Produktbild: Tiefer Sand
Band 8
Artikelbild von Tiefer Sand
Nina Ohlandt

1. Tiefer Sand

Tiefer Sand John Benthiens achter Fall.

Gesprochen von
11

17,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Reinhard Kuhnert

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

7 Stunden und 3 Minuten

Erscheinungsdatum

25.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783785784068

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Reinhard Kuhnert

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Spieldauer

7 Stunden und 3 Minuten

Erscheinungsdatum

25.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783785784068

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: matthias.mundt@luebbe.de

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  • Helmut

    aus Worms

    5/5

    03.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Seit Jahren lese ich die…

    Seit Jahren lese ich die Krimis von Nina Ohlandt rund um John Benthien und sein fabelhaftes Team. Leider sind mit Nina Ohlandt auch ihre Protagonisten gestorben. John, Lilly und Tommy waren so wundervolle Menschen, mit tollen Charaktereigenschaften. Es hat großen Spaß gemacht ihnen beim ermitteln in wundervoller Landschaft über die Schulter schauen zu dürfen. Alles was diese drei tollen Ermittler untereinander menschlich ausgemacht hat, ist verschwunden. Die ehemals sprichwörtliche Leichtigkeit des Seins der drei Protagonisten gibt es nicht mehr. Herr Wielpütz hat nicht ansatzweise verstanden um was es Nina Ohlandt bei ihren Chefermittlern ging. Sie waren unter Frau Ohlandts Feder so sehr herzlich, lustig, leichtfüßig, ungehemmt und vor allem allerbeste Freunde und langjährige Weggefährten. Jetzt sind sie nichts von alledem, sondern grüblerisch, nur noch Einzelkämpfer, weniger herzlich, sehr viel weniger symphatisch und von besten Freunden oder Liebespaar ist auch nicht mehr wirklich viel übrig. Die wundervolle Landschaft, die Nina Ohlandt immer wieder aufgezeigt und erlebbar gemacht hat, geht völlig unter. Unter Spannung versteh ich auch etwas anderes. Das Buch liest sich längst nicht mehr so flüssig wie früher unter Nina Ohlandt. Es komnt mir so vor, als ob es auf einer Theaterbühne spielen würde, irgendwie in einem einzigen Raum, völlig ohne Fenster, ohne Leben in und an sich. Keine erlebbare Kulisse. Herr Wielpütz hat seine Protagonisten nicht im Blick. Auf Seite 29 beispielsweise ist John Ende vierzig und Lilly im selben Alter, auf Seite 186 ist John plötzlich nur noch Mitte vierzig und Lilly etliche Jahre jünger. Ja, was denn nun? Ich mochte die drei Ermittler gerade weil sie sich so gut untereinander verstanden haben, und jetzt, sind es nur noch degradierte ehemalige Superfreunde ohne Gesicht, ohne Farbe ohne Alles....wie Pommes rot weiß, aber ohne Pommes und ohne rot weiß. Wie oben ohne ohne ohne. Den nächsten Teil werde ich mir nicht mehr kaufen, nichr mehr lesen. Es feht einfach an allem. Es fehlt/fehlen Spannung, tolle und liebevolle Ermittler, Natur pur, Freunde, Leichtigkeit....ein tolles harmonisches Team, Freude, Spannungsbogen, Handlung. Beim lesen früherer Bücher der Reihe, die Nina Ohlandt geschrieben hat, konnte man das Meer rauschen hören, den Sand unter den Füßen spüren, Möwen schreien hören, der Nordseewind fuhr einem durch die Haare, das Salz in der Luft konnte man riechen und die Gänsehaut kribbelte überall. Quasi 3D, räumliches lesen, virtual reality. Und es gab Menschen, die man gerne kennenlernen wollte oder als Kollegen gehabt hätte. Legte man nach einem vergnüglichen Leseabend das Buch zur Seite musste man auch seinen Ostfriesennerz zur Seite legen, sich den Sand aus der Kleidung schütteln und die Haare kämmen. Und jetzt? Stumpfes durchziehen von Worten, ohne Handlung, ohne Witz, ohne Spannung, ohne Kopfkino, ohne Leben, ohne Spassseken. Nein, Jooohn, Lylly und Tommie gefallen mir nicht mehr. Schade. Aber da sieht man erstmal, was Frau Ohlandt ausgemacht hat, wasfür eine tolle Autorin sie war. Schade. Gruß nach oben auf Wolke sieben.

  • Bewertung

    5/5

    09.05.2022

    eBook (ePUB)

    Kann Mord unbestraft bleiben?

    Auch wenn die Fortsetzung der Reihe nicht mehr von der verstorbenen Autorin selbst zu Ende geschrieben wurde, reiht sich der Band nahtlos in die bisherige Reihe ein. Insgesamt wirkt der Krimi sogar vielschichtiger als die vorherigen Fälle und lässt Kommissar Benthien in einem anderen Licht dar stehen. Die Grenzen zwischen Gesetz und Moral verschwimmen und am Ende trifft John eine einsame Entscheidung. Klare Leseempfehlung für Fans der Reihe um Kommissar Benthien.

  • Bewertung

    aus Coesfeld

    5/5

    05.05.2022

    eBook (ePUB)

    spannend bis zum Schluss!

    von Anfang spannend mit einer überraschende Wendung und auch das private Glück von Lilly und John wird auf die Probe gestellt. Es ist sehr sehr traurig, dass die Autorin gestorben ist. Ich konnte nach jedem Buch kaum abwarten, dass nächste Buch zu lesen.

  • sowohl

    aus Münster

    4/5

    30.06.2022

    eBook (ePUB)

    Schade

    Ich habe mich gefreut, dass die Serie um John Bentien weitergeht. Leider merkt man, dass das Buch nicht mehr von einer Frau geschrieben wurde. Auch, dass John jetzt wieder als einsamer Wolf ermitteln wird, ist schade. Gibt es schon zu viele. Und dass er eine Mörderin laufen lässt, passt nicht zu seinem Charakter. Schade. Hoffe, das Herr Wielpütz das ändern wird, sonst ist nach dem nächsten Buch für mich Schluss.

  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    15.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Vater verschwindet mit…

    Ein Vater verschwindet mit seiner Tochter. Viele Jahre später verschwindet auch die Mutter und wird bald darauf tot aufgefunden. Hängen die beiden Fälle zusammen? John Benthien ermittelt auf Föhr und gerät bald in einen Gewissenskonflikt. Zwei wirklich verzwickte Fälle, in denen John Benthien in diesem neuen Band ermittelt. Beide Fälle haben mich fasziniert und beide sorgten für ausreichend Spannung und eine interessante Auflösung. Benthien hat es schon deshalb schwer, weil alle Beteiligten lügen und so muss er sehr mühsam die Puzzleteile zusammensetzen. Ein ungewöhnlich süßes Detail sorgt letztendlich für die Auflösung und den Plot fand ich sehr gelungen. Das Privatleben von John und seiner Freundin Lilly überwiegt in diesem Buch die Handlung. Was nicht weiter schlimm ist, denn das hat es auch in sich. Zwischen den beiden kriselt es und jeder hat seine Geheimnisse, ich bin wirklich gespannt, wie sich das im nächsten Buch weiterentwickelt, denn das Ende von „Tiefer Sand“ ist sehr offen gestaltet. Fazit: Irgendetwas war anders an dem Buch. Das Nachwort hat es dann aufgeklärt: Nina Ohlandts John Benthien-Reihe wird nach ihrem Tod von ihrem bisherigen Redakteur fortgeführt. Mir hat das Buch dennoch gefallen, aber es ist halt schwer in die Fußstapfen eines anderen zu treten. Hier hoffe ich, dass Wielpütz seinen eigenen Stil finden darf und die Reihe um Benthien dennoch weitergeführt wird.

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