• Produktbild: Drei Viertel tot
  • Produktbild: Drei Viertel tot
  • Produktbild: Drei Viertel tot
  • Produktbild: Drei Viertel tot
  • Produktbild: Drei Viertel tot
  • Produktbild: Drei Viertel tot
Band 1

Drei Viertel tot

Aus der Reihe Die Kunstwirker-Chronik
8

17,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.12.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/3,4 cm

Gewicht

559 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Three Parts Dead

Übersetzt von

Helga Parmiter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8332-4100-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.12.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/3,4 cm

Gewicht

559 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Three Parts Dead

Übersetzt von

Helga Parmiter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8332-4100-0

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76|70176|Stuttgart|DE
gpsr@panini.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    18.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    eine durchdachte Welt mit tollen Charakteren.

    Eindeutig hebt sich Gladstone mit seinen KustwirkerInnen vom Mainstream ab. Ich habe bis jetzt noch keinen juristischen Fall so unterhaltsam gelesen. Gott Kos ist tot, und es muss ermittelt werden, welcher Vertrag ihn getötet hat.

  • Bewertung

    5/5

    10.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gott ist tot. Nicht d e r Gott,...

    Gott ist tot. Nicht d e r Gott, aber ein Wichtiger! Ohne den Feuergott Kos ist die Stadt Alt Coulumb dem Untergang geweiht! Man muss ihn schnellstens wieder zum Leben erwecken! Dann stellt sich auch noch heraus, dass er ermordet wurde! Skurril, abgefahren und mitreißend!

  • Bewertung

    4/5

    21.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Abgefahrene Welt, spannende Geschichten,...

    Abgefahrene Welt, spannende Geschichten, Magie, Gargoyles, Götter... Es klingt zu schön um wahr zu sein. Man muss sich aber darauf einlassen: Tut man das, kann man in die Welt eintauchen und genießen. Es wird wenig erklärt und vieles bleibt im "Trüben". Mir hat es gefallen!

  • Sue

    aus Uelzen

    4/5

    11.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Auftaktband mit etwas Luft nach oben.

    "Es gibt genauso viele verschiedene Arten von Stille wie von Dunkelheit. Manche sind so zerbrechlich, dass ein einziger Atemzug sie zunichtemacht, aber andere sind nicht so schwach. Die stärkste Stille betäubt." "Drei Viertel Tot" ist der Auftaktband der Kunstwirkerchroniken aus der Feder von Max Gladstone. Klappentext: Ein Gott ist gestorben, und nun muss Tara, frischgebackene Mitarbeiterin der Kunstwirkerfirma Kelethres, Albrecht und Ao, ihn wieder zum Leben erwecken, bevor seine Stadt untergeht. Ihr Klient ist kein geringerer als Kos persönlich, der kürzlich verstorbene Feuergott der Stadt Alt Coulumb. Ohne ihn werden die Dampfgeneratoren der Metropole ausfallen, die Züge nicht mehr fahren und die vier Millionen Bürger werden randalieren. Tara muss Kos wieder auferstehen lassen, bevor das Chaos ausbricht. Ihre einzige Hilfe ist Abelard, ein kettenrauchender Priester des toten Gottes, der allerdings derzeit eine nachvollziehbare Glaubenskrise hat. Als Tara und Abelard entdecken, dass Kos ermordet wurde, begeben sie sich auf eine brandgefährliche Suche nach der Wahrheit, die alles und jeden in tödliche Gefahr bringt. Der Einstieg in diese Welt, mit ihrem ganz speziellen Götter- und Magiesystem fiel mir etwas schwer und auch zum Ende von Band 1 durchblicke ich vor allem das Magiesystem noch nicht so ganz. Die Welt ist wahnsinnig interessant und enthält jede Menge Steampunkelemente, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Die Geschichte an sich ist sehr abwechslungsreich und rasant, und bietet dem Lesenden genug Freiraum für eigene Gedanken. Auch ist sie nicht zu vorhersehbar. Für meinen Geschmack könnten die Charaktere jedoch etwas mehr Tiefe bekommen, aber im Großen und Ganzen habe ich auch hier nichts zu meckern. Tara ist eine intelligente und willensstarke junge Frau, die weiß was sie will und bei der sich lediglich die Frage stellt: "Wie weit würde sie wohl gehen, um ihre Ziele zu erreichen. Auch der kettenrauchende Priester ist ein interessanter Charakter. Neben den Menschen und Göttern tümmeln sich in Gladstones Geschichte aber auch noch jede Menge mythische Figuren, so gibt es neben Vampiren auch die Gargoyles, die eine gar nicht so unwesentliche Rolle spielen. Alles in allem hat mir der erste Band der Reihe wirklich gut gefallen, auch wenn noch etwas Luft nach oben ist.

  • Selina

    4/5

    11.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kunst, ein Gott & eine Zigarette

    Das Niveau sinkt und zieht die Originalität mit in den Untergang – alles wiederholt sich, man hört ständig nur die alte, wohlbekannte Leier und kennt das Ende bereits, bevor das Buch überhaupt aufgeschlagen wurde. Diese Vorwürfe – vor allem gegenüber dem Fantasy-Genre – sind vermutlich niemandem neu und haben zweifelsohne schon den ein oder anderen abgeschreckt. All diesen elitären Angsthasen kann ich getrost „Drei Viertel tot“ von Max Gladstone empfehlen, ein durchweg origineller Fantasyroman, dem es auch an Niveau nicht mangelt. Absolut erwähnenswert ist die Welt, in der das Ganze spielt. Sie ist äußerst komplex und mit nichts vergleichbar, was ich vorher gelesen hatte. Allein das Konzept der Kunstwirker ist mir völlig neu und ehrlicherweise haben mich die grundlegenden Funktionsweisen des Magiesystems auch zu Weilen sehr überfordert. Tatsächlich glaube ich nicht, dass ich das Geschehen überhaupt wirklich fassen konnte und würde es nicht ausschließen, einige Informationen falsch verstanden oder gar überlesen zu haben. Vieles war für mich und mein Hirn schlichtweg zu abstrakt und wir mussten uns teilweise echt anstrengen, nicht den Faden zu verlieren. Zudem wird im Worldbuilding großer Wert auf die Organisation und die Interaktionen gesellschaftlicher Strukturen gelegt. Es dreht sich viel um die Frage, wo Kirche und dementsprechend auch Religion ihren Platz in der Gesellschaft haben und wie viel Einfluss sie im Verhältnis zu anderen Einrichtungen und Vereinigungen haben sollten. Die Überlegung, welche Partei die meiste Macht hat und wohin der Rest fließt, ist allgegenwärtig und in vielerlei Hinsicht auch durchaus auf unsere Gesellschaft übertragbar. Diese Relevanz in Kombination mit der komplexen und neuartigen Welt machen das gesamte Buch wirklich einzigartig, was gerade im Fantasy-Genre eine absolut reife Leistung darstellt. Von der Komplexität des Worldbuildings einmal abgesehen ist die Handlung selbst gut ausgearbeitet und mit einem Spannungsbogen versehen, der vollkommen verlässlich auf einen rasanten Höhepunkt zusteuert. Alles an dem Geschehen rund um Tara, ihre Kunst und die Götterwiederbelebung wirkt schlüssig und durchdacht, zudem hat jede Figur ihren Zweck und fügt sich gut ins Gesamtbild ein, was zu einem äußerst zielorientierten Voranschreiten der Ereignisse mit wenig Ablenkungen führt. Zum Thema Charaktere: Ich mochte Tara sehr gerne und ihre mutige, willensstarke Art machte sie zu einer überaus talentierten und glaubhaften Protagonistin. Auch Abelard war mir schnell sympathisch und ich fand die Ausgestaltung seiner Figur sehr erfrischend – von kettenrauchenden Priestern liest man ja doch eher selten. Mir fiel jedoch auf, dass man zwar recht viel über die einzelnen Charaktere erfährt – genug, um sich ein gutes Bild von ihnen allen zu machen – sich aber meist in einem strikt „beruflichen“ beziehungsweise professionellen Rahmen bewegt. Auf private Informationen wird bis auf wenige Ausnahmen weitestgehend verzichtet, was vermutlich eine bewusste Entscheidung des Autors war, um nicht vom Wesentlichen abzulenken. Das ist selbstverständlich absolut plausibel und völlig legitim, nichtsdestotrotz fand ich es persönlich sehr schade. Ich mag es, beim Lesen eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen und werde auch gerne emotional dabei. Ich will etwas spüren und ich will investiert sein. Ich will mit den Figuren mitfiebern, mit ihnen lachen und weinen. Aufgrund der großen Distanz sowohl zwischen Figuren und Leser als auch der Charaktere untereinander war das hier leider nicht möglich. „Drei Viertel tot“ ist definitiv keine 0815 Fantasy und hat einiges zu bieten. Rein technisch gesehen und auf einer objektiven Ebene betrachtet habe ich absolut nichts zu meckern. Jedoch hätte ich mir mehr Emotionen – egal in welcher Hinsicht – gewünscht, das hätte das ganze Buch sicherlich etwas zugänglicher gemacht. Allerdings handelt es sich hierbei selbstverständlich nur um meine persönliche Präferenz. Wer auf Zwischenmenschliches weniger Wert legt und einfach einen guten Fantasyroman sucht, der wirklich originell ist und sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lässt, ist hier garantiert gut bedient.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

5

3

0

2

0

1

1

Bewertungen (8)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Drei Viertel tot
  • Produktbild: Drei Viertel tot
  • Produktbild: Drei Viertel tot
  • Produktbild: Drei Viertel tot
  • Produktbild: Drei Viertel tot
  • Produktbild: Drei Viertel tot