Produktbild: Salzburgsünde
Band 9

Salzburgsünde Meranas neunter Fall

Aus der Reihe Martin Merana
3

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

07.07.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2227 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839269831

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Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

07.07.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2227 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839269831

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Hat mich bestens unterhalten

Gertie G. aus Wien am 21.08.2021

Bewertungsnummer: 1553446

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Just am Karfreitag findet der Hund einer Spaziergängerin eine tote Gämse am Salzburger Kapuzinerberg. Als der Förster den Kadaver wegräumt, entdeckt er ein menschliches Skelett. Anhand des Eherings, der zwischen den Knochen liegt, stellt sich heraus, dass es sich um die sterblichen Überreste von Maresa Stirner handelt, einer Lehrerin am Gymnasium, die im Jahr 1956 spurlos verschwunden ist. Maresas Tochter Emilia war Meranas Professorin auf der Universität und deshalb beginnt er zu ermitteln. Seinem Chef, Günther Kerner, ist das ob der beschränkten Budgetmittel und der engen Personaldecke so gar nicht recht. Doch als Gwenda Truhl, eine bekannte Politikerin, die Merana im Zuge der Stirner-Ermittlungen befragt hat, ermordet wird, gibt Kerner zusätzliche Mittel und Personal frei. Immerhin sitzt ihm (wieder einmal) der Landeshauptmann im Genick. Martin Merana und sein Team lassen sich von politischen Interventionen nicht einschüchtern und gehen akribisch ihrer Arbeit nach. Gwenda Truhl war zu Lebzeiten eine streitbare Politikerin und deshalb gibt es einige Personen, die nicht ganz unglücklich über ihren Tod sind. Allen voran ihr Sohn Tanne, der es auf das Erbe abgesehen hat. Doch ist er wirklich der Mörder? Und wie hängt Truhls Tod mit Maresa Stirner zusammen. Denn, dass die beiden Fälle zusammenhängen, ist Martin Merana klar. Er weiß nur noch nicht wie. Blöderweise kommt er dem Täter sehr nahe ... Meine Meinung: Ich bin ein Merana-Fan der ersten Stunde. Mir gefallen die Ausflüge nach Salzburg und die Geschichte der Stadt sehr gut. Auch der Einblick in Umgebung der Festspiele ist interessant. Manchmal, so wie diesmal, ist mir der Exkurs in die Welt der Oper ein wenig zu üppig geraten, weil er doch zulasten des Krimis geht. Doch dann nimmt die Spannung wieder zu und endet, nach einigen Umwegen, in einem doch unerwarteten Showdown. Die Charaktere sind wie immer fein herausgearbeitet. Martin Merana ist ein umsichtiger Chef, der für seine Mitarbeiter immer ein offenes Ohr hat und seinem Vorgesetzten in gebührender Weise Paroli bietet. Das merkt man, als Merana nach der Explosion im Krankenhaus liegt und sich die Kollegen am Krankenbett abwechseln. Gut gefällt mir, wie behutsam und charmant sich Martin Merana den älteren Damen gegenüber verhält - ein echter Gentleman. Fazit: Obwohl es sich hier um einen Krimi ohne wilde Verfolgungsjagden und Action handelt, lese ich die Reihe um Martin Merana sehr gerne und gebe wieder 5 Sterne.

Hat mich bestens unterhalten

Gertie G. aus Wien am 21.08.2021
Bewertungsnummer: 1553446
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Just am Karfreitag findet der Hund einer Spaziergängerin eine tote Gämse am Salzburger Kapuzinerberg. Als der Förster den Kadaver wegräumt, entdeckt er ein menschliches Skelett. Anhand des Eherings, der zwischen den Knochen liegt, stellt sich heraus, dass es sich um die sterblichen Überreste von Maresa Stirner handelt, einer Lehrerin am Gymnasium, die im Jahr 1956 spurlos verschwunden ist. Maresas Tochter Emilia war Meranas Professorin auf der Universität und deshalb beginnt er zu ermitteln. Seinem Chef, Günther Kerner, ist das ob der beschränkten Budgetmittel und der engen Personaldecke so gar nicht recht. Doch als Gwenda Truhl, eine bekannte Politikerin, die Merana im Zuge der Stirner-Ermittlungen befragt hat, ermordet wird, gibt Kerner zusätzliche Mittel und Personal frei. Immerhin sitzt ihm (wieder einmal) der Landeshauptmann im Genick. Martin Merana und sein Team lassen sich von politischen Interventionen nicht einschüchtern und gehen akribisch ihrer Arbeit nach. Gwenda Truhl war zu Lebzeiten eine streitbare Politikerin und deshalb gibt es einige Personen, die nicht ganz unglücklich über ihren Tod sind. Allen voran ihr Sohn Tanne, der es auf das Erbe abgesehen hat. Doch ist er wirklich der Mörder? Und wie hängt Truhls Tod mit Maresa Stirner zusammen. Denn, dass die beiden Fälle zusammenhängen, ist Martin Merana klar. Er weiß nur noch nicht wie. Blöderweise kommt er dem Täter sehr nahe ... Meine Meinung: Ich bin ein Merana-Fan der ersten Stunde. Mir gefallen die Ausflüge nach Salzburg und die Geschichte der Stadt sehr gut. Auch der Einblick in Umgebung der Festspiele ist interessant. Manchmal, so wie diesmal, ist mir der Exkurs in die Welt der Oper ein wenig zu üppig geraten, weil er doch zulasten des Krimis geht. Doch dann nimmt die Spannung wieder zu und endet, nach einigen Umwegen, in einem doch unerwarteten Showdown. Die Charaktere sind wie immer fein herausgearbeitet. Martin Merana ist ein umsichtiger Chef, der für seine Mitarbeiter immer ein offenes Ohr hat und seinem Vorgesetzten in gebührender Weise Paroli bietet. Das merkt man, als Merana nach der Explosion im Krankenhaus liegt und sich die Kollegen am Krankenbett abwechseln. Gut gefällt mir, wie behutsam und charmant sich Martin Merana den älteren Damen gegenüber verhält - ein echter Gentleman. Fazit: Obwohl es sich hier um einen Krimi ohne wilde Verfolgungsjagden und Action handelt, lese ich die Reihe um Martin Merana sehr gerne und gebe wieder 5 Sterne.

Spannender Regionalkrimi

Sikal am 12.08.2021

Bewertungsnummer: 1548603

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist die Zeit der Osterfestspiele in Salzburg als durch Zufall eine tote Gämse am Kapuzinerberg entdeckt wird. Als unter dem Kadaver ein Totenschädel und ein Ring gefunden werden, wird die Polizei hinzugezogen. Martin Merana ist der zuständige Ermittler und durch den Fund persönlich betroffen. Es stellt sich heraus, dass es sich bei den Knochenteilen um Überreste der Gymnasialprofessorin Maresa Stirner handelt, die vor 65 Jahren spurlos verschwunden ist. Merana ist mit Emilia Stirner, der Tochter Maresas, gut bekannt und beginnt zu ermitteln – obwohl sein cholerisch veranlagter Vorgesetzter strikt dagegen ist. Als auch die bekannte Landespolitikerin Gwenda Truhl ermordet wird, bekommt Martin einen aktuellen Fall und kann sich um die Knochenfunde auf dem Kapuzinerberg erstmal nicht kümmern. Oder gibt es zwischen den beiden Toten einen Zusammenhang? Auf Merana und seinem Team lastet ein enormer Druck als sich hohe politische Persönlichkeiten einzuschalten versuchen. Doch der Kommissar beharrt auf seinen Entscheidungen und spürt seinen Instinkten nach. Als Merana selbst nur knapp einen Anschlag überlebt, weiß er, dass er auf der richtigen Spur ist. Wieder einmal hat mich der Autor Manfred Baumann mit seinen Salzburg-Krimis in den Bann gezogen. Nicht nur den Ermittlungen des sympathischen Martin Merana folge ich sehr gerne – auch die Streifzüge durch die Festspielstadt sind ganz nach meinem Geschmack. Es gelingt dem Autor immer wieder, die Atmosphäre wunderbar einzufangen. Obwohl ich dieses Mal bald eine Spur hatte, war ich mir bis zuletzt nicht sicher, ob mein Tipp der richtige ist und so bin ich Meranas Spurensuche nur allzu gerne gefolgt. Der Autor legt einige Irrwege an und sorgt letztendlich für eine überraschende Wende. Die Charaktere sind mir mittlerweile vertraut und so genieße ich den angenehmen Umgangston des Teams und das Verständnis, das für Carolas Tochter Hedwig bei allen Kollegen selbstverständlich ist. Ein gelungener Ausflug nach Salzburg mit sympathischen Ermittlern und einem spannenden Kriminalfall. Gerne vergebe ich wieder mal 5 Sterne.

Spannender Regionalkrimi

Sikal am 12.08.2021
Bewertungsnummer: 1548603
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist die Zeit der Osterfestspiele in Salzburg als durch Zufall eine tote Gämse am Kapuzinerberg entdeckt wird. Als unter dem Kadaver ein Totenschädel und ein Ring gefunden werden, wird die Polizei hinzugezogen. Martin Merana ist der zuständige Ermittler und durch den Fund persönlich betroffen. Es stellt sich heraus, dass es sich bei den Knochenteilen um Überreste der Gymnasialprofessorin Maresa Stirner handelt, die vor 65 Jahren spurlos verschwunden ist. Merana ist mit Emilia Stirner, der Tochter Maresas, gut bekannt und beginnt zu ermitteln – obwohl sein cholerisch veranlagter Vorgesetzter strikt dagegen ist. Als auch die bekannte Landespolitikerin Gwenda Truhl ermordet wird, bekommt Martin einen aktuellen Fall und kann sich um die Knochenfunde auf dem Kapuzinerberg erstmal nicht kümmern. Oder gibt es zwischen den beiden Toten einen Zusammenhang? Auf Merana und seinem Team lastet ein enormer Druck als sich hohe politische Persönlichkeiten einzuschalten versuchen. Doch der Kommissar beharrt auf seinen Entscheidungen und spürt seinen Instinkten nach. Als Merana selbst nur knapp einen Anschlag überlebt, weiß er, dass er auf der richtigen Spur ist. Wieder einmal hat mich der Autor Manfred Baumann mit seinen Salzburg-Krimis in den Bann gezogen. Nicht nur den Ermittlungen des sympathischen Martin Merana folge ich sehr gerne – auch die Streifzüge durch die Festspielstadt sind ganz nach meinem Geschmack. Es gelingt dem Autor immer wieder, die Atmosphäre wunderbar einzufangen. Obwohl ich dieses Mal bald eine Spur hatte, war ich mir bis zuletzt nicht sicher, ob mein Tipp der richtige ist und so bin ich Meranas Spurensuche nur allzu gerne gefolgt. Der Autor legt einige Irrwege an und sorgt letztendlich für eine überraschende Wende. Die Charaktere sind mir mittlerweile vertraut und so genieße ich den angenehmen Umgangston des Teams und das Verständnis, das für Carolas Tochter Hedwig bei allen Kollegen selbstverständlich ist. Ein gelungener Ausflug nach Salzburg mit sympathischen Ermittlern und einem spannenden Kriminalfall. Gerne vergebe ich wieder mal 5 Sterne.

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Salzburgsünde

von Manfred Baumann

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