Der angesehene Archäologe Henry Voigt und seine Freunde nehmen an der Einweihungsfeier eines neuen Museums in Uganda teil, in dem der Dolch des Mondes ausgestellt wird, als ihn ein mysteriöser Anruf erreicht: Er soll auf einer Auktion in London ein altes Buch ersteigern. Doch hinter diesem Auftrag scheint viel mehr zu stecken. Hinweise auf einen uralten Geheimbundtauchen auf und scheinen auf die Spur zu einem gewaltigen Schatz zu führen. Dann erfährt Henry, dass sein alter Freund Frank entführt wurde und nur im Tausch gegen das Buch freigelassen wird. Jetzt müssen Henry und seine Freunde alles daransetzen, hinter das Geheimnis des Buches zu kommen, um Frank zu retten.
Für alle Fans von Indiana Jones, der Geheimakte Reihe, der Tom Wagner Abenteuern und für die die eine aufregende Schatzsuche lieben.
Jedes Buch behandelt ein eigenes Abenteuer und ist eigenständig lesbar.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Stefan
aus Lohmar
5/5
04.07.2021
Buch (Taschenbuch)
Toller, spannender Abenteuerroman
Nach den Mondbergen konnte sich der Autor in Sachen Spannung nochmal steigern.
Ein toller Abenteuerroman um die Suche nach einem Piratenschatz, welcher die Protagonisten Kreuz und quer durch die Welt führt.
Der Spannungsbogen wird mehr und mehr angezogen, es gibt in dem Buch keinerlei flache oder langweilige Stellen.
Für mich war es ein reines Lesevergnügen und ich freu mich jetzt schon auf die Fortsetzung.
Bewertung
aus Leiben
5/5
19.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Henry Voigt 3 - La Buse und Libertalia
Der Archäologe Henry Voigt, seine Freundin Charline und sein Assistent Isaac sind gerade bei der Eröffnung eines Museums in Uganda, als ihn ein mysteriöser Anrufer dazu bringt an einer geheimen Auktion in London teilzunehmen und ein bibelähnliches Buch zu ersteigern. Doch er wird überboten und bekommt erneut einen Anruf: Um seinen Freund Frank zu retten, soll er das Buch beschaffen und den Schatz des Piraten La Buse finden.
Das Cover des Buches ist wieder sehr gut gelungen, obwohl der Bussard im Buch ja nur ein Spitzname und kein wirklicher Vogel ist.
Der Schreibstil des Autors hat sich seit Band 1 definitiv um Welten verbessert. Die Charaktere bekommen Farbe, ebenso werden die Orte sehr gut dargestellt. Zudem entwickeln sich die Charaktere toll weiter. Wie schon in den vorherigen Büchern der Reihe wirkt auch dieses Buch großartig recherchiert, was man auch durch das Nachwort des Autors sehr gut nachvollziehen kann.
Die Spannung beginnt bereits mit dem Prolog und bleibt bis zum Epilog auf sehr hohem Niveau. Längen oder auch eine gehetzte Handlung, wie ich beim 1. Band noch zu kritisieren hatte, waren hier nicht zu finden, obwohl manches schon rasch über die Bühne geht und der Autor dies sicher noch etwas ausschmücken hätte können.
Einige stilistische bzw. Rechtschreibfehler waren wieder vorhanden, was durch ein Lektorat/Korrektorat definitiv verbessert werden könnte.
Ein geheimnisvolles Phantom scheint ein neuer Gegner von Henry zu werden - seine Identität wird aber natürlich im Buch (Gott sei Dank) noch nicht verraten.
Realität und Fiktion wurden hier ausgezeichnet miteinander verbunden. Erst durch eine Internetrecherche fand ich mehr über den wahren Piraten heraus und hätte mir bezüglich des Kryptogramms noch mehr Realität in die Fiktion gewünscht.
Fazit: Die Reihe entwickelt sich immer besser. 4,5 von 5 Sternen
Bewertung
aus Leiben
5/5
19.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Henry Voigt 3 - La Buse und Libertalia
Der Archäologe Henry Voigt, seine Freundin Charline und sein Assistent Isaac sind gerade bei der Eröffnung eines Museums in Uganda, als ihn ein mysteriöser Anrufer dazu bringt an einer geheimen Auktion in London teilzunehmen und ein bibelähnliches Buch zu ersteigern. Doch er wird überboten und bekommt erneut einen Anruf: Um seinen Freund Frank zu retten, soll er das Buch beschaffen und den Schatz des Piraten La Buse finden.
Das Cover des Buches ist wieder sehr gut gelungen, obwohl der Bussard im Buch ja nur ein Spitzname und kein wirklicher Vogel ist.
Der Schreibstil des Autors hat sich seit Band 1 definitiv um Welten verbessert. Die Charaktere bekommen Farbe, ebenso werden die Orte sehr gut dargestellt. Zudem entwickeln sich die Charaktere toll weiter. Wie schon in den vorherigen Büchern der Reihe wirkt auch dieses Buch großartig recherchiert, was man auch durch das Nachwort des Autors sehr gut nachvollziehen kann.
Die Spannung beginnt bereits mit dem Prolog und bleibt bis zum Epilog auf sehr hohem Niveau. Längen oder auch eine gehetzte Handlung, wie ich beim 1. Band noch zu kritisieren hatte, waren hier nicht zu finden, obwohl manches schon rasch über die Bühne geht und der Autor dies sicher noch etwas ausschmücken hätte können.
Einige stilistische bzw. Rechtschreibfehler waren wieder vorhanden, was durch ein Lektorat/Korrektorat definitiv verbessert werden könnte.
Ein geheimnisvolles Phantom scheint ein neuer Gegner von Henry zu werden - seine Identität wird aber natürlich im Buch (gottseidank) noch nicht verraten.
Realität und Fiktion wurden hier ausgezeichnet miteinander verbunden. Erst durch eine Internetrecherche fand ich mehr über den wahren Piraten heraus und hätte mir bezüglich des Kryptogramms noch mehr Realität in die Fiktion gewünscht.
Fazit: Die Reihe entwickelt sich immer besser. 4,5 von 5 Sternen
Bewertung
5/5
15.06.2021
Buch (Taschenbuch)
Überaus spannend
Die ersten beiden Bände dieser Actionreihe habe ich nicht gelesen, werde es jedoch nachholen. Diese Vorkenntnisse werden aber auch nicht benötigt, da sich die Infos zu den Figuren vollumfänglich im 3. Band erschließen.
Dieses Buch, das direkt mit einem geheimnisvollen Auftrag beginnt und den Leser somit sofort mitten ins Geschehen wirft, hat mich gefesselt und an dem ein oder anderen Abend habe ich das Licht deutlich später ausgemacht als ursprünglich geplant, da ich den Roman einfach nicht zur Seite legen konnte.
Die Handlung nimmt den Leser in seinen Bann, man versucht aktiv mitzurätseln und hinter das Geheimnis zu kommen. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten.
Ein flüssiger, angenehmer Schreibstil, ohne zähe Stellen.
Das Cover passt gut zum Roman und vermittelt die richtige Stimmung.
Das Buch ist spannend, aufregend, einfach rundum gelungen.
Klare Leseempfehlung!
ech
aus Bochum
5/5
14.06.2021
Buch (Taschenbuch)
In seinem dritten Abenteuer begibt sich Henry Voigt auf die Suche nach dem legendärem Schatz des Piraten La Buse
Mit diesem Roman schickt der Autor David Reimer seine Hauptfigur Henry Voigt in sein inzwischen bereits drittes Abenteuer, das man aber grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten beiden Bänden problemlos lesen und verstehen kann. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Um die Entwicklung der Figuren und die eine oder andere Anspielung auf vergangene Ereignisse in Gänze genießen zu können, empfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.
Das neue Abenteuer beginnt mit einem mysteriösen telefonischen Auftrag. Henry soll für seinen unbekannten Auftraggeber ein Buch in London ersteigern. Neugierig machen sich Henry, seine Freundin Charline und sein Begleiter Isaac auf den Weg und treffen vor Ort zu ihrer Überraschung auf Nickolas Jankuhn, Henrys altem Feind, mit dem er sich gerade wieder zusammengerauft hat. Als Henry bei der Versteigerung den Kürzeren zieht, fordert sein Auftraggeber ihn auf, das Buch dennoch in seinen Besitz zu bringen. Druckmittel ist dabei Henrys alter Freund Frank, den der Erpresser in seiner Gewalt hat. Doch was macht dieses Buch so wertvoll ? Steht es wirklich in Verbindung zum legendären Piraten La Buse, der 1730 hingerichtet wurde, und das Geheimnis um seinen riesigen Schatz mit ins Grab genommen hat ?
Der Autor schlägt mit seinem packenden Schreibstil auch diesmal wieder ein ziemlich hohes Erzähltempo an, zudem liefert er wieder reichlich Spannungs- und Actionmomente, die beim Lesen kaum Zeit zum Luftholen und das Kopfkino permanent auf Hochtouren laufen lassen. Hatte ich vor allem im ersten Band noch so ein wenig die Figurenzeichnung bemängelt, gibt es hier diesmal nichts zu meckern. Die Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen sind durch die Bank gut gezeichnet und vielschichtig angelegt. Nach einem spannenden Showdown wirkt der Epilog, in dem die letzten noch offenen Fragen beantwortet werden, allerdings doch ein wenig zu sehr gepresst. Die dortigen Ereignisse hätten einen etwas breiteren Raum verdient gehabt, alternativ hätte man sie auch stärker in den Showdown einbinden können.
Abgerundet wird das Buch am Ende durch ein Nachwort, das noch einige interessante Zusatzinformationen zu den Handlungsorten und den Hintergründen der Geschichte liefert und zudem nochmals zeigt, wie sorgfältig der Autor für diesen Roman recherchiert hat. Ein Umstand, dem man auch der eigentlichen Geschichte durchgehend anmerkt.
Unter dem Strich bleibt so, trotz kleinerer Kritikpunkte, ein mehr als unterhaltsamer Abenteuerroman, dessen positive Aspekte bei weitem überwiegen. Die Messlatte für die nachfolgenden Bände der Reihe hängt nun noch einmal ein ganzes Stück höher.
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