Produktbild: Die Dorfschullehrerin
Band 2

Die Dorfschullehrerin Was das Schicksal will

Aus der Reihe Die Dorfschullehrerin
47

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

20050

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

397 (Printausgabe)

Dateigröße

1142 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783751710435

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

20050

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

397 (Printausgabe)

Dateigröße

1142 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783751710435

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  • Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog

    aus Damme

    5/5

    14.08.2022

    eBook (ePUB)

    Helene kehrt zurück

    Das Cover zeigt eine Frau von der Seite im roten Kleid, die ein junges Mädchen im Matrosenkleid an den Händen hält. Ansonsten ist das Cover ganz ähnlich gestaltet, wie schon beim ersten Buch der Reihe. Die Farbwahl gibt dem Buch einen nostalgischen touch, was gut zur Zeit des Romans passt. Neben dem Titel sind drei fliegende Störche zu sehen, die eine schöne Ergänzung zum Gesamtbild sind. Die Dorfschullehrerin – Was das Schicksal will von Eva Völler ist der zweite Band der Reihe. Das erste Buch: Die Dorfschullehrerin – Was die Hoffnung verspricht habe ich Anfang des Jahres gelesen und rezensiert. Das Buch startet mit einem Alptraum von Helene und so gibt es eine gute Einleitung für all jene Leser, die den ersten Band nicht kennen. In wenigen Sätzen werden hier die Ereignisse aus dem ersten Buch genannt, so dass ich als Leser alle Informationen habe, um der vorliegenden Geschichte folgen zu können. Für das Lesevergnügen empfehle ich allerdings die Bücher nacheinander zu lesen. Man kann sich einfach viel mehr mit Helene freuen, wenn man das erste Buch auch gelesen hat. Die Geschichte ist inzwischen im Jahre 1964 angekommen und Helene reist zusammen mit ihrer Tochter Marie zurück nach Kirchdorf, dem Schauplatz des ersten Buches. Der Ort ist fiktiv, befindet sich aber irgendwo in der Rhön an der innerdeutschen Grenze. Viele Figuren aus dem Dorfleben sind mir schon bekannt und so habe ich mich sowohl auf den Landarzt, als auch auf die Hebamme gefreut. Beide gehören mehr oder weniger zum engen Freundeskreis der Lehrerin Helene. Ich habe das Buch in zwei Tagen verschlungen und konnte nicht aufhören. Die Spannung hält bis zum Schluss sowohl bei der Protagonistin Helene, als auch bei ihrer besten Freundin Isabella, der Hebamme. Das Buch ist in vier Teile gegliedert. Besonders der letzte Teil hat mich zu Tränen gerührt. Da solltest du auf jeden Fall eine Packung Taschentücher parat haben. Die Geschichte ist ein tragisch schöner Rückblick in längst vergangene Tage. Wobei anzumerken ist, dass die Handlung fiktiv ist. Allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, dass es genau so passiert sein könnte. Das Buch endet mit einem Epilog, bei dem man direkt das dritte Buch lesen möchte. Es werden dort so viele Fragen angeregt, deren Lösung ich gerne sofort wüsste. Wie geht es in Kirchdorf weiter? Was wird aus Isabella? Schafft Agnes sich ihre Träume zu erfüllen? Und ganz wichtig: Wie geht es mit Helene als Rektorin weiter? Ich lass mich überraschen und warte nun sehnsüchtig auf den dritten Band. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, für alle Fans von Familiengeschichten, die in der innerdeutschen Grenzregion spielen. Wie oben schon erwähnt empfehle ich die Bücher in chronologischer Reihenfolge zu lesen, da das Lesevergnügen dann einfach höher ist. Ich wünsche dir viel Spaß in Kirchdorf und bin gespannt, wie du die Schule dort findest.

  • Bewertung

    5/5

    26.05.2022

    eBook (ePUB)

    Wunderbare Fortsetzung

    Die Handlung des zweiten Teils der Dorfschullehrerin findet in den 60er Jahren statt. Helene nimmt das Angebot an, in Kirchberg als Schulleiterin an ihrer alten Schule zu arbeiten. Es fällt ihr nicht leicht, zurückzukehren, da sich in Kirchberg ja noch immer Tobias befindet, von dem sie sich getrennt hat. Die Arbeit gestaltet sich herausfordernd, Helene muss sich mit der Umstrukturierung des Schulsystems herumschlagen. Tochter Marie leidet noch immer unter der schmerzvollen Vergangenheit und hat große Probleme, sich an die neue Gegenwart zu gewöhnen ... Auch der zweite Teil der Dilogie hat mich sehr gefesselt. Helene ist eine sehr starke Persönlichkeit, die weiß, was sie will und ihre Ziele durchsetzt, so schwer es ihr auch fällt. Unermüdlich ist ihr Einsatz für die Kinder und die Umgestaltung der Schule. Sie arbeitet bis zur Selbstaufopferung, versucht aber trotzdem, ihre 12-jährige Tochter Marie nicht zu vernachlässigen. Der Zwiespalt, in dem Mutter und Tochter stecken, wird nachvollziehbar gezeichnet. Die Liebesgeschichte mit Tobias gerät leider etwas ins Hintertreffen, in der ersten Hälfte des Buches ist selten die Rede davon, doch zum Glück gibt es in der zweiten Hälfte mehr Szenen mit den beiden zusammen. Die Autorin schildert typische Probleme der 60er Jahre – z.B. das Ost-West-Verhältnis, und die Schande, ein Kind mit einer anderen Hautfarbe zu bekommen. Das alles ist gut recherchiert und glaubhaft beschrieben. Da sich die Geschichte nicht nur auf Helene beschränkt, sondern auch wieder die Schicksale ihres Vaters Reinhold, ihrer Stiefmutter Christa, Sprechstundenhilfe Agnes und Hebamme Isabella miteinbezieht, liest sich das Buch sehr abwechslungsreich aus verschiedenen Perspektiven. In der zweiten Hälfte wird es richtig spannend, es geschehen unerwartete Dinge. Vor allem zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse, sodass man richtig Angst bekommt, ob alles zu einem guten Ende gebracht werden kann. Alles in allem war auch der zweite Teil der Dorfschullehrerin ein wahres Lesevergnügen, unterhaltsam, spannend und sehr einfühlsam geschrieben!

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    27.05.2022

    eBook (ePUB)

    An der Grenze

    Von der Schriftstellerin Eva Völler lese i ich ihre Bücher h schon seit Jahren gern. Die Dorfschullehrerin – Was das Schicksal will ist der zweite Teil der Dorfschullehrerin. Deren Lebensgeschichte geht nahtlos weiter. Ihre Karriere ist ihr wichtig. Es ist interessant, wie es in dem Greinzort zur DDR zu geht. Die alten Dorfbewohner wollen alles beim Alten lassen. Es ist wieder eine fesselnde berührende Geschichte. Lesenswert.

  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    27.05.2022

    eBook (ePUB)

    In einem kleinen Dorf

    Nach ihrer Flucht aus Ostdeutschland hat Helene es nicht leicht. Ihr Mann ist im Stasi-Gefängnis gestorben, ihre Tochter war monatelang im Kinderheim. Dank hilfreicher Verwandter hat sie eine schöne Wohnung in Frankfurt, eine gute Stelle als Lehrerin. Trotzdem gibt sie das auf für eine Stelle als Rektorin in einem kleineren Grenzort, in dem es auch noch Bekanntschaften aus ihrer ersten Zeit im Westen gibt. Probleme sind vorprogrammiert. Nicht nur bei ihr. Welche Schande war es noch in den 60er Jahren, als Ledige ein Kind zu bekommen, noch dazu von einem GI. Helene wird anschaulich beschrieben, gut dargestellt ist der Spagat zwischen Job und Familie. Auch die Atmosphäre in Kirchdorf, wo bigotte oder einfach nur missgünstige Menschen den Frauen das Leben schwer machen. Auch die wenig hilfreiche, dafür aber umso mehr fordernde Schulaufsicht wird realistisch einbezogen. Da hat sich bis heute nichts geändert. Eva Völler schreibt wieder unterhaltsam und mit lockerem Stil über die Liebe, das tägliche Leben, Probleme und Lösungen. Ob sich wie immer alles zum Guten wendet? Schicksalsroman mit historischen Bezügen, verlegt von Lübbe.

  • marielu

    4/5

    24.05.2022

    eBook (ePUB)

    Realitätsnaher Blick in die Vergangenheit

    Zum Inhalt: 1964 lebt Helene mit ihrer Tochter Marie bei ihrer Großtante in Frankfurt als ihr angeboten wird, die Schule in Kirchdorf als Direktorin zu übernehmen. Da sie sich von Tobias getrennt hat, befürchtet sie, dass ihre Gefühle sie behindern könnten, dennoch ergreift sie die Chance des beruflichen Aufstiegs. Schon bald muss sie sich einer gewaltigen beruflichen Herausforderung stellen, denn eine Umstrukturierung der Schulen steht bevor und Tochter Marie fühlt sich immer mehr vernachlässigt. Aber auch ihre Freundin Isabella braucht ihre Freundin Helene jetzt mehr denn je. Aufregende Zeiten brechen in dem kleinen Kirchdorf an der innerdeutschen Grenze an. Meine Meinung: Der 1. Teil war schon interessant, doch im zweiten Teil passiert so viel mehr. Das Leben auf dem Land und vor allem in Nähe der innerdeutschen Grenze ist für die Bewohner hart und Neuerungen werden skeptisch abgelehnt. Als Dorfkind fühlte ich mich beim Lesen des Buches teilweise wie in meine eigene Vergangenheit zurückversetzt. Ich konnte mir die kleine Dorfschule genauso wie die Umstrukturierung zu einer großen Schule sehr gut vorstellen, da ich es erlebt habe. Helene erinnerte mich mit ihren Lehrmethoden und den Einsatz für ihre Schüler an eine ehemalige Lehrerin. Verständlich, dass mit ihren neuen Aufgaben wenig Zeit für Marie bleibt, dennoch lief Marie mir hier etwas zu sehr nebenher. Ihre Freundin Isabella wagt ebenfalls einen beruflichen Wandel und mit der Freundschaft zu dem farbigen GI Bill tauchen ganz neue Probleme auf. Die Bewohner sind nicht ganz einfach und haben so ihre Ecken und Kanten, hadern mit den Gegebenheiten, sind klatschhaft, haben aber auch Respekt, sie sind so typisch menschlich. Was die Geschichte so ausgewogen macht, sind die vielen kleinen und großen Probleme, aber auch die Entwicklungen der Protagonisten und der einzelnen Figuren, die meist so authentisch beschrieben sind, dass ich das Gefühl hatte alles hautnah mitzuerleben. Sicherlich spielten hier auch meine Kindheitserinnerungen eine Rolle. Da Eva Völler die Liebe am Herzen liegt, kam ihr schriftstellerischer Erfindungsreichtum zum Schluss nochmal zum Höhepunkt. Fazit: Der 2. Teil um die Dorfschullehrerin ist abwechslungsreich und unterhaltsam

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