Produktbild: Milchsterne

Milchsterne Kriminalroman

Aus der Reihe Fanni Rot
4

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.10.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3783 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417873

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.10.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3783 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417873

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  • gaby2707

    aus München

    5/5

    22.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der 12. Fall für Fanni Rot hat mich überzeugt

    Möchte-Gern-Miss-Marple Fanni Rot und ihr Lebensgefährte Johann Sprudel urlauben im wunderschönen Kitzbühel, Österreichs Wintersportort Nr. 1, in Tirol. Eingeladen von einer alten Bekannten von Fanni aus Studientagen, die hier eine kleine Pension hat und Ferienwohnungen vermietet. Doch Fanni kann diesen Urlaub nicht genießen. Bei einer Wanderung zum Kitzbüheler Horn finden sie eine Tote. Und das ist auch noch die Enkelin ihrer Gastgeberin. Klar, dass sich Fanni da aus den Ermittlungen nicht raus halten kann. Die Geschichte beginnt gleich mit diesen „Hach“-Momenten: wunderschöne Ansichten auf die Umgebung, die Moorseen, die Berge und die Beschreibung der kleinen Gassen und wunderschönen Häuser in Kitzbühel. Und dann der fantastische Ausblick aus der Ferienwohnung von Fanni und Sprudel. Da bekomme ich gleich selbst Lust auf Urlaub. Die Aufklärung des Mordfalles an der jungen Finja Fellner gestaltet sich schwierig. Die Verdächtigen, und davon gibt es einige, wollen erst mal sortiert und vernommen werden. Aber wie immer kommt Fanni mit ihrer akribischen Arbeit bald ans Ziel. Wobei ich mit diesem Täter nicht gerechnet habe. Da hatte ich mich auf jemand ganz anderen eingeschossen. Ein bisserl enttäuschend finde ich die Arbeit der Kitzbüheler Polizei dargestellt. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt. Aber gut, wenn die sich mehr engagiert hätten, hätte Fanni nichts mehr zu tun gehabt. Klasse finde ich auch diesmal, dass ich nicht nur den Dialogen lauschen kann, sondern auch die Gedanken in Fannis Kopf kursiv dargestellt lesen kann. Mich haben auch diesmal die Menschen, mit denen Fanni und ich es hier zu tun bekommen, überzeugt. Alle sehr gut vorstellbar, menschlich mit ihren Eigenheiten, Ecken und Kanten. Auch der kurze Ausflug in die Welt des Skisports hat mir gut gefallen. Alles in allem hat mich die Autorin Jutta Mehler auch diesmal nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil: spannend, interessant und vor allem nachvollziehbar hat sich der Fall dann aufgelöst. Gute Unterhaltung für entspannte Herbstabende.

  • Bewertung

    aus München

    4/5

    22.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der 12. Fall für Fanni…

    Auch der 12. Fall für Fanni Rot hat mich überzeugt Möchte-Gern-Miss-Marple Fanni Rot und ihr Lebensgefährte Johann Sprudel urlauben im wunderschönen Kitzbühel, Österreichs Wintersportort Nr. 1, in Tirol. Eingeladen von einer alten Bekannten von Fanni aus Studientagen, die hier eine kleine Pension hat und Ferienwohnungen vermietet. Doch Fanni kann diesen Urlaub nicht genießen. Bei einer Wanderung zum Kitzbüheler Horn finden sie eine Tote. Und das ist auch noch die Enkelin ihrer Gastgeberin. Klar, dass sich Fanni da aus den Ermittlungen nicht raus halten kann. Die Geschichte beginnt gleich mit diesen „Hach“-Momenten: wunderschöne Ansichten auf die Umgebung, die Moorseen, die Berge und die Beschreibung der kleinen Gassen und wunderschönen Häuser in Kitzbühel. Und dann der fantastische Ausblick aus der Ferienwohnung von Fanni und Sprudel. Da bekomme ich gleich selbst Lust auf Urlaub. Die Aufklärung des Mordfalles an der jungen Finja Fellner gestaltet sich schwierig. Die Verdächtigen, und davon gibt es einige, wollen erst mal sortiert und vernommen werden. Aber wie immer kommt Fanni mit ihrer akribischen Arbeit bald ans Ziel. Wobei ich mit diesem Täter nicht gerechnet habe. Da hatte ich mich auf jemand ganz anderen eingeschossen. Ein bisserl enttäuschend finde ich die Arbeit der Kitzbüheler Polizei dargestellt. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt. Aber gut, wenn die sich mehr engagiert hätten, hätte Fanni nichts mehr zu tun gehabt. Klasse finde ich auch diesmal, dass ich nicht nur den Dialogen lauschen kann, sondern auch die Gedanken in Fannis Kopf kursiv dargestellt lesen kann. Mich haben auch diesmal die Menschen, mit denen Fanni und ich es hier zu tun bekommen, überzeugt. Alle sehr gut vorstellbar, menschlich mit ihren Eigenheiten, Ecken und Kanten. Auch der kurze Ausflug in die Welt des Skisports hat mir gut gefallen. Alles in allem hat mich die Autorin Jutta Mehler auch diesmal nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil: spannend, interessant und vor allem nachvollziehbar hat sich der Fall dann aufgelöst. Gute Unterhaltung für entspannte Herbstabende.

  • Mattisbuecherecke

    aus Detmold

    3/5

    16.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Leider nur mittelmäßig

    Milchsterne ist der zweite Band aus der Fanni Rot-Reihe aus der Feder von Jutta Mehler.  Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Emons Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.  Meine Meinung Der Klappentext klang für mich sehr vielversprechend, denn ich mag Geschichten, in denen Hobbyermittler den echten Ermittlern ein bisschen ins Handwerk pfuschen. Nur irgendwie hatte ich mir das alles ganz anders vorgestellt.  Ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass dies ein weiterer Band einer fortlaufenden Reihe ist, dass ich etwas enttäuscht bin von der Geschichte.  Es fing leider schon damit an, dass ich den Erzähl-und Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig finde, und dass ich diese merkwürdigen Gedankengänge der Protagonistin zum Teil echt etwas nervig fand.  Die Idee ansich find ich gar nicht verkehrt, nur für meinen Geschmack hapert es leider deutlich an der Umsetzung.  Was ich auch als sehr merkwürdig empfunden habe, ist, dass die Protagonistin ihren Ehemann nur mit Nachnamen angesprochen hat, und der lautet Sprudel. Ich meine, klar, für seinen Namen kann niemand was, aber ständig Sprudel hier, Sprudel da, das war schon seltsam.  Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass leider auch überhaupt keine Spannung aufgekommen ist.  Das Einzige, was mich tatsächlich überrascht hat war, wie sich der Mordfall aufgelöst hat. Das hatte ich so überhaupt nicht auf dem Schirm.  Meine Meinung Mir tut es selbst immer leid, wenn ich eine Geschichte kritisieren muss, aber ich bin ehrlich und muss leider sagen, dass ich mir soviel mehr erwartet habe. Ich wollte das Buch so gerne richtig gut finden, aber für mich persönlich ist es leider nicht mehr als Mittelmaß.  Die Auflösung konnte es hinten raus noch ein bisschen ausbügeln. 

  • Leserin

    aus Wien

    3/5

    07.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Durchschnitt

    Ein typischer Fanni-Rot-Krimi mit alles Schwierigkeiten, in die sie sich selbst bringt. Finde ich zunehmend peinlich, aber das ist Geschmackssache. Das Mordmotiv offenbart Abgründe, die nicht leicht zu verdauen sind. Durchschnitt, daher ***

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