Weihnachten steht vor der Türe und auch bei den Flickenteppichs wird gebacken und gesungen. Emma und Aylin bereiten eine ganz besondere Überraschung vor und auch Ben ist schon ganz aufgeregt: Ob er wohl die megacoole Spielekonsole bekommt, die auch sein neuer Schulfreund Lasse hat? Doch dafür fehlt Papa und Selda das Geld, denn natürlich sollen alle Kinder tolle Geschenke bekommen - auch das neue Baby, das Doris und Stella erwarten. Aber wer weiß, vielleicht kommt ja tatsächlich der Weihnachtsengel in der Nummer 11 vorbei?
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Petra Sch.
aus Gablitz
5/5
22.01.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
das Weihnachtsabenteuer der Familie Flickenteppich
In der Hausnummer 11 sind die Vorbereitungen für Weihnachten in vollem Gange. Es wird gebacken, dekoriert und gesungen.
Ein heimlicher Weihnachtswichtel bringt Überraschungen für die Kinder, und Ben freut sich schon auf eine coole Spielekonsole, weil sein neuer Freund Lasse auch eine hat. Doch reicht das Geld dafür?
Meine Meinung:
Das vierte Abenteuer der Flickenteppichs ist wieder total liebevoll, warmherzig und lebendig geschrieben.
Aufgrund der 24 Kapitel kann es auch gut als Adventskalenderbuch gelesen werden.
Durch die vielen kleinen Rückblenden erfährt man alles wichtige aus der Vergangenheit der bunt zusammengewürfelten Hausbewohner und somit macht es auch nichts aus, wenn man die drei vorigen Bände nicht kennt.
Die Geschichte ist in ich-Form aus Sicht von Emma erzählt, somit kann man sich noch besser in das Mädchen hineinversetzten und alle Ereignisse noch intensiver mitfühlen.
Und es passiert wieder so viel: Oma Becker braucht Hilfe, Stella und Doris erwarten ein Baby, Emma und Aylin freuen sich auf die Adventskalender, es gibt geheime Kleinigkeiten für die Kinder, der Meerschweinchenstall muss winterfest gemacht werden, alle Großeltern haben sich für Weihnachten angesagt. Und dann ist da noch die Sache mit dem verschwundenen Klassengeld. Und Ben, der sich total verändert hat und nur mehr auf diese Spielekonsole giert.
Alle sind wieder so liebevoll umeinander bemüht, hilfsbereit und aufrichtig ehrlich (außer Ben). Vor allem war es so schön, wie alle Stella und Doris mit dem Babybettchen helfen... in der Nummer 11 halten wirklich alle soo toll zusammen! Auch als Oma Beckers Adventkranz gebrannt hat, puh das hätte böse ausgehen können. Man sieht: zusammen schaffen wir alles!
Viele bunte, wunderschöne Illustrationen untermalen das Gelesene. Wir lieben diese Zeichnungen und können gar nicht genug davon bekommen!
Fazit:
Wieder ein warmherziges und lebendiges Abenteuer bei den Flickenteppichs, diesmal in der wunderschönen Weihnachtszeit, in dem die Werte Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Unterstützung großgeschrieben werden.
Petra Sch.
aus Gablitz
5/5
22.01.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
das Weihnachtsabenteuer der…
das Weihnachtsabenteuer der Familie Flickenteppich In der Hausnummer 11 sind die Vorbereitungen für Weihnachten in vollem Gange. Es wird gebacken, dekoriert und gesungen. Ein heimlicher Weihnachtswichtel bringt Überraschungen für die Kinder, und Ben freut sich schon auf eine coole Spielekonsole, weil sein neuer Freund Lasse auch eine hat. Doch reicht das Geld dafür? Meine Meinung: Das vierte Abenteuer der Flickenteppichs ist wieder total liebevoll, warmherzig und lebendig geschrieben. Aufgrund der 24 Kapitel kann es auch gut als Adventskalenderbuch gelesen werden. Durch die vielen kleinen Rückblenden erfährt man alles wichtige aus der Vergangenheit der bunt zusammengewürfelten Hausbewohner und somit macht es auch nichts aus, wenn man die drei vorigen Bände nicht kennt. Die Geschichte ist in ich-Form aus Sicht von Emma erzählt, somit kann man sich noch besser in das Mädchen hineinversetzten und alle Ereignisse noch intensiver mitfühlen. Und es passiert wieder so viel: Oma Becker braucht Hilfe, Stella und Doris erwarten ein Baby, Emma und Aylin freuen sich auf die Adventskalender, es gibt geheime Kleinigkeiten für die Kinder, der Meerschweinchenstall muss winterfest gemacht werden, alle Großeltern haben sich für Weihnachten angesagt. Und dann ist da noch die Sache mit dem verschwundenen Klassengeld. Und Ben, der sich total verändert hat und nur mehr auf diese Spielekonsole giert. Alle sind wieder so liebevoll umeinander bemüht, hilfsbereit und aufrichtig ehrlich (außer Ben). Vor allem war es so schön, wie alle Stella und Doris mit dem Babybettchen helfen... in der Nummer 11 halten wirklich alle soo toll zusammen! Auch als Oma Beckers Adventkranz gebrannt hat, puh das hätte böse ausgehen können. Man sieht: zusammen schaffen wir alles! Viele bunte, wunderschöne Illustrationen untermalen das Gelesene. Wir lieben diese Zeichnungen und können gar nicht genug davon bekommen! Fazit: Wieder ein warmherziges und lebendiges Abenteuer bei den Flickenteppichs, diesmal in der wunderschönen Weihnachtszeit, in dem die Werte Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Unterstützung großgeschrieben werden.
Bewertung
aus Arnstorf
5/5
13.01.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Stimmungsvolle und turbulente Weihnachtsgeschichte
Wir kennen die Familie Flickenteppich schon aus den ersten drei Bänden und wollten deshalb natürlich auch unbedingt ihr Weihnachtsabenteuer lesen. Durch die guten Erklärungen zu Beginn ist dieses Buch aber auch für Neueinsteiger gut geeignet und so können wir die Geschichte wirklich jedem ab ca. 8 Jahren empfehlen, auch älteren Kindern und Erwachsenen. Denn die tolle Mischung aus Weihnachtsstimmung, familiären, freundschaftlichen und geheimnisvollen Komponenten sowie auch Turbulenzen und Alltagsproblemen dürfte jeden ansprechen.
Toll ist, dass das Buch 24 Kapitel hat, wodurch man es auch als Adventskalender nutzen könnte. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sowohl zum Vorlesen als auch zum Selbstlesen ab dem Grundschulalter. Die Schrift ist angenehm groß und der Text einfach und flüssig zu lesen. Viele schöne, sehr passende Illustrationen in unterschiedlicher Größe verdeutlichen manche Szenen noch mehr und machen Freude, sie anzusehen.
Familie Flickenteppich, die sich eigentlich aus der Hausgemeinschaft der Haus Nr. 11 zusammensetzt, ist ein bunt zusammen gewürfelter Kreis vom kleinen Kind bis zur alten Frau. Viele verschiedene Charaktere wurden hier erschaffen, die sich immer gegenseitig unterstützen und einen tollen Zusammenhalt beweisen. Sie zeigen, wie man harmonisch in einem Haus zusammen leben kann und welche Vorteile dies mit sich bringt. Hauptpersonen sind Emma und Aylin sowie deren Familien, die sich im Vorgängerband zu einer wunderbaren Patchwork-Familie zusammen geschlossen haben. Gemeinsam verbringen sie eine turbulente Vorweihnachtszeit, die viel Zauber, aber auch alltägliche Probleme mit sich bringt. Aber die Autorin beweist, dass man alles gut lösen und am Ende jeder glücklich und zufrieden sein kann. Sie basteln und backen zusammen, suchen den Weihnachtsbaum aus, finden geheimnisvolle Wichtelgeschenke, gehen Eis laufen und vieles mehr.
Wir vergeben hierfür sehr gerne fünf glänzende Sterne und würden uns sehr freuen, wenn die Buchreihe fortgesetzt wird!
Benundtimsmama
5/5
02.01.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Große Empfehlung!
Meine Meinung zum Buch:
Ich war zum ersten Mal zu Besuch in der Nummer 11 und bei Familie Flickenteppich, obwohl es schon bereits der vierte Teil der Reihe ist.
Die Autorin Stefanie Taschinski ist mir dafür schon bestens bekannt und ihre zauberhaften Geschichten haben mich alle begeistert.
Schon der erste Eindruck des Buches war sehr gut, denn das Cover ist wirklich schön. Ein weihnachtliches Setting und sehr sympathische Kinder inklusive Schneeflocken und Tannenbaum.
Ganz klar, Weihnachten steht bei den Flickenteppichs vor der Tür. Passend dazu eignet sich dieses Buch perfekt als Adventskalender, denn es hat genau 24 Kapitel.
Die jeweiligen Kapitelanfänge sind liebevoll von Anne-Kathrin Behl illustriert worden, darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere wunderhübsche Bildchen der Künstlerin, die ich sehr schätze.
Da ich leider die Vorgängerbände nicht gelesen habe, fehlt mir einiges an Hintergrundwissen. Dadurch hat es einige Kapitel gedauert, bis ich die verschiedenen Charaktere zuordnen konnte.
Die Bewohner aus Nummer 11 sind alle total sympathisch. Ich habe sie alle sofort in mein Herz geschlossen. Es hat mir sehr gefallen, wie liebevoll sie miteinander umgehen und sich umeinander kümmern.
Der Schreibstil der Autorin ist so toll, ich mag ihren locker-leichten und sehr flüssigen Stil.
Auch die Länge der Kapitel finde ich passend gewählt, sie haben eine sehr angenehme Vorleselänge.
Die Geschichte ist durchweg spannend mit vielen Höhen und Tiefen und sie findet nach 246 Seiten ein schönes und stimmungsvolles Ende.
Fazit:
Ich bin nun ein großer Fan der Flickenteppichs - eine Geschichte, die mir durch ihre bezaubernden Protagonisten sofort ans Herz gewachsen ist. Hier stimmt wirklich alles, deshalb gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung und fünf von fünf Sternen.
Glüxklaus
aus Franken
5/5
22.12.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Trubel und Aufregung, ein…
Trubel und Aufregung, ein paar Turbulenzen und ganz viel warmes Weihnachtsgefühl Aufregung bei Emma und ihrer Flickenteppich-Familie aus der Nummer 11. Weihnachten steht vor der Tür. Das erste Weihnachten im neuen Haus, an dem Papa und Selda ein Paar sind. Oma und Opa, Mama, Jeff und Aylins Großmutter haben zum Fest ihren Besuch angekündigt. Außerdem steht die Geburt von Stellas Baby kurz bevor. Und dann muss sich die Hausgemeinschaft noch um Oma Becker kümmern, die nach einer schweren Grippeerkrankung noch ziemlich schwach ist und immer tüdeliger wird. Natürlich gehören zu einem richtigen Weihnachten auch die passenden Geschenke und Schnee. Ob die Kinder beim Schnee mit einem geheimnisvollen Zauber etwas nachhelfen können? Stefanie Taschinski schreibt im Präsens in Ich-Form aus Emmas Sicht direkt, ehrlich, klar und gut verständlich. Diese Erzählweise wirkt authentisch und lebendig. Beim Lesen hatten wir fast das Gefühl, Emma sitzt mit uns im Zimmer und erzählt nur für uns persönlich ihre Geschichte. Anne Kathrin Behl hat zur Geschichte passende Illustrationen gezeichnet. Ihre Figuren sehen charakteristisch und irgendwie drollig aus, sind sehr aussagekräftig. Beim Betrachten der Bilder wird sofort klar, wie sich die dargestellten Personen gerade fühlen. Die Schrift ist gut lesbar, da der Zeilenabstand etwas weiter ist. Zum Selberlesen eignet sich das Buch für Kinder ab acht Jahren, zum Vorlesen auch schon für jüngere Kinder ab sechs. Die Flickenteppichs sind für uns schon wie alte, vertraute Bekannte. Was für eine Vielfalt an Charakteren! Da ist zunächst Emma, die sehr sozial, selbstständig und ehrlich ist. Sie weiß genau, was richtig und falsch ist, hat ein großes Herz, steckt voller Gefühle, lässt sich schnell begeistern, packt Sachen an. Manchmal passieren aber auch ihr Fehler. Mit ihrer Freundin und nun Fast-Schwester Aylin hat sie das große Los gezogen. Die beiden verstehen sich blind und sind immer füreinander da. Emmas Bruder Ben geht nun in eine neue Schule und muss sich da erst noch zurechtzufinden. Er möchte unbedingt bei seinen neuen Klassenkameraden beliebt sein und vergisst dabei manchmal, was eigentlich zählt. Neben Emmas und Aylins Familie gibt es noch Oma Becker, die sich in diesem Band zum Sorgenkind entwickelt, ist sie doch recht schwach und vergesslich. „Erbsenzählerin“ Frau Neumann bleibt ihrer bestimmten, strengen Art treu, beweist aber einmal mehr, dass sie im tiefsten Inneren ein sehr herzlicher Mensch ist, dem wichtig ist, dass es allen gut geht. Es macht immer wieder großen Spaß, die Entwicklungen in dieser außergewöhnlichen Hausgemeinschaft mit dem besonderen Zusammenhalt zu verfolgen. So sollte „Familie“ sein, auch wenn hier nicht alle verwandt sind. „Wir freuen uns auf Weihnachten“ ist trotz aller Aufregung und Turbulenzen eine besinnliches Buch mit viel Weihnachtsgefühl. Die Flickenteppichs feiern ein manchmal unkonventionelles, mitunter chaotisches Fest voller ungeplanter Überraschungen, zeigen aber, worauf es wirklich ankommt: Zusammensein, rücksichtsvoll an andere zu denken und anderen eine Freude zu machen. Emma und Aylin demonstrieren auf ihre Art, was Toleranz heißt und erklären dabei völlig selbstverständlich auf ihre Art auch andere Familienmodelle jenseits des klassischen Vater-Mutter-Kind-Modells. Emma und vor allem Ben geraten diesmal in einen Gewissenskonflikt, tun das Falsche, lernen aber aus ihren Fehlern, beweisen Größe und entschuldigen sich, obwohl es ihnen nicht leichtfällt. Sie werden mit Problemen konfrontiert, die manche Leserinnen und Leser garantiert auch schon erlebt haben. Das macht sie zu prima Identifikationsfiguren. Auch der neueste Band der Fleckenteppichs steht den anderen in nichts nach, vermittelt wieder das einzigartige „Flickenteppich-Gefühl“: Zusammenhalt, Freundschaft, Wärme und den Alltag als Abenteuer. Von dieser Familie können wir einfach nicht genug bekommen.
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