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Der Herr Udo Das wilde Leben des Udo Proksch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Wieser Verlag

Seitenzahl

150

Maße (L/B/H)

19,9/12,6/2 cm

Gewicht

261 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99029-465-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Wieser Verlag

Seitenzahl

150

Maße (L/B/H)

19,9/12,6/2 cm

Gewicht

261 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99029-465-9

Herstelleradresse

Wieser Verlag GmbH
Achte-Mai-Straße 12
9020 Klagenfurt
AT

Email: office@wieser-verlag.com

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„Geld ist wie ein Segel im Wind“

Sikal am 11.09.2021

Bewertungsnummer: 1565365

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Udo Proksch (1934 – 2001) ist mittlerweile seit 20 Jahren tot – manchen ist er sicherlich noch in guter Erinnerung, während andere wohl eher zu „Udo wer?“ neigen. Die Lucona-Affäre war in meiner Kindheit in aller Munde, doch verstehen konnte ich das Ganze damals noch nicht. Erst später habe ich über Udo Proksch gelesen und fand ihn irgendwie faszinierend … Warum kann ich nicht so genau sagen. Der Autor Georg Biron versucht seinen sehr persönlichen Blick auf Udo Proksch zu zeigen. Sachlich und doch mit so manchem Augenzwinkern entführt er uns in politische Querelen, verwirrende Transaktionen und spannende Verfolgungen. Georg Biron hat Udo Proksch jahrelang begleitet und durfte so einiges mit ihm erleben – nicht immer schöne Dinge… Fast unglaublich ist die Geschichte rund um den Frachter „Lucona“, der hoch versichert im indischen Ozean versenkt wurde, um die Versicherungssumme zu kassieren. Inklusive der sechsköpfigen Mannschaft! Er gilt wohl immer noch einer der bekanntesten Häftlinge Österreichs als er endlich nach seiner Flucht im Grazer Gefängnis Karlau landete. Sehr persönliche Erinnerungen an einen Freund, der zum Mörder wurde. 4 Sterne

„Geld ist wie ein Segel im Wind“

Sikal am 11.09.2021
Bewertungsnummer: 1565365
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Udo Proksch (1934 – 2001) ist mittlerweile seit 20 Jahren tot – manchen ist er sicherlich noch in guter Erinnerung, während andere wohl eher zu „Udo wer?“ neigen. Die Lucona-Affäre war in meiner Kindheit in aller Munde, doch verstehen konnte ich das Ganze damals noch nicht. Erst später habe ich über Udo Proksch gelesen und fand ihn irgendwie faszinierend … Warum kann ich nicht so genau sagen. Der Autor Georg Biron versucht seinen sehr persönlichen Blick auf Udo Proksch zu zeigen. Sachlich und doch mit so manchem Augenzwinkern entführt er uns in politische Querelen, verwirrende Transaktionen und spannende Verfolgungen. Georg Biron hat Udo Proksch jahrelang begleitet und durfte so einiges mit ihm erleben – nicht immer schöne Dinge… Fast unglaublich ist die Geschichte rund um den Frachter „Lucona“, der hoch versichert im indischen Ozean versenkt wurde, um die Versicherungssumme zu kassieren. Inklusive der sechsköpfigen Mannschaft! Er gilt wohl immer noch einer der bekanntesten Häftlinge Österreichs als er endlich nach seiner Flucht im Grazer Gefängnis Karlau landete. Sehr persönliche Erinnerungen an einen Freund, der zum Mörder wurde. 4 Sterne

Sehr persönliche Erinnerungen an ein Enfant Terrible

Gertie G. aus Wien am 27.06.2021

Bewertungsnummer: 1519336

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Am 27. Juni 2021 jährt sich der Todestag von Udo Proksch zum 20. Mal. Udo wer? - wird sich so mancher fragen. Udo Proksch (1934-2001) war das Enfant Terrible der Wiener Gesellschaft zwischen 1960 und seiner Verurteilung als sechsfacher Mörder 1992. Schnörkellos erzählt Georg Biron von seinem Freund Udo, der polarisiert hat wie kaum ein Zweiter. Charismatisch, wild, voller Ideen und unsäglich provokant. Einige seiner Idee wie die Brillenkollektionen für die Fa. Anger konnten in klingende Münze verwandelt werden, andere wie der von ihm gegründete Verein zu Senkrechtbestattung“ ernteten Hohn und Spott. Als Gründer des „Club 45“ und Eigentümer des Zuckerbäckers „Demel“ war er jahrelang in den Kolumnen der Zeitungen. Ich kann mich an den einen oder anderen seiner bewaffneten Auftritte in Kampfanzug in der Wiener Innstadt erinnern. Seine Vorliebe für alles Militärische sind Legende. So erhält er, mit Billigung des damaligen Verteidigungsministers Karl Lütgendorf (der später, unter ungeklärten Umständen ums Leben kommen wird), die Erlaubnis auf dem Truppenübungsplatz in Hochfilzen mit militärischem Sprengstoffe Doch der Höhepunkt seiner zweifelhaften Berühmtheit erlangt er mit dem „Fall Lucona“. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Peter Daimler kauft er den Frachter „Lucona“, lässt die Ladung als „Uranerzaufbereitungsanlage“ hoch versichern und versenkt das Schiff mit samt der Mannschaft. Seche Tote, zwei Politikerrücktritte, eine spektakuläre Flucht samt Gesichtsoperation und einen jahrelangen Prozess später, wird er zum berühmtesten Häftling in der Haftanstalt Graz-Karlau, wo er 2001 stirbt. Fazit: Mit diesem Buch gibt Georg Biron seine sehr persönlichen Erinnerungen an einen Mann preis, der wie kein anderer zu seinen Lebzeiten seine Mitmenschen getäuscht, geblendet, entsetzt und doch auch fasziniert hat.

Sehr persönliche Erinnerungen an ein Enfant Terrible

Gertie G. aus Wien am 27.06.2021
Bewertungsnummer: 1519336
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Am 27. Juni 2021 jährt sich der Todestag von Udo Proksch zum 20. Mal. Udo wer? - wird sich so mancher fragen. Udo Proksch (1934-2001) war das Enfant Terrible der Wiener Gesellschaft zwischen 1960 und seiner Verurteilung als sechsfacher Mörder 1992. Schnörkellos erzählt Georg Biron von seinem Freund Udo, der polarisiert hat wie kaum ein Zweiter. Charismatisch, wild, voller Ideen und unsäglich provokant. Einige seiner Idee wie die Brillenkollektionen für die Fa. Anger konnten in klingende Münze verwandelt werden, andere wie der von ihm gegründete Verein zu Senkrechtbestattung“ ernteten Hohn und Spott. Als Gründer des „Club 45“ und Eigentümer des Zuckerbäckers „Demel“ war er jahrelang in den Kolumnen der Zeitungen. Ich kann mich an den einen oder anderen seiner bewaffneten Auftritte in Kampfanzug in der Wiener Innstadt erinnern. Seine Vorliebe für alles Militärische sind Legende. So erhält er, mit Billigung des damaligen Verteidigungsministers Karl Lütgendorf (der später, unter ungeklärten Umständen ums Leben kommen wird), die Erlaubnis auf dem Truppenübungsplatz in Hochfilzen mit militärischem Sprengstoffe Doch der Höhepunkt seiner zweifelhaften Berühmtheit erlangt er mit dem „Fall Lucona“. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Peter Daimler kauft er den Frachter „Lucona“, lässt die Ladung als „Uranerzaufbereitungsanlage“ hoch versichern und versenkt das Schiff mit samt der Mannschaft. Seche Tote, zwei Politikerrücktritte, eine spektakuläre Flucht samt Gesichtsoperation und einen jahrelangen Prozess später, wird er zum berühmtesten Häftling in der Haftanstalt Graz-Karlau, wo er 2001 stirbt. Fazit: Mit diesem Buch gibt Georg Biron seine sehr persönlichen Erinnerungen an einen Mann preis, der wie kein anderer zu seinen Lebzeiten seine Mitmenschen getäuscht, geblendet, entsetzt und doch auch fasziniert hat.

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von Georg Biron

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