Donaumelodien - Totentaufe
Geisterfotograf Hieronymus Holstein Band 2

Donaumelodien - Totentaufe

Historischer Kriminalroman

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Beschreibung

Wien, Herbst 1876. Eine Mordserie an Ärzten und ihren Helfern erschüttert die Kaiserstadt. Doch noch ahnt niemand, dass dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Der Geisterfotograf Hieronymus Holstein wird hinzugezogen, um dort nach dem Serienmörder zu suchen, wo die Polizei nur beschränkten Zugang hat - im untersten sozialen Milieu. Als ihm und seinem Freund, dem "buckligen Franz", gar nach dem Leben getrachtet wird, wissen die beiden, dass sie auf sich allein gestellt sind ...

Bastian Zach wurde 1973 in Leoben geboren und verbrachte seine Jugend in Salzburg. Das Studium an der Graphischen zog ihn nach Wien, als selbstständiger Schriftsteller und Drehbuchautor lebt und arbeitet er seither in der Hauptstadt. 2020 wurde sein Krimi-Debüt "Donaumelodien - Praterblut" für den Leo-Perutz-Preis nominiert. Wiens morbider Flair ist es auch, der ihn zu seinen Kriminalromanen inspiriert, und seine Liebe, Historie mit Fiktion zu verweben, lässt das Wien um die Jahrhundertwende wieder lebendig werden.

Details

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.07.2021

Verlag

Gmeiner Verlag

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Erscheinungsdatum

07.07.2021

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

315 (Printausgabe)

Dateigröße

5389 KB

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783839268797

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Für jene, die interessante historische Krimis schätzen u neugierig auf Wien im Fin de Siècle sind

Bewertung am 17.07.2021

Bewertet: eBook (PDF)

Bastian Zach führt uns, ohne wenn und aber, in seinem Krimi in ein authentisches Wien des ausgehenden 19.Jahrhunderts. 1876 lebte es sich bei den Armen und Ärmsten durchaus nicht so beschaulich und märchenhaft wie es historische Fernsehschinken, die auch zumeist nur bei den Reichen und Adligen spielen, vorspielen. Der Kontrast ist groß, die Ausbeutung übel und Menschenleben zählen nicht viel. Dennoch gibt es auch hier die guten Seiten des Lebens. Hier ist ein spannender Krimi angesiedelt, der den spitzbübischen Helden und seinen Freund in gefährliche Kreise führt. In Bezug auf Geistes- bzw. Nervenkranke hat die Medizingeschichte viele dunkle Kapitel vorzuweisen und die beiden Freunde begeben sich in eines davon.

Für jene, die interessante historische Krimis schätzen u neugierig auf Wien im Fin de Siècle sind

Bewertung am 17.07.2021
Bewertet: eBook (PDF)

Bastian Zach führt uns, ohne wenn und aber, in seinem Krimi in ein authentisches Wien des ausgehenden 19.Jahrhunderts. 1876 lebte es sich bei den Armen und Ärmsten durchaus nicht so beschaulich und märchenhaft wie es historische Fernsehschinken, die auch zumeist nur bei den Reichen und Adligen spielen, vorspielen. Der Kontrast ist groß, die Ausbeutung übel und Menschenleben zählen nicht viel. Dennoch gibt es auch hier die guten Seiten des Lebens. Hier ist ein spannender Krimi angesiedelt, der den spitzbübischen Helden und seinen Freund in gefährliche Kreise führt. In Bezug auf Geistes- bzw. Nervenkranke hat die Medizingeschichte viele dunkle Kapitel vorzuweisen und die beiden Freunde begeben sich in eines davon.

Historischer Wien-Krimi

Sikal am 21.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien, 1876: Geisterfotograf Hieronymus Holstein und sein Freund der „bucklige Franz“ geraten wieder mitten in polizeiliche Ermittlungen. Doch dieses Mal sollen die beiden die Wiener Polizei unterstützen und in den untersten sozialen Milieus ermitteln zu denen die beiden leichten Zugänge haben und so einiges erfahren. Doch kann die Mordserie an Ärzten mit ihrer Hilfe rasch aufgeklärt werden? Die Zeit drängt, denn man findet laufend grausam zugerichtete Leichen. Als die beiden selbst in Gefahr geraten, weiß man, dass die verfolgte Spur die richtige sein muss. Der Autor Bastian Zach entführt uns in das Wien des Kaiserreichs. Die Spuren führen zum „Gugelhupf“, der Wiener Irrenanstalt und zeigen so nach und nach die Motive des Mörders auf. Doch der Autor zeigt auch das andere Wien, fernab von Kaiserreich und Ballgetümmel – den Wiener Untergrund, die Kanalisation Wiens: dort wo die Ärmsten der Armen leben und andere Gesetze herrschen. Hieronymus ist ein sympathischer Schlawiner, der durch so manche Notlüge zum Ziel kommt. Dieses Mal kommt noch hinzu, dass er verstärkt auch nach seiner Liebe sucht, deren Schicksal ihn beschäftigt. Außerdem suchen Hieronymus und Franz nach Leo, dem Ehemann ihrer Vermieterin Anezka, der diese ohne Geld dafür mit einigen Kindern zurückgelassen hat. Eine spannende Fortsetzung der Krimireihe rund um die beiden Halunken. Gerne warte ich auf den nächsten Band, wenn es wieder heißt „G’schamster Diener“. 4 Sterne

Historischer Wien-Krimi

Sikal am 21.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien, 1876: Geisterfotograf Hieronymus Holstein und sein Freund der „bucklige Franz“ geraten wieder mitten in polizeiliche Ermittlungen. Doch dieses Mal sollen die beiden die Wiener Polizei unterstützen und in den untersten sozialen Milieus ermitteln zu denen die beiden leichten Zugänge haben und so einiges erfahren. Doch kann die Mordserie an Ärzten mit ihrer Hilfe rasch aufgeklärt werden? Die Zeit drängt, denn man findet laufend grausam zugerichtete Leichen. Als die beiden selbst in Gefahr geraten, weiß man, dass die verfolgte Spur die richtige sein muss. Der Autor Bastian Zach entführt uns in das Wien des Kaiserreichs. Die Spuren führen zum „Gugelhupf“, der Wiener Irrenanstalt und zeigen so nach und nach die Motive des Mörders auf. Doch der Autor zeigt auch das andere Wien, fernab von Kaiserreich und Ballgetümmel – den Wiener Untergrund, die Kanalisation Wiens: dort wo die Ärmsten der Armen leben und andere Gesetze herrschen. Hieronymus ist ein sympathischer Schlawiner, der durch so manche Notlüge zum Ziel kommt. Dieses Mal kommt noch hinzu, dass er verstärkt auch nach seiner Liebe sucht, deren Schicksal ihn beschäftigt. Außerdem suchen Hieronymus und Franz nach Leo, dem Ehemann ihrer Vermieterin Anezka, der diese ohne Geld dafür mit einigen Kindern zurückgelassen hat. Eine spannende Fortsetzung der Krimireihe rund um die beiden Halunken. Gerne warte ich auf den nächsten Band, wenn es wieder heißt „G’schamster Diener“. 4 Sterne

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