Gesellschaftliche Spaltungen im Zeitalter des Hellenismus (4.–1. Jahrhundert v. Chr.)
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
56,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
28.06.2021
Abbildungen
6 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 1 Schwarz-Weiß- Tabellen
Herausgeber
Stefan Pfeiffer + weitereVerlag
Franz Steiner VerlagSeitenzahl
222
Maße (L/B/H)
24,2/17,4/1,7 cm
Gewicht
399 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-515-13079-0
Die Welt der Nachfolger Alexanders des Großen bis zur Zeit von Kleopatra VII. (323–30 v. Chr.) war eine Welt des Krieges und der blutig geführten Auseinandersetzungen – nicht nur zwischen den hellenistischen Königen, sondern auch innerhalb ihrer Königreiche. Dennoch gelang es den Königen, Dynastien zu etablieren, die über eine relative Stabilität verfügten: Diese konnten sie selbst in weit von Makedonien entfernten Gegenden herstellen und sich außerdem als Friedensherrscher inszenieren.
Die Autoren analysieren Konflikte in den griechischen Städten und mit der indigenen Bevölkerung sowie Wege und Methoden der Konfliktlösung. Mit Blick auf königliche Metropolen, griechische Städte, die Regionen Ägypten und Kleinasien, für Judäa und Baktrien zeigen die Beiträge, dass es Auseinandersetzungen nicht nur zwischen Fremden und Einheimischen gab, sondern auch innerhalb der griechischen Gemeinschaften. Deutlich wird außerdem, dass immer wieder Formen des Ausgleichs in den multikulturellen Gesellschaften gefunden wurden und wie schwierig es ist, Zuschreibungen von Identität und Ethnizität für einzelne soziale Gruppen aufgrund der komplexen Verhältnisse sachgemäß vorzunehmen.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice