Eine Stimme, die das Schweigen bricht
Gefangen in der Magersucht. Hungrig nach mehr. Der Körper als Ausdrucksmittel einer hungrigen, suchenden Seele. Ariatani Wolff weiß, wie sich das anfühlt. Schonungslos ehrlich erzählt sie ihre Geschichte und lässt sich dabei tief ins Herz blicken. Deutlich wird: Hier kämpfen Wahrheit und Lüge, Selbstwert und Selbsthass, Verzweiflung und Hoffnung miteinander.
Es war ein Kampf, der nicht nur sie selbst betraf, sondern ihre ganze Familie über Jahre in einer Ausnahmesituation leben ließ. Auch die Eltern berichten aus ihrer Perspektive über die Ereignisse.
Eine dramatische Schilderung, die aber auch davon spricht, dass Gott in unserem Schmerz bei uns ist. Ein Buch, das berührt, aufrüttelt, informiert, ermutigt und herausfordert.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Hopeandlive
5/5
29.10.2024
Buch (Taschenbuch)
Ich halte dich fest!
"Nicht du hältst an mir fest, sondern ich halte dich fest!"
Diese Zusage Gottes steht über dem Leben von Ariatani Wolff, doch bis sie sie wirklich ergreifen und in ihrem Leben verstoffwechseln konnte, vergingen einige Jahre.
Ariatani wächst in einer fröhlichen und liebevollen Pastorenfamilie auf und das wären doch die besten Voraussetzungen für das Leben. Ihre Eltern Matthias und Heide, die auch maßgeblich an diesem Buch mitwirkten und deren ehrliche Beiträge ich für unendlich wertvoll und hilfreich für Angehörige empfinde, haben mehrere Kinder und sind aktiv im Gemeindedienst. Ariatani ist die erstgeborene Tochter und steht in der Geschwisterfolge auf Platz zwei. Sie empfand sich immer ganz gut, nie sehr gut und verbrachte dennoch eine glückliche Kindheit. Doch im Gymnasium veränderte der Seelenzustand Ariatanis dramatisch. Durch wiederholtes Mobbing wurde sie in ihrer Seele tief erschüttert und sie zweifelte immer mehr an sich selbst und verzweifelte auch an der nicht zu ändernden Situation. Mir wurde, da ich Mobbing auch aus der Schule noch kenne, mal wieder klar, wie zerstörerisch dieses fiese und gemeine Verhalten sich auswirken kann.
Doch Ariatani findet, auch wenn die Schulsituation unkontrollierbar erscheint und sich auch in ihrer Seele Dinge entwickeln, die sich ihrer Kontrolle entziehen, eine neue Freundin. Vielleicht trifft es eher zu eine neue falsche Freundin, Ana. Ana flüstert ihr zu, wie sie über ihrer Körper und damit auch über ihre Seele Kontrolle haben kann und somit allen anderen beweisen kann, dass sie doch etwas kann. Somit fängt Ariatani mit Hilfe von Ana an ihr Gewicht zu reduzieren und das spornt sie zu Höchstleistungen an. Doch Ariatani wird langsam bewusst, dass sie nichts unter Kontrolle hat, sondern Ana = Anorexie hat sie unter Kontrolle. Diese Wahrheit kann sie sich sehr lange nicht eingestehen und wir erleben mit wie in diesem zarten Mädchenkörper sich Wahrheit und Lüge, Selbstwert und Selbshass, Verzweiflung und Hoffnung miteinander kämpfen und lange Zeit ist nicht klar, wer jeweils den Sieg behält. Auch Matthias und Heidi erleben als Eltern diesen Kampf mit und schwanken von Sorge, Traurigkeit, Zuversicht, Hoffnung und Hoffnungslosigkeit hin und her. Ein "normales" Familienleben scheint unmöglich zu sein.
Mehrfach wird Ariatani unter höchster Lebensgefahr in Krankenhaus eingeliefert und muss sich dort den harten Therapiebedingungen unterordnen und mehrfach gelingt es Ariatani bzw. Ana, die Therapieanforderungen, das Klinikpersonal und ihre Familie auszutricksen. Das zu lesen war wirklich schockierend und ich bin dankbar für die ehrlichen Schilderungen der Autorin und ihrer Familie. Regelmäßig wird Hoffnung durch Hoffnungslosigkeit abgelöst, doch dann beginnt die oben genannte Zusage Gottes zu greifen. Ariatani ergreift sie mehr und mehr und mutig und tapfer beginnt sie sich mit Gottes Hilfe aus dem Würgegriff der Anorexie zu befreien.
Mich hat diese ehrliche Lebensgeschichte dieser jungen Frau von 23 Jahren, die schon mehr in diesen Jahren erlebt hat als viele andere Menschen und auch die wertvollen Beiträge ihrer Eltern sehr ermutigt und getröstet und ich konnte für mich einige sehr wertvolle Erkenntnisse im Bereich Glaube und Vertrauen in Krisenzeiten herausziehen. Ich wünsche Ariatani und ihrer Familie von Herzen Gottes reichen Segen und bin davon überzeugt, dass ihre Geschichte noch vielen betroffenen Familien dienen wird.
Bewertung
aus Birkenfeld
5/5
06.01.2022
Buch (Taschenbuch)
aufrüttelnde, berührende, ermutigende Buchlektüre
"Aus dem Leben gefallen - Mein Kampf gegen die Magersucht und das Ringen um Gottes Zusagen" ist von Ariatani Wolff gemeinsam mit ihren Eltern Matthias und Heidi Wolff geschrieben worden. Das großformatige Paperback ist im Mai diesen Jahres beim SCM-Hänssler-Verlag erschienen und thematisiert das Leben einer an Anorexie erkrankten jungen Frau. Es handelt sich um eine Biografie der 23 Jahre alten Autorin.
Den eigenen Körper benutzte Ariatani Wolff als Ausdrucksmittel ihrer hungrigen, suchenden Seele. An einer Essstörung bereits in jungen Jahren erkrankt, schildert sie auf den insgesamt 234 Seiten auf packende Art und Weise ihren Leidens- und Lebensweg. Schonungslos ehrlich und dabei tief in ihr eigenes Herz blickend, gestaltet sich die Lektüre des Buchs als eine sehr emotionale und bewegende für den Leser. Dadurch, dass auch ihre Eltern in kleineren Abschnitten der einzelnen Kapitel zu Wort kommen, wird auch die Seite/ Perspektive der Angehörigen in den Fokus gerückt. Die Krankheit der Anorexie ist ein Kampf, der nicht nur die Betroffenen selbst beeinflusst, auch die ganze Familie muss über Jahre hinweg mit dieser Ausnahmesituation leben.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Es fällt leicht als Leser einen Draht zum Buch, zur Lebensgeschichte von Ariatani zu finden. Ihre Schilderungen sind authentisch, schonungslos ehrlich. Der christliche Hintergrund und Erziehung in Ariatanis Familie wird dabei nicht zu 'überthematisiert', so dass dieses Sachbuch/ diese Biografie durchaus auch nicht religiösen Menschen eine gute, informative und ermutigende Lektüre ist.
Definitiv fünf Sterne für einen wirklich tollen, aufrüttelnden, berührenden, informativen, ermutigenden und herausfordernden Ratgeber zum Thema Anorexie.
Bewertung
aus Hückelhoven
5/5
11.09.2021
Buch (Taschenbuch)
Magersucht - Aus dem Leben gefallen
Ariatani Wolff schreibt über ihr junges Leben, als sie noch ein Teenager war.
Sie schreibt in einem einfachen Schreibstil. Nicht nur sie erzählt von sich, sondern auch ihre Eltern erzählen aus ihrer Sichtperspektive, wie sie sich gefühlt hatten, als ihre Tochter diese besonders schwere Zeit (Magersucht) durchlebt hatte.
Ariatani wurde von ihren Mitschülern so sehr gemobbt, dass sie begann immer weniger zu essen und in die Magersucht verfiel. Obwohl sie ihren Eltern nicht alles erzählte, bekamen ihre Eltern genug mit. Sie sagten ihr ermutigende Worte, lasen ihr mutmachende Bibelverse vor, aber das richtete das Mädchen nur für eine ganz kurze Zeit auf. Ariatani saugte jedes schlechte, herabziehende Wort ihrer Mitschüler in sich auf und fühlte sich so erniedrigt, wertlos und ungeliebt. Und das allein nur wegen ihrer sehr guten Noten und ihrer Hochbegabung. Ihre Eltern versuchten etwas dagegen zu tun, sprachen mit der Schule und anderen Leuten. Aber es half alles nichts. Irgendwann fühlten sie sich selbst hilflos, machtlos und waren viel zu oft verzweifelt. Und zum Essen konnten sie Ariatani auch nicht zwingen. Irgendwann nahm sie so schnell ab, dass sie sie in eine psychatrische Klinik brachten. Die Vorgehensweise dort war hart und bot keine Privatsphare. Aber sie ist gut gemeint und hilft aus der Magersucht, sofern man es als Patient zulässt. Nur wollte es Ariatani nicht begreifen. Sie mogelte und trickste, damit sie entlassen wurde.
Ariatanis Lebensgeschichte ist sehr interessant und informativ. Sie klärt den Leser über die Krankheit auf und lässt ihn in ihr Herz blicken. Sie erzählt von den Gedanken und Gefühlen, die sie in dieser Zeit gequält, erniedrigt und beschäftigt hatten. In dieser schweren Zeit entscheidet sie sich für Gott. Aber als sie mit ihm ein neues Leben beginnt, bleibt sie weiterhin krank. Er heilt sie nicht, aber er lässt sie auch nicht allein. Ariatani lernt ihm zu vertrauen und auf seinen Wegen zu gehen. Mit Gott kämpft sie gegen Lüge, Selbsthass und Verzweiflung. Das Buch ist für Menschen, die selbst magersüchtig geworden sind, ermutigend und herausfordend, Gottes Hilfe anzunehmen. Gott liebt alle Menschen, auch die Verlorenen. Er hift gern.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen! Ich finde es so erfreulich, dass Gott trotz unserer Fehler und Sünden uns Menschen liebt und uns hilft.
Durch dieses Buch ist mir klar geworden, wie stark Mobbing den Betroffenen verletzten und zerstören kann. Mir ist wichtig geworden, auf meine Worte zu achten, denn sie können einen Menschen aufrichten oder zerstören. Deshalb möchte ich auch meinen Kindern beibringen, daselbe zu tun. Niemanden mobben!
Ich empfehle das Buch allen!
Bewertung
aus Glauchau
5/5
16.08.2021
Buch (Taschenbuch)
Wenn Anoxie das Leben bestimmt
„...Das hier ist meine persönliche Geschichte. Sie ist so individuell, wie jeder Mensch individuell ist...“
Diese Worte stammen aus der Einleitung des Buches, eines Buches, in dem eine junge Frau erzählt, wie sich ihr Leben mit Anorexie – Magersucht – anfühlt. Sie macht auch deutlich, dass diese Krankheit eine sehr individuelle Krankheit ist, weil sie zum großen Teil im Kopf des Betroffenen abläuft und dort gesteuert wird.
Es ist ein sehr ehrliches Buch. Die Autorin lässt mich an ihren vielen Niederlagen und ihren kurzen Erfolgen teilnehmen.
Das Besondere an dem Buch wird durch zwei Aspekte deutlich. Zum einen kommen ihre Eltern zu Wort und schildern ihr Erleben mit der Krankheit der Tochter, zum andern ist Ariatani in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen. Wie passen Glaube und Krankheit zusammen?
Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Er ist weitgehend sachlich und deshalb um so beeindruckender. Bei den Eltern allerdings sind in jeder Zeile die Emotionen wie Angst, Verzweiflung, aber auch Hoffnung zu spüren.
„...Respekt, denke ich mit einem zynischen Lächeln, sie haben wirklich an alles gedacht. An absolut alles. Feste Zeiten, zu denen ich in meinen sterilen Krankenhauszimmer essen muss. Keine Möglichkeiten, meinen Zwängen und Essritualen nachzugehen...“
So beschreibt Ariatani den Beginn ihrer ersten Einweisung in die Klinik. Die Autorin nennt ihre Krankheit Ana. Sie begründet das so:
„..Vielmehr ist es Ausdruck dafür, dass ich jahrelang einen Kampf austrug, einen Kampf zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Selbstannahme und Selbstzerstörung, zwischen meinem wahren, lebensfrohem Ich und diesem fremden bedrohlichen Eindringling in mir...“
Die Autorin erzählt über ihre behütete Kindheit. Sie ist das zweite von vier Kindern. Erste Probleme gibt es, als sie in die Schule, speziell ins Gymnasium, kommt. Man nennt es Mobbing. Sie ist anders, stark, extrovertiert, durchsetzungsfähig, ehrgeizig. Doch dann kommen Worte wie erste Nadelstiche. Die Eltern stehen an ihrer Seite. Die Erfolge sind bescheiden, verkehren sich manchmal sogar ins Gegenteil. Für den Vater stellte sich das so dar:
„...Ich musste mit Frust und Entsetzen feststellen, dass meine Worte an Überzeugungskraft verloren und an der Gedankenwelt meiner Tochter abperlten. […] Die anderen Stimmen waren lauter, schriller, stärker...“
Es sollte Jahre dauern, bis ein Arzt die Ursache für ihr Verhalten fand: Hochbegabung und Hypersensibilität. Da hatte aber schon die Abwärtsspirale eingesetzt. Mit 14 Jahren hatte alles begonnen.
„...Ich musste mich verändern, optimieren, perfektionieren. Ich musste abnehmen...“
Es beginnt ein Kreislauf mit regelmäßigen Klinikeinweisungen, Entlassungen, neuen Einweisungen. Ariatani weiß, die Ärzte zu manipulieren und ihr Gewicht geschickt zu kaschieren. Das Fatale an der Geschichte ist, das sie sich mit „Nichtessen“ bestraft, weil ihr irgendetwas anderes nicht gelungen ist. Die Erkenntnis der Eltern fasst die Mutter so zusammen:
„...Ja,wir Eltern haben inzwischen gelernt und gelesen, dass es bei Anorexie nicht in erster Linie ums Essen geht, sondern um innere Probleme und Identitätskonflikte. […] Es geht auch ums Essen, damit die Person lange genug lebt, um zu genesen. Sie muss essen, um innerlich heil zu werden, und sie muss innerlich heil werden, um essen zu können...“
Mehrmals steht Ariatanis Leben auf Messers Schneide. Immer aber kann sie sich auf die Hilfe der Familie verlassen, auch wenn sie selbst das nicht immer so sieht. Sehr deutlich wird an vielen Stellen ihr innerer Kampf. Sie muss sich selbst annehmen, den Selbsthass überwinden, um wieder in die Normalität zurück zu finden. Der Glaube kann ihr dabei helfen. Aber auch das geht nur Schritt für Schritt. Sie weiß sich auf Gebetshänden getragen – und fühlt sich trotzdem unwert.
Der Wendepunkt und die langsamen Etappen der Heilung werden gut beschrieben. Sie lernt ihren Weg zu gehen in dem Tempo, das für sie das Richtige ist. Und ich bewundere die Eltern, die nach all den Sorgen das Vertrauen aufbringen, sie loszulassen in die Eigenverantwortung.
Die Autorin ist noch auf den Weg der Heilung. Es wird aber deutlich, welch große Fortschritte sie innerlich bereits gemacht hat.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ermöglicht am persönlichen Schicksal einen Blick in eine Krankheit, die sehr vielschichtig ist. Außerdem ist es ein Buch der Hoffnung für andere, die noch um ihr Leben oder das ihrer Angehörigen kämpfen.
Bewertung
aus Attenhofen
5/5
06.07.2021
Buch (Taschenbuch)
„Iss‘ doch einfach eine Schnitte Brot, Kind!“
Von außen betrachtet ist es schwer zu verstehen, wie sich ein Mensch freiwillig zu Tode hungern kann. Und doch ist Anorexie eins der tödlichsten Krankheiten, die es gibt. Wie kommt es dazu? Welche Gedanken bewegen eine Person, die mit dieser Krankheit kämpft? Wie geht es dabei der Familie? Und warum verschwindet diese Krankheit nicht sofort, wenn ein Mensch sein Leben Gott übergibt?
Ariatani und ihre drei Geschwister wachsen in einer Pastorenfamilie in Hamburg auf. Als die 14jährige Ariatani in der Schule gemobbt wird, beschließt sie abzunehmen, damit sie keine negative Bemerkungen über ihr Gewicht mehr hören muss. Das funktioniert sehr gut, doch mit der Zeit entwickelt dieses Abnehmen eine Eigendynamik. Ariatani genießt es diszipliniert zu leben und Kontrolle über ihr Leben zu haben. Sie entsagt sich fast allen Lebensmitteln und treibt wie verrückt Sport. So nimmt sie immer weiter ab und kann damit nicht aufhören. Schließlich muss sie in eine Klinik, denn ihr Leben steht auf dem Spiel.
Im Laufe der nächsten Jahre geht es auf und ab. In den Kliniken muss Ariatani lernen Nahrung zu sich zu nehmen. Erst mit einem bestimmten Gewicht kann sie entlassen werden. Sie nimmt auch an Gesprächstherapien teil, die aber nur zum Teil hilfreich sind. Es dauert Jahre, bis sie die Ursache ihrer Probleme erkennt. Erst dann gelingt es ihr eigenständig Verantwortung für eine vernünftige Ernährung zu übernehmen.
Sehr ehrlich berichtet die Autorin von ihren schweren Jahren im Kampf gegen ihre verhasste Freundin und Feindin, die sie „Ana“ nennt, die Anorexie. Sie gewährt einen Einblick in ihre Gedanken und Beweggründe und hilft Außenstehende zu verstehen, wie diese Krankheit eine solche Macht bekommen kann. Ihre Eltern kommen ebenfalls zu Wort. Beide berichten offen aus ihrer Perspektive, wie sie diese Jahre erlebt haben. Sie teilen ihre Sorgen und ihre Verzweiflung mit - von der verzweifelten Angst um das Leben ihrer Tochter bis hin zur Wut, weil es doch so leicht scheint, einfach etwas zu essen. Dabei fragen Ariatani und ihre Eltern als Christen immer wieder welche Rolle Gott in dem allen spielt. Sie wünschen sich sein sofortiges Eingreifen und hadern damit, dass der Kampf so lange andauert. Und doch bekennen sie, auch wenn das Leid groß war, Gott gab ihnen immer die Kraft, die nötig war, um diese schweren Jahre zu überstehen.
Fazit: Ein kluger und hilfreicher Blick auf die Ursachen und Auswirkungen von Anorexie im Leben einer jungen Christin. Dieser ehrliche Bericht hilft nicht nur Menschen mit diesem Krankheitsbild zu verstehen, er enthält auch wertvolle Gedanken über Selbstannahme und das Festhalten an Gottes Liebe in schweren Zeiten. Sehr empfehlenswert!
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