Schlaganfall Patienten betreffen können und das machte es dann für mich ganz schnell für zu viel des Guten und war letztlich dann auch der Punkt welches mir das Buch etwas madig gemacht hat.
Auch der Klappentext führt einen dann zunächst in die Irre. Zwar sind es letztlich Freundschaften und eine mögliche neue Liebe welche Edie wieder auf die Beine helfen und es ihr ermöglichen nochmal mit sehr viel Unterstützung von vorne zu beginnen. Diese Freundschaften haben jedoch zu Beginn des Buches gar keine Bestand, sondern entstehen erst durch ihre Ankunft in Cornwall.
Dass Edie so schnell Anschluss findet und neue Freundschaften schließt, hat mich einerseits gefreut, andererseits stellte ich mir das ganze auch im Rahmen ihres Handicaps eher schwierig vor, welches man vor Fremden ja nun eher nicht gerne zur Show stellt.
Insgesamt mochte ich also viele Dinge an dem Buch. Dem gegenüber steht aber auch dennoch der Teil, der mich an der Geschichte einfach nicht überzeugen konnte, weil es mir persönlich einfach zu viel war.
Nichts desto trotz freue ich mich dennoch immer noch auf den letzten Band der „Brautladen am Strand“-Reihe, da dieses mich wirklich sehr überzeugt hatte und würde auch jedem neuen Buch der Autorin wieder eine Chance geben.
Fazit:
Gefühlvoller und hoffnungsvoller Roman über wunderbare Freundschaften und Neuanfänge welcher trotz zahlreicher Klischees gelesen werden sollte.
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