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Produktbild: Ein Sommer nur für mich

Ein Sommer nur für mich Roman

13

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.03.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

591 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Übersetzt von

Alexandra Kranefeld

Sprache

Deutsch

EAN

9783751710084

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Erscheinungsdatum

25.03.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

591 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Übersetzt von

Alexandra Kranefeld

Sprache

Deutsch

EAN

9783751710084

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Ein Sommer nur für Amy

Honigmond am 17.04.2022

Bewertungsnummer: 1697182

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch ist eine wundervolle Sommerlektüre oder einfach so für eine kleine Auszeit vom stressigen Alltagstrott. Der Schreibstill ist locker und leicht sowie mit einer guten Prise Humor versehen. Es handelt von der alleinerziehenden Mutter Amy, welche mit ihren beiden Kinder im Teenie-Alter seit einigen Jahren alleine lebt, da der Vater der Kids sie einfach so von jetzt auf gleich sitzen lassen hat. Die junge Mutter musste also sehen, wie sie ihren Alltag neu ausrichtet, dabei Vater und Mutter zugleich sein und ihre eigenen Bedürfnisse arg zurückstecken. Plötzlich ist der Ehemann wieder da und will seinen Fehler wieder gutmachen. Er räumt ihr eine Menge Zeit ein, die sie nur für sich allein nutzen kann, ohne sich um die gemeinsamen Kids kümmern zu müssen. Ein verführerischer Gedanken, doch so ganz einfach ist die Umsetzung dann doch nicht für Amy. Man erfährt im Verlauf der Handlung viel über die Sichtweisen der Kinder, besonders der Tochter, welche sich in Tagebucheinträgen äußert, aber auch die Sicht von Amy. Die Protagonisten sind gut beschrieben und haben mich auch überzeugt. Auch die Handlung selbst fand ich gut durchdacht. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten, aber auch nachdenklich gestimmt. Sicherlich gibt es viele Mütter, die ihre eigenen Bedürfnisse für das Wohl ihrer Familie zurückstecken und nicht jede Mutter könnte noch so einem tiefen Einschnitt in das Ehe- und Familienleben einfach so Zeit nur für sich nehmen. Eine nicht ganz so einfache Thematik, die aber auch zum Überdenken der eigenen Situation anregt und die Gedanken diesbezüglich schweifen lässt.

Ein Sommer nur für Amy

Honigmond am 17.04.2022
Bewertungsnummer: 1697182
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch ist eine wundervolle Sommerlektüre oder einfach so für eine kleine Auszeit vom stressigen Alltagstrott. Der Schreibstill ist locker und leicht sowie mit einer guten Prise Humor versehen. Es handelt von der alleinerziehenden Mutter Amy, welche mit ihren beiden Kinder im Teenie-Alter seit einigen Jahren alleine lebt, da der Vater der Kids sie einfach so von jetzt auf gleich sitzen lassen hat. Die junge Mutter musste also sehen, wie sie ihren Alltag neu ausrichtet, dabei Vater und Mutter zugleich sein und ihre eigenen Bedürfnisse arg zurückstecken. Plötzlich ist der Ehemann wieder da und will seinen Fehler wieder gutmachen. Er räumt ihr eine Menge Zeit ein, die sie nur für sich allein nutzen kann, ohne sich um die gemeinsamen Kids kümmern zu müssen. Ein verführerischer Gedanken, doch so ganz einfach ist die Umsetzung dann doch nicht für Amy. Man erfährt im Verlauf der Handlung viel über die Sichtweisen der Kinder, besonders der Tochter, welche sich in Tagebucheinträgen äußert, aber auch die Sicht von Amy. Die Protagonisten sind gut beschrieben und haben mich auch überzeugt. Auch die Handlung selbst fand ich gut durchdacht. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten, aber auch nachdenklich gestimmt. Sicherlich gibt es viele Mütter, die ihre eigenen Bedürfnisse für das Wohl ihrer Familie zurückstecken und nicht jede Mutter könnte noch so einem tiefen Einschnitt in das Ehe- und Familienleben einfach so Zeit nur für sich nehmen. Eine nicht ganz so einfache Thematik, die aber auch zum Überdenken der eigenen Situation anregt und die Gedanken diesbezüglich schweifen lässt.

Mamazipation

um.Buchseites.breite am 19.08.2022

Bewertungsnummer: 1770295

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zusammenfassung Amy ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Nachdem ihr Ehemann sie vor drei Jahren sitzen ließ, schmeißt sie den Haushalt, den Unterhalt, die Renovierung des Hauses und zu guter Letzt auch die Erziehung ihrer Kinder komplett alleine. Als er plötzlich vor ihr steht und sie anfleht ihm die Möglichkeit zu geben den Kindern der Vater zu sein, den sie verdienen, steht sie vor der Frage, ob sie diese Auszeit wirklich will. Doch die Aussicht in den Sommerferien mal zu entspannen und eventuell auch das ein oder andere Buch zu lesen, stimmt die Bibliothekarin schlussendlich um. Sie entscheidet sich dafür eine Fortbildung in New York zu machen. Dort stellt sie ihr selbstentwickeltes Konzept vor und lernt den hübschen Bibliothekar Daniel kennen. Zudem wird sie von ihrer Freundin Talia in ein komplett neues Projekt verwickelt, mit dem sich ihr Leben einmal komplett auf den Kopf stellt. Schreibstil Kelly Harms hat einen wunscherbar humorvollen Schreibstil. Ich hab mich beim Lesen sehr wohl in dem Buch gefühlt. Sowohl die Einträge von Corrie in ihr Lesetagebuch, als auch die Chatverläufe und der eigentlichen Story waren mit viel Witz verpackt. Ich hab mit den Charakteren mitfiebern können und musste am Ende kurz auch eine Träne verdrücken. Charaktere Amy ist eine tolle Protagonistin und aufopferungsvolle Mutter. Sie hat in den letzten Jahren viel zurückstecken müssen und freut sich über die kurze Atempause. In erster Zeit denkt sie viel an ihre Kinder, doch nach und nach verliert sie sich immer mehr in das Leben in der Großstadt und in die Projekte. John, Amys Noch-Ehemann, war mir so gar nicht sympathisch. Er hat einfach so sein Frau mit den Kindern, einem renovierungsbedürfigen Haus und ohne Job sitzen gelassen. Zuerst gibt er sich reumütig. Dann fand ich, dass die Stimmung schwankte und er ihr quasi die Schuld zugeschoben hat oder es zumindest versuchte. Corrie und Joe, die beiden Kinder von Amy und John, sind wirklich nett. Die Ereignisse ihres Sommers bekommen wir nur durch die Lesetagebuchausschnitte von Corrie mit. Mit dem Lesetagebuch versucht Amy ihre Tochter vom Lesen zu begeistern. Das Gegenteil dazu ist Joe, er ist 12. Jahre und interessiert sich sehr für Naturwissenschaften. Die beiden Freundinnen Talia und Lena sind mir auch sehr ans Herz gewachsen. Talia arbeitet in einer Redaktion und bringt die Zeitschrift PURE BEAUTY raus. Lena war mal eine Nonne und ist nun Lehrerin an der selben Schule wie Amy. Beide bringen eine gute Portion Schwung und Humor in die Story. Sie ermutigen Amy dazu, ihr Leben zu genießen und nicht ständig an die Verpflichtungen aus ihrem Alltag zu denken. Zu guter Letzt muss ich noch Daniel erwähnen. Er ist der gutaussehende Schulbibliothekar, der auf dem Klappentext versehentlich Patrick genannt wird. Auch er war mir direkt sympathisch. Aufgeschlossen geht er auf Amy zu und findet mit seinen charmanten Sprüchen und Intellekt, schnell den Weg in Amys Herz. Fazit Ich habe das Buch total genossen. die Erlebnisse von Amy wurden nie langweilig. Meist konnte ich ihre Gedanken und Gefühl gut nachvollziehen. Es war ein wirklich leichtes Buch mit einer doch so wichtigen Botschaft: Auch wenn man Kinder hat, braucht man sein eigenes Leben nicht komplett vernachlässigen. Ich bin positiv überrascht und kann das Buch als Sommerlektüre für den Strand nur empfehlen.

Mamazipation

um.Buchseites.breite am 19.08.2022
Bewertungsnummer: 1770295
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zusammenfassung Amy ist alleinerziehende Mutter von zwei Kindern. Nachdem ihr Ehemann sie vor drei Jahren sitzen ließ, schmeißt sie den Haushalt, den Unterhalt, die Renovierung des Hauses und zu guter Letzt auch die Erziehung ihrer Kinder komplett alleine. Als er plötzlich vor ihr steht und sie anfleht ihm die Möglichkeit zu geben den Kindern der Vater zu sein, den sie verdienen, steht sie vor der Frage, ob sie diese Auszeit wirklich will. Doch die Aussicht in den Sommerferien mal zu entspannen und eventuell auch das ein oder andere Buch zu lesen, stimmt die Bibliothekarin schlussendlich um. Sie entscheidet sich dafür eine Fortbildung in New York zu machen. Dort stellt sie ihr selbstentwickeltes Konzept vor und lernt den hübschen Bibliothekar Daniel kennen. Zudem wird sie von ihrer Freundin Talia in ein komplett neues Projekt verwickelt, mit dem sich ihr Leben einmal komplett auf den Kopf stellt. Schreibstil Kelly Harms hat einen wunscherbar humorvollen Schreibstil. Ich hab mich beim Lesen sehr wohl in dem Buch gefühlt. Sowohl die Einträge von Corrie in ihr Lesetagebuch, als auch die Chatverläufe und der eigentlichen Story waren mit viel Witz verpackt. Ich hab mit den Charakteren mitfiebern können und musste am Ende kurz auch eine Träne verdrücken. Charaktere Amy ist eine tolle Protagonistin und aufopferungsvolle Mutter. Sie hat in den letzten Jahren viel zurückstecken müssen und freut sich über die kurze Atempause. In erster Zeit denkt sie viel an ihre Kinder, doch nach und nach verliert sie sich immer mehr in das Leben in der Großstadt und in die Projekte. John, Amys Noch-Ehemann, war mir so gar nicht sympathisch. Er hat einfach so sein Frau mit den Kindern, einem renovierungsbedürfigen Haus und ohne Job sitzen gelassen. Zuerst gibt er sich reumütig. Dann fand ich, dass die Stimmung schwankte und er ihr quasi die Schuld zugeschoben hat oder es zumindest versuchte. Corrie und Joe, die beiden Kinder von Amy und John, sind wirklich nett. Die Ereignisse ihres Sommers bekommen wir nur durch die Lesetagebuchausschnitte von Corrie mit. Mit dem Lesetagebuch versucht Amy ihre Tochter vom Lesen zu begeistern. Das Gegenteil dazu ist Joe, er ist 12. Jahre und interessiert sich sehr für Naturwissenschaften. Die beiden Freundinnen Talia und Lena sind mir auch sehr ans Herz gewachsen. Talia arbeitet in einer Redaktion und bringt die Zeitschrift PURE BEAUTY raus. Lena war mal eine Nonne und ist nun Lehrerin an der selben Schule wie Amy. Beide bringen eine gute Portion Schwung und Humor in die Story. Sie ermutigen Amy dazu, ihr Leben zu genießen und nicht ständig an die Verpflichtungen aus ihrem Alltag zu denken. Zu guter Letzt muss ich noch Daniel erwähnen. Er ist der gutaussehende Schulbibliothekar, der auf dem Klappentext versehentlich Patrick genannt wird. Auch er war mir direkt sympathisch. Aufgeschlossen geht er auf Amy zu und findet mit seinen charmanten Sprüchen und Intellekt, schnell den Weg in Amys Herz. Fazit Ich habe das Buch total genossen. die Erlebnisse von Amy wurden nie langweilig. Meist konnte ich ihre Gedanken und Gefühl gut nachvollziehen. Es war ein wirklich leichtes Buch mit einer doch so wichtigen Botschaft: Auch wenn man Kinder hat, braucht man sein eigenes Leben nicht komplett vernachlässigen. Ich bin positiv überrascht und kann das Buch als Sommerlektüre für den Strand nur empfehlen.

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Ein Sommer nur für mich

von Kelly Harms

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