Produktbild: Das Risiko der Verbundenheit

Das Risiko der Verbundenheit Intersubjektivitätstheorie in der Praxis

31,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2021

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

215

Maße (L/B/H)

20,9/14,5/1,7 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3095-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2021

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

215

Maße (L/B/H)

20,9/14,5/1,7 cm

Gewicht

318 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3095-5

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

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  • Produktbild: Das Risiko der Verbundenheit
  • Vorwort

    1. Kapitel:
    Psychoanalytische Mythen
    Einleitung
    Der Mythos des isolierten Geistes
    Der Mythos der Neutralität
    Der Mythos der Neutralität als Abstinenz
    Der Mythos der Neutralität als Objektivität
    Der Mythos der Neutralität und die wechselseitige Regulierung
    Der Mythos der suggestionsfreien Deutung
    Der Mythos der unkontaminierten Übertragung
    Der Mythos der Objektivität

    2. Kapitel:
    Introspektiv-empathische Untersuchung: eine intersubjektive Alternative zur Neutralität
    Einleitung
    Kohuts Kritik des impliziten Wertsystems der Psychoanalyse
    Persönliche Bedeutungen versus objektive »Wahrheit«
    Klinische Vignetten
    Analytische »Wahrheit«: Eine emergente Eigenschaft des Dialogs
    Probleme der Introspektion
    Die Klinische Wirkung der introspektiv-empathischen Haltung
    Missverständnisse über die Empathie
    Der Umgang mit Geschenken und Fragen
    Ein weiteres klinisches Beispiel
    Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Selbstpsychologie und Intersubjektivitätstheorie
    Vergleich des Empathiekonzepts und der introspektivempathischen Untersuchung
    Perspektivischer Realismus und das Risiko der Verbundenheit
    Die irreführende Dichotomie von Innen und Außen
    Empathie versus Authentizität?
    Was ist eine empathische Intervention?

    3. Kapitel:
    Affekte: der Paradigmenwechsel in der Psychoanalyse
    Wer, um alles in der Welt, ist schuld daran, dass ich mir diesen Beruf ausgesucht habe?
    Freuds Affekttheorie: psychologische Entdeckungen und metapsychologische Museen
    Der Traditionalismus als Hindernis von Erneuerungen
    Anmerkungen zum historischen Hintergrund des Traditionalismus
    Affekte: Energieumwandlung versus Informationsverarbeitung
    Klinische Vignette: Affekte und das Risiko der Verbundenheit
    Die Unvermeidbarkeit des Risikos der Verbundenheit
    Gefühle der Unverbundenheit im Dienst der Integritätserhaltung
    Bedeutung und Handhabung der Wechselwirkung im therapeutischen Prozess
    Klinisches Beispiel der Wechselwirkung in einer sexualisierten Übertragung
    Das Gefühl der Dinge: Die Vielschichtigkeit des Gefühlslebens
    Emotionales Gedächtnis
    Klinisches Beispiel des emotionalen Gedächtnisses
    Das emotionale Gedächtnis und Deutungen in der intersubjektiven Matrix
    Emotionale Verfügbarkeit
    Klinisches Beispiel der emotionalen Verfügbarkeit
    Hindernisse und Einschränkungen der emotionalen Verfügbarkeit
    Die Rolle der Affektivität in der Organisation des Selbsterlebens
    Klinisches Beispiel der affektiven Responsivität
    Die Selbstobjekt-Funktion der affektdifferenzierenden
    Abstimmung: Abgrenzung und Selbstdefinition
    Klinisches Beispiel der Affektdifferenzierung
    Die Synthese widersprüchlicher Affekte und das integrierte Selbstgefühl
    Affekttoleranz und der Gebrauch der Gefühle als Signale
    Klinisches Beispiel der Entsomatisierung und Artikulation von Affekten

    4. Kapitel:
    Trauma
    Einleitung: Der dünne Vorhang
    Die »Normalen« und die »Traumatisierten«
    Klinisches Beispiel
    Trauma: Unerträgliche Affekte
    Trauma und der Umgang mit reaktivem Schmerz
    Trauma zerstört die Zeit
    Entwicklungstraumata
    Klinisches Beispiel
    Die Rolle der Zeugenschaft des Anderen

    5. Kapitel:
    Übertragung
    Einleitung
    Klinisches Beispiel
    Übertragung als Regression
    Übertragung als Verschiebung
    Ängste des Therapeuten
    Übertragung als Projektion
    Übertragung als Verzerrung
    Die Deutung der »leading edge« der Übertragung
    »Auf«spielen statt »Aus«agieren [acting up statt acting out]
    Diskussion des Fallmaterials von Frau B.
    Übertragung und Gegenübertragung: das intersubjektive Feld

    Danksagung
    Literatur