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Produktbild: Die vergessene Prinzessin
Band 7

Die vergessene Prinzessin Alice von Battenberg - Fernab ihrer Heimat kämpfte sie um die große Liebe und rettete Menschenleben | Romanbiografie über Prinz Philips Mutter

14

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4885

Erscheinungsdatum

28.10.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

5582 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492600378

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

4885

Erscheinungsdatum

28.10.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

5582 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492600378

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Wunderbar geschriebener Roman - fesselnder als jede Fiktion

Bewertung aus Brandis am 12.11.2021

Bewertungsnummer: 1605981

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Obwohl ihre Eltern sie noch für zu jung zum Heiraten halten, gelingt es Alice von Battenberg sie zu überzeugen und heiratet 1903 Prinz Andreas von Griechenland. Schon da lässt sich erahnen, welche Kraft und Zielstrebigkeit in dieser jungen, taub geborenen Frau steckt. Unabhängig von ihrer Herkunft und gesellschaftlichen Stellung unterstützt sie in den vielen Kriegen, welche Griechenland führt, den Aufbau der Lazarette. Bisher wusste ich über Alice von Battenberg - ausser das sie Prinz Phillips Mutter war - nicht viel. Die Möglichkeit mehr über sie zu erfahren sowie Andeutungen zu ihrer Erkrankung machte dieses Buch sehr interessant für mich. Jedoch war es Anliegen der Autorin sich im Roman auf die bisher eher unbekannteren Aspekte aus Alice's Lebens zu beschränken, was meiner Meinung nach trotzdem zu einer sehr lesenswerten Geschichte geführt hat. Die relativ kurzen Kapitel, lassen sich sehr flüssig und zügig lesen, dementsprechend rasch hatte ich dieses Buch auch ausgelesen. Gern nehme ich solche Bücher dann als Anlass mich noch gezielter dazu im Internet zu informieren. "Die vergessene Prinzessin" bekommt von mir eine klare Leseempfehlung!

Wunderbar geschriebener Roman - fesselnder als jede Fiktion

Bewertung aus Brandis am 12.11.2021
Bewertungsnummer: 1605981
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Obwohl ihre Eltern sie noch für zu jung zum Heiraten halten, gelingt es Alice von Battenberg sie zu überzeugen und heiratet 1903 Prinz Andreas von Griechenland. Schon da lässt sich erahnen, welche Kraft und Zielstrebigkeit in dieser jungen, taub geborenen Frau steckt. Unabhängig von ihrer Herkunft und gesellschaftlichen Stellung unterstützt sie in den vielen Kriegen, welche Griechenland führt, den Aufbau der Lazarette. Bisher wusste ich über Alice von Battenberg - ausser das sie Prinz Phillips Mutter war - nicht viel. Die Möglichkeit mehr über sie zu erfahren sowie Andeutungen zu ihrer Erkrankung machte dieses Buch sehr interessant für mich. Jedoch war es Anliegen der Autorin sich im Roman auf die bisher eher unbekannteren Aspekte aus Alice's Lebens zu beschränken, was meiner Meinung nach trotzdem zu einer sehr lesenswerten Geschichte geführt hat. Die relativ kurzen Kapitel, lassen sich sehr flüssig und zügig lesen, dementsprechend rasch hatte ich dieses Buch auch ausgelesen. Gern nehme ich solche Bücher dann als Anlass mich noch gezielter dazu im Internet zu informieren. "Die vergessene Prinzessin" bekommt von mir eine klare Leseempfehlung!

Alice in Griechenland

Bücher in meiner Hand am 23.11.2021

Bewertungsnummer: 1611862

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Auf diesen Roman hab ich mich gefreut, da ich über Prinz Philips Eltern gar nichts wusste. Eva-Maria Bast hat sich seiner Mutter angenommen, Alice von Battenberg. Die Autorin erzählt in "Die vergessene Prinzessin" die Geschichte seiner Eltern, wie sie sich kennen und lieben lernten, wie Alice zu Andreas nach Athen zog und wie ihr Leben durch den Griechenland-Krieg geprägt wurde. Anstatt die Zeit mit ihren kleinen Töchtern zu geniessen, hilft Alice mit, Lazarette aufzubauen und Kriegsverletzte zu pflegen. Doch auch nach dem Krieg ist ihr keine Ruhe gegönnt, die Unruhen dauern an. Zudem gibt es schlechte Nachrichten von ihren Familienmitgliedern in Russland. Es war eindrücklich, was Alice alles geleistet hat. Das wurde sehr gut wieder gegeben. Doch dass die taube Alice angeblich normal verständlich reden konnte, kann ich der Autorin aber nicht abnehmen. Auch wenn Alice und ihr Umfeld mit ihrer Taubheit gut umzugehen wusste, sind die vielen Dialoge für mich in dem Masse nicht glaubwürdig. Interessant war die Geschichte des griechischen Königshaus. Wie stark die Verbindungen zum russischen Zarenhaus und dem britischen Königshaus ist, war mir nicht bewusst. Seit der Lektüre weiss ich nun auch, woher der Name Mountbatten stammt. Aus historischer Sicht war die Lektüre der vergessenen Prinzessin zwar lehrreich, aber der Roman war mir zu detailreich und ausschweifend und vermochte mich deshalb leider nicht zu fesseln. Lieber hätte ich stattdessen noch mehr zu Alices späterem Leben gelesen. Der Prolog versprach in dieser Hinsicht zu viel. Manche Szenen empfand ich auch als kitschig und dass Alice Nichte um 1902 eine Schneewittchenkette trug, wenig glaubwürdig. Die Kette entsprang zwar der Fantasie der Autorin, wie sie im Nachwort schreibt, aber da wars längst zu spät, weil ich mich auf den verbleibenden Seiten über diesen Anhänger ärgerte und die Kette immer mal wieder erwähnt wurde. Das Märchen von Schneewittchen war damals bekannt, aber gab es damals tatsächlich solche Anhänger? Merchandising im 19. Jahrhundert? Ein stinknormaler Tieranhänger hätte es doch auch getan, das wäre viel glaubhafter. Fazit: Die historische Seite war zwar interessant geschildert, wenn auch zu ausführlich. Unter anderem ein Grund, weshalb mich "Die vergessene Prinzessin" nicht überzeugte. 3 Punkte.

Alice in Griechenland

Bücher in meiner Hand am 23.11.2021
Bewertungsnummer: 1611862
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Auf diesen Roman hab ich mich gefreut, da ich über Prinz Philips Eltern gar nichts wusste. Eva-Maria Bast hat sich seiner Mutter angenommen, Alice von Battenberg. Die Autorin erzählt in "Die vergessene Prinzessin" die Geschichte seiner Eltern, wie sie sich kennen und lieben lernten, wie Alice zu Andreas nach Athen zog und wie ihr Leben durch den Griechenland-Krieg geprägt wurde. Anstatt die Zeit mit ihren kleinen Töchtern zu geniessen, hilft Alice mit, Lazarette aufzubauen und Kriegsverletzte zu pflegen. Doch auch nach dem Krieg ist ihr keine Ruhe gegönnt, die Unruhen dauern an. Zudem gibt es schlechte Nachrichten von ihren Familienmitgliedern in Russland. Es war eindrücklich, was Alice alles geleistet hat. Das wurde sehr gut wieder gegeben. Doch dass die taube Alice angeblich normal verständlich reden konnte, kann ich der Autorin aber nicht abnehmen. Auch wenn Alice und ihr Umfeld mit ihrer Taubheit gut umzugehen wusste, sind die vielen Dialoge für mich in dem Masse nicht glaubwürdig. Interessant war die Geschichte des griechischen Königshaus. Wie stark die Verbindungen zum russischen Zarenhaus und dem britischen Königshaus ist, war mir nicht bewusst. Seit der Lektüre weiss ich nun auch, woher der Name Mountbatten stammt. Aus historischer Sicht war die Lektüre der vergessenen Prinzessin zwar lehrreich, aber der Roman war mir zu detailreich und ausschweifend und vermochte mich deshalb leider nicht zu fesseln. Lieber hätte ich stattdessen noch mehr zu Alices späterem Leben gelesen. Der Prolog versprach in dieser Hinsicht zu viel. Manche Szenen empfand ich auch als kitschig und dass Alice Nichte um 1902 eine Schneewittchenkette trug, wenig glaubwürdig. Die Kette entsprang zwar der Fantasie der Autorin, wie sie im Nachwort schreibt, aber da wars längst zu spät, weil ich mich auf den verbleibenden Seiten über diesen Anhänger ärgerte und die Kette immer mal wieder erwähnt wurde. Das Märchen von Schneewittchen war damals bekannt, aber gab es damals tatsächlich solche Anhänger? Merchandising im 19. Jahrhundert? Ein stinknormaler Tieranhänger hätte es doch auch getan, das wäre viel glaubhafter. Fazit: Die historische Seite war zwar interessant geschildert, wenn auch zu ausführlich. Unter anderem ein Grund, weshalb mich "Die vergessene Prinzessin" nicht überzeugte. 3 Punkte.

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Die vergessene Prinzessin

von Eva-Maria Bast

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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4/5

Alice von Battenberg - die Mutter von Prinz Philipp

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alice von Battenberg - die Mutter von Prinz Philipp - eine Frau deren Lebensgeschichte mir unbekannt war - und die ich mit vollem Interesse und Wissbegierde gelesen habe. Sehr gut - aus meiner Sicht - geschildert und beschrieben. Das Leben dieser Frau, die taub war, trotzdem viele Sprachen von den Lippen lesen konnte und sprach, die ihrer Liebe nach Griechenland folgt, der das Leben nichts ersparte. Anschaulich, gefühlvoll und gut zu lesen. Ein neues empfehlenswertes Buch aus dieser tollen Reihe - aus der ich schon sehr viele Bücher gelesen habe über "bedeutende Frauen, die die Welt veränderten!"
  • Yvonne Simone Vogl
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4/5

Alice von Battenberg - die Mutter von Prinz Philipp

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alice von Battenberg - die Mutter von Prinz Philipp - eine Frau deren Lebensgeschichte mir unbekannt war - und die ich mit vollem Interesse und Wissbegierde gelesen habe. Sehr gut - aus meiner Sicht - geschildert und beschrieben. Das Leben dieser Frau, die taub war, trotzdem viele Sprachen von den Lippen lesen konnte und sprach, die ihrer Liebe nach Griechenland folgt, der das Leben nichts ersparte. Anschaulich, gefühlvoll und gut zu lesen. Ein neues empfehlenswertes Buch aus dieser tollen Reihe - aus der ich schon sehr viele Bücher gelesen habe über "bedeutende Frauen, die die Welt veränderten!"

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