Produktbild: Der Mann, der die Welt ordnete

Der Mann, der die Welt ordnete Ein Roman über den Naturforscher Carl von Linné

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Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.12.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2987 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644006850

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

14.12.2021

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2987 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644006850

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  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    07.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte von den Bienchen und den Blümchen ;-)

    "Mögt Ihr dieses denkwürdige Bild nicht mit einer kleinen Geschichte ausschmücken? Es mit ein bisschen Drama, Krieg und weiten Reisen würzen? Gut gegen Böse, das alte Spiel, und Ihr seid natürlich der Gute. Mischt auch ruhig ein paar seltsame Zufälle hinzu. Liebe sollte natürlich auch dabei sein, und dann lasst Ihr alles mit einem dramatischen Finale enden..." Ja, genau diesen Rat von Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen hat der Autor erfolgreich mit seinem Roman in die Tat umgesetzt. Besser geht es nicht. Einfach grandios! "Egal ob es eine Lüge oder die Wahrheit ist, durch eine Geschichte wird es erst erzählenswert, oder etwa nicht?" Ja, dem stimme ich vollumfänglich zu und in diesem speziellen Fall ist es dazu noch äußerst lesenswert :-) . Auch das Nachwort, der Pflanzenanhang und die Danksagung sind faszinierend und sehr informativ. "Eine entzückende Mischung aus Humor und Ironie, aus Subtilität und Liebenswürdigkeit, erkennt Knut Hagberg in den von Linnaeus verteilten (Pflanzen)Namen..." und der Autor spiegelt diese Mischung, die Carl von Linné ausmacht, vortrefflich durch seine Geschichte wider. Dieser Roman ist Lesegenuß auf höchstem Niveau. Carl von Linnés Gebete werden im Verlauf der Geschichte auf wundersame Art und Weise erhört. Er hat einen ganz besonderen Draht zu Gott, aber nicht den direkten Draht, den sich sein Vater für und von ihm wünscht. Eine schicksalhafte Begegnung mit Johann Rothmann, einem Provinzialarzt, der ihn eins seiner Bücher nach Wahl ausleihen läßt, legt den Grundstein für sein Lebenswerk. Er wählt nämlich den dicksten Band "Institutiones Rei Herbariae" - die Methoden der Kräuterkunde von Joseph Pitton de Tournefort. Der Arzt überläßt ihm den Band mit den Worten: "Die tournefortsche Systematik ist ein interessanter Ansatz, aber nicht ganz ausgereift. Die Methode zur Unterteilung der Pflanzen müsste irgendwann einmal neu überdacht werden, am besten von jemandem, der einen frischen Blick aufs Große und Ganze hat." und bringt damit den Stein ins Rollen. Ab diesem Zeitpunkt wird Carl von Linné zum Mann, der die Welt ordnete und sein Liebesleben der Wissenschaft unterordnete. Die Erzählung der Geschichte ist für mich ein locker, flockiger Genre-Mix, der sich in zwei Erzählstränge auf unterschiedlichen Zeitebenen aufteilt: Die Erzählebene in Schweden ist ein idyllisches Cosy-Crime mit sadistischen Einschlägen und Blümchensex, das von Idealismus geprägt ist und uns mit Mythologie, Märchen und Fantastereien unterhält: Carls Hunger auf naturwissenschaftliches Wissen ist unstillbar. Die Liebe leitet ihn und weist ihm den Weg. Die Erzählebene in Rußland ist ein Thriller mit feinsinnigem, schwarzem Humor, der Qualen, Geldgier, Prestigesucht, Machtbessenheit und die Suche nach Liebe thematisiert: Dem gegenüber steht die Mißgunst/ der Hass von Johann Georg Siegesbeck, dessen Leben von dem Sprichwort "Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein." geprägt wird. Diese Polarisierung ist wunderbar ausgearbeitet und äußerst unterhaltsam. Das Spiel mit den Gegensätzen beherrscht der Autor in Perfektion. Dieser Roman entfaltet sich zu einer Liebeserklärung an die Naturwissenschaft in all ihren Facetten und vermittelt Allgemeinwissen auf äußerst unterhaltsame Art und Weise. Der Autor hat ein ganz besonderes Talent, uns Leser gedanklich in der Zeit zurückzuversetzen und uns an den Emotionen, Gedanken, Motiven und Persönlichkeitsmerkmalen der Personen teilhaben zu lassen. Genießt diese im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Zeitreise!

  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    07.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte von den…

    Die Geschichte von den Bienchen und den Blümchen ;-) "Mögt Ihr dieses denkwürdige Bild nicht mit einer kleinen Geschichte ausschmücken? Es mit ein bisschen Drama, Krieg und weiten Reisen würzen? Gut gegen Böse, das alte Spiel, und Ihr seid natürlich der Gute. Mischt auch ruhig ein paar seltsame Zufälle hinzu. Liebe sollte natürlich auch dabei sein, und dann lasst Ihr alles mit einem dramatischen Finale enden..." Ja, genau diesen Rat von Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen hat der Autor erfolgreich mit seinem Roman in die Tat umgesetzt. Besser geht es nicht. Einfach grandios! "Egal ob es eine Lüge oder die Wahrheit ist, durch eine Geschichte wird es erst erzählenswert, oder etwa nicht?" Ja, dem stimme ich vollumfänglich zu und in diesem speziellen Fall ist es dazu noch äußerst lesenswert :-) . Auch das Nachwort, der Pflanzenanhang und die Danksagung sind faszinierend und sehr informativ. "Eine entzückende Mischung aus Humor und Ironie, aus Subtilität und Liebenswürdigkeit, erkennt Knut Hagberg in den von Linnaeus verteilten (Pflanzen)Namen..." und der Autor spiegelt diese Mischung, die Carl von Linné ausmacht, vortrefflich durch seine Geschichte wider. Dieser Roman ist Lesegenuß auf höchstem Niveau. Carl von Linnés Gebete werden im Verlauf der Geschichte auf wundersame Art und Weise erhört. Er hat einen ganz besonderen Draht zu Gott, aber nicht den direkten Draht, den sich sein Vater für und von ihm wünscht. Eine schicksalhafte Begegnung mit Johann Rothmann, einem Provinzialarzt, der ihn eins seiner Bücher nach Wahl ausleihen läßt, legt den Grundstein für sein Lebenswerk. Er wählt nämlich den dicksten Band "Institutiones Rei Herbariae" - die Methoden der Kräuterkunde von Joseph Pitton de Tournefort. Der Arzt überläßt ihm den Band mit den Worten: "Die tournefortsche Systematik ist ein interessanter Ansatz, aber nicht ganz ausgereift. Die Methode zur Unterteilung der Pflanzen müsste irgendwann einmal neu überdacht werden, am besten von jemandem, der einen frischen Blick aufs Große und Ganze hat." und bringt damit den Stein ins Rollen. Ab diesem Zeitpunkt wird Carl von Linné zum Mann, der die Welt ordnete und sein Liebesleben der Wissenschaft unterordnete. Die Erzählung der Geschichte ist für mich ein locker, flockiger Genre-Mix, der sich in zwei Erzählstränge auf unterschiedlichen Zeitebenen aufteilt: Die Erzählebene in Schweden ist ein idyllisches Cosy-Crime mit sadistischen Einschlägen und Blümchensex, das von Idealismus geprägt ist und uns mit Mythologie, Märchen und Fantastereien unterhält: Carls Hunger auf naturwissenschaftliches Wissen ist unstillbar. Die Liebe leitet ihn und weist ihm den Weg. Die Erzählebene in Rußland ist ein Thriller mit feinsinnigem, schwarzem Humor, der Qualen, Geldgier, Prestigesucht, Machtbessenheit und die Suche nach Liebe thematisiert: Dem gegenüber steht die Mißgunst/ der Hass von Johann Georg Siegesbeck, dessen Leben von dem Sprichwort "Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein." geprägt wird. Diese Polarisierung ist wunderbar ausgearbeitet und äußerst unterhaltsam. Das Spiel mit den Gegensätzen beherrscht der Autor in Perfektion. Dieser Roman entfaltet sich zu einer Liebeserklärung an die Naturwissenschaft in all ihren Facetten und vermittelt Allgemeinwissen auf äußerst unterhaltsame Art und Weise. Der Autor hat ein ganz besonderes Talent, uns Leser gedanklich in der Zeit zurückzuversetzen und uns an den Emotionen, Gedanken, Motiven und Persönlichkeitsmerkmalen der Personen teilhaben zu lassen. Genießt diese im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Zeitreise!

  • Bewertung

    aus Illingen

    5/5

    23.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    das Leben des Carl Linnaeus und seinem Widersacher Siegesbeck auf humorvolle Weise erzählt, überspitzt und doch mit einigen Fakten gespickt

    Dieses Buch handelt von Carl Linnaeus, einem schwedischen Botaniker, der die Flora ud Fauna nach einem von ihm entwickelten System neu ordnen möchte. Dabei muss er Mitte des 18. Jahrhunderts viele Hindernisse überwinden und kämpfen, um endlich ein anerkannter Botaniker zu werden. Sein Widersacher, Johann Georg Siegesbeck versucht dies mit allen Mitteln zu verhindern, denn würde sich Linnaeus' System durchsetzen, würden seine Schriften hinfällig werden. Dabei soll das Buch weder ein historischer Roman, noch eine Autobiographie sein, sondern ein überspitztes Werk zum Leben Linnaeus'. Seine Reise nach Lappland ist ebenso abstrus wie Siegesbecks Leben, das vom langweiligen Dozenten, über eine Reise ins ferne Italien und von amüsanten Begegnungen als Tartuffelkönig erzählt. Dennoch beinhaltet das Buch neben Fiktion auch einige Fakten und interessante Anekdoten, die das Buch spannend machen. Das Leben von Carl finde ich sehr interessant, er hat für Pflanzen gelebt und ließ sich durch nichts davon abbringen jedes Kräutchen und jede Blume genauer unter die Lupe zu nehmen. Das er da natürlich auf einige Widersacher trifft ist selbstverständlich, ein Sexualsystem zur Pflanzenbestimmung scheint doch etwas pietätlos und abwegig für die verstaubten Wissenschaftler und Botaniker seiner Zeit. Doch er ließ sich nicht unterkriegen und ist förmlich in seiner Arbeit versunken. Siegesbeck scheint ein verzweifelter Mensch gewesen zu sein und seine teils kindischen Versuche, Linnaeus den Weg zu versperren ließen mich öfter kopfschüttelnd zurück. Das Buch war sehr amüsant zu lesen, auch wenn es kein geschichtlich korrektes Buch ist, so hat es einen wahren Kern. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich denke man merkt beim Lesen, dass da nicht alles all zu ernst zu nehmen ist und vieles der Erheiterung dienen soll. Doch das tut dem Buch keinen Abbruch, so war es eine humorvolle und nicht zu trockene Reise in die Botanik des 18. Jahrhunderts.

  • ausgebucht.blog

    5/5

    23.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ab in die Botanik

    Diesem Buch liegen die Reisen des Carl von Linné zugrunde. Während der schwedische Naturforscher Mitte des 18. Jahrhunderts. die Fortpflanzung in der Botanik sexualusiert darstellte und die bis dahin ellenlangen wissenschaftlichen Bezeichnungen überarbeitete, um sie auch für Laien und auf der ganzen Welt verständlicher zu machen, schlackerten dem im Roman als dessen Kontrahenten ausgemachten Johann Siegesbeck, dessen Herangehensweise und gezogenen Schlüsse sich grundlegend von seinen unterschied, die gottesfürchtigen. Diesen Konflikt nimmt Axel S. Meyer zum Anlass, uns die Geschichte um das "Systema naturae", eine der Veröffentlichungen Linnés, näher zu bringen. Welcher Aufwand überhaupt hinter der Forschung im 18./19. Jahrhundert betrieben werden musste und auf welche Hindernisse man mit neuen Entdeckungen traf, wenn man an anders-denkende Zeitgenossen geriet, ist hier anschaulich dargestellt, auch die wahnhaften Züge, die nicht wenigen Wissenschaftlern nachgesagt werden. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich habe schon einige Romanbiografien gelesen und in diesem Genre ist es nur ein schmaler Grat zwischen unglaubwürdigen Erfindereien und steintrockenen Fakten. "Der Mann, der die Welt ordnete" ist eine Biografie, die Mithilfe von fiktiven Elementen zum Leben erweckt wurde, mit Witz und Charme, wie ich finde, nicht übertrieben und zumeist an wahren Begebenheiten orientiert. Axel S. Meyer weist im Nachwort auf die Freiheiten hin, mit denen er die Handlung aufgepeppt hat und das auf eine freundliche, bescheidene Art. Der Titel war ausschlaggebend für mein Interesse an diesem Buch und ich bin ohne Erwartungen in die Lektüre gestartet. Ich wurde nicht enttäuscht, es war sehr angenehm zu lesen, sprachlich und stilistisch stimmig. Es hat meinen Horizont erweitert, da mir viele der erwähnten Naturforscher zuvor kein Begriff waren, einige Bekannte begegnen einem aber doch. Ein bisschen lustig macht sich der Autor über die Verbissenheit und Besessenheit der Forscher, der schnellste, erste, beste zu sein, der, der Recht hat, jedoch ohne die Bedeutsamkeit ihrer Errungenschaften herunterzuspielen. Aus heutiger Sicht mag es kaum noch nachvollziehbar sein, doch vor 200, 300 Jahren war die Welt noch voller Rätsel und jeder Wissenschaftler wollte eines auflösen, eine Ordnung herstellen, und womöglich seinen Namen in den Lehrbüchern wiederfinden. Artedi. Celsius. Linné.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    19.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Leben des Botanikers Carl von Linné

    Die historischen Romane des Autors Axel S. Meyer, habe ich bisher sehr gerne gelesen und war nun sehr gespannt, wie er das Leben des schwedischen Botanikers Carl von Linné in seinem neuen Buch „Der Mann, der die Welt ordnete“, umsetzt. Inhalt: «Gott schuf, Linné ordnete»: ein faszinierender Roman über den schwedischen Botaniker Carl von Linné Von Leidenschaft, Ehrgeiz und Besessenheit getrieben, ringen zwei Forscher in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts um Anerkennung. Carl von Linné will Gottes Schöpfung, die Flora und Fauna, nach einem von ihm entwickelten System ordnen und zum berühmtesten Botaniker aller Zeiten werden. Zunächst wird der Schwede verkannt, publiziert aber schließlich bahnbrechende Schriften und unternimmt abenteuerliche Forschungsreisen. Erbittert bekämpft wird er dabei von dem deutschen Arzt Johann Georg Siegesbeck. Der Wissenschaftler hat sich einen bescheidenen Namen gemacht und verfasst selbst botanische Schriften. Schriften, die hinfällig werden, sollte sich Linnés Sexualsystem zur Pflanzenbestimmung durchsetzen – in Siegesbecks Augen nichts als Ketzerei … Meine Meinung: Aus einer Mischung zwischen Fakten und Fiktion, erzählt der Autor mit einem feinen leichten Humor und auf abenteuerliche Weise, die Geschichte von Carl von Linné, über dessen Leben und Werdegang bis zur Anerkennung seiner Arbeit. Carl von Linné, geht ganz in seiner Arbeit auf und folgt in jeder Hinsicht zielstrebig seiner Berufung. Er stellt die These auf, dass Flora und Fauna sich ähnlich wie Menschen, entwickeln. In seinem privaten Umfeld, da braucht er einige Anläufe um den wahren Sinn des Lebens zu erkennen. Sein Widersacher Johann Georg Siegesbeck, vertrat die Meinung, dass alles Leben auf Gottesfurcht und Tugendhaftigkeit beruht. Beide Botaniker vertreten unter heftigem Wortwechsel ihre Meinungen sowie Ansichten und geraten dabei in Streit, der mich wunderbar, unterhalten hat. Wer war Carl von Linné? Carl von Linné war ein schwedischer Arzt und Naturwissenschaftler. Er widmete sich vor allem der Pflanzensystematik sowie Botanik und gilt als Begründer der Systema naturae, einer Systematik der Natur, sowie der binären Nomenklatur, nach der heute noch die Pflanzen, Tiere und Mineralien benannt werden. Fazit: Dem Autor ist es hervorragend gelungen, die einzelnen Ereignisse mit spannenden fiktiven Handlungen zu verknüpfen sowie die Protagonisten vielschichtig und mit feinem Humor im Verlauf der Geschichte einfließen zu lassen. Im Anhang befindet sich im Nachwort, die ausführliche Beschreibung über Wahrheit und Fiktion. Mit dem flüssigen und humorvollen Schreibstil des Autors, hatte ich viele schöne Lesestunden und empfehle das Buch gerne weiter.

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