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Band 2

Die letzte Karte

9

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2021

Verlag

Edition M

Seitenzahl

525

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,7 cm

Gewicht

507 g

Originaltitel

The Last Agent

Übersetzt von

Dorothee Danzmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70500-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2021

Verlag

Edition M

Seitenzahl

525

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,7 cm

Gewicht

507 g

Originaltitel

The Last Agent

Übersetzt von

Dorothee Danzmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70500-3

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Katz und Maus auf hohem Niveau

Bewertung am 14.08.2021

Bewertungsnummer: 1549973

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach der Lektüre dieses außergewöhnlich spannenden Werkes werde ich definitiv die weiteren Bücher des Autors Robert Dugoni verschlingen. Die letzte Karte ist was für alle Fans von Spionage Thrillern. Es kommt definitiv keine Langeweile auf und die Fluchtversuche sind actionreich, super beschrieben, man fiebert einfach richtig mit. Klar geht es im Hintergrund um die Länder Russland und USA, Klassiker eben. Aber die Fiktion ist überzeugend und in meinen Augen nah an einer möglichen Realität. Das gelingt, indem Tatsachen eingewoben werden, zum Beispiel der Bezug zu dem vergifteten Agenten damals in London. Außerdem sind die Orte so dermaßen gut und gelungen dargestellt, dass man sich einfach mitten im Geschehen findet und das Buch nur äußerst ungern aus der Hand legt. Mir war eigentlich klar, dass es das perfekte Filmdrehbuch ist. Daher freute es mich im Nachspann zu lesen, dass die Rechte gesichert wurden. Den Film werde ich mir dann anschauen.

Katz und Maus auf hohem Niveau

Bewertung am 14.08.2021
Bewertungsnummer: 1549973
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach der Lektüre dieses außergewöhnlich spannenden Werkes werde ich definitiv die weiteren Bücher des Autors Robert Dugoni verschlingen. Die letzte Karte ist was für alle Fans von Spionage Thrillern. Es kommt definitiv keine Langeweile auf und die Fluchtversuche sind actionreich, super beschrieben, man fiebert einfach richtig mit. Klar geht es im Hintergrund um die Länder Russland und USA, Klassiker eben. Aber die Fiktion ist überzeugend und in meinen Augen nah an einer möglichen Realität. Das gelingt, indem Tatsachen eingewoben werden, zum Beispiel der Bezug zu dem vergifteten Agenten damals in London. Außerdem sind die Orte so dermaßen gut und gelungen dargestellt, dass man sich einfach mitten im Geschehen findet und das Buch nur äußerst ungern aus der Hand legt. Mir war eigentlich klar, dass es das perfekte Filmdrehbuch ist. Daher freute es mich im Nachspann zu lesen, dass die Rechte gesichert wurden. Den Film werde ich mir dann anschauen.

Mörderisch spannender Spionage-Thriller

Elke aus Heiligenhaus am 31.07.2021

Bewertungsnummer: 1542269

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe Agententhriller á la James Bond, mit viel Action, wo der Protagonist in schier ausweglose, lebensbedrohliche Situationen gerät und sich wie MacGiver schon fast nur durch einen Kaugummi befreien kann. Nicht immer sehr realistisch, aber mörderisch spannend. Und natürlich kenne ich mich mit der Politik und Spionage so gar nicht aus, so dass ich nicht beurteilen kann, in wieweit die Geschehnisse dieses Buches zutreffen könnten oder nicht, wobei ich zumindest durch kürzliche Meldungen zumindest eine Ahnung davon habe, um mir eingestehen zu können, dass ich absolut nicht dafür geeignet wäre, als Agent zu dienen. Obwohl dies ein Folgeband ist, hatte ich nicht den Eindruck, etwas verpasst zu haben. Man kann das Buch also durchaus ohne den Vorgänger lesen. Was heißt LESEN? INHALLIEREN bzw. VERSCHLINGEN sind die richtigen Begriffe für das Konsumieren dieses Spionage-Thrillers. Charles Jenkins, überhaupt nicht mehr in Diensten der CIA, sondern Familienvater und Farmer, stellt sich der Herausforderung, DIE Frau aus den Fängen des FSB zu befreien, die ihm einst das Leben rettete. Und zwar aus einem Hochsicherheits-Gefängnis, aus dem niemand entkommen kann. Aber das hat man von Alcatraz damals auch gesagt. Bis an die Grenzen des Erträglichen werden die Figuren durch die Story gejagt, und es ist ein absolutes Lesevergnügen, dabei sein zu können, ohne selbst frieren oder hungern zu müssen, sich mit schlimmen Kopfwunden weiterzuschleppen und kurz vor der Erschöpfung noch einmal alle Reserven zu mobilisieren, um jemand anderem zu helfen. Wahnsinn! Ich kann nicht anders als 10/10 Punkte zu vergeben.

Mörderisch spannender Spionage-Thriller

Elke aus Heiligenhaus am 31.07.2021
Bewertungsnummer: 1542269
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe Agententhriller á la James Bond, mit viel Action, wo der Protagonist in schier ausweglose, lebensbedrohliche Situationen gerät und sich wie MacGiver schon fast nur durch einen Kaugummi befreien kann. Nicht immer sehr realistisch, aber mörderisch spannend. Und natürlich kenne ich mich mit der Politik und Spionage so gar nicht aus, so dass ich nicht beurteilen kann, in wieweit die Geschehnisse dieses Buches zutreffen könnten oder nicht, wobei ich zumindest durch kürzliche Meldungen zumindest eine Ahnung davon habe, um mir eingestehen zu können, dass ich absolut nicht dafür geeignet wäre, als Agent zu dienen. Obwohl dies ein Folgeband ist, hatte ich nicht den Eindruck, etwas verpasst zu haben. Man kann das Buch also durchaus ohne den Vorgänger lesen. Was heißt LESEN? INHALLIEREN bzw. VERSCHLINGEN sind die richtigen Begriffe für das Konsumieren dieses Spionage-Thrillers. Charles Jenkins, überhaupt nicht mehr in Diensten der CIA, sondern Familienvater und Farmer, stellt sich der Herausforderung, DIE Frau aus den Fängen des FSB zu befreien, die ihm einst das Leben rettete. Und zwar aus einem Hochsicherheits-Gefängnis, aus dem niemand entkommen kann. Aber das hat man von Alcatraz damals auch gesagt. Bis an die Grenzen des Erträglichen werden die Figuren durch die Story gejagt, und es ist ein absolutes Lesevergnügen, dabei sein zu können, ohne selbst frieren oder hungern zu müssen, sich mit schlimmen Kopfwunden weiterzuschleppen und kurz vor der Erschöpfung noch einmal alle Reserven zu mobilisieren, um jemand anderem zu helfen. Wahnsinn! Ich kann nicht anders als 10/10 Punkte zu vergeben.

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