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Band 4

Der Traum von Assam

4

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

719

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/5,6 cm

Gewicht

672 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Originaltitel

The Secrets of the Tea Garden

Übersetzt von

Maike Claussnitzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70676-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

719

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/5,6 cm

Gewicht

672 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Originaltitel

The Secrets of the Tea Garden

Übersetzt von

Maike Claussnitzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70676-5

Herstelleradresse

Amazon Media EU S.à r.l.
38 avenue John F. Kennedy
L-1855 Luxemburg
LU
amazonpublishing-gpsr@amazon.de

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Ergreifendes Finale

Brigitte am 07.09.2021

Bewertungsnummer: 1562986

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist das Finale der Reihe „Die Frauen der Teeplantage“, außergewöhnliche Frauen in Indien zu bewegten Zeiten, das bringt es hier auf den Punkt. Habe bereits alle drei Bände gelesen und fand sie einfach fantastisch. Assam, Indien 1947: Viele Jahre hat Libby vom Wiedersehen mit ihrem Vater und der Rückkehr auf die Teeplantage ihrer Kindheit geträumt. Doch nun, am Ende der Tage britischer Herrschaft erlebt Libby das Land ganz anders, als sie es in Erinnerung hatte. Ein Sturm von Veränderung bricht herein mit vielen Enthüllungen, auf die der Leser gespannt sein darf. Wieder einmal hat mich dieses Buch in eine Gefühlswelt gestürzt und ich konnte mich der Faszination dieser Story nicht entziehen. Die historischen Details sind herausragend und für mich perfekt ausgearbeitet. Die politische Veränderung in Indien, ein großes Paket und doch toll und lebendig geschrieben. Das menschliche und politische so zu vereinen dass es für den Leser ein klares Bild ergibt, ist schon eine besondere Leistung die es zu würdigen gibt. Dieses Buch ist wieder einmal keine leichte Kost. Danke für diese wundervolle Lebensgeschichte der Menschen in Indien. Mehr Worte bedarf es für mich hier nicht. Fazit: Finale, historisch und menschlich. Klare Kauf- und Leseempfehlung von mir. Danke an NetGalley und dem Tinte & Feder Verlag für das Rezessionsexemplar. Dies hat meine Meinung hier in keiner Weise beeinflusst.

Ergreifendes Finale

Brigitte am 07.09.2021
Bewertungsnummer: 1562986
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist das Finale der Reihe „Die Frauen der Teeplantage“, außergewöhnliche Frauen in Indien zu bewegten Zeiten, das bringt es hier auf den Punkt. Habe bereits alle drei Bände gelesen und fand sie einfach fantastisch. Assam, Indien 1947: Viele Jahre hat Libby vom Wiedersehen mit ihrem Vater und der Rückkehr auf die Teeplantage ihrer Kindheit geträumt. Doch nun, am Ende der Tage britischer Herrschaft erlebt Libby das Land ganz anders, als sie es in Erinnerung hatte. Ein Sturm von Veränderung bricht herein mit vielen Enthüllungen, auf die der Leser gespannt sein darf. Wieder einmal hat mich dieses Buch in eine Gefühlswelt gestürzt und ich konnte mich der Faszination dieser Story nicht entziehen. Die historischen Details sind herausragend und für mich perfekt ausgearbeitet. Die politische Veränderung in Indien, ein großes Paket und doch toll und lebendig geschrieben. Das menschliche und politische so zu vereinen dass es für den Leser ein klares Bild ergibt, ist schon eine besondere Leistung die es zu würdigen gibt. Dieses Buch ist wieder einmal keine leichte Kost. Danke für diese wundervolle Lebensgeschichte der Menschen in Indien. Mehr Worte bedarf es für mich hier nicht. Fazit: Finale, historisch und menschlich. Klare Kauf- und Leseempfehlung von mir. Danke an NetGalley und dem Tinte & Feder Verlag für das Rezessionsexemplar. Dies hat meine Meinung hier in keiner Weise beeinflusst.

Band 4 von 4: 1946/1947 – informativ, bildhaft, mit komplexen Charakteren und rotem Faden

Julia Matos am 02.09.2021

Bewertungsnummer: 1560453

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der finale Band einer historischen Familiensaga. Der Roman ist (wie auch Band 1 bis 3) so geschrieben, dass man ihn grundsätzlich eigenständig lesen kann. Jedoch muss man dann mit einer beachtlichen Figurenanzahl und vielen Querverweisen auf Vorangegangenes klarkommen. Zudem ist man dann gespoilert für die sehr empfehlenswerten Vorgängerbände. Liebe, Vergangenheitsbewältigung, Familienzusammenführung, Heimat, Gewalt, Flüchtlingshilfe, Politik und Gesellschaft im Umbruch – viele aufregende Themen sind spannend und stimmig kombiniert. Es erfreuen Wendungen und Überraschungen. Der Roman liest sich atmosphärisch, sodass ich mir vor dem inneren Auge alles gut vorstellen konnte. Die Übersetzung hinterlässt gute Eindrücke. Die Figuren bedeuten mir etwas und lassen mich mitfiebern. Es sind Charaktere mit Ecken und Kanten, mit Egoismen, Makeln und Sehnsüchten. Ghulam - exotisch, politisch engagiert, mit Hang zur Grenzüberschreitung - finde ich besonders reizvoll. Die prickelnde Chemie kommt gelungen rüber. Auch bei Nebenfiguren blitzt Tiefgründigkeit hervor. Der Informationsgehalt ist hoch. Ich habe viel dazugelernt rund um die Unabhängigkeit und Teilung Indiens sowie um das Leben in Indien (Erscheinungsbild von ländlichen Gegenden und Städten, Fortbewegung, Kommunikation, Arbeiten, Wohnen, Armut, Hierarchien, Bildung, Essen, Kultur, Religion) und England (Essensrationierunen usw.) in der geschilderten Zeitspanne. Super finde ich auch die kursiv gedruckten anglo-indischen Begriffe, die im Anhang erklärt sind – es bildet und verleiht Flair. Die Einzelbände sind mir jeweils gute 4 Sterne wert, wobei der Sternabzug vor allem daher rührt, dass ich mir manchmal mehr Tempo gewünscht hätte. Mit meiner letzten Rezension möchte ich auf 5 Sterne aufrunden, um den Gesamtprozess zu würdigen: Die familiären und freundschaftlichen Beziehungen werden im Laufe der Saga immer komplexer. Janet MacLeod Trotter schafft es, zwischen den Zeilen Brücken zu schlagen, sodass es einerseits eigenständige Werke sind, andererseits den Fans alle liebgewonnenen Haupt- und Nebenfiguren präsent bleiben. Dabei erlebe ich die Entwicklungen und Reifungsprozesse als absolut stimmig, realistisch und bereichernd. Ich bin vollkommen begeistert, dass anhand eines roten Fadens alle angemessen berücksichtigt werden und dass die Autorin am Ende sogar noch einen Bogen von der 61-jährigen zur 18-jährigen Clarrie aus Band 1 zurückschlägt. Toll ist zudem das Nachwort, in der Janet MacLeod Trotter Verbindungen zur eigenen Familiengeschichte aufzeigt. Mit dem Ende bzw. den Ausblicken für alle Figuren bin ich sehr zufrieden. Über weitere Werke in diesem Setting von Janet MacLeod Trotter in deutscher Übersetzung würde ich mich sehr freuen.

Band 4 von 4: 1946/1947 – informativ, bildhaft, mit komplexen Charakteren und rotem Faden

Julia Matos am 02.09.2021
Bewertungsnummer: 1560453
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der finale Band einer historischen Familiensaga. Der Roman ist (wie auch Band 1 bis 3) so geschrieben, dass man ihn grundsätzlich eigenständig lesen kann. Jedoch muss man dann mit einer beachtlichen Figurenanzahl und vielen Querverweisen auf Vorangegangenes klarkommen. Zudem ist man dann gespoilert für die sehr empfehlenswerten Vorgängerbände. Liebe, Vergangenheitsbewältigung, Familienzusammenführung, Heimat, Gewalt, Flüchtlingshilfe, Politik und Gesellschaft im Umbruch – viele aufregende Themen sind spannend und stimmig kombiniert. Es erfreuen Wendungen und Überraschungen. Der Roman liest sich atmosphärisch, sodass ich mir vor dem inneren Auge alles gut vorstellen konnte. Die Übersetzung hinterlässt gute Eindrücke. Die Figuren bedeuten mir etwas und lassen mich mitfiebern. Es sind Charaktere mit Ecken und Kanten, mit Egoismen, Makeln und Sehnsüchten. Ghulam - exotisch, politisch engagiert, mit Hang zur Grenzüberschreitung - finde ich besonders reizvoll. Die prickelnde Chemie kommt gelungen rüber. Auch bei Nebenfiguren blitzt Tiefgründigkeit hervor. Der Informationsgehalt ist hoch. Ich habe viel dazugelernt rund um die Unabhängigkeit und Teilung Indiens sowie um das Leben in Indien (Erscheinungsbild von ländlichen Gegenden und Städten, Fortbewegung, Kommunikation, Arbeiten, Wohnen, Armut, Hierarchien, Bildung, Essen, Kultur, Religion) und England (Essensrationierunen usw.) in der geschilderten Zeitspanne. Super finde ich auch die kursiv gedruckten anglo-indischen Begriffe, die im Anhang erklärt sind – es bildet und verleiht Flair. Die Einzelbände sind mir jeweils gute 4 Sterne wert, wobei der Sternabzug vor allem daher rührt, dass ich mir manchmal mehr Tempo gewünscht hätte. Mit meiner letzten Rezension möchte ich auf 5 Sterne aufrunden, um den Gesamtprozess zu würdigen: Die familiären und freundschaftlichen Beziehungen werden im Laufe der Saga immer komplexer. Janet MacLeod Trotter schafft es, zwischen den Zeilen Brücken zu schlagen, sodass es einerseits eigenständige Werke sind, andererseits den Fans alle liebgewonnenen Haupt- und Nebenfiguren präsent bleiben. Dabei erlebe ich die Entwicklungen und Reifungsprozesse als absolut stimmig, realistisch und bereichernd. Ich bin vollkommen begeistert, dass anhand eines roten Fadens alle angemessen berücksichtigt werden und dass die Autorin am Ende sogar noch einen Bogen von der 61-jährigen zur 18-jährigen Clarrie aus Band 1 zurückschlägt. Toll ist zudem das Nachwort, in der Janet MacLeod Trotter Verbindungen zur eigenen Familiengeschichte aufzeigt. Mit dem Ende bzw. den Ausblicken für alle Figuren bin ich sehr zufrieden. Über weitere Werke in diesem Setting von Janet MacLeod Trotter in deutscher Übersetzung würde ich mich sehr freuen.

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Der Traum von Assam

von Janet MacLeod Trotter

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