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Band 2

Blackbeard. Band 2 Mein Tod ist süß!

Aus der Reihe Blackbeard
3

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.12.2021

Illustriert von

Jean-Yves Delitte

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

32,1/22,8/1 cm

Gewicht

524 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96219-591-5

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.12.2021

Illustriert von

Jean-Yves Delitte

Verlag

Splitter-Verlag

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

32,1/22,8/1 cm

Gewicht

524 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96219-591-5

Herstelleradresse

Splitter Verlag
Detmolder Strasse 23
33604 Bielefeld
DE

Email: info@splitter-verlag.de

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Der Abstieg von Edward Teach geht weiter

Bewertung aus Herborn am 30.01.2023

Bewertungsnummer: 1870094

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Edward Teach, auch bekannt als Blackbeard ist auf der Flucht. Nachdem man ihm den Mord an zwei Frauen angehängt hat sind sowohl die Engländer auf der Suche nach ihm, aber auch andere Piraten wollen sich das Kopfgeld nicht entgehen lassen. Noch steht seine Mannschaft treu zu ihm doch wie lange wird das so bleiben und wird das Glück das ihm sonst dienlich war ihm weiterhin hold sein? Die Spannung des ersten Bandes kann Delitte leider nicht aufrecht erhalten und da es hier immer weniger um Schiffe und Piraterie geht sondern mehr und mehr um Politik und den Abstieg eines vormals großen Piraten. Die Geschichte an sich ist durchaus spannend und gerade im Zusammenhang mit dem Rahmen und Dafoe der das Erzählte wohl zu einem Roman verarbeiten möchte interessant, dennoch bleiben zu viele Fragen offen und das Ende ist dann doch irgendwie unbefriedigend. Die Zeichnungen sind noch immer gelungen und einige der Seiten wieder genial, aber auch hier macht sich bemerkbar das weniger Schiffe auftauchen und mehr Personen und die nicht in jedem Panel Delittes absolute Stärke sind. Noch immer ein absolut empfehlenswerter Band, aber nicht mehr ganz so genial wie der erste Teil.

Der Abstieg von Edward Teach geht weiter

Bewertung aus Herborn am 30.01.2023
Bewertungsnummer: 1870094
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Edward Teach, auch bekannt als Blackbeard ist auf der Flucht. Nachdem man ihm den Mord an zwei Frauen angehängt hat sind sowohl die Engländer auf der Suche nach ihm, aber auch andere Piraten wollen sich das Kopfgeld nicht entgehen lassen. Noch steht seine Mannschaft treu zu ihm doch wie lange wird das so bleiben und wird das Glück das ihm sonst dienlich war ihm weiterhin hold sein? Die Spannung des ersten Bandes kann Delitte leider nicht aufrecht erhalten und da es hier immer weniger um Schiffe und Piraterie geht sondern mehr und mehr um Politik und den Abstieg eines vormals großen Piraten. Die Geschichte an sich ist durchaus spannend und gerade im Zusammenhang mit dem Rahmen und Dafoe der das Erzählte wohl zu einem Roman verarbeiten möchte interessant, dennoch bleiben zu viele Fragen offen und das Ende ist dann doch irgendwie unbefriedigend. Die Zeichnungen sind noch immer gelungen und einige der Seiten wieder genial, aber auch hier macht sich bemerkbar das weniger Schiffe auftauchen und mehr Personen und die nicht in jedem Panel Delittes absolute Stärke sind. Noch immer ein absolut empfehlenswerter Band, aber nicht mehr ganz so genial wie der erste Teil.

gelungener Abschluss der zweiteiligen Miniserie

Endlose Seiten am 17.12.2022

Bewertungsnummer: 1844866

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In »Blackbeard 2: Mein Tod ist süß« von Jean-Yves Delitte endet die zweibändige Geschichte um den berühmt-berüchtigten britischen Piraten Blackbeard, der Ende des 17./Anfang des 18. Jahrhunderts die Gewässer von Ost- und Mittelamerika unsicher gemacht hat. Die Handlung vom ersten Band wird fortgesetzt und so lauschen wir immer noch einem Gefängnisinsassen, der im Jahr 1721 eine Geschichte über Backbeard dem englischen Schriftsteller Daniel Defoe zum Besten gibt. Die Cover-Gestaltung sowohl vom ersten als auch vom zweiten Band finde ich sehr spannend, denn auf dem ersten Band sieht Blackbeard quicklebendig aus, während auf dem zweiten Band nur sein Skelett zu sehen ist, was nochmal ein eindeutiges Zeichen dafür ist, dass die Geschichte mit diesem Band endet. Jean-Yves Delitte vermischt Realität mit Fiktion, denn in seinem Comic kommen real existierende Personen wie Daniel Defoe, Blackbeard, Calico Jack, Anne Bonny und Mary Read vor. Delitte setzt sogar noch einen drauf, denn die Geschichte im Comic wird wiederum von jemandem erzählt, nämlich von einem Gefangenen, der angeblich mit Blackbeard eine Zeit lang gereist ist. Dieser Erzählstil hat Eindruck bei mir hinterlassen, da Delitte auf diese Weise unterstreicht, dass Blackbeard für immer ein Mysterium bleiben wird, denn man wird nie erfahren, ob man den Geschichten, die über ihn kursieren, Glauben schenken kann. Das Artwork von Delitte möchte ich sowohl loben als auch ein bisschen kritisieren. Nicht so gut gefallen haben mir nämlich die Gesichter der Figuren, denn sie sahen fast alle gleich aus. Um die Figuren voneinander unterscheiden zu können, muss man sich vor allem an der Kleidung orientieren. Bei den Schiffen gab sich Delitte dagegen sehr viel Mühe, was vor allem an dem Detailreichtum und den doppelseitigen Splash Pages deutlich zu erkennen ist. Fazit: »Blackbeard 2: Mein Tod ist süß« von Jean-Yves Delitte ist ein gelungener Abschluss der zweiteiligen Miniserie über den wahrscheinlich berühmtesten Piraten der vergangenen Jahrhunderte.

gelungener Abschluss der zweiteiligen Miniserie

Endlose Seiten am 17.12.2022
Bewertungsnummer: 1844866
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In »Blackbeard 2: Mein Tod ist süß« von Jean-Yves Delitte endet die zweibändige Geschichte um den berühmt-berüchtigten britischen Piraten Blackbeard, der Ende des 17./Anfang des 18. Jahrhunderts die Gewässer von Ost- und Mittelamerika unsicher gemacht hat. Die Handlung vom ersten Band wird fortgesetzt und so lauschen wir immer noch einem Gefängnisinsassen, der im Jahr 1721 eine Geschichte über Backbeard dem englischen Schriftsteller Daniel Defoe zum Besten gibt. Die Cover-Gestaltung sowohl vom ersten als auch vom zweiten Band finde ich sehr spannend, denn auf dem ersten Band sieht Blackbeard quicklebendig aus, während auf dem zweiten Band nur sein Skelett zu sehen ist, was nochmal ein eindeutiges Zeichen dafür ist, dass die Geschichte mit diesem Band endet. Jean-Yves Delitte vermischt Realität mit Fiktion, denn in seinem Comic kommen real existierende Personen wie Daniel Defoe, Blackbeard, Calico Jack, Anne Bonny und Mary Read vor. Delitte setzt sogar noch einen drauf, denn die Geschichte im Comic wird wiederum von jemandem erzählt, nämlich von einem Gefangenen, der angeblich mit Blackbeard eine Zeit lang gereist ist. Dieser Erzählstil hat Eindruck bei mir hinterlassen, da Delitte auf diese Weise unterstreicht, dass Blackbeard für immer ein Mysterium bleiben wird, denn man wird nie erfahren, ob man den Geschichten, die über ihn kursieren, Glauben schenken kann. Das Artwork von Delitte möchte ich sowohl loben als auch ein bisschen kritisieren. Nicht so gut gefallen haben mir nämlich die Gesichter der Figuren, denn sie sahen fast alle gleich aus. Um die Figuren voneinander unterscheiden zu können, muss man sich vor allem an der Kleidung orientieren. Bei den Schiffen gab sich Delitte dagegen sehr viel Mühe, was vor allem an dem Detailreichtum und den doppelseitigen Splash Pages deutlich zu erkennen ist. Fazit: »Blackbeard 2: Mein Tod ist süß« von Jean-Yves Delitte ist ein gelungener Abschluss der zweiteiligen Miniserie über den wahrscheinlich berühmtesten Piraten der vergangenen Jahrhunderte.

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von Jean-Yves Delitte

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