Rezension
»Dieses Buch ist eine Fundgrube und Schatzkammer. Die Lektüre ergreift und bereichert: So viele unterschiedliche Leben, so viele Versuche, zu reüssieren und zu überleben, all die Kämpfe gegen Ignoranz und Unrecht, all das Glück oder Unglück! Die vierundvierzig unterschiedlichen Zugänge mit den vielen Abbildungen werden zu einem Werk, das einen so schnell nicht loslässt. Der Band wird lange nicht altern.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Es sind persönliche Porträts, berührende Briefe oder spannende Spurensuchen, lebendige Texte, die zuweilen vergessene oder unbekannte Schweizerinnen und Schweizer auferstehen lassen. Eine facettenreiche und faszinierende Lektüre.« ("SonntagsBlick")
»Entstanden sind keine Lobhudeleien, sondern kritische Auseinandersetzungen, ebenso dokumentierend wie kommentierend. Für Leserinnen und Leser, die sich über etwas andere, aber überaus erhellende Blicke auf die Schweiz als Projekt freuen.« ("Coopzeitung")
»Ein Buch zum Genießen, Staunen und darüber Nachdenken. Die sorgfältige Bildauswahl ist eine große Bereicherung für die interessanten Texte.« ("Aargauer Kulturmagazin")
»Mit seinem Ansatz geht das Buch weit über die Möglichkeiten eines Geschichtsbuchs hinaus. Die Porträts tauchen tiefer in Lebensrealitäten und gesellschaftliche Umstände ein, als das Geschichtsbücher je könnten. Von daher ist das Sachbuch ein Gewinn in mehrfacher Hinsicht.« ("Bleisatz")
»Mit kritischem Blick und viel Herzblut werden mannigfache Lebenslebensläufe von mehr oder weniger bekannten Namen geschildert. Dabei zeigen sich Affinitäten zwischen gestern und heute, und die Ideen der Porträtierten laden zur Vertiefung und Entwicklung ein.« ("ProgrammZeitung")
»Der persönliche Zugang der Schreibenden vermittelt nicht nur Spannendes über die Porträtierten und die Zeit, in der sie lebten, sondern auch Bruchstücke aus dem Leben der Schreibenden selbst. Eine wunderbare Fundgrube.« ("WOZ")
»Wenn Kabarettist Franz Hohler Liedermacher Mani Matter porträtiert und Pädagogin und Poetin Patti Basler über Heidi -Autorin Johanna Spyri schreibt – dann reden heutige Stimmen aus der Schweiz über ihre Vorbilder und die Wegbereiter eines offenen und sozial engagierten Landes.« ("Blick Magazin")
»Vierundvierzig AutorInnen verfassten ein Porträt zu einer Person, die aus ihrer Sicht etwas zum Projekt Schweiz beitrug. Ein Porträt pro Abend bringt Vergnügen und auch die Zeit, vieles nachhallen zu lassen.« ("P.S. Die linke Zürcher Zeitung")
»Hier geht es weniger darum, jemanden vorzustellen, nein, wichtiger ist, wie die Schreiberin oder der Schreiber sich zu ihrem Objekt subjektiv verhalten.« ("Hochparterre")
Portrait
Stefan Howald, geboren 1953 in Brugg, ist Journalist und Publizist. Er studierte Germanistik und Geschichte und promovierte zum Romanwerk Robert Musils. Er war Redaktor beim Tages-Anzeiger, wirkte als Kulturkorrespondent in London sowie als Redaktor der WOZ Die Wochenzeitung. Er hat u. a. Biografien zu Karl Viktor von Bonstetten, Peter Weiss, George Orwell und Eric Ambler verfasst, ist Herausgeber von Sachbüchern zu Kultur und Politik und übersetzt Literatur und Sachbücher aus dem Englischen. Howald lebt im Raum Zürich.