Produktbild: Das Biest von Beswick
Band 1

Das Biest von Beswick

Aus der Reihe Die Regency Rogues
24

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.11.2021

Verlag

MORE by Aufbau Digital

Seitenzahl

420 (Printausgabe)

Dateigröße

677 KB

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Beast of Beswick

Übersetzt von

Christina Kagerer

Sprache

Deutsch

EAN

9783967971514

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

07.11.2021

Verlag

MORE by Aufbau Digital

Seitenzahl

420 (Printausgabe)

Dateigröße

677 KB

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Beast of Beswick

Übersetzt von

Christina Kagerer

Sprache

Deutsch

EAN

9783967971514

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  • Bewertung

    aus Zürich

    5/5

    18.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    grande!

    sehr gutes Buch, die beiden Hauptprotagonisten sind auf gleicher Augenhöhe und der respektvolle Umgang miteinander habe ich sehr genossen, zudem gab es kein grosses Drama sondern gewisse Entscheidungen und Gedankengänge waren aufgrund von Prägungen sehr nachvollziehbar.

  • Frau K

    5/5

    14.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ganz klassisch: Die Schöne und das Biest

    In diesem Buch geht es ganz klassisch um die Problematik: Die Schöne und das Biest. Ich finde die Autorin beschreibt sehr gefühlvoll wie beide Charaktere sich brauchen, wie sie sich annähern und ihre Barrieren überwinden. Eine wunderbare Anziehung und die Erkenntnis wie schön es ist sich frei zu fühlen. Besonderst die Szenen wo Sie Ihm die Stirn bietet und ihn auch verblüffen kann. Gefühlvoll und unterhaltsam für zwischendurch, habs unheimlich gern gelesen.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    07.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    eine starke Frau und ihr unerschütterliche Glaube an die Liebe

    Das Biest von Beswick von Amalie Howard Den Leser erwartet eine spannende, fesselnde, mitreißende Geschichte aus der Regency Epoche und führt mich als Leser ins England des Jahres 1819. Sowohl Cover als auch Klappentext zum Buch haben mich sofort angesprochen und ich wollte die Geschichte unbedingt lesen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, fesselnd, turbulent, sowie romantisch. Ich lerne Lady Astrid Everleigh und ihre jüngere Schwester Isobel kennen. Beide leben seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Onkel. Leider ist dieser nur an ihrem Erbe interessiert und Isobel soll meistbietend mit einem berüchtigten Schurken verheiratet werden. Dieser ruinierte einst den Ruf von Lady Astrid. Astrid wagt einen tollkühnen Plan und bietet sich dem Biest von Beswick als Ehefrau an, um so ihre Schwester zu schützen. Thane lebt nach einer schweren Verwundung im Krieg sehr zurückgezogen. Er ist entstellt, hat durch seine Narben starke Schmerzen und schirmt sich von dem Rest der Welt ab. Er stellt Astrid zum Katalogisieren von altem Porzellan an und so ziehen beide Schwestern vorübergehend bei ihm ein. Astrid erhält kleine Einblicke in sein wahres ich, das geschickt verborgen wird. Wird er je ihre Liebe zu ihm bemerken?

  • Ascora

    5/5

    23.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Wenn die Masken fallen Zum…

    Wenn die Masken fallen Zum Inhalt: Lady Astrid steht vor einem großen Problem, ihr Onkel will ihre jüngere Schwester an den Mann verheiraten, der sie selbst ruiniert hat. Das kann sie nicht zulassen. Aber als Frau ohne Vermögen und mit beschädigten Ruf, hat sie kaum eine Chance. Sie braucht einen Verbündeten, am besten einen Ehemann, der im Rang höher steht als der Schurke, den ihr Onkel ausgesucht hat. In ihrer Verzweiflung fällt ihre Wahl auf den Herzog von Beswick oder anders gesagt auf das Biest von Beswick. Schwer durch Verletzungen gezeichnet hat sich der Herzog ganz zurückgezogen und pflegt seinen schlechten Ruf. Thane ist alles andere als begeistert, als Lady Astrid bei ihm auftaucht und ihn um die Ehe bittet. Aber die Umstände zwingen ihn tatsächlich dazu, Astrid zu heiraten. Aber er ist überzeugt, dass das nicht lange funktionieren kann. Astrid ist eigentlich am Ziel ihrer Pläne, doch sie hat sich neue Ziele gesteckt, sie will dass ihr Mann ihre Gefühle erwidert. Meine Meinung: Allein schon bei dem Titel „Das Biest von Beswick“ kommen gewisse Parallelen zu dem Märchenklassiker „Die Schöne und das Biest“ auf. Eine junge Schönheit, die sich an ein Biest bindet und ein schurkischer Gegenspieler. Aber ganz so einfach ist es nicht, immerhin kann Nathaniel seine Narben nicht so einfach absteifen, wie das Biest sein Fell. Er verwandelt sich äußerlich nicht in einen Prinzen. Aber es gibt ja auch noch die innere Schönheit und auf die kommt es an, doch bis diese an die Oberfläche kommt, kommt es noch zu einigen Zusammenstößen zwischen Astrid und Thane. Man kann sagen: es treffen zwei Dickköpfe aufeinander und das macht die Geschichte erst richtig unterhaltsam. Weder entspricht der Herzog dem Bild eines Adligen, noch Astrid dem einer typischen Lady und doch sind beide in den Konventionen ihres Standes und der Zeit gefangen, wobei dem Mann ein Ausbruch natürlich leichter fällt, aber auch Astrid weiß sich zur Wehr zu setzten. „Das Biest von Beswick“ ist nicht der übliche historische Liebesroman, er tanzt ein wenig aus der Reihe, aber genau das macht seinen Reiz aus. Auf jeden Fall sorgt er für Unterhaltung, viel Gefühl und einiges an Prickeln.

  • Ascora

    5/5

    23.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Wenn die Masken fallen

    Zum Inhalt: Lady Astrid steht vor einem großen Problem, ihr Onkel will ihre jüngere Schwester an den Mann verheiraten, der sie selbst ruiniert hat. Das kann sie nicht zulassen. Aber als Frau ohne Vermögen und mit beschädigten Ruf, hat sie kaum eine Chance. Sie braucht einen Verbündeten, am besten einen Ehemann, der im Rang höher steht als der Schurke, den ihr Onkel ausgesucht hat. In ihrer Verzweiflung fällt ihre Wahl auf den Herzog von Beswick oder anders gesagt auf das Biest von Beswick. Schwer durch Verletzungen gezeichnet hat sich der Herzog ganz zurückgezogen und pflegt seinen schlechten Ruf. Thane ist alles andere als begeistert, als Lady Astrid bei ihm auftaucht und ihn um die Ehe bittet. Aber die Umstände zwingen ihn tatsächlich dazu, Astrid zu heiraten. Aber er ist überzeugt, dass das nicht lange funktionieren kann. Astrid ist eigentlich am Ziel ihrer Pläne, doch sie hat sich neue Ziele gesteckt, sie will dass ihr Mann ihre Gefühle erwidert. Meine Meinung: Allein schon bei dem Titel „Das Biest von Beswick“ kommen gewisse Parallelen zu dem Märchenklassiker „Die Schöne und das Biest“ auf. Eine junge Schönheit, die sich an ein Biest bindet und ein schurkischer Gegenspieler. Aber ganz so einfach ist es nicht, immerhin kann Nathaniel seine Narben nicht so einfach absteifen, wie das Biest sein Fell. Er verwandelt sich äußerlich nicht in einen Prinzen. Aber es gibt ja auch noch die innere Schönheit und auf die kommt es an, doch bis diese an die Oberfläche kommt, kommt es noch zu einigen Zusammenstößen zwischen Astrid und Thane. Man kann sagen: es treffen zwei Dickköpfe aufeinander und das macht die Geschichte erst richtig unterhaltsam. Weder entspricht der Herzog dem Bild eines Adligen, noch Astrid dem einer typischen Lady und doch sind beide in den Konventionen ihres Standes und der Zeit gefangen, wobei dem Mann ein Ausbruch natürlich leichter fällt, aber auch Astrid weiß sich zur Wehr zu setzten. „Das Biest von Beswick“ ist nicht der übliche historische Liebesroman, er tanzt ein wenig aus der Reihe, aber genau das macht seinen Reiz aus. Auf jeden Fall sorgt er für Unterhaltung, viel Gefühl und einiges an Prickeln.

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