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Produktbild: Der Rattenfänger von Hameln

Der Rattenfänger von Hameln

5

2,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Verlag

Tredition

Seitenzahl

268 (Printausgabe)

Dateigröße

1265 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783347296183

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.05.2021

Verlag

Tredition

Seitenzahl

268 (Printausgabe)

Dateigröße

1265 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783347296183

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Kein Ritter ohne Furcht und Tadel

Rabena am 02.10.2021

Bewertungsnummer: 1577939

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zum Inhalt: Anno Domini 1284 auf der Burg Dankwarderode, der Residenz des Herzogs Wilhelm in Braunschweig. Der 21-jährige Ritter Richard von Calenstein, schon lange der Trunksucht anheim gefallen, steht hier vor dem obersten Halsgericht, da er eine schlimme Tat begangen hat. Im Suff neigt Richard zu Gewaltexzessen und hat durch seine Trinkerei schon Vieles verloren. Seine Frau, einige seiner Kameraden, seine Anstellung als Page, seine Selbstachtung und nun wohl auch noch seine ritterliche Ehre. Richard wird zu 50 Rutenschlägen am Pranger verurteilt, er verliert sein Lehen und seine Besitztümer. Somit gilt er als Ehrloser und Geächteter. Um seine Ehre wieder herzustellen, könnte er sich durch eine ritterliche Tat beweisen. Das Ereignis kürzlich verschwundener Kinder zu Hameln, entführt von einem Rattenfänger, wird angesprochen. Richard erklärt sich bereit, sofort nach Vollstreckung des Urteils mit der Suche nach den Kindern zu beginnen. Nach einem kalten Zwangsentzug vom Alkohol während der Kerkerhaft ist Richard nun trocken. Mit seinen beiden Söldnern, dem 19-jährigen Ado und dem fast 30-jährigen Odulf macht er sich auf gen Hameln. Werden sie die Kinder finden? Meine Meinung: Der Autor P. J. Berger hat hier einen äußerst spannenden Roman vorgestellt. Eingebunden in die alte Sage vom Rattenfänger zu Hameln, wird über den gar nicht so ritterlichen Richard berichtet. Über seine Ängste und Nöte, sein immer wieder aufflammendes Verlangen nach Alkohol und seine immer schlimmer werdenden Wahnvorstellungen. Er schlafwandelt, hat Alpträume über Mord und Totschlag. Er träumt tagsüber und kann bald nicht mehr zwischen Realität und Hirngespinsten unterscheiden. Ich möchte hier die weitere Handlung nicht vorweg nehmen, da sonst die ganze Spannung dahin wäre. Mein Fazit: Eine märchenhafte Geschichte mit hohem Spannungsbogen und/aber relativ einfachem Schreibstil. Wer gerne in die Abgründe der menschlichen Seele blickt, liegt hier genau richtig. Was mir nicht gefallen hat ist das stellenweise schlechte Seitenlayout, fehlende Buchstaben und folgende Textpassagen in meiner Taschenbuchausgabe: Seite 146: " Aber Richard hatte ihm schon den sich schon umgedreht und machte sich an seinen Sachen zu schaffen." Seite 227 unten: " ... Ja, da war das Kreuz, das Odulf zusätzlich daneben eingeritzt hatte. Auch er sich zu erinnerten sich." Übernächster Absatz Seite 228: "... Ja, da war das Kreuz, das Odulf zusätzlich daneben eingeritzt hatte. Auch er erinnerte sich."

Kein Ritter ohne Furcht und Tadel

Rabena am 02.10.2021
Bewertungsnummer: 1577939
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zum Inhalt: Anno Domini 1284 auf der Burg Dankwarderode, der Residenz des Herzogs Wilhelm in Braunschweig. Der 21-jährige Ritter Richard von Calenstein, schon lange der Trunksucht anheim gefallen, steht hier vor dem obersten Halsgericht, da er eine schlimme Tat begangen hat. Im Suff neigt Richard zu Gewaltexzessen und hat durch seine Trinkerei schon Vieles verloren. Seine Frau, einige seiner Kameraden, seine Anstellung als Page, seine Selbstachtung und nun wohl auch noch seine ritterliche Ehre. Richard wird zu 50 Rutenschlägen am Pranger verurteilt, er verliert sein Lehen und seine Besitztümer. Somit gilt er als Ehrloser und Geächteter. Um seine Ehre wieder herzustellen, könnte er sich durch eine ritterliche Tat beweisen. Das Ereignis kürzlich verschwundener Kinder zu Hameln, entführt von einem Rattenfänger, wird angesprochen. Richard erklärt sich bereit, sofort nach Vollstreckung des Urteils mit der Suche nach den Kindern zu beginnen. Nach einem kalten Zwangsentzug vom Alkohol während der Kerkerhaft ist Richard nun trocken. Mit seinen beiden Söldnern, dem 19-jährigen Ado und dem fast 30-jährigen Odulf macht er sich auf gen Hameln. Werden sie die Kinder finden? Meine Meinung: Der Autor P. J. Berger hat hier einen äußerst spannenden Roman vorgestellt. Eingebunden in die alte Sage vom Rattenfänger zu Hameln, wird über den gar nicht so ritterlichen Richard berichtet. Über seine Ängste und Nöte, sein immer wieder aufflammendes Verlangen nach Alkohol und seine immer schlimmer werdenden Wahnvorstellungen. Er schlafwandelt, hat Alpträume über Mord und Totschlag. Er träumt tagsüber und kann bald nicht mehr zwischen Realität und Hirngespinsten unterscheiden. Ich möchte hier die weitere Handlung nicht vorweg nehmen, da sonst die ganze Spannung dahin wäre. Mein Fazit: Eine märchenhafte Geschichte mit hohem Spannungsbogen und/aber relativ einfachem Schreibstil. Wer gerne in die Abgründe der menschlichen Seele blickt, liegt hier genau richtig. Was mir nicht gefallen hat ist das stellenweise schlechte Seitenlayout, fehlende Buchstaben und folgende Textpassagen in meiner Taschenbuchausgabe: Seite 146: " Aber Richard hatte ihm schon den sich schon umgedreht und machte sich an seinen Sachen zu schaffen." Seite 227 unten: " ... Ja, da war das Kreuz, das Odulf zusätzlich daneben eingeritzt hatte. Auch er sich zu erinnerten sich." Übernächster Absatz Seite 228: "... Ja, da war das Kreuz, das Odulf zusätzlich daneben eingeritzt hatte. Auch er erinnerte sich."

Gut geschrieben

Bewertung aus Holzminden am 08.12.2021

Bewertungsnummer: 1619883

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss zugeben das ich mich gerade am Anfang nicht gut in die Geschichte einlesen konnte. Es wurde besser nachdem die Charaktere in den Wald gingen. Von da an wurde auch die Spannung sehr gut aufgebaut. Die Gedanken mitverfolgen zu können war sehr gut. Die Charaktere selbst waren interessante unsympathische Typen, obwohl der Richard für mich der unangenehmste war, was wohl auch das eigentliche Ziel war.  Das Ende war für mich zu abrupt, ich hätte noch gerne erfahren ob die Kinder auch wirklich zurück gekommen sind.

Gut geschrieben

Bewertung aus Holzminden am 08.12.2021
Bewertungsnummer: 1619883
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss zugeben das ich mich gerade am Anfang nicht gut in die Geschichte einlesen konnte. Es wurde besser nachdem die Charaktere in den Wald gingen. Von da an wurde auch die Spannung sehr gut aufgebaut. Die Gedanken mitverfolgen zu können war sehr gut. Die Charaktere selbst waren interessante unsympathische Typen, obwohl der Richard für mich der unangenehmste war, was wohl auch das eigentliche Ziel war.  Das Ende war für mich zu abrupt, ich hätte noch gerne erfahren ob die Kinder auch wirklich zurück gekommen sind.

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Der Rattenfänger von Hameln

von P. J. Berger

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