Dunbridge Academy - Anytime
Band 3 Bestseller
Dunbridge Academy Band 3

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Beschreibung


Jedes Mal, wenn ich ihn ansehe, weiß ich es. Ich bin angekommen

Eine einzige Nacht genügt, und Olive Hendersons Leben liegt in Scherben. Nach einem verheerenden Brand im Internat zwingen ihre schweren Verletzungen sie, das Schuljahr zu wiederholen - ganz ohne ihre Freund:innen, die gemeinsam in die Abschlussklasse starten. Ebenfalls neu in ihrer Stufe und fest entschlossen, alles an der DUNBRIDGE ACADEMY zu hassen: Colin Fantino. Der New Yorker wäre überall lieber als in seinem schottischen Exil. Doch Olive blickt hinter seine Fassade und fühlt sich mit jedem Riss in Colins harter Schale mehr zu ihm hingezogen. Bis sie den wahren Grund für seinen Schulwechsel erfährt ...

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Wenn die Auflage mit Farbschnitt bei dem Anbieter ausverkauft ist, können leider nur noch reguläre Exemplare ausgeliefert werden.

Band 3 der DUNBRIDGE-ACADEMY-Reihe von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Sarah Sprinz



Details

Verkaufsrang

4

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

LYX

Seitenzahl

480

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

LYX

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/4,1 cm

Gewicht

580 g

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7363-1685-0

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Gelungener Abschluss

Bewertung am 01.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich wieder zurück an der Dunbridge Academy. Ich habe sehr schnell in die Geschichte hineingefunden, weil ich mich gefreut habe, bekannte Charaktere wiederzutreffen. Olive habe ich in diesem Buch ganz anders erlebt. Ich konnte sie besser nachvollziehen und habe ihre enorme Charakterentwicklung bewundert. Aber auch Colin, den man neu kennenlernt, fand ich spannend. Er ist mir direkt ans Herz gewachsen. Auch er macht innerhalb des Buches eine große Entwicklung durch. Beide Charaktere sind gewachsen, nicht aneinander, sondern miteinander. Dieses große Miteinander stand von Anfang an im Mittelpunkt, auch wenn die beiden sich zunächst nicht besonders gut verstanden haben. Es wurden viele wichtigen Themen angesprochen und die Autorin hat sie sensibel behandelt. Nur bei einem Thema hätte ich mir gewünscht, dass es genauer angesprochen wird, dass Charaktere auch mal handeln und nicht einfach bis zum Schluss abwarten. Durch diese ganzen Themen war das Buch mit einer gewissen Schwermut versehen. Die Gedankenwelten von Olive und insbesondere von Colin, waren teilweise sehr dunkel. Das hat mich beim Lesen beschäftigt, aber auch total berührt. Die Autorin hat es geschafft, dass ich mitgelitten, mitgeweint und mich mitgefreut habe. Manchmal war es aber auch sehr belastend, muss ich ehrlicherweise gestehen. Wieder mal war der Schreibstil wortgewandt und angenehm zu Lesen. Ich habe mich auch dieses Mal wieder sehr wohlgefühlt an der Dunbridge Academy, auch wenn der Internatsalltag hier nicht so präsent wie in den Vorgängerbänden war. Ich habe alle Charaktere fest ins Herz geschlossen. Es fühlt sich an, als hätte ich gemeinsam mit ihnen diese Jahre an der Dunbridge Academy verbracht, als wäre ich ein Teil von ihnen. Für mich war der dritte Band ein gelungener Abschluss, an dem am Ende ein Gefühl im Vordergrund stand: Hoffnung.

Gelungener Abschluss

Bewertung am 01.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich wieder zurück an der Dunbridge Academy. Ich habe sehr schnell in die Geschichte hineingefunden, weil ich mich gefreut habe, bekannte Charaktere wiederzutreffen. Olive habe ich in diesem Buch ganz anders erlebt. Ich konnte sie besser nachvollziehen und habe ihre enorme Charakterentwicklung bewundert. Aber auch Colin, den man neu kennenlernt, fand ich spannend. Er ist mir direkt ans Herz gewachsen. Auch er macht innerhalb des Buches eine große Entwicklung durch. Beide Charaktere sind gewachsen, nicht aneinander, sondern miteinander. Dieses große Miteinander stand von Anfang an im Mittelpunkt, auch wenn die beiden sich zunächst nicht besonders gut verstanden haben. Es wurden viele wichtigen Themen angesprochen und die Autorin hat sie sensibel behandelt. Nur bei einem Thema hätte ich mir gewünscht, dass es genauer angesprochen wird, dass Charaktere auch mal handeln und nicht einfach bis zum Schluss abwarten. Durch diese ganzen Themen war das Buch mit einer gewissen Schwermut versehen. Die Gedankenwelten von Olive und insbesondere von Colin, waren teilweise sehr dunkel. Das hat mich beim Lesen beschäftigt, aber auch total berührt. Die Autorin hat es geschafft, dass ich mitgelitten, mitgeweint und mich mitgefreut habe. Manchmal war es aber auch sehr belastend, muss ich ehrlicherweise gestehen. Wieder mal war der Schreibstil wortgewandt und angenehm zu Lesen. Ich habe mich auch dieses Mal wieder sehr wohlgefühlt an der Dunbridge Academy, auch wenn der Internatsalltag hier nicht so präsent wie in den Vorgängerbänden war. Ich habe alle Charaktere fest ins Herz geschlossen. Es fühlt sich an, als hätte ich gemeinsam mit ihnen diese Jahre an der Dunbridge Academy verbracht, als wäre ich ein Teil von ihnen. Für mich war der dritte Band ein gelungener Abschluss, an dem am Ende ein Gefühl im Vordergrund stand: Hoffnung.

Extremes Triggerwarning!!

Sophia aus Bonn am 30.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So sehr wie in diesem Buch über Selbstverletzung geschrieben wurde und andere extrem sensible Themen, hätte ich mir gewünscht, dass dies einem vorher gesagt bekommen würde, ansttat es nach 12,90€ herauszufinden. Mir wurde es an manchen Stellen zu extrem. Dieses ganze Buch hatte mehr von einem Gesundheitsblatt und Pseudo Psychologie Tipps als einer schönen Liebesgeschichte. Colin. Er war mir von Seite 1 an unsympathisch, egal wie sehr er zu bemitleiden war, hatte er einfach Hardins arrogante Vibes von 'After'. Generell sah ich manche Handlungen die sich in meinen Augen mit Tessa und Hardin überschnitten hatte, was mich persönlich dreifach so sehr triggert wie die Selbstverletzung. Dann, diese Sache mit der seltsamen magischen Telepathie zwischen der Freundesgruppe?? Jeder weiß magischer Weise wann es einem anderen schlecht geht und natürlich auch, WELCHE Probleme?? Sorry aber das ist genauso unrealistisch wie diese tolerante/feministische Einstellung von jedem. Olive tat mir leid, obwohl sie mich auch genervt hat. Es war zu selbstmitleidig und ich wusste am Ende des Buches wirklich sehr gut, dass sie grüne Katzenaugen hat. Keine Ahnung wieso es so oft erwähnt werden musste. Man hat sich einfach selber traurig und depressiv gefühlt während dem Lesen. Es gab kaum schöne Szenen, die man ehrlich genießen konnte. Klar ist es ein Buch über deren Probleme und Selbstfindung/Selbstliebe aber das alles war viel zu viel und wurde mir (genauso wie die 6 seiten Unterhaltung über Diabetes) zu medizinisch. ABER trotzallem fand ich es okay und könnte es weiter empfehlen.. Aber bitte bitte gibt kein Geld aus, wenn ihr euch nicht 400+ Seiten in einer Therapiesitzung befinden wollt.

Extremes Triggerwarning!!

Sophia aus Bonn am 30.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So sehr wie in diesem Buch über Selbstverletzung geschrieben wurde und andere extrem sensible Themen, hätte ich mir gewünscht, dass dies einem vorher gesagt bekommen würde, ansttat es nach 12,90€ herauszufinden. Mir wurde es an manchen Stellen zu extrem. Dieses ganze Buch hatte mehr von einem Gesundheitsblatt und Pseudo Psychologie Tipps als einer schönen Liebesgeschichte. Colin. Er war mir von Seite 1 an unsympathisch, egal wie sehr er zu bemitleiden war, hatte er einfach Hardins arrogante Vibes von 'After'. Generell sah ich manche Handlungen die sich in meinen Augen mit Tessa und Hardin überschnitten hatte, was mich persönlich dreifach so sehr triggert wie die Selbstverletzung. Dann, diese Sache mit der seltsamen magischen Telepathie zwischen der Freundesgruppe?? Jeder weiß magischer Weise wann es einem anderen schlecht geht und natürlich auch, WELCHE Probleme?? Sorry aber das ist genauso unrealistisch wie diese tolerante/feministische Einstellung von jedem. Olive tat mir leid, obwohl sie mich auch genervt hat. Es war zu selbstmitleidig und ich wusste am Ende des Buches wirklich sehr gut, dass sie grüne Katzenaugen hat. Keine Ahnung wieso es so oft erwähnt werden musste. Man hat sich einfach selber traurig und depressiv gefühlt während dem Lesen. Es gab kaum schöne Szenen, die man ehrlich genießen konnte. Klar ist es ein Buch über deren Probleme und Selbstfindung/Selbstliebe aber das alles war viel zu viel und wurde mir (genauso wie die 6 seiten Unterhaltung über Diabetes) zu medizinisch. ABER trotzallem fand ich es okay und könnte es weiter empfehlen.. Aber bitte bitte gibt kein Geld aus, wenn ihr euch nicht 400+ Seiten in einer Therapiesitzung befinden wollt.

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von Sarah Sprinz

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