Produktbild: Die Dorfschullehrerin
Band 1

Die Dorfschullehrerin Was die Hoffnung verspricht

Aus der Reihe Die Dorfschullehrerin
46

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

20049

Erscheinungsdatum

26.11.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

444 (Printausgabe)

Dateigröße

1370 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783751709835

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

20049

Erscheinungsdatum

26.11.2021

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

444 (Printausgabe)

Dateigröße

1370 KB

Auflage

1. Auflage 2021

Sprache

Deutsch

EAN

9783751709835

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    10.05.2022

    eBook (ePUB)

    Deutsche Geschichte

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da vieles davon mir als Österreicherin nicht bewusst und bekannt war. Vieles wurde offiziell nicht gesagt oder berichtet. Gut, das dieser Teil der Geschichte vorbei ist.

  • Lerchie

    5/5

    01.01.2022

    eBook (ePUB)

    Beginn einer interessanten Reihe

    Es ist im Jahr 1961 als Helene eine neue Stelle als Dorfschullehrerin in Hessen an der Zonengrenze antritt. Zunächst begegnet man ihr mit Ablehnung. Es ist für Helene ein Kampf gegen Windmühlen, denn der drakonische Erziehungsstil ist gang und gäbe. Doch sei findet einen Verbündeten in dem Landarzt Tobias. Er bedeutet ihr bald schon mehr, als ihr lieb ist. Denn Helen hat ein Geheimnis – sie war nicht ohne Grund ausgerechnet an diesen Ort gekommen. Meine Meinung Von Eva Völler hatte ich bisher nur Zeitreiseromane, also Fantasy gelesen. Und so war ich sehr gespannt, welchen Eindruck ein historischer Roman von ihr bei mir hinterlassen würde. Ich wurde nicht enttäuscht. Durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin ließ sich der Roman sehr gut lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Ich war rechts schnell in die Geschichte eingetaucht, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen, In Helene die mit Hindernissen aus der damaligen DDR geflüchtet war, und zu allem Elend damals etwas zurücklassen musste, was ihr sehr wertvoll und teuer war. Wir lesen auch was sie zurückgelassen hat und erfahren, dass sie es so bald wie möglich zurückbekommen soll. Was das ist, verrate ich hier nicht, das soll der geneigte Leser selbst lesen, Auch ob und wie es gelingt. Das Buch ist spannend geschrieben von Anfang an. Es hat mich gefesselt, mir sehr gut gefallen und mich auch gut unterhalten. Eines möchte ich jedoch anmerken: Der Verlag sollte am Klappentext arbeiten, denn der führt nur in die Irre. Trotzdem bekommt dieses Buch von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl, denn ich war davon begeistert.

  • Lerchie

    aus h

    5/5

    01.01.2022

    eBook (ePUB)

    Beginn einer inteeressanten…

    Beginn einer inteeressanten Reihe Es ist im Jahr 1961 als Helene eine neue Stelle als Dorfschullehrerin in Hessen an der Zonengrenze antritt. Zunächst begegnet man ihr mit Ablehnung. Es ist für Helene ein Kampf gegen Windmühlen, denn der drakonische Erziehungsstil ist gang und gäbe. Doch sei findet einen Verbündeten in dem Landarzt Tobias. Er bedeutet ihr bald schon mehr, als ihr lieb ist. Denn Helen hat ein Geheimnis – sie war nicht ohne Grund ausgerechnet an diesen Ort gekommen. Meine Meinung Von Eva Völler hatte ich bisher nur Zeitreiseromane, also Fantasy gelesen. Und so war ich sehr gespannt, welchen Eindruck ein historischer Roman von ihr bei mir hinterlassen würde. Ich wurde nicht enttäuscht. Durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin ließ sich der Roman sehr gut lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Ich war rechts schnell in die Geschichte eingetaucht, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen, In Helene die mit Hindernissen aus der damaligen DDR geflüchtet war, und zu allem Elend damals etwas zurücklassen musste, was ihr sehr wertvoll und teuer war. Wir lesen auch was sie zurückgelassen hat und erfahren, dass sie es so bald wie möglich zurückbekommen soll. Was das ist, verrate ich hier nicht, das soll der geneigte Leser selbst lesen, Auch ob und wie es gelingt. Das Buch ist spannend geschrieben von Anfang an. Es hat mich gefesselt, mir sehr gut gefallen und mich auch gut unterhalten. Eines möchte ich jedoch anmerken: Der Verlag sollte am Klappentext arbeiten, denn der führt nur in die Irre. Trotzdem bekommt dieses Buch von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl, denn ich war davon begeistert.

  • Eliza

    4/5

    02.07.2022

    eBook (ePUB)

    Die Liebe einer Mutter

    Die neue Romanreihe von Eva Völler hat mich wieder in den Bann gezogen. Hier wird deutsche Nachkriegsgeschichte lebendig. Das Cover ist in beige gehalten, eine Frau und ein kleines Mädchen mit einem Schulranzen wenden dem Betrachter den Rücken zu. Der Klappentext enthält eine gute Balance zwischen Information und Andeutungen, welche Spannung zu erzeugen weiß. Im Mittelpunkt der Erzählung steht Helene, die junge Dorfschullehrerin. Sie kommt in ein beschauliches kleines Dorf in Hessen an der innerdeutschen Grenze. Schnell ist klar, dass Helene keine einfache Vergangenheit hat und es braucht eine gewisse Zeit, bis sie sich den Menschen anvertraut bzw. der Leser die Hintergründe ihrer Versetzung erfährt. Sie verliebt sich in den Tierarzt und schon bald muss sie feststellen, dass die Schatten der Vergangenheit sie einholen. Mir hat Helene als Figur sehr gut gefallen, sie ist sehr menschlich gezeichnet. Sie hat Ecken und Kanten. Sie hat eine Vergangenheit und sie denkt nicht in schwarz-weißen Mustern, was ich an ihr sehr schätze. Der Roman wird insgesamt aus mehreren Perspektiven erzählt, so ist es nicht nur Helene, die uns an der Sicht der Dinge teilhaben lässt. Ich möchte an dieser Stelle nicht verraten, wer noch als Erzähler auftritt, denn sonst würde ich zu viel von der Handlung vorwegnehmen. In dem Roman werden verschiedene Themen angesprochen, zum einen ist es natürlich die Arbeit in der Schule in den 60er Jahren und das Kinder noch durch Schläge vom Lehrer gezüchtigt wurden. Des Weiteren geht es um die Beziehungen der Eltern zu ihren Kindern, die teilweise sehr unterschiedlich ausgeprägt sind. Da wir uns an der innerdeutschen Grenze befinden, spielen auch die politischen Entwicklungen eine Rolle, viele Menschen versuchen von der DDR in die BRD zu flüchten. Die Stasi hat ihre Spitzel überall, sie will über jede mögliche Aktion informiert sein. Jeder ist jedem gegenüber ein Stück weit misstrauisch. Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen, die erzählenden Passagen überwiegen. Die Dialoge sind gut gewählt und treffend formuliert. Besonders authentisch sind die Passagen im Dialekt. Im Anhang gibt es ein Verzeichnis der wichtigsten Wörter / Redewendungen im Platt. Der Roman wird größtenteils chronologisch erzählt, einzelne Rückbelenden sind gut in den Text eingebaut, so dass einige Handlungen nachvollziehbarer werden. Ebenfalls findet sich im Anhang ein ausführliches Nachwort, welches ich nur empfehlen kann, da es noch einmal sehr gut hervorhebt, was alles wirklich real war und keine Erfindung der Autorin ist. Der Roman ist für alle geschrieben worden, die gerne mehr über die Schulzeit der Eltern und Großeltern erfahren möchten, aber auch für alle, die sich für deutsch-deutsche Geschichte begeistern können. Ein gelungener Auftakt, der definitiv Lust auf den zweiten Teil macht, welchen ich auf jeden Fall lesen werde, da ich wissen möchte wie es mit Helene und Tobias, sowie all den anderen weitergeht.

  • Nancy

    4/5

    26.06.2022

    eBook (ePUB)

    Die Dorfschullehrerin ist zurück!

    1964: Als Helene das Angebot erhält, an die Schule in Kirchdorf als Direktorin zurückzukehren, kann sie dieses schlecht ablehnen, denn solch eine Chance wird sie wohl angesichts ihres noch jungen Alters so schnell nicht wiederbekommen. Auch wenn ihre Rückkehr ein Widersehen mit dem Landarzt Tobias bedeutet und die Gefahr mit sich bringt ihre Gefühle erneut durcheinanderzuwirbeln, da sie immer noch nicht über die Trennung hinweg ist. Aber das ist nur eins der Probleme, die Helene vor Ort begegnen. Ihre Tochter Leni beginnt zu rebellieren und ist oft dickköpfig und griesgrämig, ihre Freundin Isabella ist ungeplant schwanger von einem schwarzen GI und dann wird Helene auch noch von ihrer Vergangenheit in Form einer unheilvollen Offenbarung eingeholt. Allmählig scheint Helenes mühsam neu geordnetes Leben wieder aus den Fugen zu geraten, doch Helene gibt nicht auf, bewahrt Haltung und kämpft! Der Fortsetzungsroman "Die Dorfschullehrerin - Was das Schicksal will" von Eva Völler ist wieder ein toll zu lesender Roman mit sympathischen Charakteren, einer ereignisreichen und reellen Handlung und jeder Menge Spannung, auch wenn der Teil im Vergleich zu Band Eins mich nicht in allen Punkten hundertprozentig überzeugen konnte. Der Schreibstil ist, wie von Eva Völler gewohnt, wieder einmal absolut angenehm und extrem bildreich. Sie beschreibt die Szenen so detailliert und packend, dass man selbst das Gefühl hat, Teil der Handlung zu sein. Auch die geschichtliche Authentizität ist wieder bemerkenswert - obgleich mir einige Denk- und Handlungsweise zu modern erschienen. Wünschenswert ja, aber damals wirklich Realität? Das bezweifele ich. Gestört haben mich außerdem so Kleinigkeiten wie, dass von "Sachunterricht" die Rede ist, den es tatsächlich zu dieser Zeit noch nicht gab, da hieß es noch "Sachkunde". Der Umbruch zum Sachunterricht und damit die Etablierung dieses Begriffes fand erst Ende der 60er Jahren statt. Ansonsten ist aber die Darstellung der damaligen Zeit wirklich gut gelungen und man merkt, dass sehr viel Recherchearbeit hinter dem Buch steckt. Es war wieder mal extrem interessant die sozialen, kulturellen und politischen Gegebenheiten von damals im Gegensatz zu heute zu betrachten. Auch die Charaktere sind wieder überaus sympathisch und hervorragend dargestellt. Allesamt sind sie super ausdifferenziert und besitzen das nötige Profil, um sich mit ihnen als Leser*in identifizieren und in sie hineinversetzen zu können. Zudem gewinnt das Buch durch den ständigen Perspektivwechsel und den damit verbundenen, vielzähligen Erzählsträngen enorm an Dynamik und Realität. So war ständig von der ersten bis zur letzten Seite Spannung. Allerdings lag mir der Fokus teils zu sehr auf den persönlichen Konflikten und ich hätte mir an der ein oder anderen Stelle mehr historischen Kontext und Konflikt gewünscht. Außerdem wurden mir die Konflikte, die es gab, teils zu schnell bewältigt. Auch das Ende hat mir leider weniger gut gefallen. Es war mir einfach zu überladen - zu viel, zu kitschig, zu weltfremd (?). Es passiert viel zu viel und auch hier lösen sich alle Probleme zu schnell. Gestört hat mich zu dem, dass die Konflikte, sich teilweise dadurch klären, dass die Männer das Problem erkennen und dem entgegensteuern. Hier fehlte mir irgendwie die Frauenpower. Außerdem empfand ich das Ende als zu dramatisch. Das hat es für mich nicht gebraucht. Hier passt ganz klar, dass Motto weniger ist mehr! FAZIT Nichtsdestotrotz mochte ich das Buch alles in allem. Die Handlung ist - trotz einiger Ecken und Kanten - super mitreisend und packend. Auch wenn man Teil eins nicht gelesen hat, kommt man sofort in die Story rein. Die Charaktere muss man einfach lieben und das Setting und das Feeling sind super. Auch wenn dieser Teil für mich dem ersten aufgrund einiger Schwächen nicht das Wasser reichen konnte, ist er allemal das Lesen wert! Vor allem, wenn man mehr Wert auf die persönlichen Geschichten und Schicksale als auf den geschichtlichen Hintergrund legt, ist dieses Buch perfekt geeignet.

Kundinnen und Kunden meinen

5

27

4

17

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (46)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Dorfschullehrerin