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Die Ullsteinfrauen und das Haus der Bücher Roman

133

12,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (B/H)

12,1/18,7 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06421-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (B/H)

12,1/18,7 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06421-5

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Eva_G

    5/5

    12.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte des Ullstein-Verlages absolut fesselnd erzählt!

    Berlin in den 20er Jahren: Rosalie Gräfenberg, eine sehr bekannte und angesehene Journalistin, die zwischen ihren beiden Wohnorten Berlin und Paris pendelt, kehrt in ihre deutsche Heimatstadt zurück. Über ihren Geliebten Dr. Karl Ritter lernt sie den Generaldirektor des Ullstein-Verlages Franz Ullstein kennen. Dieser Verlag ist führend in der Zeitungs- und Buchbranche und auch Rosalie veröffentlicht schon lange in dessen Zeitungen. Franz verliebt sich sofort in sie und auch Rosalie lernt ihn schnell zu schätzen. So nimmt sie auch seinen spontanen Heiratsantrag an, der aber bei sämtlichen Mitgliedern der Ullstein-Familie auf Ablehnung stößt. So versuchen sie, Rosalie mit allen Mitteln wieder von Franz zu trennen. Gut, dass Rosalie ihre Freundin Vicki Baum an der Seite hat, die ebenfalls Journalistin und Romanautorin für den Ullstein-Verlag ist. Auch das Tippfräulein Lili Blume merkt schnell, dass Rosalie eine bemerkenswerte Frau ist und ist fortan auf ihrer Seite, was sich noch als sehr nützlich für beide Seiten herausstellen wird. Beate Rygiert hat einen fesselnden und sehr flüssigen Schreibstil. Durch die wechselnden Erzählperspektiven bleibt das Geschehen spannend und es können deutlich mehr Themen angesprochen werden. Die gründliche Recherche über die Geschichte des Verlags wird immer wieder deutlich und macht den Roman so noch interessanter. Da nur wenige Personen wie Lili, deren Verlobter Emil oder der Fotograf Markus Ottermann fiktiv sind, die anderen Protagonisten aber reele Persönlichkeiten sind, ist alles noch eindrücklicher und glaubhafter. Dieser Roman hat mich sofort begeistert und fasziniert. Gerade der Mut und die Fortschrittlichkeit von Rosalie und Vicki sind so untypisch für diese Zeit und doch so wichtig. Ein großer Pluspunkt dieses Romans war für mich auch, dass beinahe alle Personen wirklich existiert haben und so ein relativ gutes Abbild der Geschichte erschaffen wurde. Dieser historische Roman ist ein absolutes Muss und ich lege ihn jedem ans Herz, der tiefer in die Vergangenheit dieses renommierten Verlages einsteigen möchte.

  • Eva_G

    5/5

    12.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Geschichte des Ullstein-Ve…

    Die Geschichte des Ullstein-Verlages absolut fesselnd erzählt! Berlin in den 20er Jahren: Rosalie Gräfenberg, eine sehr bekannte und angesehene Journalistin, die zwischen ihren beiden Wohnorten Berlin und Paris pendelt, kehrt in ihre deutsche Heimatstadt zurück. Über ihren Geliebten Dr. Karl Ritter lernt sie den Generaldirektor des Ullstein-Verlages Franz Ullstein kennen. Dieser Verlag ist führend in der Zeitungs- und Buchbranche und auch Rosalie veröffentlicht schon lange in dessen Zeitungen. Franz verliebt sich sofort in sie und auch Rosalie lernt ihn schnell zu schätzen. So nimmt sie auch seinen spontanen Heiratsantrag an, der aber bei sämtlichen Mitgliedern der Ullstein-Familie auf Ablehnung stößt. So versuchen sie, Rosalie mit allen Mitteln wieder von Franz zu trennen. Gut, dass Rosalie ihre Freundin Vicki Baum an der Seite hat, die ebenfalls Journalistin und Romanautorin für den Ullstein-Verlag ist. Auch das Tippfräulein Lili Blume merkt schnell, dass Rosalie eine bemerkenswerte Frau ist und ist fortan auf ihrer Seite, was sich noch als sehr nützlich für beide Seiten herausstellen wird. Beate Rygiert hat einen fesselnden und sehr flüssigen Schreibstil. Durch die wechselnden Erzählperspektiven bleibt das Geschehen spannend und es können deutlich mehr Themen angesprochen werden. Die gründliche Recherche über die Geschichte des Verlags wird immer wieder deutlich und macht den Roman so noch interessanter. Da nur wenige Personen wie Lili, deren Verlobter Emil oder der Fotograf Markus Ottermann fiktiv sind, die anderen Protagonisten aber reele Persönlichkeiten sind, ist alles noch eindrücklicher und glaubhafter. Dieser Roman hat mich sofort begeistert und fasziniert. Gerade der Mut und die Fortschrittlichkeit von Rosalie und Vicki sind so untypisch für diese Zeit und doch so wichtig. Ein großer Pluspunkt dieses Romans war für mich auch, dass beinahe alle Personen wirklich existiert haben und so ein relativ gutes Abbild der Geschichte erschaffen wurde. Dieser historische Roman ist ein absolutes Muss und ich lege ihn jedem ans Herz, der tiefer in die Vergangenheit dieses renommierten Verlages einsteigen möchte.

  • Bewertung

    aus Altdorf

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingte Leseempfehlung

    Dies war mein erstes Buch von Beate Rygiert und sie konnte mich gleich von der ersten Seite an begeistern. Die Autorin hat einen ganz besonderen Schreibstil, der mir die drei sympathischen Frauen sehr nahe gebracht hat. Rosalie heiratet Franz den Generaldirektor des Ullsteinverlags. Ihr Schicksal hat mich besonders berührt und ich war so wütend auf Franz Familie, da sie Rosalie wirklich nicht die geringste Chance gegeben haben und sich für nichts zu schade waren, um die Ehe der beiden zu zerstören. Rosalies Freundin Vicki Baum, die erfolgreiche Autorin mochte ich sehr und ich fand es toll, wie sie ihrem "Tippfräulein" Lilli immer sehr hilfreich zur Seite stand, denn Lilli wünscht sich nichts sehnlicher, als selber Bücher zu veröffentlichen. Durch die Vermischung von Fiktion und Realität, erwartet den Leser:in hier eine sehr spannende Geschichte und zudem konnte ich einiges interessantes über das damalige Verlagswesen lernen. Ich liebe ja Bücher in denen es um Bücher geht, daher flogen die Seiten nur so dahin und viel zu schnell war ich am Ende dieser tollen und sehr lesenswerten Geschichte angelangt. Fazit: Für mich ein Jahreshighlight über drei starke und sehr bewundernswerte Frauen, die unbeirrt ihren Weg gehen und sich selbst treu bleiben. Für dieses ganz besondere Leseerlebnis, was mit einem ganz besonders schönen Cover geschmückt ist, möchte ich sehr gerne 5 Sterne vergeben und eine große Leseempfehlung aussprechen.

  • Furbaby_Mom

    5/5

    25.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Leseempfehlung!

    Dies ist nun schon der zweite Roman aus der Feder von Beate Rygiert, der mich aufgrund ihres phänomenalen, mitreißenden, bildlichen wie auch emotionalen Schreibstils restlos begeistert hat! Es ist so ein herrliches Gefühl, wenn man bereits nach wenigen Seiten weiß, dass man ein 5-Sterne-Buch in den Händen hält! Das reizvolle Setting vom Berlin der Goldenen Zwanziger hatte mich total neugierig auf die Geschichte gemacht, welche aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, größtenteils auf wahren Begebenheiten basiert und mit einer Prise Fiktion angereichert worden ist. Wie gerne würde ich tatsächlich mal einen Blick hinter die Kulissen des berühmten Verlagshauses werfen! Dank dieses Romans durfte ich das nun zumindest literarisch tun und kann die Autorin nicht genug loben für ihre fundierte Recherche – man spürt in jeder Zeile ihre eigene Wertschätzung für den Ullstein Verlag. Was den Inhalt betrifft, verweise ich auf den Klappentext. Ob Rosalie Gräfenberg, die ihrer Zeit weit voraus war und für die ich nach dieser Lektüre eine große Bewunderung hege, Verlagsredakteurin und Autorin Vicki Baum, deren Humor mich immer wieder schmunzeln ließ oder das bezaubernd liebenswerte (leider fiktive) Tippfräulein Lili Blume – ich habe all diese klugen, aufrichtigen, bemerkenswerten Frauen ins Herz geschlossen und verfolgte gebannt ihre Erlebnisse. Auch in Dr. Franz Ullstein habe ich mich wunderbar hineinversetzen können; der Generaldirektor hatte es wahrlich nicht leicht, nicht nur im Hinblick auf seine Ehe mit Rosalie, die von seiner Familie von Anfang an torpediert wurde, sondern auch hinsichtlich seiner Arbeit. - "Statt einer Direktion haben wir so etwas wie ein Parlament im Haus mit all den Söhnchen und Neffen, Schwiegersöhnen und bald auch Enkeln. […] So kann man kein Unternehmen führen." Beinahe über die gesamte Handlung hinweg hatte er mein Mitgefühl. Überhaupt gibt es so vieles, was ich an diesem Werk einfach nur großartig fand: die vielschichtige Figurenzeichnung, die innige Freundschaft zwischen den weiblichen Hauptfiguren, die authentischen, von der Wortwahl der damaligen Zeit geprägten Dialoge… Je nach Gesellschaftsschicht blitzte hin und wieder der Berliner Dialekt auf, was ich absolut geliebt habe. Abschließend noch ein Vorschlag für zukünftige Ausgaben: Ein Personenregister oder einen Familienstammbaum hätte ich hilfreich gefunden. Anfangs habe ich mir nebenbei Notizen gemacht, um aufgrund der zahlreichen Namen und Positionen innerhalb der Großfamilie Ullstein und des vom Vater Leopold Ullstein gegründeten Imperiums den Überblick behalten zu können. Binnen weniger Kapitel wusste ich dann Bescheid, aber ich könnte mir vorstellen, dass solch eine Übersicht eine passende Ergänzung wäre. Fazit: Faszinierend, spannend und unglaublich gut geschrieben! Hinter dem nostalgisch anmutenden, klassisch schönen Cover steckt auch ein belletristisches Meisterwerk – wer historische Frauenromane mit starken, inspirierenden Protagonistinnen mag, muss dieses Werk lesen! Absolute Leseempfehlung!

  • Furbaby_Mom

    5/5

    25.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Leseempfehlung! Dies…

    Absolute Leseempfehlung! Dies ist nun schon der zweite Roman aus der Feder von Beate Rygiert, der mich aufgrund ihres phänomenalen, mitreißenden, bildlichen wie auch emotionalen Schreibstils restlos begeistert hat! Es ist so ein herrliches Gefühl, wenn man bereits nach wenigen Seiten weiß, dass man ein 5-Sterne-Buch in den Händen hält! Das reizvolle Setting vom Berlin der Goldenen Zwanziger hatte mich total neugierig auf die Geschichte gemacht, welche aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, größtenteils auf wahren Begebenheiten basiert und mit einer Prise Fiktion angereichert worden ist. Wie gerne würde ich tatsächlich mal einen Blick hinter die Kulissen des berühmten Verlagshauses werfen! Dank dieses Romans durfte ich das nun zumindest literarisch tun und kann die Autorin nicht genug loben für ihre fundierte Recherche – man spürt in jeder Zeile ihre eigene Wertschätzung für den Ullstein Verlag. Was den Inhalt betrifft, verweise ich auf den Klappentext. Ob Rosalie Gräfenberg, die ihrer Zeit weit voraus war und für die ich nach dieser Lektüre eine große Bewunderung hege, Verlagsredakteurin und Autorin Vicki Baum, deren Humor mich immer wieder schmunzeln ließ oder das bezaubernd liebenswerte (leider fiktive) Tippfräulein Lili Blume – ich habe all diese klugen, aufrichtigen, bemerkenswerten Frauen ins Herz geschlossen und verfolgte gebannt ihre Erlebnisse. Auch in Dr. Franz Ullstein habe ich mich wunderbar hineinversetzen können; der Generaldirektor hatte es wahrlich nicht leicht, nicht nur im Hinblick auf seine Ehe mit Rosalie, die von seiner Familie von Anfang an torpediert wurde, sondern auch hinsichtlich seiner Arbeit. - "Statt einer Direktion haben wir so etwas wie ein Parlament im Haus mit all den Söhnchen und Neffen, Schwiegersöhnen und bald auch Enkeln. […] So kann man kein Unternehmen führen." Beinahe über die gesamte Handlung hinweg hatte er mein Mitgefühl. Überhaupt gibt es so vieles, was ich an diesem Werk einfach nur großartig fand: die vielschichtige Figurenzeichnung, die innige Freundschaft zwischen den weiblichen Hauptfiguren, die authentischen, von der Wortwahl der damaligen Zeit geprägten Dialoge… Je nach Gesellschaftsschicht blitzte hin und wieder der Berliner Dialekt auf, was ich absolut geliebt habe. Abschließend noch ein Vorschlag für zukünftige Ausgaben: Ein Personenregister oder einen Familienstammbaum hätte ich hilfreich gefunden. Anfangs habe ich mir nebenbei Notizen gemacht, um aufgrund der zahlreichen Namen und Positionen innerhalb der Großfamilie Ullstein und des vom Vater Leopold Ullstein gegründeten Imperiums den Überblick behalten zu können. Binnen weniger Kapitel wusste ich dann Bescheid, aber ich könnte mir vorstellen, dass solch eine Übersicht eine passende Ergänzung wäre. Fazit: Faszinierend, spannend und unglaublich gut geschrieben! Hinter dem nostalgisch anmutenden, klassisch schönen Cover steckt auch ein belletristisches Meisterwerk – wer historische Frauenromane mit starken, inspirierenden Protagonistinnen mag, muss dieses Werk lesen! Absolute Leseempfehlung!

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