Produktbild: Schnittbild

Schnittbild Roman

2

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42662

Erscheinungsdatum

01.06.2021

Verlag

Luftschacht Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783903081871

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

42662

Erscheinungsdatum

01.06.2021

Verlag

Luftschacht Verlag

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783903081871

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • yellowdog

    4/5

    04.09.2021

    eBook (ePUB 3)

    Milch, Mohn, Minze, Marzipan

    Schnittbild ist ein im Luftschacht-Verlag erschienenes Buch, bestehend aus vier Episoden: Milch, Mohn, Minze, Marzipan. Die Texte sind leicht rätselhaft. Das ist ihr Reiz. In der ersten Episode wird von einer zerstörerischen Beziehung zwischen dem 39jährigen Fabjan und seiner ehemaligen Schülerin Lena berichtet. Dabei stehen die leicht manischen Gedanken des Suizid veranlagten Protagonisten im Vordergrund. Das Thema suizidale Gefährdung spielt auch in der nächsten Episode eine Rolle, die 1981 angesiedelt ist, dem Jahr in dem John Lennon ermordet wurde. Ein Mädchen hat versucht, sich das Leben zu nehmen und landet in einer Psychiatrie. Die innere Isoliertheit und Einsamkeit der Figuren fallen auf. Das gilt selbst für Erik in der Episode Minze, dabei hat er Familie. Doch seine Frau ist verschwunden und er bleibt alleine mit den 2 Kindern zurück. In der letzten Episode Marzipan geht es um einen Vorfall, der bei einer Frau andauernde Schlaflosigkeit auslöst. Dann tauchen auch die Figuren der anderen Episoden kurz wieder auf. In den Geschichten sind psychologische Themen zentral, denen sich die Autorin Anna Felnhofer widmet. Sie ist klinische Psychologin und daher haben die therapeutischen Ansätze Glaubwürdigkeit. Schnittbild ist ein komplexer, intensiver Episodenroman, der sich durch die pschologische Note auszeichnet. Diese ist für meinen Geschmack manchmal überbetont und nicht alles lässt sich leicht entschlüsseln, aber insgesamt ist es ein überaus lesenswertes Buch.

  • Circlestonesbooks.blog

    3/5

    10.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intensiv, komplex, beklemmend…

    Intensiv, komplex, beklemmend „Nun ja, jedes dieser Bilder trägt seine eigene Wahrheit, aber zugleich auch das Prinzip der anderen in sich und wirkt so auf zweifache Weise: Mit einer Wahrheit, die für sich stehen kann und mit einer, die über diese in sich geschlossene, segmentierte Wahrheit hinausweist.“ (Zitat Pos. 3995) Inhalt Fünfunddreißig Jahre trennt Fabjans Geschichte, der die Welt durch die Linse seiner Leica betrachtet und auch an diesem Silvester 2016 noch nicht darüber hinweggekommen ist, dass Lena ihn verlassen hat, und die Geschichte der jungen Rahel, die als selbstmordgefährdete Vierzehnjährige im Frühling 1981 in die Psychiatrie eingewiesen wird. Eriks Geschichte liegt dazwischen, seine Frau ist 1997 bei einem Familienurlaub an der Adria spurlos verschwunden und genau an diesem Tag, sieben Jahre später, ist er im Auftrag seiner Fakultät auf dem Weg zum Forum Alpbach 2004. Sie haben eine Gemeinsamkeit: die Therapeutin, die sie in der kritischen Zeit betreut. Thema und Genre In insgesamt vier Episoden erzählt dieser Roman vier unterschiedliche Schicksale, Probleme und Konflikte von vier Menschen in psychischen Ausnahmesituationen. Immer wieder verschieben sich Bilder der Wirklichkeit, werden zur Iteration, zu unterschiedlichen, möglichen Versionen der jeweiligen Geschichte. Charaktere Die Autorin schreibt über Figuren in besonderen Konfliktsituationen, über die Gefahr von zu engen Beziehungen zwischen Patient und Therapeut, doch was mich irritiert, ist diese harte, analytische Sachlichkeit, mit denen sie ihre Figuren schildert, das Fehlen von Empathie mit der realen Ausweglosigkeit der Situation, in die sie ihre Figuren entlässt. Handlung und Schreibstil Die Autorin erzählt die Handlung in vier Episoden, die durch die Therapeutin miteinander verbunden sind. In der vierten Episode verschieben sich die Bilder zwischen möglicher Realität und möglicher Scheinwelt nochmals und es ergeben sich neue Sichtweisen, aber auch neue Fragen. Der Schreibstil ist analytisch, wissenschaftlich, klar und emotionslos, man erkennt darin die wissenschaftliche Qualifikation der Autorin, die selbst Psychologin ist und ihr Fachgebiet virtuelle Realitäten. Dies führt dazu, in Verbindung mit der intensiven Dichte der Problematik, der Themen und vor allem der an sich selbst scheiternden Therapeutin, dass die Handlung des Romans teilweise beklemmend, verstörend wirkt und in ihrer Vielschichtigkeit viele Fragen unbeantwortet lässt, unter anderem die Frage, was uns die Autorin mit diesem Roman sagen will, „traue keiner Therapeutin, keinem Therapeuten“? Fazit Die Grundidee der Autorin, bekannte literarische Vorbilder in psychologischen Ausnahmesituationen für die facettenreichen Konflikte ihrer Episoden heranzuziehen, aus dem ursprünglichen Zusammenhang in neue Bilder von unterschiedlichen Realitäten und scheinbaren Realitäten einzusetzen, ist genial. Die Umsetzung jedoch konnte mich nicht überzeugen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

1

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (2)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Schnittbild