Produktbild: Tote Schwaben leben länger

Tote Schwaben leben länger Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.07.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3625 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960418078

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.07.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3625 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960418078

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  • Anett H.

    aus Brandenburg

    5/5

    19.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kleeblatt-Gang

    „Tote Schwaben leben länger“ von Max Abele, Emons Verlag, habe ich als Taschenbuch mit 400 Seiten gelesen, die in 44 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 2. Fall mit Hauptkommissar Eugen Querlinger. Im Federsee werden Skelette gefunden, kurz danach werden Obdachlose ermordet. Zunächst wird kein Zusammenhang der Fälle gesehen. Querlinger soll erst einmal die neuen Fälle klären. Aber im Laufe der Ermittlungen gibt es immer mehr Hinweise, dass Beides zusammenhängt. Auch die toten Obdachlosen haben eine Gemeinsamkeit. Querlinger und sein Team haben alle Hände voll zu tun und bekommen es mit den verschiedensten Personen aus der Vergangenheit und Gegenwart zu tun. Es ist ein sehr komplexer und komplizierter Fall mit sehr vielen Namen, die ich mir nicht alle merken konnte. Gerade bei den Obdachlosen war es schwierig, da diese im Milieu auch anders genannt werden. Auch in diesem Buch sind die Charaktere sehr authentisch dargestellt. Querlinger ist ein ziemlich ungeduldiger Mensch, der oft auf schwäbisch flucht. Trotzdem ein guter Polizist, der seinen Beruf liebt. Sein Team besteht aus ganz unterschiedlichen Mitgliedern, die auch alle ihre Macken haben. Es gibt immer wieder Kabbeleien zwischen Heinerle und Bödele, die nicht immer amüsant waren, sogar oft bösartig, was für Kollegen nicht sehr vorteilhaft ist. Dagegen hat mir Janine von Eulenburg sehr gut gefallen. Sie beendet diplomatisch die Streitereien ihrer Kollegen, ist intelligent, motiviert und schlagfertig. Querlinger haut zwar ab und zu mal auf den Tisch, aber als Chef sollte er sich besser durchsetzen können. Aber durch diese unterschiedlichen Charaktere bekommt das Buch auch einen ganz eigenen Charme. Querlinger’s Nachbarn, die Weißenegger’s, kommen hier nur kurz zum Einsatz. Dafür hat mir die Idee mit dem Bierbähnle super gefallen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist von Beginn an spannend, durch immer wieder neue Spuren wird man auf falsche Fährten geführt und lässt sich mit dem Fall mitreißen. Auch der gute Schreibstil trägt zum zügigen Lesen bei. Es ist ein spannender und unterhaltsamer Krimi mit einer gewissen Prise schwäbischen Humors und schwäbischer Flucherei. Am Ende war es dann nochmal so richtig rasant und die Auflösung doch überraschend. Sogar während der Schießerei kam der Humor nicht zu kurz und bei der ‚Blendgranate‘ musste ich herzhaft lachen. Ich freue mich auf die nächsten Fälle mit Querlinger und seinem Team. Auch das Cover passt wieder prima zum Inhalt des Buches.

  • Buchwurm05

    5/5

    20.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Es schwäbelt an jeder Ecke

    Inhalt: Im Federsee bei Bad Buchau werden zwei menschliche Skelette gefunden. Die Untersuchungen ergeben, dass sie schon mindestens 35 Jahre dort liegen müssen. Erster Anhaltspunkt zur Klärung der Identität ist ein orthopädischer Schuh. Während Hauptkommissar Eugen Querlinger und sein Team noch vor einem Rätsel stehen, geschehen in der Obdachlosenszene weitere Morde. Auf den ersten Blick für Querlinger zwei unterschiedliche Fälle. Aber stimmt das wirklich? Denn je tiefer die Ermittler in die Fälle eintauchen, umso mehr Abgründe tun sich auf........ Leseeindruck: "Tote Schwaben leben länger" ist Band 2 mit Hauptkommissar Eugen Querlinger. Wie schon sein Vorgänger beginnt es rasant. Die Figuren agieren sehr lebendig und versprühen in ihren Dialogen viel Wortwitz. Dabei geht es auch ziemlich schwäbisch zu. Einfach herrlich. Querlinger ist zudem immer wieder für ein paar witzige Einfälle gut. Sowohl beruflich, als auch privat. Aber auch für die nötige Spannung ist gesorgt. Wie es sich für einen Krimi gehört. Lange bin ich im Dunklen getappt. Eigentlich bis zum Schluss. Denn auf den Täter wäre ich im Leben nicht gekommen. Der Krimi konnte mich von Anfang an gut unterhalten. Das Ende jedoch hat dem Ganzen noch einmal eins drauf gesetzt. Spätestens jetzt habe ich Tränen gelacht. Woran eine schwedische Spezialität nicht ganz unschuldig war. Ich könnte mich jetzt noch wegschmeißen, wenn ich mir das bildlich vorstelle. Fazit: "Tote Schwaben leben länger" kann man getrost unabhängig lesen. Für mich war es ein rundum gelungener Krimi. Hier wird die schwäbische Mentalität perfekt mit viel Wortwitz und einer ordentlichen Portion Spannung vereint. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und empfehle den Krimi gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    17.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kleeblatt-Morde

    Kommissar Querlingers neuer Fall beginnt an einem Sonntag, als zwei Studenten zwei Skelette im Federsee entdecken. Auch wenn die Morde über 30 Jahre zurückliegen, verlangen die Opfer Gerechtigkeit. Leider fordert eine neue Mordserie unter Obdachlosen Querlingers Aufmerksamkeit. Durch die öffentliche Meinung unter Druck gesetzt, ordnet Querlingers Vorgesetzter an , dass er die Federsee-Morde links liegen lassen soll. Neue Brisanz erhalten die Ermittlungen, als identische DNA in beiden Fällen festgestellt wird. Das ist das zweite Mal, dass ich mit Hauptkommissar Querlinger auf Mörderfang gehe. Und erneut war ich begeistert von der gelungenen Mischung zwischen Humor und Spannung. Der Schwerpunkt der humorvollen Szenen liegt in Querlingers privaten Bereich. Seine Beziehung zur geliebeten Ehefrau Luise ist nicht frei von Missverständnissen und für zusätzlichen Unmut sorgt der bekannte Weißenegger und der Journalist Oxheimer. Wie ich es von einem Regionalkrimi erwarte, gibt es einige Dialoge in schwäbischer Zunge und eine gehörige Portion Lokalkolorit obendrein. Die Krimihandlung selbst ist spannend und gibt sowohl mir als Leser als auch dem Ermittlungsteam einige Rätsel auf. Schritt für Schritt und mit klassischer Polizeiarbeit nähert sich Querlinger der Lösung des Falles. Er greift sogar zu verdeckten Ermittlungen bei einem Fest in der Obdachlosenszene, was ihm weiteren Ärger mit seiner Luise beschert und mir einen Lachanfall. Tatkräftige Unterstützung erhält Querlinger durch sein Team und seine mit der modernen Technik vertrauten Kollegin Eulenburg. Ohne sie wäre er nicht nur einmal aufgeschmissen gewesen. Beim hochexplosiven Ende beweist sie Fachkenntnis und einen Sinn für phantasievolle Lösungen. Der Krimi bekommt von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung, weil er alles besitzt, was in meinen Augen ein guter Regionalkrimi haben muss.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    17.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    spannend, bizarr und humorvoll

    Klappentext / Inhalt: Spannend, rasant und mit einer gepfefferten Portion schwäbischschwarzem Humor. Ein perfider Serienkiller, ein fünfblättriges Kleeblatt und ein dunkles Geheimnis auf dem Grund des Federsees: Eugen Querlinger, Erster Hauptkommissar bei der Ulmer Kripo, bekommt es mit einem bizarren Fall zu tun, der Jahrzehnte zurückreicht. Doch dann schlägt das Grauen der Vergangenheit erneut zu – und Querlinger sieht sich mit der verstörenden Frage konfrontiert: Können Tote morden? Cover: Ein Schuh auf einem Steg steht hier mit Mittelpunkt und schafft die Verbindung zum Krimi. Der Hintergrund scheint sehr idyllisch und sorgt für eine schöne Atmosphäre. Das Cover gefällt mir gut und ist toll gestaltet. Meinung: Auch wenn dies bereits der zweite Fall für Eugen Querlinger ist, so kommt man in diese Bücher auch sehr gut ohne Vorkenntnisse hinein. Ich kannte diese Krimi Reihe noch nicht und fühlte schnell in den zweiten Fall von Eugen hinein. Da man diese sehr gut auch unabhängig voneinander lesen kann, da sie in sich geschlossen sind. Die Namen hier sind sehr ungewöhnlich und ein fröhliches Morden, mit zu Beginn wenig Anhaltspunkten, sorgt für spannende Momente. Man kommt sehr gut in die Handlungen und Personen hinein und es wird alles sehr gut beschrieben. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Es lässt sich sehr gut und locker lesen. Die Charaktere sind sehr gut durchdacht und überraschende Wendungen sorgen für zusätzliche Spannung. Die Kapitel sind gut gewählt und ein angenehmer Lesefluss wird ermöglicht. Querlinger gefällt mir sehr gut als Ermittler und man hat das Gefühl immer mitten dabei zu sein. Aber auch der Humor kommt neben den Ermittlungen nicht zu kurz. Tolle Dialoge und lustige, sowie bizarre Wortschöpfungen sorgen für gute Unterhaltung. Ich wurde sehr gut unterhalten und hatte meine Freude an diesem wunderschönen Kiminalroman. Gern empfehle ich diesen weiter. Fazit: Spannend, bizarr und humorvoll geht es in diesem Krimi zu, dem man sehr gern folgt.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    17.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kleeblatt-Morde Kommissar…

    Die Kleeblatt-Morde Kommissar Querlingers neuer Fall beginnt an einem Sonntag, als zwei Studenten zwei Skelette im Federsee entdecken. Auch wenn die Morde über 30 Jahre zurückliegen, verlangen die Opfer Gerechtigkeit. Leider fordert eine neue Mordserie unter Obdachlosen Querlingers Aufmerksamkeit. Durch die öffentliche Meinung unter Druck gesetzt, ordnet Querlingers Vorgesetzter an , dass er die Federsee-Morde links liegen lassen soll. Neue Brisanz erhalten die Ermittlungen, als identische DNA in beiden Fällen festgestellt wird. Das ist das zweite Mal, dass ich mit Hauptkommissar Querlinger auf Mörderfang gehe. Und erneut war ich begeistert von der gelungenen Mischung zwischen Humor und Spannung. Der Schwerpunkt der humorvollen Szenen liegt in Querlingers privaten Bereich. Seine Beziehung zur geliebeten Ehefrau Luise ist nicht frei von Missverständnissen und für zusätzlichen Unmut sorgt der bekannte Weißenegger und der Journalist Oxheimer. Wie ich es von einem Regionalkrimi erwarte, gibt es einige Dialoge in schwäbischer Zunge und eine gehörige Portion Lokalkolorit obendrein. Die Krimihandlung selbst ist spannend und gibt sowohl mir als Leser als auch dem Ermittlungsteam einige Rätsel auf. Schritt für Schritt und mit klassischer Polizeiarbeit nähert sich Querlinger der Lösung des Falles. Er greift sogar zu verdeckten Ermittlungen bei einem Fest in der Obdachlosenszene, was ihm weiteren Ärger mit seiner Luise beschert und mir einen Lachanfall. Tatkräftige Unterstützung erhält Querlinger durch sein Team und seine mit der modernen Technik vertrauten Kollegin Eulenburg. Ohne sie wäre er nicht nur einmal aufgeschmissen gewesen. Beim hochexplosiven Ende beweist sie Fachkenntnis und einen Sinn für phantasievolle Lösungen. Der Krimi bekommt von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung, weil er alles besitzt, was in meinen Augen ein guter Regionalkrimi haben muss.

Kundinnen und Kunden meinen

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