Produktbild: Alle Autos der 60er Jahre

Alle Autos der 60er Jahre 230 PKW-Marken aus 30 Ländern

1

31,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Abbildungen

900 schwarz-weiße Fotos, 13 Zeichnungen

Verlag

Motorbuch Verlag

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

28,7/21,8/2,3 cm

Gewicht

1744 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-613-04432-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Abbildungen

900 schwarz-weiße Fotos, 13 Zeichnungen

Verlag

Motorbuch Verlag

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

28,7/21,8/2,3 cm

Gewicht

1744 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-613-04432-6

Herstelleradresse

Motorbuch Verlag
Hauptstätter Straße 149
70178 Stuttgart
DE

Email: ppv@motorbuch.de

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Man glaubt es kaum... ... was…

ws aus Markdorf am 26.04.2022

Bewertungsnummer: 2768704

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man glaubt es kaum... ... was in den 1960ern so alles an Autos angeboten wurde. Klar, den VW Käfer kennt jeder. Den 'Buckel-Volvo' (Volvo PV544) eventuell noch Einige. Aber den VW 1500 Karman-Ghia von 1962? Ein auch nach heutigen Gesichtspunkten durchaus ansehnliches zweitüriges Sportcoupé mit donnernden 44 PS... Von den vier auf dem Cover abgebildeten Fahrzeugen werden die meisten Leser 75% auf Anhieb erkennen. Den 500er Fiat (oder ist es der von Außen identisch aussehende 600er?), dem die Firma Abarth bis zu 73 PS verpasste - der rasende Tischtennisball, wenn er weiß war. Dann den legendären Jaguar E-Type, den, soweit ich mich erinnern kann, Jerry Cotton in feuerrot fuhr. Und den Pagoden-SL. Hier allerdings offen und ohne das berühmte Pagoden-Dach abgebildet. Enzel, Facel-Véga, Holden, Honda S800, dessen Vorgänger, der S600, noch über Kettenantrieb anstelle einer Kardanwelle verfügte... LMB, Lombardi, Sera-Panhard, Stutz, Sunbeam, Warwick und um wieder zum Anfang des Buches zurück zu kehren AC, Alpine oder der Austin-Healey Sprite, ein Roadster mit Froschaugen. Raritäten allesamt, soweit heute überhaupt noch irgendwo zu finden und nicht in der Schrottpresse geendet. Interessant ist das Buch auf jeden Fall. Die Texte sind schön zu lesen und mit vielen nebensächlichen und dennoch lesenswerten Randinformationen gespickt. Zu vielen Automodellen gibt es auch eine wenn auch etwas schwer zu lesende Tabelle mit technischen Daten. Was schade ist: die Fotos sind allesamt reichlich klein. Und allesamt schwarz/weiß. Im Anhang ist für zahlreiche Modelle eine Aufstellung der Neuwagenpreise aus dem Jahr 1966. Es treibt einem die Tränen in die Augen: das oben erwähnte Froschauge von Austin-Healey kostete grade mal 8.190,00 DM, der Jaguar E-Type als Roadster 27.500,00 DM und der 230 SL 20.600,00 DM... Hätte man seinerzeit doch nur einen davon kaufen und auf der Stelle konservieren können.

Man glaubt es kaum... ... was…

ws aus Markdorf am 26.04.2022
Bewertungsnummer: 2768704
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man glaubt es kaum... ... was in den 1960ern so alles an Autos angeboten wurde. Klar, den VW Käfer kennt jeder. Den 'Buckel-Volvo' (Volvo PV544) eventuell noch Einige. Aber den VW 1500 Karman-Ghia von 1962? Ein auch nach heutigen Gesichtspunkten durchaus ansehnliches zweitüriges Sportcoupé mit donnernden 44 PS... Von den vier auf dem Cover abgebildeten Fahrzeugen werden die meisten Leser 75% auf Anhieb erkennen. Den 500er Fiat (oder ist es der von Außen identisch aussehende 600er?), dem die Firma Abarth bis zu 73 PS verpasste - der rasende Tischtennisball, wenn er weiß war. Dann den legendären Jaguar E-Type, den, soweit ich mich erinnern kann, Jerry Cotton in feuerrot fuhr. Und den Pagoden-SL. Hier allerdings offen und ohne das berühmte Pagoden-Dach abgebildet. Enzel, Facel-Véga, Holden, Honda S800, dessen Vorgänger, der S600, noch über Kettenantrieb anstelle einer Kardanwelle verfügte... LMB, Lombardi, Sera-Panhard, Stutz, Sunbeam, Warwick und um wieder zum Anfang des Buches zurück zu kehren AC, Alpine oder der Austin-Healey Sprite, ein Roadster mit Froschaugen. Raritäten allesamt, soweit heute überhaupt noch irgendwo zu finden und nicht in der Schrottpresse geendet. Interessant ist das Buch auf jeden Fall. Die Texte sind schön zu lesen und mit vielen nebensächlichen und dennoch lesenswerten Randinformationen gespickt. Zu vielen Automodellen gibt es auch eine wenn auch etwas schwer zu lesende Tabelle mit technischen Daten. Was schade ist: die Fotos sind allesamt reichlich klein. Und allesamt schwarz/weiß. Im Anhang ist für zahlreiche Modelle eine Aufstellung der Neuwagenpreise aus dem Jahr 1966. Es treibt einem die Tränen in die Augen: das oben erwähnte Froschauge von Austin-Healey kostete grade mal 8.190,00 DM, der Jaguar E-Type als Roadster 27.500,00 DM und der 230 SL 20.600,00 DM... Hätte man seinerzeit doch nur einen davon kaufen und auf der Stelle konservieren können.

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Alle Autos der 60er Jahre

von Roger Gloor

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