»Spannung, Coolness, Superklasse.« Band 6 der Jack-Reacher-Reihe von Bestseller-Autor Lee Child!Jack Reacher, legendärer Spitzenermittler der Militärpolizei, quittierte vor Jahren den Dienst. Seither ist er abgetaucht, führt ein rastloses Leben als Einzelgänger ohne festen Wohnsitz. Dennoch wird er eines Tages von der ehemaligen Lebensgefährtin seines verstorbenen Bruders aufgespürt. Und sie überrascht ihn mit dem Anliegen, er möge im Auftrag des Secret Service ein Attentat auf den Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten vorbereiten …Ungekürzte Lesung mit Michael Schwarzmaier15h 9min
Kundinnen und Kunden meinen
3.9/5.0
Elke
aus Heiligenhaus
5/5
19.05.2022
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Reacher und Neagley - ein super Team
Jack Reacher ist ein Protagonist, wie man ihn sich wünscht. Überlegen, intelligent, groß, stark und auf der guten Seite des Gesetzes, wenn er sich auch so Manches zurechtbiegt, denn dann steht er deutlich über dem Gesetz.
Ein Politiker bekommt wohl in der Regel Drohbriefe während seiner Amtszeit, weil er irgendjemandem nicht gefällt. Ein designierter Vizepräsident, den niemand kennt, da schon weniger. Dennoch gibt es auch diese Situation, und die Personenschützer müssen auf Alles vorbereitet sein. Da liegt ein solcher Auftrag für Neagley und Racher auf der Hand. Sie prüfen die Schwachstellen des Personenschutzes und mehr...
Ein wirklich spannender Roman. Interessant, wie die Ermittler den Tätern langsam auf die Schliche kommen, trotzdem es so gut wie keine Spuren gibt. Welche Gedanken Reacher anstellt und sie dann als Tatsachen akzeptiert, obwohl sie im eigentlichen Sinne Mutmaßungen und nicht bestätigt sind, aber von einer Logik herrühren, die keine Widersprüche zulässt. Faszinierend!
Viel Glück ist trotzdem vonnöten. Denn so Manches kann auch nach hinten losgehen.
Ich war dermaßen gefesselt, dass ich nicht nur auf meinen Autofahrten, sondern auch noch später zuhause gehört habe. Die Stimmenvielfalt von Michael Schwarzmaier gefällt mir auch sehr gut, ich kann mich trotz des anderen Geschlechts hervorragend in Reacher hineinversetzen. Ich mag seine direkte, raubeinige Art.
Ich gebe 09/10 Punkte, da mir eine bestimmte Szene zwischen Reacher und der ehemaligen Lebensgefährtin seines Bruders nur permanentes Augenrollen entlockte. Sonst wären es 10/10 gewesen.
Bewertung
2/5
21.11.2022
Hörbuch-Download (MP3)
Durchgefallen
Die Reacher-Filme haben mir ganz gut gefallen, deshalb wollte ich es mal mit einem Buch versuchen. Vielleicht habe ich einfach nur das Falsche erwischt und die anderen sind besser, aber dieses konnte mich überhaupt nicht überzeugen, und das lag leider auch an Childs Schreibstil, der einfach nur langweilig und öde ist. Ständig werden Dinge wiederholt. Nicht nur Wörter wie sagen und fragen, sondern auch Ereignisse. Sachen, die man bereits weiß, werden ein paar Seiten später nochmal aufbereitet. Gerne auch ein drittes Mal.
Es gab genaueste Beschreibungen jedes Kleidungsstücks, jedes Gebäudes, jeder Waffe sowieso, aber sogar jedes simplen Bewegungsablaufes bis hin zu Putzutensilien. Muss ich als Leser wirklich in allen Einzelheiten darüber aufgeklärt werden, wie ein Wischmop aussieht? Oder lesen, wie Videobänder vor- und zurückgespult, betrachtet, vor- und zurückgespult und wieder betrachtet werden? Und das nicht nur einmal, sondern bestimmt fünf- oder sechs Mal am Stück. Ohne die Geschichte irgendwie vorwärts zu bringen. Wobei die Lösung dem Leser hierbei regelrecht aufs Auge gedrückt wird, nur der Secret Service sieht sie nicht. Und das, obwohl sie doch eine eigene Abteilung haben, die sich jeden relevanten Film anschaut, um Gaunern auf die Schliche zu kommen. Also ich habe des Rätsels Lösung schon in Filmen und Serien gesehen.
Auch die Logik bleibt manchmal auf der Strecke. Dazu fällt mir dieses Beispiel ein: Als Reacher auf ein fallklärendes Detail hinweisen will, wird er vom Chef mit dem Hinweis auf fehlende Zeit daran gehindert. Natürlich soll das dazu dienen, die Spannung zu erhöhen, aber es ist einfach nur unlogisch, denn sie verbringen genügend Zeit miteinander, um die Sprache darauf zu bringen. Und wie lange dauert die Erklärung? Eine Minute vielleicht? Warum Reacher also abwürgen und weiter auf der falschen Spur bleiben?
Die vielen Wiederholungen und das ewige eintönige „sagte er“, „sagte sie“, „sagte er“, hat mich irgendwann nur noch genervt. Es gibt so viele Möglichkeiten, sagen zu ersetzen oder den Satzbau abwechslungsreich zu gestalten, aber Child macht davon nur minimalen Gebrauch. Die endlosen ausschweifigen Beschreibungen der teilweise immer wieder gleichen Abläufe killen jede Spannung, die aufkommen könnte. Im ganzen Buch gab es genau eine Sache, die mich überrascht hat und die ich so nicht erwartet hätte. Aber das hebt das Niveau auch nicht wirklich. Auch der große Showdown am Schluss versumpft in endlosen Beschreibungen, wie man eine Treppe raufsteigt, im Kirchturm Wache hält, unter einer Glocke durchtaucht, zur einen Seite rausschaut, unter der Glocke durchtaucht, zur anderen Seite rausschaut, unter der Glocke durchtaucht, wieder zur ersten Seite rausschaut, usw.
Ich kenne etliche Selfpublisher, deren Stil deutlich besser und spannender ist als der dieses Bestsellerautors. Es war aber auch mein erstes Buch von Lee Child und auch nicht das neueste. Vielleicht hat sich sein Stil inzwischen gebessert. Oder ich bin zu anspruchsvoll. Diesem Buch konnte ich allerdings nicht viel abgewinnen.
TheSilencer
aus Berlin
5/5
27.07.2009
Buch (Taschenbuch)
Reacher wird vom Secret…
Reacher wird vom Secret Service gebeten, ein Attentat auf den Vizepräsidenten zu planen. Daß man ein solches Anliegen an ihn heranträgt, wundert ihn nicht weniger als die Tatsache, wie man ihn aufgespürt hat. Während er mit einer alten Bekannten den Auftrag annimmt und sich voller Ideale in Dinge stürzt, die ihn nicht unbedingt etwas angehen, muß er sich wohl oder übel mit seiner eigenen Vergangenheit auseinandersetzen: alle um ihn herum scheinen seinen Bruder gekannt zu haben und stellen mehr oder weniger faire Vergleich an. Lee Child gelingt ein raffinierter Spagat: erstens vermischt er den Stoff seines erstens Reacher-Romanes ("Größenwahn") mit einer aktuellen Story und zweitens liefert er eine Ermittlungsgeschichte ab, die relativ unspektakulär ist, aber durchweg zu fesseln weiß. Doch Child wäre nicht Child, ließe er es im letzten Viertel nicht anständig krachen.
Bewertung
aus Bayerisch Gmain
5/5
20.06.2006
Buch (Taschenbuch)
lee child ist immer für spannung gut
Bewertung
4/5
16.03.2016
Buch (Taschenbuch)
Ein weiterer Jack Reacher. Für...
Ein weiterer Jack Reacher. Für alle Verschwörungstheoretiker und Action Liebhaber
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