Produktbild: Ruf des Lebens - Zeit des Aufbruchs
Band 1

Ruf des Lebens - Zeit des Aufbruchs

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

322 (Printausgabe)

Dateigröße

865 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

A Nurse in Time

Übersetzt von

Cecile G. Lecaux

Sprache

Deutsch

EAN

9783841224675

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

322 (Printausgabe)

Dateigröße

865 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

A Nurse in Time

Übersetzt von

Cecile G. Lecaux

Sprache

Deutsch

EAN

9783841224675

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  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    08.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Zeit des Aufbruchs

    Auf Anweisung ihrer Mutter beginnt die junge Evelyn Prentis im Jahr 1934 eine Ausbildung zur Krankenschwester. Mit einem einzigartigen, wunderbaren und humorvollen Schreibstil wird über die damaligen Zustände in den Krankenhäusern berichtet. Der knallharte Alltag der Krankenschwestern, die unantastbare Hierachie untereinander sowie die Zeit als Schwesternschülerin wird bildgewaltig und authentisch dargestellt. Die Autorin beschreibt in diesem Buch ihr eigenes Leben. „Ruf des Lebens – Zeit des Aufbruchs“ ist der erste Teil einer Reihe, in der Evelyn Prentis ihren eigenen Werdegang schildert. Mein Fazit: Ein wundervoller Auftakt der Reihe, lebendig und nachvollziehbar geschrieben. 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    23.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Aus dem Leben einer Krankenschwester

    Ruf des Lebens ist die Geschichte der Krankenschwester Evelyn Prentis die in den Dreizeiger Jahren in England eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht hat. Sie erzählt ihre Geschichte in einer Romanreihe. In diesem ersten Teil geht es um ihre Ausbildung. Es beginnt damit das ihre Mutter sie zu der Ausbildung drängt und erzählt den schweren Weg den sie gehen musste. Wir erfahren viel über den Klinikalltag , die Ausbilderinnen und den Umgang mit den Patienten. Aber auch das private Leben von Evelyn wird erzählt. Hier geht es um das Verhältnis zu ihrer Mutter, der ersten Liebe und das Zusammenleben mit den anderen Schwestern Schülerinnen. Mir hat das Bu.ch sehr gut gefallen vor allem da es sich um den Bericht einer Frau die wirklich gelebt hat handelt und nicht um eine fiktive Geschichte. Kurzweilig und interessant erzählt uns Evelyn ihre Geschichte. Gewürzt wird das Ganze mit Anekdoten aus ihrem Leben. Zum Beispiel der Unterwäsche Kauf mit der Mutter. Sehr witzig. Aber auch die Schicksale im Krankenhaus die an einzelnen Schicksalen erzählt wird machen den Roman zu etwas Besonderem.

  • AnneMF

    aus SüdWest

    4/5

    10.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    In diesem Buch geht es um die…

    In diesem Buch geht es um die Krankenschwester Evelyn Prentis, die in den Dreißigern auf Wunsch ihrer Mutter diesen Beruf ergriff, obwohl es keinesfalls das war, wovon sie beruflich träumte. Also erst noch die Zuckerrübenernte abwarten und dann ab in die Ausbildung. Am Tag ihrer Abreise wurde Evelyn noch nebenbei mitgeteilt, dass es nicht ihre leibliche Mutter war. Der Dreijährige Ausdauertest war hart und streng, denn deutsche Tugenden wie Pflichtbewusstsein und die Genauigkeit waren oberstes Gebot. Im Buch wird Evelyns Leben wahrhaft erzählt, denn diese Evelyn gab es wirklich. Es ist die Geschichte der Autorin selbst. Wir erfahren wie hart die Zeit im Krankenhaus für die Schwestern waren, die vielen Krankheiten wie Tuberkulose oder Geschlechtskrankheiten. Das Corpus Delicti mit einer Zange anzufassen stelle ich mir unmenschlich vor. Ich konnte mir einiges bildlich vorstellen und erschrak über meine eigene Angst. Ich bin froh nicht in dieser Zeit geboren zu sein. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich hatte zuvor von der Autorin noch nichts gelesen. Ein leicht lockerer Schreibstil mit nebenbei auch lustigen Erlebnissen aus ihrem Leben. So ganz nebenbei erfährt man auch von vielen Krankheiten nur in der medizinischen Artikulierung. Bei mir kam keine Langeweile auf. Im Buch findet man Fotos der kleinen Evelyn mit ihrer Pflegemutter im Jahr 1924. Auch ein Bild der jungen Krankenschwester aus 1935 war zu sehen. Sehr interessant diese wahrheitsmäßig erlebte Geschichte. Empfehle das Buch gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Belm

    3/5

    16.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Die Memoiren der englischen Krankenschwester Evelyn Prentis

    Evelyn Prentis beginnt 1934 im Krankenhaus von Nottingham ihre Ausbildung zur Krankenschwester. Es war nie ihr Traumberuf, aber ihre Eltern wollen kein Geld, für ihren Wunsch Lehrerin zu werden, ausgeben und ihre Mutter drängt sie mehr oder weniger dazu diese Ausbildung zu beginnen um finanziell auf eigenen Beinen zu stehen. Wenig romantisierend beschriebt die Autorin mit diesem Buch ihren eigenen Alltag in der Pflege um 1930. Ich lese sehr gerne Bücher über die Gesundheitsberufe, da ich selbst im medizinischen Bereich tätig bin und fand es toll mal einen unromantischen und wahren Bericht über die Pflege um 1934 zu lesen. Leider konnte mich dieses Buch aber nicht ganz so mitreißen wie ich das gehofft habe... Einerseits liegt das am Schreibstil, der eher nüchtern und wenig bildhaft zu beschreiben ist. Zwar passt das gut zu Memoiren, aber ich fand das ganze leider einfach wenig spannend zu lesen. Evelyn Prentis beschreibt zwar den Alltag der Pflege genau aber was sie wirklich denkt und fühlt, zum Beispiel als ihre Mutter ihr quasi die Wunsch-Zukunft verbaut, bekommt man als Leser nicht wirklich mit. Wenig emotional und wenig romantisierend berichtet die Autron deshalb von einem Beruf den sie eigentlich gar nicht machen wollte. Sehr gut fand ich wiederum die Ehrlichkeit der Autorin. Denn es gibt ja sehr häufig Bücher über die Krankenpflege die romantisiert wird und dies ist hier nicht der Fall. Ebenso führt sie auf, das bis heute der Beruf eher als "Berufung" gesehen wird und nicht um gutes Geld zu verdienen. Dies war damals natürlich noch viel schlimmer. Natürlich kann es daran liegen, dass ich in der Ausbildung selbst das Thema Geschichte der Krankenpflege hatte und ich deshalb einfach viele Aspekte schon kannte, die die Autorin hier im Alltag schildert. Deshalb war ich von der Handlung auch wenig überrascht und Spannung kam für mich kaum auf. Lediglich die Freund-und Feindschaften und die Hirarchie der Schwestern zur damaligen Zeit fand ich lesenswert. Fazit: Wer sonst wenig mit dem Beruf Pflege zu tun hat und hier einmal in den Alltag einer Krankenschwesterschülerin um 1934 reinschnuppern möchte, dem kann ich das Buch wirklich empfehlen, da es sehr ehrlich und unbeschönigt beschrieben ist. Man muss sich allerdings klar sein, dass der Schreibstil eher nüchtern gehalten ist und mehr ein Bericht über die ersten Jahre der Autorin in der Krankenpflege darstellt. Wer mit dem Beruf aber vertraut ist oder schon viele andere Bücher rund um den Beruf gelesen hat, der wird hier nicht viel neues finden.

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