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Die Hebamme

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.11.2024

Verlag

Urachhaus

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,6/14,7/3,3 cm

Gewicht

499 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Jordmor på jorda

Übersetzt von

Antje Subey-Cramer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8251-5236-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.11.2024

Verlag

Urachhaus

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,6/14,7/3,3 cm

Gewicht

499 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Jordmor på jorda

Übersetzt von

Antje Subey-Cramer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8251-5236-9

Herstelleradresse

Urachhaus/Geistesleben
Landhausstr. 82
70190 Stuttgart
DE

Email: info@geistesleben.com

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  • Esther N.

    Book Circle Community

    5/5

    19.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Autobiografie über eine beeindruckende Frau

    Zum Inhalt: Der Autor, Evard Hoem, erzählt den Überlebenskampf von Marta Kristine und ihrer Familie. Beschrieben wird ein Leben voller Entbehrungen und finanzieller Nöte, ein Alltag mit einem kranken Ehemann und elf Kindern. Mit wenigen finanziellen Mitteln gelang es Mara Kristine, medizinisch grossartiges zu leisten denn zu dieser Zeit starben viele Frauen und Kinder bei der Geburt. Meine Meinung: Mit seinem Zeitzeugenporträt hat der Autor meine Erwartungen an das Buch übertroffen. Die starke und mutige Frau, Marta Kristine, hält uns vor Augen wie dankbar wir sein können in der heutigen Zeit zu leben. Das Cover passt sehr gut zu der Geschichte und ich bin dankbar die Geschichte in einen wertvollen Umschlag verpackt zu wissen denn das hat sie verdient.

  • Bewertung

    5/5

    08.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Hebammenleben in Norwegen vor 200 Jahren

    Der Autor schreibt über seine eigene Ururgrossmutter, eine patente, eigenwillige und tapfere Frau, die sich zur Hebamme ausbilden liess. Ausgesprochen packend schildert er die harten Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung, insbesondere der Frauen mit ihren vielen Geburten. Die Hauptfigur Marta Kristine Andersdatter Nesje kommt dem Leser richtig nahe. Sie kämpft um ihren Broterwerb als Hebamme, da viele Frauen meinen, auf professionellen Beistand verzichten zu können. In ihrer Ehe versucht sie, ihrem traumatisierten (Kriegserfahrung) und depressiven Mann beizustehen und sie bekommt selbst ein Kind nach dem anderen, insgesamt elf. Hervorragend geschrieben und mit viel Sympathie für diese aussergewöhnliche Frau.

  • Marita Robker-Rahe

    aus Belm

    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein Buch, das mich Demut lehrt

    " Die Hebamme" von Edvard Hoem ist ein Buch, das mich Demut lehrte, Hochachtung vor dem . was viele Frauen damals leisteten und vor allem Dankbarkeit dafür, was wir Frauen heute selbstverständlich in Anspruch nehmen , ohne uns bewusst zu machen, was unsere Geschlechtsgenossinen dafür in Kauf nehmen mussten. Die Geschichte der Hebamme Marta Kristine Andersdatter Nesje ist eine Geschichte , die in Armut anfängt und auch darin endet. Marta wird in eine Familie hineingeboren, die im Leben zurecht kommt, aber nie im Überfluss lebt. Sie heiratet ihre Jgendliebe Hans, schenkt ihm 11 Kinder, aber verliert ihre Leidenschaft, die sie zu ihrem Beruf macht, nie aus den Augen. Nachdem sie als Kind nach einen Erlebnis fest den Wunsch entwickelt Hebame zu werden, verfolgt sie dieses Ziel vehement. Der Pastor ihres Sprengels gibt ihr diese Gelegenheit und so kann sie ihre Berufung umsetzen, allerdings unter harten Bedingungen, die sie häufig an den Rand ihrer Kräfte bringen. Neben ihrer Berufstätigkeit , der vor allem von dem Wunsch getragen ist, die Kindersterblichkit zu bekämpfen, versorgt sie ihre 11 Kinder und ihren schwer traumisierten Mann und ist doch immer dankbar für ihr Leben und für das , was sie tut. Was für eine Frau, was für ein Leben !!!!!

  • Aitutaki

    aus Zürich

    5/5

    19.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Edvard Hoem, norwegischer…

    Edvard Hoem, norwegischer Bestsellerautor, erzählt in «Die Hebamme», die Geschichte seiner Ururgrossmuter Marta Kristine – Stina genannt. Wir tauchen ein in das 18. Jahrhundert und erleben die Kindheit von Marta Kristine im kargen Norwegen. Die Zeiten sind hart, die Armut allgegenwärtig und man kämpft an allen Ecken und Enden. Früh reift in Marta Kristine der Entschluss, dass sie Hebamme werden möchte. Keine alltägliche Tätigkeit für eine Frau in jener Zeit. Mit Hilfe des örtlichen Pfarrers erhält sie die Möglichkeit, einen 6-wöchigen Lehrgang zu absolvieren. Doch «Hebammen-Stina» wird nicht wirklich von der örtlichen Bevölkerung gerufen bei Geburten. Man vertraut ihr nicht. Trotzdem allen Widerständen gibt Stina nicht auf und erkämpft sich die Möglichkeit, 1822 die Hebammenschule in Christiana zu besuchen und dort das entsprechende Diplom zu erlangen. Dass sie den Weg dorthin zu Fuss zurücklegen muss, zeugt von ihrem grossen Willen und ihrer Durchhaltekraft. Die nachfolgenden Jahre sind hart, die Armut allgegenwärtig. Mit ihrem Ehemann, der sie von Herzen liebt, zeugt sie 11 Kinder. Als ihr Mann erkrankt, wird es nicht leichter und nur dank der Mithilfe ihrer Eltern und aller Kinder, kann die Familie überleben. Stina gibt nie auf, kämpft für sich und ihren Beruf und bringt über 100 Kinder auf die Welt während ihrer 50 Jahre als Hebamme, hilft, tröstet und impft gegen Kinderlähmung. Sie ist und bleibt eine aufrechte, mutige und stolze Frau, auch als sie als Witwe beinahe alles verliert. Edvard Hoem hat eine wunderbar Sprache: Klar, präzise, bildreich und sehr emphatisch. Seine Ururgrossmutter wird zum Leben erweckt und man taucht buchstäblich in ihr schweres Leben ein! Ein Buch, das mich als Leserin sehr beeindruckt hat, zum Nachdenken anregt und aufzeigt, wie «leicht» unser heutiges Leben im Vergleich zur damaligen Zeit ist. – Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte! 5 Sterne!!!

  • Bewertung

    5/5

    19.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine Lesehighlight 2021

    Edvard Hoem, norwegischer Bestsellerautor, erzählt in «Die Hebamme», die Geschichte seiner Ururgrossmuter Marta Kristine – Stina genannt. Wir tauchen ein in das 18. Jahrhundert und erleben die Kindheit von Marta Kristine im kargen Norwegen. Die Zeiten sind hart, die Armut allgegenwärtig und man kämpft an allen Ecken und Enden. Früh reift in Marta Kristine der Entschluss, dass sie Hebamme werden möchte. Keine alltägliche Tätigkeit für eine Frau in jener Zeit. Mit Hilfe des örtlichen Pfarrers erhält sie die Möglichkeit, einen 6-wöchigen Lehrgang zu absolvieren. Doch «Hebammen-Stina» wird nicht wirklich von der örtlichen Bevölkerung gerufen bei Geburten. Man vertraut ihr nicht. Trotzdem allen Widerständen gibt Stina nicht auf und erkämpft sich die Möglichkeit, 1822 die Hebammenschule in Christiana zu besuchen und dort das entsprechende Diplom zu erlangen. Dass sie den Weg dorthin zu Fuss zurücklegen muss, zeugt von ihrem grossen Willen und ihrer Durchhaltekraft. Die nachfolgenden Jahre sind hart, die Armut allgegenwärtig. Mit ihrem Ehemann, der sie von Herzen liebt, zeugt sie 11 Kinder. Als ihr Mann erkrankt, wird es nicht leichter und nur dank der Mithilfe ihrer Eltern und aller Kinder, kann die Familie überleben. Stina gibt nie auf, kämpft für sich und ihren Beruf und bringt über 100 Kinder auf die Welt während ihrer 50 Jahre als Hebamme, hilft, tröstet und impft gegen Kinderlähmung. Sie ist und bleibt eine aufrechte, mutige und stolze Frau, auch als sie als Witwe beinahe alles verliert. Edvard Hoem hat eine wunderbar Sprache: Klar, präzise, bildreich und sehr emphatisch. Seine Ururgrossmutter wird zum Leben erweckt und man taucht buchstäblich in ihr schweres Leben ein! Ein Buch, das mich als Leserin sehr beeindruckt hat, zum Nachdenken anregt und aufzeigt, wie «leicht» unser heutiges Leben im Vergleich zur damaligen Zeit ist. – Ein Buch, das man unbedingt lesen sollte! 5 Sterne!!!

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