• Manifesto. Warum ich niemals aufgebe. Ein inspirierendes Buch über den Lebensweg
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Manifesto. Warum ich niemals aufgebe. Ein inspirierendes Buch über den Lebensweg

Warum ich niemals aufgebe

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung


Frau. Schwarz. Lesbisch. Prekär. Schriftstellerin. Vierzig Jahre lang waren das die Stigmata, mit denen Bernardine Evaristo konfrontiert wurde. Doch von Anfang an hat sie dagegen angekämpft, dagegen angeschrieben, sich eingesetzt. Für einen Raum der Vielfalt und Toleranz für alle. Die bewegende Geschichte der ersten Schwarzen Booker-Preisträgerin – ein Manifest dafür, niemals aufzugeben.

Manifesto: Warum ich niemals aufgebe ist das intime, inspirierende und kompromisslose Zeugnis dafür, wie Bernardine Evaristo, Booker-Preisträgerin und Bestsellerautorin, es geschafft hat, ihren eigenen Weg zu finden und ihn allen Widerständen zum Trotz unbeirrt weiterzugehen.

Aufbauend auf ihrer Herkunft, Kindheit, ihrem Lebensstil, ihren Beziehungen und ihrer Kreativität zeigt Bernardine Evaristo, wie sich ihre Rebellion gegen den Mainstream der Kunst und ihr lebenslanger Einsatz für die Sichtbarmachung unerzählter Geschichten entwickelt hat.

Ein wichtiger Beitrag zu gegenwärtigen Diskussionen um bedeutende, gesellschaftliche und soziale Themen wie »Rasse«, Klassenzugehörigkeit, Feminismus, Sexualität und Alter.

Bernardine Evaristo wurde 1959 als viertes von acht Kindern in London geboren. Sie ist Professorin für Kreatives Schreiben an der Brunel University London und stellvertretende Vorsitzende der Royal Society of Literature. Für ihren Roman Mädchen, Frau etc. wurde sie als erste schwarze Schriftstellerin 2019 mit dem Booker-Preis ausgezeichnet..
Tanja Handels, geboren 1971 in Aachen, übersetzt zeitgenössische britische und amerikanische Romane, u.a. von Zadie Smith, Regina Porter, Nicole Flattery und Charlotte McConaghy. Für ihre Übersetzungen wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt 2019 mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.01.2022

Verlag

Tropen

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,6/14,7/2,4 cm

Gewicht

424 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.01.2022

Verlag

Tropen

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,6/14,7/2,4 cm

Gewicht

424 g

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Manifesto. On Never Giving Up

Übersetzer

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-50015-8

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Jedes Wort ein stolzer Schritt voller Lebenserfahrung

Bewertung aus Schwalbach am 28.04.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der intensive Augenkontakt von Bernardine Evaristo hat mich sofort in den Bann gezogen. Das bunte und doch klare Cover zeigt eine starke Frau, die ihren Weg ebenso klar in ihrem Werk „Manifesto“ schildert. In eloquenter Ich-Form schreitet sie selbstbewusst durch ihre Erinnerungen. Die erste Schwarze Booker-Preisträgerin erzählt ihre beeindruckende Geschichte mit wechselndem Fokus auf Ursprung, Unterkünfte, Begegnungen, Theater, Literatur, Einflüsse und das Ich. So kann der Leser selbst entscheiden, was ihn am meisten interessiert. Kompromisslos spricht sie den erlebten Rassismus, aber auch ihre stete Zuneigung ihrem Leben gegenüber offen aus. Die Verletzlichkeit und daraus resultierende unglaubliche Stärke berühren gleichzeitig. Gekonnt spielt die Professorin für Kreatives Schreiben mit klaren Worten, sodass die Augen des Lesers ihrer Offenbarung nur so folgen. Authentisch berichtet sie von den inneren und äußeren Widrigkeiten ihres Lebens. Die Bestsellerautorin verfügt aufgrund dessen über eine aufrichtige Haltung im wortwörtlichen Sinne und eine lange Lebenserfahrung, von der wir alle zu jeder Zeit nur lernen können. Wer sich überdies für Persönlichkeitsentwicklung und Resilienz interessiert, ist hier bestens aufgehoben. Mit Staunen, Bewunderung und Energie war ich plötzlich am Ende ihres Manifestes angelangt. Bernardine Evaristo zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, sich selbst zuzuhören und entschlossen die eigene Stimme zu erheben, um sich und anderen, die das nicht können, Gehör zu verschaffen. „Manifesto“ empfehle ich jedem, der glaubt, für seine Träume unanfechtbare Makel zu besitzen. Hier bekommt man den Gegenbeweis.

Jedes Wort ein stolzer Schritt voller Lebenserfahrung

Bewertung aus Schwalbach am 28.04.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der intensive Augenkontakt von Bernardine Evaristo hat mich sofort in den Bann gezogen. Das bunte und doch klare Cover zeigt eine starke Frau, die ihren Weg ebenso klar in ihrem Werk „Manifesto“ schildert. In eloquenter Ich-Form schreitet sie selbstbewusst durch ihre Erinnerungen. Die erste Schwarze Booker-Preisträgerin erzählt ihre beeindruckende Geschichte mit wechselndem Fokus auf Ursprung, Unterkünfte, Begegnungen, Theater, Literatur, Einflüsse und das Ich. So kann der Leser selbst entscheiden, was ihn am meisten interessiert. Kompromisslos spricht sie den erlebten Rassismus, aber auch ihre stete Zuneigung ihrem Leben gegenüber offen aus. Die Verletzlichkeit und daraus resultierende unglaubliche Stärke berühren gleichzeitig. Gekonnt spielt die Professorin für Kreatives Schreiben mit klaren Worten, sodass die Augen des Lesers ihrer Offenbarung nur so folgen. Authentisch berichtet sie von den inneren und äußeren Widrigkeiten ihres Lebens. Die Bestsellerautorin verfügt aufgrund dessen über eine aufrichtige Haltung im wortwörtlichen Sinne und eine lange Lebenserfahrung, von der wir alle zu jeder Zeit nur lernen können. Wer sich überdies für Persönlichkeitsentwicklung und Resilienz interessiert, ist hier bestens aufgehoben. Mit Staunen, Bewunderung und Energie war ich plötzlich am Ende ihres Manifestes angelangt. Bernardine Evaristo zeigt eindrucksvoll, wie wichtig es ist, sich selbst zuzuhören und entschlossen die eigene Stimme zu erheben, um sich und anderen, die das nicht können, Gehör zu verschaffen. „Manifesto“ empfehle ich jedem, der glaubt, für seine Träume unanfechtbare Makel zu besitzen. Hier bekommt man den Gegenbeweis.

Kämpferische Frau

Bewertung aus Feldkirch am 14.03.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einem Manifest werden konkrete Positionen festgehalten und veröffentlicht. Der Autor macht sich gleichsam gläsern bezüglich Identität, Erfahrungen, Weltanschauung, Überzeugung und Absichten. Genau das tut Bernardine Evaristo in ihrem Sachbuch. Wer im England der Sechzigerjahre etwas erreichen wollte, aber weder weiß noch männlich war, hatte es damals weit schwerer als heute. People of Color so wie Evaristo erlebten Rassismus allerorten, und dieser Begriff taucht gerade im ersten Kapitel in fast jedem Absatz auf. Sie legt den Finger auf viele heikle Stellen, klagt auch immer wieder an, wird aber nie larmoyant. Die Autorin schreibt mit Drive, sehr leidenschaftlich, mit Eigenkritik und Humor. Evaristo bündelt die Themen in sieben Kapiteln. Damit führt sie dem Leser ihre Welt bis ins Detail vor: ihren Werdegang vom Kleinkind bis heute, der Einfluss verschiedener Menschen auf ihren Charakter und ihr Leben, ihr Schaffen auf der Bühne und als Autorin, das innerste Ich und ihre Ziele. Respekt vor dieser kämpferischen Frau, deren Werk vielen Menschen Mut machen kann. Die Gestaltung des Buches selbst weist einige ungewöhnliche Einzelheiten auf. Jedes Mal, wenn ein neues Kapitel beginnt, wird dessen Nummer in den Sprachen ausgeschrieben, die darin eine Rolle spielen: Englisch, Altenglisch, Yoruba, Gälisch, Irisch, Portugiesisch und Brasilianisch. So lassen sich ganz nebenbei allfällige eigene Sprachkenntnisse auffrischen. Am unteren Ende der Seiten wird der Name des Kapitels angeführt, zum Beispiel „Vier: Theater, Community, Performance, Politik“. In der Mitte des Werkes sind 16 Seiten mit Fotos, welche ausgiebig erläutert werden. Eine sehr lange Danksagung, die sich über fünf Seiten erstreckt (auch das ist selten), beschließt das Buch. Ich empfehle es jedem, dessen Eigenmotivation ab und zu einen Schubs braucht. Oder dem, der sich an außergewöhnlichen Menschen ein Beispiel nehmen möchte.

Kämpferische Frau

Bewertung aus Feldkirch am 14.03.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In einem Manifest werden konkrete Positionen festgehalten und veröffentlicht. Der Autor macht sich gleichsam gläsern bezüglich Identität, Erfahrungen, Weltanschauung, Überzeugung und Absichten. Genau das tut Bernardine Evaristo in ihrem Sachbuch. Wer im England der Sechzigerjahre etwas erreichen wollte, aber weder weiß noch männlich war, hatte es damals weit schwerer als heute. People of Color so wie Evaristo erlebten Rassismus allerorten, und dieser Begriff taucht gerade im ersten Kapitel in fast jedem Absatz auf. Sie legt den Finger auf viele heikle Stellen, klagt auch immer wieder an, wird aber nie larmoyant. Die Autorin schreibt mit Drive, sehr leidenschaftlich, mit Eigenkritik und Humor. Evaristo bündelt die Themen in sieben Kapiteln. Damit führt sie dem Leser ihre Welt bis ins Detail vor: ihren Werdegang vom Kleinkind bis heute, der Einfluss verschiedener Menschen auf ihren Charakter und ihr Leben, ihr Schaffen auf der Bühne und als Autorin, das innerste Ich und ihre Ziele. Respekt vor dieser kämpferischen Frau, deren Werk vielen Menschen Mut machen kann. Die Gestaltung des Buches selbst weist einige ungewöhnliche Einzelheiten auf. Jedes Mal, wenn ein neues Kapitel beginnt, wird dessen Nummer in den Sprachen ausgeschrieben, die darin eine Rolle spielen: Englisch, Altenglisch, Yoruba, Gälisch, Irisch, Portugiesisch und Brasilianisch. So lassen sich ganz nebenbei allfällige eigene Sprachkenntnisse auffrischen. Am unteren Ende der Seiten wird der Name des Kapitels angeführt, zum Beispiel „Vier: Theater, Community, Performance, Politik“. In der Mitte des Werkes sind 16 Seiten mit Fotos, welche ausgiebig erläutert werden. Eine sehr lange Danksagung, die sich über fünf Seiten erstreckt (auch das ist selten), beschließt das Buch. Ich empfehle es jedem, dessen Eigenmotivation ab und zu einen Schubs braucht. Oder dem, der sich an außergewöhnlichen Menschen ein Beispiel nehmen möchte.

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