Morgen, Klufti, wird's was geben

Eine Weihnachtsgeschichte

Volker Klüpfel, Michael Kobr

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Beschreibung

Weihnachten bei den Kluftingers: So viel Lametta war noch nie
Weihnachten bei den Kluftingers, das sind Erikas selbstgebackene Plätzchen, Kluftingers alljährlicher Kampf mit dem Christbaum und vor allem viele liebgewonnene Traditionen. Die werden allerdings gründlich durcheinandergewirbelt, als sich spontan Besuch aus Japan ankündigt und Erika obendrein zwei Tage vor Heiligabend von der Leiter fällt. Kommissar Kluftinger ist also bei den Festvorbereitungen auf sich allein gestellt. Keine leichte Aufgabe, denn sein japanischer Besucher erwartet nicht weniger als das ultimative Allgäuer Weihnachtserlebnis. Und so nimmt die Katastrophe ihren Lauf ...

Produktdetails

Verkaufsrang 30
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 24.09.2021
Verlag Ullstein Verlag
Seitenzahl 144 (Printausgabe)
Dateigröße 2633 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783843726078

Das meinen unsere Kund*innen

4.3/5.0

98 Bewertungen

5 Sterne

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1 Sterne

4/5

Katastrophe ohne Ende

Eine Kundin/ein Kunde am 10.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Katastrophe ohne Ende bei Kluftingers- oder Klufti allein zu Haus. Der putzige , behäbige Kommissar diesmal ohne Fall, dafür mit einem leeren Haus vor Weihnachten muss isch neu finden. Die Schreibweise typisch für das Autorenduo . Die Klitschees nehmen nicht ab . Er will bemuttert werden , aber seine Frau muss ins Krankenhaus und Klufti muss sich um den Besuch aus Japan und die Vorbereitung für des Familienfest kümmern. Dabei macht er viel Unsinn , aber ihm gelingt auch etwas- Glühweinstand. Der Protagonist ist trottelig, verwöhnt und selbstverliebt, aber seine Erika bedeutet ihm viel. Die bayeisch - englische Verständigung fördert den Spaß beim Lesen. Das Buch ist fix durchgelesen und empfehlenswert für alle, die in der Vorweihnachtszeit ausspannen wollen. Was Stress macht, wird ausgiebig dargestellt. Ruhige Festtage.

4/5

Katastrophe ohne Ende

Eine Kundin/ein Kunde am 10.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Katastrophe ohne Ende bei Kluftingers- oder Klufti allein zu Haus. Der putzige , behäbige Kommissar diesmal ohne Fall, dafür mit einem leeren Haus vor Weihnachten muss isch neu finden. Die Schreibweise typisch für das Autorenduo . Die Klitschees nehmen nicht ab . Er will bemuttert werden , aber seine Frau muss ins Krankenhaus und Klufti muss sich um den Besuch aus Japan und die Vorbereitung für des Familienfest kümmern. Dabei macht er viel Unsinn , aber ihm gelingt auch etwas- Glühweinstand. Der Protagonist ist trottelig, verwöhnt und selbstverliebt, aber seine Erika bedeutet ihm viel. Die bayeisch - englische Verständigung fördert den Spaß beim Lesen. Das Buch ist fix durchgelesen und empfehlenswert für alle, die in der Vorweihnachtszeit ausspannen wollen. Was Stress macht, wird ausgiebig dargestellt. Ruhige Festtage.

4/5

24 Katastrophen bis Weihnachten – Klufti in Nöten

smartie11 am 08.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

„Mei, wie die Plätzle wieder duften, Erika. Brutal!“ Meine Meinung: Ein neuer Kurz-Klufti, diesmal so ganz ohne Kriminalfall, sondern mit viel Weihnachtschaos und ganz neuen Herausforderungen für den Herrn Hauptkommissar. Denn beim (mehr oder minder) gemeinsamen Baumschmücken kommt es für die gute Erika zu einem unglücklichen Abgang von der Leiter und damit zu einer kleinen Spontan-Auszeit im lokalen Krankenhaus. Und das zwei Tage vor Heiligabend! Dazu, wo sich doch spontan „Co-Schwiegervater“ Yoshifumi Sazuka angekündigt hat. Ganz zu schweigen vom Charity-Glühweinverkauf auf dem Weihnachtsmarkt… Als großer Klufti-Fan habe ich natürlich eine Menge Spaß gehabt mit dieser etwas über 100 Seiten langen Kurzgeschichte. Die ersten Lacher gab es bereits auf der ersten Seite – und viele weitere folgten. Ob es nun Kluftis zweifelhafte (und brandgefährliche) Heimwerker-Talente sind (Stichwort selbst geheimwerkelte Lichterketten in Reihenschaltung), der stets aufflammende Cluture-Clash mit „Gegenschwiegerdings“ Yoshi oder auch das altbekannte, irrwitzige Denglisch des Kommissars („Ist ja auch eagle, I am jedenfalls very erfreut, also … afraid, dass du da bist. You and your other … Japaners.“). Mit seinem unbeholfenen Aktionismus stolpert das Butzele von einer irrwitzigen Situation in die nächste, sei es mit Trommel vor dem Bauch am Bahnhof, beim mega-inflationären Glühweinverkauf (das Pfandgeld wird individuell nach Vertrauenswürdigkeit festgelegt) oder bei der ausufernden Schneeballschlacht. Auch wenn die Situationskomik manchmal schon ins Klamaukhaftige abgedriftet ist, mir hat es gefallen! Für alle Klufti-Fans eine wärmstens zu empfehlende, urkomische (Vor-)Weihnachtslektüre. Für Klufti-Neulinge meines Erachtens aber nicht der richtige Einstieg in die Krimi-Reihe um den Kultkommissar. FAZIT: Ein weihnachtliches „Klufti-Special“ mit Lachgarantie – ein absolutes „must read“ für alle Butzele-Fans!

4/5

24 Katastrophen bis Weihnachten – Klufti in Nöten

smartie11 am 08.10.2021
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„Mei, wie die Plätzle wieder duften, Erika. Brutal!“ Meine Meinung: Ein neuer Kurz-Klufti, diesmal so ganz ohne Kriminalfall, sondern mit viel Weihnachtschaos und ganz neuen Herausforderungen für den Herrn Hauptkommissar. Denn beim (mehr oder minder) gemeinsamen Baumschmücken kommt es für die gute Erika zu einem unglücklichen Abgang von der Leiter und damit zu einer kleinen Spontan-Auszeit im lokalen Krankenhaus. Und das zwei Tage vor Heiligabend! Dazu, wo sich doch spontan „Co-Schwiegervater“ Yoshifumi Sazuka angekündigt hat. Ganz zu schweigen vom Charity-Glühweinverkauf auf dem Weihnachtsmarkt… Als großer Klufti-Fan habe ich natürlich eine Menge Spaß gehabt mit dieser etwas über 100 Seiten langen Kurzgeschichte. Die ersten Lacher gab es bereits auf der ersten Seite – und viele weitere folgten. Ob es nun Kluftis zweifelhafte (und brandgefährliche) Heimwerker-Talente sind (Stichwort selbst geheimwerkelte Lichterketten in Reihenschaltung), der stets aufflammende Cluture-Clash mit „Gegenschwiegerdings“ Yoshi oder auch das altbekannte, irrwitzige Denglisch des Kommissars („Ist ja auch eagle, I am jedenfalls very erfreut, also … afraid, dass du da bist. You and your other … Japaners.“). Mit seinem unbeholfenen Aktionismus stolpert das Butzele von einer irrwitzigen Situation in die nächste, sei es mit Trommel vor dem Bauch am Bahnhof, beim mega-inflationären Glühweinverkauf (das Pfandgeld wird individuell nach Vertrauenswürdigkeit festgelegt) oder bei der ausufernden Schneeballschlacht. Auch wenn die Situationskomik manchmal schon ins Klamaukhaftige abgedriftet ist, mir hat es gefallen! Für alle Klufti-Fans eine wärmstens zu empfehlende, urkomische (Vor-)Weihnachtslektüre. Für Klufti-Neulinge meines Erachtens aber nicht der richtige Einstieg in die Krimi-Reihe um den Kultkommissar. FAZIT: Ein weihnachtliches „Klufti-Special“ mit Lachgarantie – ein absolutes „must read“ für alle Butzele-Fans!

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