• Produktbild: Der Tintenfischer
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Band 2

Der Tintenfischer Commissario Morello ermittelt in Venedig

40

12,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41106

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.06.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,3 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00276-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41106

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.06.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2,3 cm

Gewicht

262 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00276-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Männedorf

    3/5

    26.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Na ja...

    Da hätte man mehr aus der Story machen können. Die Handlung überzeugt zum Teil nicht und ist zu durchsichtig. Die moralisierende Haltung der Autoren bei gewissen Themen war störend - ist es nun ein Krimi, oder was? Bin sicher, die könnten das besser.

  • Magische Farbwelt

    5/5

    23.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Mafiahintergründe

    Schauplatz Venedig – was wir uns als romantisch und beschaulich vorstellen wird uns Leser im Buch „Der Tintenfischer“ von Wolfgang Schorlau und Claudio Caiolo schnell als Illusion genommen. Denn nach nur einer kurzen Einführung geht es auch schon rasant her. Und mal unter uns: Genauso mag ich das auch. Dabei werden im Kriminalroman gesellschaftspolitische Probleme auf das Geschehen projiziert, die man analog beispielsweise auf Deutschland wie eine Schablone legen könnte. Es geht um Geflüchtete, deren Ausbeutung. Es geht um Schlepperbanden, um die Mafia. Alles geht Hand in Hand ineinander. Daran erkenne ich auch die gut recherchierten Hintergründe der Autoren. Den ersten Teil der Romanreihe habe ich bisher nicht gelesen. Für das Verständnis von „Der Tintenfischer“ ist das auch nicht zwingend notwendig. Neben einer scheinbar rauen Schale des Kommissars Antonio Morello spielt der weibliche Gegenpart von Anna Klotze die Hauptrolle. Klar, dass dabei auch von beiden die menschlichen Seiten zum Vorschein kommen. Für mich ist „Der Tintenfischer“ von Wolfgang Schorlau und Claudio Caiolo rund, perfekt abgestimmt. Schauplatz, Hintergrund und die Gefühlswelt passen einfach zusammen. Zudem mag ich den Schreibstil unheimlich gern. Man spürt hier eine Sprachgewandtheit, die mir doch in manchen Büchern fehlt.

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    01.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Der freie Hund ermittelt wieder...

    Commissario Morello, genannt der freie Hund, ermittelt wieder. Und das auf seine gewohnt unkonventionelle Art. Gelangweilt von der Corona Krise und dem damit verbundenen verlassenen Venedig, trifft er eines Morgens, in Begleitung seiner Kollegin Anna, auf einen Flüchtling, der von einer der vielen Brücken springt, als Protest gegen seine Behandlung durch den italienischen Staat. Der Vice-Questore möchte den Fall schnell zu den Akten legen und versucht, den jungen Nigerianer abzuschieben. Doch Morello sieht, wie üblich, eine Verbinung zur Mafia, die sonst keiner bemerkt. Durch seine, erfolgreich provozierte, Suspendierung hat er die Gelegenheit wieder nach Sizilien zu fahren, dorthin wo sein Leben in grösster Gefahr ist. Die Mafia vergisst nie und sieht es auch nicht gerne, wenn sich jemand in ihre Geschäfte einmischt. Morella handelt wieder mit mehr Herz als Verstand. Spannend bis zum Ende, Band 2 überzeugt mich von meiner neuen Lieblingsreihe.

  • Petra

    aus Grasbrunn

    5/5

    27.07.2021

    Hörbuch-Download

    Spannender Krimi trifft italienische Lebensart

    Der Tintenfischer ist der zweite Band der Commissario Morello Reihe, allerdings ist das Buch auch unabhängig vom ersten gut zu lesen. Der Sizilianer Commissario Morello macht nun Dienst in Venedig, nachdem er sich als „Der freie Hund“ in Sizilien mit der Mafia angelegt hat. Nun macht er im nahezu menschenleeren Venedig, das sich wegen Corona im Lockdown befindet, Jagd auf Corona-Betrüger. Zusammen mit seiner Kollegin Anna Klotze können sie einen jungen Flüchtling aus Nigeria retten, der sich durch einen Sprung in den Kanal das Leben nehmen wollte. Sie erfahren von einer Verstrickung der nigerianischen mit der italienischen Mafia, die zusammen Menschenhandel betreiben und junge Flüchtlingsmädchen zur Prostitution zwingen. Die Spur führt nach Sizilien, aber kann sich Commissario Morello noch dorthin wagen, um weiter zu ermitteln? Das Buch ist ein wirklich spannender Krimi, aber das Besondere daran ist, wie wunderbar der Autor dem Leser Venedig und später auch Sizilien vor Augen führt. Man sieht dank der detaillierten Beschreibungen diese Orte vor dem inneren Auge. Nicht nur das: Dadurch dass auch immer erzählt wird, was Commissario Morello so kocht und wie er seinen Kaffee oder seine Granita genießt, spürt man diese italienische Lebensart hautnah. Wer einen abwechslungsreichen Krimi sucht und gleichzeitig einen Kurzurlaub in Italien machen möchte, ist mit diesem Buch gut beraten. Ich habe diesen Krimi als Hörbuch gehört, gelesen von Dietmar Wunder. Der Erzähler hat eine angenehme Stimme und erzählt abwechslungsreich, allerdings wirkt für mein Empfinden die verstellte Stimme, wenn eine weibliche Figur etwas sagt, doch etwas albern – das ist aber sicher Geschmackssache.

  • Leserin71

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Morello und die Mafia - Teil 2

    Antonio Morello, der Mafia-Jäger aus Sizilien ist immer noch in Venedig. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2020 und Sars-CoV-2 wütet in Italien, Venedig ist im Lockdown. Morello und seine Kollegin Anna Klotze sollen die Ausgangssperre überwachen und Ausschau nach Corona-Betrügern halten. Als sich ein junger Nigerianer einen Selbstmordversuch unternimmt, werden sie an ganz andere, schon länger bestehende Probleme erinnert: Mafia und Menschenhandel. Aus unterschiedlichen Gründen machen sie sich auf den Weg Richtung Sizilien... Meine Meinung Der erste Band hatte mich begeistert und ich hatte große Hoffnungen in diesen, der zudem auch noch so aktuell die Corona-Pandemie einflechten wollte. Das fand ich auch sehr gut gelungen, auch wenn mir manche Witze wie der Hund, der gar nicht mehr Gassi gehen wollte, mittlerweile recht ausgelutscht erscheinen, aber das ist ja Geschmacksache. Klasse fand ich das Personenverzeichnis und die Rezepte. Gerade die Quellennachweise zeigen, dass das Buch hochaktuelle und brandgefährliche Themen aufgreift und sich nicht nur einen interessanten Plot zusammenspinnt. Die Handlung selbst teilt sich in zwei Teile: Einmal in Venedig mit Corona und einmal auf und um Sizilien. Der erste Teil in Venedig hat mir sehr gut gefallen. Claudio, Silvia und die Polizisten wiederzutreffen und mit ihnen die Corona-Betrüger zur Strecke zu bringen, die Machtspielchen innerhalb des Polizeiapparats und auch die Geschichte Davids waren ein verheißungsvoller Auftakt. Doch dann kam die Fahrt nach Sizilien und es ging nur noch um die Mafia und Turteleien zwischen Antonio und Anna. Die Landschaft wurde wunderbar beschrieben, aber es gab bei all den Bedrohungen durch die Mafia unbedachte Äußerungen, die ich den beiden nicht in den Mund gelegt hätte. Die Befreiung dreier Mädchen war mir dann schließlich zu viel der Zufälle - ausgerechnet im ersten Haus treffen sie auf die Gesuchte. Das Ende bot ein paar Überraschungen, die mir wieder besser gefielen. Auf jeden Fall bin ich gespannt, ob und wo der sympatische Morello weiter ermittelt - und wünsche ihm viele gute Espressi aus der Bialetti.

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