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Produktbild: Tod im Hohen Venn

Tod im Hohen Venn Kriminalroman

Aus der Reihe Piet Donker
11

9,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.09.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3871 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960418047

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

23.09.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3871 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960418047

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Spannend mit vielen Wendungen

Buchwurm05 am 17.11.2021

Bewertungsnummer: 1608805

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Ermittler Piet Donker wohnt seit kurzem mit seiner Freundin Sina in Aachen. Ein Kompromiss der Beiden. Wird hier doch die Nähe zu Belgien gewahrt. Doch gesehen haben sich Piet und Sina in letzter Zeit nicht oft. Zu sehr war Piet mit seiner Arbeit beschäftigt. Doch das soll sich jetzt ändern. Aber noch bevor Piet Belgien verlassen kann, wird er zu einem Vermisstenfall hinzu gerufen. Eine Familie ist verschwunden. Als die Ermittler in der Schreinerei des Vaters Pläne für 2 Särge finden, wird es hektisch. Allen ist bewusst: ihnen läuft die Zeit davon..... Leseeindruck: Mit "Tod im Hohen Venn" ist Piet Donker mit seinem 2. Fall zurück. Wie schon sein Vorgänger ist der Krimi in Ich-Form aus Sicht von Piet geschrieben. Das hat mir neben einem intensiven Leseerlebnis, bei dem ich hautnah an den Ermittlungen teilhaben konnte, auch Einblicke in seine Gedankenwelt gewährt. Von Anfang an wird Spannung aufgebaut und etwas geheimnisvolles liegt in der Luft. Wozu die eingeschobenen Zwischenkapitel mit einem der Opfer und dessen ausweglose Situation sowie ein paar Sprünge in die Vergangenheit beigetragen haben. Passend dazu habe ich das Setting empfunden. Das Hohe Venn. Oft Nebel verhangen, einsam mit wenig Infrastruktur und eine weitläufige Moorlandschaft. Bei der Vorstellung dort lebendig begraben zu sein, ist mir das ein oder andere Mal eine Gänsehaut über den Rücken gelaufen. Piet Donker ist ein ehrgeiziger Ermittler. Für die Aufklärung eines Falles gibt er alles. Seine Familie rückt dafür in den Hintergrund. Lange habe ich mich gefragt, ob sich das nicht rächt. Am Schluss habe ich meine Antwort bekommen. Apropos Ende. Das ist sehr wendungsreich und hat noch die ein oder andere Überraschung parat. Fazit: Wieder einmal hat Stephan Haas mit "Tod im Hohen Venn" einen spannenden Kriminalfall geschaffen. Das Hauptaugenmerk sind dabei die Ermittlungen. Das Private läuft eher nebenher mit. Durch die zahlreichen Wendungen ist am Ende nichts wie es scheint. Mich konnte der Krimi, den man im übrigen unabhängig vom Vorgänger lesen kann, gut unterhalten. Gerne spreche ich hierfür eine Leseempfehlung aus.

Spannend mit vielen Wendungen

Buchwurm05 am 17.11.2021
Bewertungsnummer: 1608805
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Ermittler Piet Donker wohnt seit kurzem mit seiner Freundin Sina in Aachen. Ein Kompromiss der Beiden. Wird hier doch die Nähe zu Belgien gewahrt. Doch gesehen haben sich Piet und Sina in letzter Zeit nicht oft. Zu sehr war Piet mit seiner Arbeit beschäftigt. Doch das soll sich jetzt ändern. Aber noch bevor Piet Belgien verlassen kann, wird er zu einem Vermisstenfall hinzu gerufen. Eine Familie ist verschwunden. Als die Ermittler in der Schreinerei des Vaters Pläne für 2 Särge finden, wird es hektisch. Allen ist bewusst: ihnen läuft die Zeit davon..... Leseeindruck: Mit "Tod im Hohen Venn" ist Piet Donker mit seinem 2. Fall zurück. Wie schon sein Vorgänger ist der Krimi in Ich-Form aus Sicht von Piet geschrieben. Das hat mir neben einem intensiven Leseerlebnis, bei dem ich hautnah an den Ermittlungen teilhaben konnte, auch Einblicke in seine Gedankenwelt gewährt. Von Anfang an wird Spannung aufgebaut und etwas geheimnisvolles liegt in der Luft. Wozu die eingeschobenen Zwischenkapitel mit einem der Opfer und dessen ausweglose Situation sowie ein paar Sprünge in die Vergangenheit beigetragen haben. Passend dazu habe ich das Setting empfunden. Das Hohe Venn. Oft Nebel verhangen, einsam mit wenig Infrastruktur und eine weitläufige Moorlandschaft. Bei der Vorstellung dort lebendig begraben zu sein, ist mir das ein oder andere Mal eine Gänsehaut über den Rücken gelaufen. Piet Donker ist ein ehrgeiziger Ermittler. Für die Aufklärung eines Falles gibt er alles. Seine Familie rückt dafür in den Hintergrund. Lange habe ich mich gefragt, ob sich das nicht rächt. Am Schluss habe ich meine Antwort bekommen. Apropos Ende. Das ist sehr wendungsreich und hat noch die ein oder andere Überraschung parat. Fazit: Wieder einmal hat Stephan Haas mit "Tod im Hohen Venn" einen spannenden Kriminalfall geschaffen. Das Hauptaugenmerk sind dabei die Ermittlungen. Das Private läuft eher nebenher mit. Durch die zahlreichen Wendungen ist am Ende nichts wie es scheint. Mich konnte der Krimi, den man im übrigen unabhängig vom Vorgänger lesen kann, gut unterhalten. Gerne spreche ich hierfür eine Leseempfehlung aus.

Sehr aufregend

Bewertung am 12.11.2021

Bewertungsnummer: 1605803

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zuerst sieht es nach der Entführung eines Kindes aus. Aber dann stellt sich heraus, dass auch die Eltern verschwunden sind. Es kommt der Verdacht auf, das dieser Fall mit einem zurück liegenden zusammen hängt. Da der Vater plötzlich wieder auftaucht, drängt sich ein neuer Verdacht auf. Ist er der Entführer!? Der Autor hat es geschafft, dass ich direkt in den Hohen Venn und den Fall katapultiert wurde. Das Team um Piet Donker und wie sie verzweifelt versuchen Licht ins Dunkel zu bringen, wird anschaulich geschildert. Auch Piets Versuch Arbeit und Privatleben zu vereinbaren, wird Thema. Durch den flüssigen Schreibstil wird die Handlung gut voran gebracht, die Spannung ist stetig vorhanden und durch die Wendungen im Fall ist man als Leser immer wieder überrascht und weiß nicht was hinter den Fällen steckt. Es war mein erster Fall mit Piet, aber garantiert nicht der letzte.

Sehr aufregend

Bewertung am 12.11.2021
Bewertungsnummer: 1605803
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zuerst sieht es nach der Entführung eines Kindes aus. Aber dann stellt sich heraus, dass auch die Eltern verschwunden sind. Es kommt der Verdacht auf, das dieser Fall mit einem zurück liegenden zusammen hängt. Da der Vater plötzlich wieder auftaucht, drängt sich ein neuer Verdacht auf. Ist er der Entführer!? Der Autor hat es geschafft, dass ich direkt in den Hohen Venn und den Fall katapultiert wurde. Das Team um Piet Donker und wie sie verzweifelt versuchen Licht ins Dunkel zu bringen, wird anschaulich geschildert. Auch Piets Versuch Arbeit und Privatleben zu vereinbaren, wird Thema. Durch den flüssigen Schreibstil wird die Handlung gut voran gebracht, die Spannung ist stetig vorhanden und durch die Wendungen im Fall ist man als Leser immer wieder überrascht und weiß nicht was hinter den Fällen steckt. Es war mein erster Fall mit Piet, aber garantiert nicht der letzte.

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Tod im Hohen Venn

von Stephan Haas

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