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King in Black Bd. 3: Attacke der Mutanten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.09.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

25,7/16,5/1 cm

Gewicht

524 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

King in Black (2021) #4, KiB: Captain America (2021) #1, KiB: Gwenom Vs. Carnage (2021) #3, KiB: Planet of the Symbiotes (2021) #2, KiB: Scream (2021) #1, KiB: Return of the Valkyries (2021) #3, KiB:

Übersetzt von

Carolin Hidalgo

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-2355-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.09.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

25,7/16,5/1 cm

Gewicht

524 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

King in Black (2021) #4, KiB: Captain America (2021) #1, KiB: Gwenom Vs. Carnage (2021) #3, KiB: Planet of the Symbiotes (2021) #2, KiB: Scream (2021) #1, KiB: Return of the Valkyries (2021) #3, KiB:

Übersetzt von

Carolin Hidalgo

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-2355-4

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76|70176|Stuttgart|DE
gpsr@panini.de

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Spannend, aber mittlerweile doch etwas irreführend

books and phobia aus Halle am 27.11.2021

Bewertungsnummer: 1613777

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das „King in Black“ – Event ging in seinem mittlerweile 3. Band zwar langsam Richtung Endspurt, doch ein Ende war hier zumindest noch nicht Sicht. Was es aber dafür zu erleben gab, war einiges, da es auch wie in den Vorgängern zu verschiedenen Standorten ging, an welchem unterschiedliche Helden und Heldinnen gegen Knull und seine Symbionten-Armee kämpfen. Klingt spannend und war es auch, zumal man mich als Comic-Neuleserin, wieder einmal damit überraschte, was das Marvel-Universe so an Charakteren zu bieten hat, welche nicht in der ersten Reihe stehen. Ganz besonders viel Aufmerksamkeit erhielt bei mir Todd Ziller, welcher mich mit seiner Verwandlung zu American Kaiju einfach völlig verblüffte. Doch so sehr ich es auch schätzte, dass man unbekanntere Charaktere wählte, täuschte es nicht darüber hinweg, dass dem Ganzen die Puste ausging. Dies zeigte sich besonders daran, dass nun nicht nur eine Vielzahl an Charakteren gegen Knull kämpfte, sondern das auch viele garkeine Beachtung mehr bekamen. Ich verlor einfach die Übersicht und konnte einzelne Gruppen nicht mehr ihrem gegenwärtigen Ort oder ihrem Plan folgen. Und genau das fühlte sich einfach nicht richtig an. Optisch gab es dagegen wenig zu meckern, denn außer dem Abschnitt mit Scream bekam ich so einiges fürs Auge geboten. Im Abschnitt mit Scream störte mich einfach der sehr kritzelige Stil, welcher dazu führte, dass Proportionen einfach sehr verzehrt wirkten. Dadurch machte der Abschnitt mit ihr auch recht wenig Spaß, obwohl ich Scream selbst sehr schätze. Fazit: So faszinierend ich das Event, samt seinen vielen Erlebnissen finde, kam ich mit Band 3 an einem Punkt, wo ich mich einfach fragte, ob hier überhaupt einer einen Plan hat. Zwar schenkte der Band vielen der nebensächlichen Charaktere des Marvel Universe eine Plattform, sorgte aber auch dafür, dass zumindest ich ein wenig den Überblick verlor. Meine Hoffnung liegt nun im Finale, bei dem ich sehr hoffe, dass es wenigstens ein kleines Happy End bietet.

Spannend, aber mittlerweile doch etwas irreführend

books and phobia aus Halle am 27.11.2021
Bewertungsnummer: 1613777
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das „King in Black“ – Event ging in seinem mittlerweile 3. Band zwar langsam Richtung Endspurt, doch ein Ende war hier zumindest noch nicht Sicht. Was es aber dafür zu erleben gab, war einiges, da es auch wie in den Vorgängern zu verschiedenen Standorten ging, an welchem unterschiedliche Helden und Heldinnen gegen Knull und seine Symbionten-Armee kämpfen. Klingt spannend und war es auch, zumal man mich als Comic-Neuleserin, wieder einmal damit überraschte, was das Marvel-Universe so an Charakteren zu bieten hat, welche nicht in der ersten Reihe stehen. Ganz besonders viel Aufmerksamkeit erhielt bei mir Todd Ziller, welcher mich mit seiner Verwandlung zu American Kaiju einfach völlig verblüffte. Doch so sehr ich es auch schätzte, dass man unbekanntere Charaktere wählte, täuschte es nicht darüber hinweg, dass dem Ganzen die Puste ausging. Dies zeigte sich besonders daran, dass nun nicht nur eine Vielzahl an Charakteren gegen Knull kämpfte, sondern das auch viele garkeine Beachtung mehr bekamen. Ich verlor einfach die Übersicht und konnte einzelne Gruppen nicht mehr ihrem gegenwärtigen Ort oder ihrem Plan folgen. Und genau das fühlte sich einfach nicht richtig an. Optisch gab es dagegen wenig zu meckern, denn außer dem Abschnitt mit Scream bekam ich so einiges fürs Auge geboten. Im Abschnitt mit Scream störte mich einfach der sehr kritzelige Stil, welcher dazu führte, dass Proportionen einfach sehr verzehrt wirkten. Dadurch machte der Abschnitt mit ihr auch recht wenig Spaß, obwohl ich Scream selbst sehr schätze. Fazit: So faszinierend ich das Event, samt seinen vielen Erlebnissen finde, kam ich mit Band 3 an einem Punkt, wo ich mich einfach fragte, ob hier überhaupt einer einen Plan hat. Zwar schenkte der Band vielen der nebensächlichen Charaktere des Marvel Universe eine Plattform, sorgte aber auch dafür, dass zumindest ich ein wenig den Überblick verlor. Meine Hoffnung liegt nun im Finale, bei dem ich sehr hoffe, dass es wenigstens ein kleines Happy End bietet.

Das spektakuläre Finale des "King in Black"-Events

books and phobia aus Halle am 26.12.2021

Bewertungsnummer: 1628573

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mich die beiden letzten Bände des „King in Black“-Events eher verwirrten als packten, freute ich mich auf das Finale, welches von anderen Lesern begeistert aufgenommen wurde. Für mich war natürlich am meisten interessant, wie Knull sein Ende finden würde, aber auch wie dieses überhaupt in die Wege geleitet werden sollte. Somit machte ich mich mit reichlich Erwartungen an diesen Band. Wie bereits erwähnt verwirrten mich Band 2 und 3 der Reihe so sehr, dass ich bei Band 4 kaum noch wusste, wer jetzt an welcher Stelle und wie weit der Kampf überhaupt vorangeschritten war. Doch erstaunlicherweise fand ich hier sofort in die Handlung. Ich hatte hier einfach das Gefühl, dass man sich mehr Zeit nahm, um die Geschehnisse und seine Wirkungen zu erklären und aufzuzeigen. Schon der erste Abschnitt mit Spider-Man und Reptil machte dadurch deutlich mehr Spaß. Ok, dies lag auch daran das ich Reptil als Charakter echt cool fand. Doch auch im weiteren Verlauf des Bandes stieß ich trotz so mancher verpasster Story kaum auf Widerstand. Sei es Ghostrider und der Kampf um den Thron der Hölle oder Toxin´s kurze Geschichte, ich kam jedes Mal super zurecht und war einfach nur beeindruckt, wie gut verständlich man das alles eigentlich zeigen konnte. Wenn wir schon bei beeindruckt sind, möchte ich hier noch erwähnen, dass es mir die Story mit Wiccan und Hulking besonders angetan hatte. Die Liebesgeschichte der Beiden im Zusammenhang mit ihrer Herkunft und ihrem Stand in der Gesellschaft war einfach wundervoll erzählt und zeigte mir eine Offenheit in Bezug auf so manches Thema, die ich bei Marvel irgendwie nicht erwartet hätte. Doch kommen wir natürlich zudem, was jeden interessiert, nämlich wie Knull sein Ende fand. Natürlich erzähle ich jetzt nicht wie es dazu kam oder wie er es fand. Aber ich möchte Neu- oder Gelegenheitslesern Mut machen, sich es anzusehen, denn die Verkettung von Ereignissen, die dazu führte war wie ein Schweizer Uhrwerk, präzise und nachvollziehbar. Man fieberte einfach darauf hin, da man nach jeden Abschnitt das Gefühl hatte, wieder ein Rad in Bewegung gesetzt zu haben. Das Ende selbst, fand ich dann absolut spektakulär und ein echtes Highlight in meiner bisherigen Comic-Lesezeit. Dafür sorgte auch die Optik, welche die verschiedenen Abschnitte zwar immer leicht unterschiedlich, aber eben doch passend präsentierte. Allgemein ging man diesmal etwas weniger experimentierfreudiger vor, was ich in Bezug auf das Finale vollkommen ok fand. Hatte man in den Vorgängern noch Stile, die eben mal aus der Masse heraussprangen, blieb man eher auf einer Wellenlänge. Doch mit eindrucksvollen Szenen wurde man auch hier überschüttet, sodass sich dieser Band nicht vor seinen Vorgänger verstecken muss. Fazit: Das nenne ich ein Finale. Pure Action, übergreifende Emotionen und spektakuläre Geschehnisse trafen hier zusammen und boten der Reihe ein Ende, dass sie auch verdient hat.

Das spektakuläre Finale des "King in Black"-Events

books and phobia aus Halle am 26.12.2021
Bewertungsnummer: 1628573
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mich die beiden letzten Bände des „King in Black“-Events eher verwirrten als packten, freute ich mich auf das Finale, welches von anderen Lesern begeistert aufgenommen wurde. Für mich war natürlich am meisten interessant, wie Knull sein Ende finden würde, aber auch wie dieses überhaupt in die Wege geleitet werden sollte. Somit machte ich mich mit reichlich Erwartungen an diesen Band. Wie bereits erwähnt verwirrten mich Band 2 und 3 der Reihe so sehr, dass ich bei Band 4 kaum noch wusste, wer jetzt an welcher Stelle und wie weit der Kampf überhaupt vorangeschritten war. Doch erstaunlicherweise fand ich hier sofort in die Handlung. Ich hatte hier einfach das Gefühl, dass man sich mehr Zeit nahm, um die Geschehnisse und seine Wirkungen zu erklären und aufzuzeigen. Schon der erste Abschnitt mit Spider-Man und Reptil machte dadurch deutlich mehr Spaß. Ok, dies lag auch daran das ich Reptil als Charakter echt cool fand. Doch auch im weiteren Verlauf des Bandes stieß ich trotz so mancher verpasster Story kaum auf Widerstand. Sei es Ghostrider und der Kampf um den Thron der Hölle oder Toxin´s kurze Geschichte, ich kam jedes Mal super zurecht und war einfach nur beeindruckt, wie gut verständlich man das alles eigentlich zeigen konnte. Wenn wir schon bei beeindruckt sind, möchte ich hier noch erwähnen, dass es mir die Story mit Wiccan und Hulking besonders angetan hatte. Die Liebesgeschichte der Beiden im Zusammenhang mit ihrer Herkunft und ihrem Stand in der Gesellschaft war einfach wundervoll erzählt und zeigte mir eine Offenheit in Bezug auf so manches Thema, die ich bei Marvel irgendwie nicht erwartet hätte. Doch kommen wir natürlich zudem, was jeden interessiert, nämlich wie Knull sein Ende fand. Natürlich erzähle ich jetzt nicht wie es dazu kam oder wie er es fand. Aber ich möchte Neu- oder Gelegenheitslesern Mut machen, sich es anzusehen, denn die Verkettung von Ereignissen, die dazu führte war wie ein Schweizer Uhrwerk, präzise und nachvollziehbar. Man fieberte einfach darauf hin, da man nach jeden Abschnitt das Gefühl hatte, wieder ein Rad in Bewegung gesetzt zu haben. Das Ende selbst, fand ich dann absolut spektakulär und ein echtes Highlight in meiner bisherigen Comic-Lesezeit. Dafür sorgte auch die Optik, welche die verschiedenen Abschnitte zwar immer leicht unterschiedlich, aber eben doch passend präsentierte. Allgemein ging man diesmal etwas weniger experimentierfreudiger vor, was ich in Bezug auf das Finale vollkommen ok fand. Hatte man in den Vorgängern noch Stile, die eben mal aus der Masse heraussprangen, blieb man eher auf einer Wellenlänge. Doch mit eindrucksvollen Szenen wurde man auch hier überschüttet, sodass sich dieser Band nicht vor seinen Vorgänger verstecken muss. Fazit: Das nenne ich ein Finale. Pure Action, übergreifende Emotionen und spektakuläre Geschehnisse trafen hier zusammen und boten der Reihe ein Ende, dass sie auch verdient hat.

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King in Black

von Donny Cates, Ryan Stegman, Danny Lore, Roge Antonio, Kyle Hotz

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