Produktbild: Engelspost

Engelspost Die Geschichte eines Betrügers

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2021

Verlag

Fontis

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2 cm

Gewicht

345 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-218-5

Beschreibung

Rezension

«Fesselnd und eindrücklich. Ich konnte das Buch nicht mehr weglegen.»
Madeleine Stäubli-Roduner, Journalistin

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2021

Verlag

Fontis

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

21,2/14,1/2 cm

Gewicht

345 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-218-5

Herstelleradresse

Fontis Media GmbH
Baukloh 1
58515 Lüdenscheid
DE

Email: fonits@fontis-media.de

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  • Bewertung

    5/5

    17.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zauberhaft erzählt!

    Diese Geschichte ist so zauberhaft wie ungewöhnlich. Aus einem Radiointerview mit einem erfolgreichen Untenehmer wird eine Beichte, die weit in die Vergangenheit führt. Das war so nicht geplant, aber Eliott White möchte der Welt seine wahre Geschichte erzählen. Aufgewachsen in New York zur Jahrhundertwende hat er vieles hautnh erlebt. Die Armut, das harte Leben, die Einwanderer und schlug sich mehr schlecht als recht als Dieb, Lügner und, Betrüger durch. Als er eine Cousine in New Mexiko besuchen will, sieht er das auch als Chance, sich auf der Fahrt an den Mitreisenden zu bereichern. Aber es kommt anders als gedacht! Damals war es durchaus üblich Kinder mit der Bahn als"Paket" zu verschicken. Eine gekaufte Briefmarke an die Kleidung geheftet und ab geht die Post. So wie das kleine Mädchen das Eliott im Zug begegnet. Engelsgleich zieht sie ihn in ihren Bann und verändert nachhaltig sein Leben. Diese Begegnung hat etwas faszinierendes und wird so wunderbar wiedergegeben! Man fühlt beim Lesen die Emotionen und spürt diese einzigartige Atmosphäre. Ein sehr schönes Buch, dass eine magische Anziehungskraft besitzt!

  • US

    aus Berlin

    5/5

    17.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zauberhaft erzählt! Diese…

    Zauberhaft erzählt! Diese Geschichte ist so zauberhaft wie ungewöhnlich. Aus einem Radiointerview mit einem erfolgreichen Untenehmer wird eine Beichte, die weit in die Vergangenheit führt. Das war so nicht geplant, aber Eliott White möchte der Welt seine wahre Geschichte erzählen. Aufgewachsen in New York zur Jahrhundertwende hat er vieles hautnh erlebt. Die Armut, das harte Leben, die Einwanderer und schlug sich mehr schlecht als recht als Dieb, Lügner und, Betrüger durch. Als er eine Cousine in New Mexiko besuchen will, sieht er das auch als Chance, sich auf der Fahrt an den Mitreisenden zu bereichern. Aber es kommt anders als gedacht! Damals war es durchaus üblich Kinder mit der Bahn als"Paket" zu verschicken. Eine gekaufte Briefmarke an die Kleidung geheftet und ab geht die Post. So wie das kleine Mädchen das Eliott im Zug begegnet. Engelsgleich zieht sie ihn in ihren Bann und verändert nachhaltig sein Leben. Diese Begegnung hat etwas faszinierendes und wird so wunderbar wiedergegeben! Man fühlt beim Lesen die Emotionen und spürt diese einzigartige Atmosphäre. Ein sehr schönes Buch, dass eine magische Anziehungskraft besitzt!

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    13.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wunderschöner Roman

    Klapptext: Ein berühmter Studiogast ist zu Besuch beim New Yorker Radio. Eliott White, ein erfolgreicher Unternehmer, soll aus seinem Leben berichten. Was niemand weiß: Der alte Mann möchte die Chance nutzen, um eine Beichte abzulegen … Er gerät ins Erzählen, und seine Zuhörer trauen ihren Ohren nicht. 1913. Eliott White ist nichts anderes als ein gewitzter Hochstapler und Dieb. Wer sich wie er im Großstadt-Dschungel New Yorks auskennt, ist gegenüber dem nie abreißenden Strom an naiven Einwanderern klar im Vorteil! Ungerührt haut White jeden übers Ohr, der auf sein Lächeln und seine kuriosen Lügen hereinfällt. Sein Gewissen hat er längst betäubt und die dunkelsten, abscheulichsten Erinnerungen erfolgreich verdrängt. Auf einer längeren Zugreise trifft White allerdings auf ein verwahrlostes Waisenkind, dem man – als wäre es ein Gegenstand – eine Briefmarke aufgeklebt hat. Es sitzt ohne Essen oder Trinken im Zug und wird von Ost- nach Westamerika verschickt. Zu spät bemerkt White, dass die Arglosigkeit dieses engelhaften Wesens ihm gefährlich wird. Wie ein schonungsloser Spiegel zeigt das Mädchen ihm, wer er wirklich ist. Was er entdeckt, lässt ihn erschauern – und besiegelt für immer sein Schicksal. Meine Meinung: Ich hatte große Erwartungen a diese Lektüre und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Iris Muhl hat hier wirklich einen wunderschönen Roman geschrieben. Ich wurde nach New York entführt.Dort lernte ich den alten Eliotte White kennen.Bei einem Radiointerview hörte ich seinen Worten zu und erfuhr seine Lebensgeschichte. Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Alles Charaktere wurden bestens ausgearbeitet.Alle Personen waren ein kleines Highlight für mich.Besonders das Mädchen Palomina habe ich in mein Herz geschlossen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Die Autorin hat hier wirklich einen sensationellen Roman erschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt.Und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr einfühlsame Erzälweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Besonders die Zugfahrt mit der kleinen Palomina hat mich sehr berührt und bewegt.Sie hat es geschafft das sich Eliotte White zu einem ganz anderen Menschen entwickelt hat.Es gab so viele herzberührende und zugleich auch traurige Augenblicke in dieser Geschichte.Manchmal konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten.Die Autorin hat hier das Thema" Kinderverschickung in Amerika im Jahre 1918" hervorragend in die Lektüre eingebaut.Durch die sehr guten Recherchen habe ich sehr viel darüber erfahren,denn bisher wusste ich noch gar nicht das es so etwas gegeben hat.Die Handlung blieb durchweg einfach interessant und zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt. Das cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Ich hatte viele emotionale und bewegende Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne.

  • Runar RavenDark

    aus Solingen

    5/5

    16.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebenswende

    Das Werk "Engelspost" von Iris Muhl ist als Hardcover über fontis Verlag erschienen. Das Buch umfasst 160 Seiten und ist in Leinen gebunden mit einem abnehmbaren Schutzumschlag. Die Qualität ist hervorragend. Ein christliches Buch über einen Trickbetrüger dessen Leben sich durch einen kleinen Engel verändert. Iris Muhl hat in diesem Buch unglaublich viel Herzblut investiert und Recherche betrieben. Jeder Satz, Aussprache und Atmosphäre atmen die Zeit der Geschichte. Man kommt sich vor wie in einem Retrofilm. Eine schöne Aussage hat das Werk noch zusätzlich, die einem zum nachdenken animiert, in sich ruhen lässt und ans Christenherz rührt. Fazit: Unheimlich schönes, christliches Werk mit toller Aussage und herziger, spannender Geschichte. Absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    05.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührende Geschichte

    Eliot White ist im Jahre 1951 ein angesehener Eis Fabrikant. Im Radio soll er in einem Interview sein Erfolgsgeheimnis erzählen. Und wie er wurde, was er heute ist. Aber mit dieser Geschichte hat keiner der Anwesenden und Zuhörer gerechnet! Eliot wuchs in armen Verhältnissen auf und verdiente seinen Lebensunterhalt durch Betrügereien und Diebstahl. Eines Tages führt ihn sein Leben von einer Seite des Landes zur anderen. Auf der Zugfahrt ändert sich sein Leben dramatisch. Wie kann eine einzige Begegnung ein Menschenleben derart verändern?! Die Begegnung Eliots ist auch für den Leser sehr berührend. Die Autorin hat einen sehr gut recherchierten Roman verfasst. Wir erleben die Zeit um 1913 . Die Einwanderung ist Teil des Lebens, die Armut betrifft einen großen Teil der Bevölkerung und das Überleben ist an Gewalt gekoppelt. Das bewegendste für mich war die Information, dass Kinder wie Dinge mit der Post verschickt werden konnten. Eigentlich begleiten wir Eliot nur die drei Tage mit der Bahn, aber durch Rückblenden erfahren wir sein ganzes Leben. Manchmal kann eine einzige Begegnung einen Menschen verändern.

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