Rezension
»(D)as elegant gestaltete Buch (bietet) einen bunten Strauß anregender Beiträge.«
(Kornelia Kończal, H-Soz-Kult, 04.12.2024)
Portrait
Frank Bösch, geb. 1969, ist Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und Professor an der Universität Potsdam. Gemeinsam mit Gideon Botsch leitet er das Projekt »Die radikale Rechte in Deutschland, 1945-2000«. Veröffentlichungen u. a.: Deals mit Diktaturen. Eine andere Geschichte der Bundesrepublik (2024), Zeitenwende 1979. Als die Welt von heute begann (2019)..Stefanie Eisenhuth, geb. 1977, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin des Bereichs Öffentlichkeitsarbeit am ZZF sowie Lehrbeauftragte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie erhielt für ihre Forschungen den International Research Award der HU Berlin.Veröffentlichungen u. a.: Schattenorte. Stadtimages und Vergangenheitslasten (Mithg., 2017)..Hanno Hochmuth, geb. 1977, ist Historiker am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und lehrt Public History an der Freien Universität Berlin.Veröffentlichungen u. a.: Public Historians. Zeithistorische Interventionen nach 1945 (2021, hg. mit Frank Bösch, Stefanie Eisenhuth und Irmgard Zündorf); Weimars Wirkung. Das Nachleben der ersten deutschen Republik (2020, hg. mit Martin Sabrow und Tilmann Siebeneichner); Stadtgeschichte als Zeitgeschichte. Berlin im 20. Jahrhundert (2019, hg. mit Paul Nolte); Kiezgeschichte. Friedrichshain und Kreuzberg im geteilten Berlin (2017)..Irmgard Zündorf ist Leiterin des Bereichs Wissenstransfer und Hochschulkooperation am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Koordinatorin des Studiengangs Public History an der FU Berlin.