Produktbild: Der Lotuskrieg 1 - Stormdancer
Band 1

Der Lotuskrieg 1 - Stormdancer Stormdancer

Aus der Reihe Der Lotuskrieg
36

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.05.2021

Verlag

Cross Cult

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2152 KB

Übersetzt von

Aimée De Bruyn Ouboter

Sprache

Deutsch

EAN

9783966583879

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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28.05.2021

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Cross Cult

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400 (Printausgabe)

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2152 KB

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Aimée De Bruyn Ouboter

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Deutsch

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9783966583879

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    26.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Stormdancer

    Zur Geschichte Yoritomo no Miya, der Seii Taishōgun des Inselreiches Shima, erwacht aus einem Traum und wünscht sich einen Greifen. Ein legendäres, bereits ausgestorbenes Wesen (ein Yōkai), welches auch Arashitora oder Donnertiger genannt wird. Die Hälfte des Tieres besteht aus einem Adler, die andere aus einem Tiger, weißes Gefieder geht in weißes Fell mit schwarzer Musterung über und scharfe Krallen, die alles zerreißen können. Er will auf den Rücken des Arashitora in die Schlacht ziehen, als legendärer Sturmtänzer und den Krieg endgültig für sich gewinnen. Der Seii Taishōgun befiehlt, dass sein bester Jagdmeister, der schwarze Fuchs Masaru ihm einen fängt, wenn nicht sollen alle seine Männer zusammen mit ihm sterben. Yukiko, Tochter des legendären schwarzen Fuchses, macht sich mit auf die beschwerliche Reise. Ihr Vater ist wie viele andere Menschen in der Region Lotusabhängig, versäuft und verspielt zusätzlich sein gesamtes Geld, weshalb es auch Mal knapp wird den Monat. Eine Flucht kommt nicht in Frage, vor dem Seii Taishōgun kann man nicht entkommen. Wie sollen sie einen längst ausgestorbenen Donnertiger ausfindig machen? “Ist es dafür nicht noch ein bisschen früh am Tag, Vater?” Masaru hielt inne und blinzelte triefäugig in ihre Richtung. Als er sie erkannte, hellte sich seine Miene auf. Er tat einen unsicheren Schritt auf sie zu und grinste. “Tochter! Genau im …” Eine Flasche Sake segelte durch die Luft und kolodierte mit seinem Hinterkopf.** eBook S. 36 von 566** Zu dem Autor Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und zwanzigseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch 11.500 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne. Jay Kristoff glaubt nicht an Happy Ends. (Lovelybooks) Der Lotuskrieg ist nicht die erste Reihe, die ich bisher von Jay Kristoff gelesen habe und wird auch nicht die letzte sein. Die Nevernight Reihe fand ich auch schon richtig gut. Man braucht zwar ein bisschen, um in den Schreibstil reinzukommen, aber es passt in die Zeit der Geschichte sehr gut rein und man kann irgendwann nicht mehr aufhören. Meine Meinung Ich habe “Der Lotuskrieg” sehr geliebt und auch die restliche Reihe werde ich definitiv weiterlesen. In die Geschichte konnte ich mich richtig reinfühlen. Ich war eine Samurai und habe Oni in Wäldern bekämpft, die stickige Luft in Kigen eingeatmet, bin auf dem Himmelsschiff gereist und habe Wind und Wetter getrotzt. Auf die beschwerliche Reise habe ich mich mit ihnen Reise begeben, um ein Wesen zu fangen welches bereits lange ausgestorben ist. Er erzählte ihnen von den Helden der Vergangenheit, den Sturmtänzern, die einstmals Arashitoras geritten hatten, als Mythen noch über die Erde wandelten.** eBook S. 90 von 566** Die Charaktere waren großartig beschrieben, die Dialoge haben mich gefesselt und zum Schmunzeln gebracht. Einfach eine sehr tolle Geschichte, in die man sich reinfühlen kann, ich habe mit ihnen gelacht, geweint und gelitten. Ich mag Geschichten über Samurai und Mythologien sehr gerne und hatte auch viel Spaß diese zu lesen. Besonders die japanischen Gottheiten haben mich sehr fasziniert, diese wurden sehr gut eingebunden und erklärt. Fazit “Der Lotuskrieg” ist wirklich eine schöne dystopische Fantasiegeschichte mit Steampunk Elementen und viel japanischer Mythologie. Wer also gerne in solchen Bereichen liest, kann ich die Reihe nur weiterempfehlen. Ich werde sie auf jeden Fall noch weiterlesen, weil ich sie wirklich verschlungen habe.

  • Skyline Of Books

    5/5

    11.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Was für ein cooles Setting!

    Was für ein cooles Setting! Klappentext „Der erste Teil einer epischen neuen Fantasy-Serie, die eine unvergessliche neue Heldin und eine verblüffend originelle dystopische Steampunk-Welt mit einem Hauch von feudalem Japan vorstellt - im limitierten Hardcover mit Miniprint und bedrucktem Buchschnitt! Auf der Jagd des Kaisers nach den legendären Donnertigern findet sich Yukiko, die Tochter eines Jägers, Auge in Auge mit einem dieser beinahe ausgestorbenen Bestien wieder. Die Gedanken des wütenden und verkrüppelten Tiers drehen sich nur um ihren Tod – Yukiko weiß das, sie kann seine Gedanken hören. Und um zu leben müssen sich die beiden wohl oder übel zusammentun.“ Gestaltung Mit dem rot grauen Hintergrund und den düsteren Farben ist das Cover sehr stimmungsvoll. Ich finde die rot umrandeten Lotusblüten im Hintergrund sehr hübsch zumal sie in interessantem Kontrast zur kämpferischen Pose des Mädchens und ihrem Schwert stehen. Die grauen Wolken und das in Schattenliegende Fantasywesen, welches auf das Mädchen zufliegt, unterstützen den kämpferischen Aspekt des Motivs. Meine Meinung Da ich Jay Kristoffs Bücher gerne lese und im Klappentext von „Der Lotuskrieg“ stand, dass das Setting an das feudale Japan erinnert, wollte ich die Geschichte unbedingt lesen, denn ich mag Settings, die an Japan erinnern. In „Stormdancer“ geht es um Yukiko, die auf der Jagd nach einem Donnertiger einem wütenden, verkrüppelten Exemplar dieser Sorte begegnet. Sie kann die Gedanken des Tigers hören und muss sich mit ihm zusammentun, wenn sie überleben möchte… Das Setting des Buches hat mir sehr gefallen, denn es erinnert sehr an Japan. Auch hinsichtlich mancher auftauchender Begrifflichkeiten. So gibt es beispielsweise Clans wie den Drachenclan oder den Fuchsclan und auch die Orte haben Bezeichnungen von japanischen Städten. Da ich mich gerne mit der japanischen Kultur beschäftige und auch der Sprache nicht abgeneigt bin, kam ich hiermit gut klar. Ich kann mir aber vorstellen, dass dies bei manch einem Leser zu Schwierigkeiten führen könnte. Toll fand ich, dass es z.B. auch Luftschiffe gab und so eine Mischung aus vergangenen Zeiten und moderneren Zeiten entstand. Wem der Begriff Streampunk etwas sagt, der hat schon eine gute Vorstellung davon, wie die Welt gestaltet wurde. Mir gefiel die Mischung sehr! Die Handlung kommt allerdings etwas schleppend voran. Meiner Meinung nach nimmt sie sogar erst ab gut der Hälfte wirklich Fahrt auf. Ich habe schon damit gerechnet, da auch Jay Kristoffs „Nevernight“ sehr ausschweifend erzählt war. In „Stormdancer“ ist sein Stil ähnlich, doch für meinen Geschmack hätte es dieses Mal ruhig etwas eher losgehen können, da ich irgendwie das Gefühl hatte, mit scharrenden Hufen vor dem Buch zu sitzen und dieses Gefühl mich ein wenig ungeduldig werden ließ. Als es dann aber soweit war und „der Knoten geplatzt“ war, war ich vollends zufrieden. Sehr gerne mochte ich die Beziehung zwischen der Protagonistin Yukiko, der Jägerin, und ihrer Beute dem Donnertiger. Die beiden raufen sich mehr oder minder zusammen, um lebend aus einer brenzligen Lage herauszukommen. Dabei fand ich es toll, wie ich als Leser dem Wachsen der Beziehung zwischen den beiden beiwohnen konnte. Ich fand das Entstehen der Freundschaft sehr authentisch und echt, was ich toll fand. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die Fortsetzung „Kinslayer“, um endlich wieder in diese geniale Welt eintauchen zu können und zu erfahren, wie es mit Yukiko weiter geht, denn in diesem Band hat sie etwas getan, das ihr im Folgeband sicherlich einige Feinde beschert... Fazit Obwohl es für meinen Geschmack etwas lange dauert, bis die Handlung wirklich Fahrt aufnimmt, konnte mich „Stormdancer“ trotzdem fesseln. Mir gefiel das Setting unglaublich gut, denn das feudale Japan trifft hier auf Streampunk, was eine interessante Mischung ist. Außerdem hat mich die zweite Hälfte des Buches mitgerissen und bestens unterhalten. Ein weiteres Highlight war für mich die Beziehung zwischen Yukiko und dem Donnertiger, den sie eigentlich jagen sollte. Sehr gespannt bin ich, wie es in der Fortsetzung weiter geht, da Yukiko etwas getan hat, das sicherlich einige Feinde auf den Plan rufen wird… 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Der Lotuskrieg 01 – Stormdancer 2. Der Lotuskrieg 02 – Kinslayer (erscheint am 01.11.21) 3. ???

  • Tauriel

    aus Wuppertal

    5/5

    23.08.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine neue Heldin Das Cover,in…

    Eine neue Heldin Das Cover,in schwarz und rot gehalten,ist schon ein Blickfang. Es handelt sich hier um einen Reihenauftakt , von der 16 jährigen Yukiko und dem Donnertiger Buruu ,ein Fabelwesen,halb Greif und halb Tiger. Der Roman spielt in Japan,doch durch Raubbau ist in weiten Bereichen eine tote Landschaft entstanden. Der Shogun Yoritomo ,führt hier seine Feudalherrschaft . Wer seinen ideellen Vorgaben nicht entspricht,hat in diesem Reich nichts zu lachen .Um seine Macht zu festigen und gegen Feinde besser gewappnet zu sein,möchte er einen Donnertiger fangen lassen und zu zähmen ,damit er später darauf reiten und fliegen kann. Yukiko hat ein eigenes Interesse ,dieses Fabelwesen zu fangen und möchte dabei ihre geheime Macht anwenden.Von dieser Idee getrieben,macht sich Yukiko auf eine abenteuerliche Reise. Der Autor Jay Kristoff hat hier ein episches Werk erschaffen und mischt japanische Mythologie,Steampunk und Fantasy gekonnt miteinander . Mitunter lässt er ein dystopisches Szenario entstehen.Bunt und plastisch werden die einzelnen Figuren beschrieben und eindrucksvolle Kampfszenen setzt der Autor hier gut um.Aber auch Liebe und Intrige kommen nicht zu kurz. Das erste Drittel ist etwas zäh,doch wer hier durchhält,wird mit einer spannenden Geschichte belohnt. Die Unterhaltung von Yukiko mit Buruu ist äußerst erfrischend und ein wichtiger Teil dieser Geschichte. Ich hatte mit den beiden viel Spaß. Im Anhang findet sich ein Glossar ,aber leider keine Personenliste.Das hätte ich sehr hilfreich gefunden. Ich habe mich gut mit Yukiko und Buruu unterhalten gefühlt und freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    01.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    das kann Kristoff besser

    Es widerstrebt mir fast, diese Rezension zu schreiben, denn ich bin nicht überzeugt von diesem ersten Gand der Lotuskrieg-Reihe. Ja, irgendwie spürt man den genial Jay Kristoff schon zwischen den Zeilen. Aber wer Nevernight oder ähnliches erwartet, wird erst mal enttäuscht. Die Story dümpelt so dahin, viele Personen, die meisten unendlich schwierig, ich mochte keine wirklich. Yukiko ist nett aber an Mia kommt sie nicht ran. Und die Verbindung zum Drachen ist interessant, aber sie allein kann den Plot auch nicht befeuern. Man merkt, dass hier eine Fortsetzung in die Tiefe gehen soll aber der lange Weg dorthin ist für mich als Leser steinig gewesen und von einem Kristoff erwarte ich besseres. Ich schwanke in der Bewertung und vergebe dann doch nur 3 Sterne, weil ich einfach weiß, hier wäre mehr gegangen. Er hat sich etwas verzettelt.

  • Tamara

    aus Datteln

    5/5

    07.06.2021

    eBook (ePUB 3)

    Genial!

    Als ich mich in diesem Jahr endlich an die Nevernight Reihe gewagt hatte, war ich begeistert. Nicht sofort, ich brauchte eine Weile um in die Geschichte hineinzukommen, aber dann schon. Jay Kristoff hat einen unglaublich bildhaften Schreibstil. Nach den Nevernight Büchern ist er also in die Loge der Lieblingsautoren aufgestiegen und ich hatte mir vorgenommen, alles von ihm zu lesen, was es zu finden gibt. Interessant ist eigentlich auch, dass das Buch im englischen schon 2012 erschienen ist, aber erst jetzt ins Deutsche übersetzt wurde. Gut für uns :-) denn wir müssen nur bis November warten um Band 2 lesen zu können. Der Einstieg in Stormdancer fiel mir schwer. Wie bei Nevernight. Ich bin gespannt, ob das bei Illuminae auch so sein wird. ... Wie auch immer, der Einstieg fiel schwer, wegen der Namen. Stormdancer spielt in einer Art Japan, in einem vergangenen und futuristischen Steampunk Japan, dass für seine Zeit sehr fortgeschritten ist und an Ressourcen-Knappheit & Überbevölkerung leidet. Es gibt Luftschiffe und Metallwerfer (hab mir das wie eine Mischung aus Schrotflinte & Steinschleuder vorgestellt). Tiere werden ausgerottet, es gibt kaum noch Boden der Nährstoffe hat um die Bevölkerung zu ernähren, usw. Und da kommen dann auch die Namen ins Spiel, japanische Namen. Ich habe mich damit ein wenig schwer getan. Mit Japan hatte ich bisher nichts am Hut und auch Lesetechnisch bin ich nie in diese Ecke gereist. Wenn dann also ein Charakter Hideo und der andere Hiro heißt, kam ich schon ein bisschen aus dem Konzept. Aber: Man gewöhnt sich schnell an die Namen und sobald die Geschichte Fahrt aufnimmt, lässt das Buch den Leser nicht mehr los. Yukiko die Protagonistin ist ... toll! Ich kann nicht mehr sagen, ohne zu viel zu Verraten, aber ich fand sie sehr sympathisch. Zwischenzeitlich hatte ich hin und wieder das Gefühl, die Geschichte gehe zu schnell, die Veränderungen, die Entscheidungen, alles... aber ich bin auch nur so durch die Seiten geflogen. Man muss sich außerdem immer mal darauf besinnen, dass es recht große Zeitsprünge in der Geschichte gibt; 2 Seiten und schon ist eine Woche vergangen. Aber das störte mich überhaupt nicht. Ja, die Freundschaft zwischen Yukiko und Buruu entwickelt sich sehr schnell und auch die Gefühle die zwischen den verschiedenen Parteien des Buches entstehen, aber mich hat das gar nicht gestört. Eigentlich, und wenn ihr meine Rezis regelmäßig lest, wisst ihr das, stören mich solche "schnellen Entwicklungen" immer sehr, aber Stormdancer hab ich alles abgenommen. Das Buch ist perfekt und war definitiv ein Jahreshighlight für mich. Es fehlt nichts, es gibt Spannung, Action, Herzschmerz, Tod und Kämpfe, es gibt die Freundschaft und die Liebe, das Zweifeln und das Hoffen. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen!

Kundinnen und Kunden meinen

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    Anna G.

    Thalia St. Johann im Pongau – Stadtgalerie

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    5/5

    07.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Dieser Auftakt ist der Wahnsinn!

    Ein atmosphärischer Fantasyroman mit asiatisch inspiriertem Setting, politischen Konflikten und einer eindrucksvollen Welt. Die Geschichte verbindet Abenteuer, Umweltfragen und persönliche Entwicklung zu einem vielschichtigen Auftakt.

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