Produktbild: Conrad Felixmüller
Band 38

Conrad Felixmüller Junge Kunst Band 38

Aus der Reihe Junge Kunst
1

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Abbildungen

51 Abbildungen in Farbe

Verlag

Klinkhardt & Biermann

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

21,1/14,7/1,5 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943616-80-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Abbildungen

51 Abbildungen in Farbe

Verlag

Klinkhardt & Biermann

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

21,1/14,7/1,5 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943616-80-4

Herstelleradresse

Klinkhardt & Biermann
Lentnerweg 14
81927 München
DE

Email: info@klinkhardtundbiermann.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    11.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit der Reihe „Junge Kunst“…

    Mit der Reihe „Junge Kunst“ stellt der Klinkhardt & Biermann Verlag seit Jahren Protagonisten der europäischen Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts vor. Band 38 widmet sich nun Conrad Felixmüller. Felixmüller zählte zu den berühmtesten Malern des frühen 20. Jahrhunderts; mit seinen Porträts, Stillleben und Landschaftsansichten leistete er bedeutende Beiträge zu Expressionismus und Neuer Sachlichkeit. Sein Thema war der Mensch in den Umbruchzeiten zwischen den beiden Weltkriegen. So beschäftigte er sich als erster Maler der Klassischen Moderne mit dem Menschenbild des Arbeiters. In Dresden geboren, verbrachte er seine wichtigste Schaffenszeit, von 1913 bis 1933, in der Kunstmetropole an der Elbe. 1934 siedelte er nach Berlin über. Während der nationalsozialistischen Herrschaft wurden seine Werke als „entartete Kunst“ aus öffentlichen Museen entfernt und vernichtet. Seit wohnte Felixmüller in Tautenhain bei Leipzig, wo er 1949 er einen Lehrauftrag als Professor für Zeichnen und Malen an der Universität erhielt. 1967 siedelte er aus der DDR nach Westberlin aus, wo er am 24. März 1977 starb. In kurzen Themenabschnitten wird Felixmüllers vielseitiges Schaffen beleuchtet, illustriert von zahlreichen Gemälde- und Grafikreproduktionen. Dabei ist die Auswahl und Gruppierung der Bilder besonders gelungen. Auf zehn Seiten (mit historischen Abbildungen) werden dann die Lebensstationen des Künstlers vorgestellt. Wie alle Bändchen der kunstgeschichtlichen Reihe, die sich wohl vor allem an junge LeserInnen wendet, punktet auch Band 38 durch seine bibliophile Ausstattung.

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